Die am Lateinamerika-Institut der FU Berlin angesiedelte Quechua-Arbeitsgruppe wird von Dr. Alfredo Alberdi geleitet. Das Quechua ist in einem Großteil der zentralen Anden immer noch wichtig und für Feldforschung im ländlichen Raum Voraussetzung. Quechua wird am LAI in zwei aufeinanderfolgenden Kursen gelehrt. Aus dem Wunsch vieler Kursteilnehmer, die Sprachstudien weiterzuführen, ging im Sommersemester 2004 die Quechua-AG hervor. Die Förderung und Pflege des Quechua ist integraler Bestandteil der AG. Feldforschung im Ursprungsgebiet stellt für zukünftige Planungen ebenfalls einen zentralen Aspekt dar.
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