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Produkte zum Begriff Kolonialismus:

Wahlbehörden in Lateinamerika
Wahlbehörden in Lateinamerika

Wahlbehörden in Lateinamerika , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Sozialstrukturen in Lateinamerika
Sozialstrukturen in Lateinamerika

Sozialstrukturen in Lateinamerika , Ein Überblick , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2008, Erscheinungsjahr: 20080912, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Redaktion: Boris, Dieter~Gerstenlauer, Therese~Schulten, Johannes~Schank, Kristy~Jenss, Alke, Auflage/Ausgabe: 2008, Seitenzahl/Blattzahl: 340, Keyword: Armut; Globalisierung; Soziologie; Ungleichheit; Weltgesellschaft, Fachschema: Lateinamerika / Geschichte, Politik, Gesellschaft, Recht, Wirtschaft~Sozialstruktur~Soziologie / Theorie, Philosophie, Anthropologie, Warengruppe: HC/Soziologie, Fachkategorie: Gesellschaftliche Gruppen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 21, Gewicht: 494, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Nachfolger EAN: 9783658340490, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Sozialstrukturen In Lateinamerika  Kartoniert (TB)
Sozialstrukturen In Lateinamerika Kartoniert (TB)

Die Beiträge des Bandes untersuchen die unterschiedlichen Dimensionen der lateinamerikanischen Sozialstruktur seit der Jahrtausendwende. Klassische Fragestellungen der Sozialstrukturanalyse finden ebenso Beachtung wie jüngere Forschungsfelder. Der vorliegende Sammelband vereint innovative Beiträge lateinamerikanischer und weiterer Forscher*innen zu den bedeutendsten Dimensionen der gegenwärtigen Sozialstrukturen. Damit liegt erstmalig in deutscher Sprache eine umfassende Zusammenschau der wichtigsten sozialstrukturellen Entwicklungen in Lateinamerika der letzten 20 Jahre vor. Die Sozialstruktur in Lateinamerika ist in den letzten zwei Jahrzehnten in Bewegung geraten. Ausschlaggebend waren zum einen die Folgen der neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik der 1980er und 90er Jahre zum anderen die Wahl von Mitte-Links-Regierungen seit Beginn der 2000er Jahre. Diese Regierungen stellten das neoliberale Dogma in Frage und nahmen auch dank gestiegener Rohstoffpreise Umverteilungspolitiken in Angriff. Diese sozialen politischen und kulturellen Umbrüche machten sich auch in den Sozialstrukturen der Region bemerkbar. Der Band analysiert wichtige Entwicklungen rezente Phänomene und neue Debatten.

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Lauga, Martín: Demokratietheorie in Lateinamerika
Lauga, Martín: Demokratietheorie in Lateinamerika

Demokratietheorie in Lateinamerika , Die Debatte in den Sozialwissenschaften , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Was ist Kolonialismus?

Kolonialismus bezieht sich auf eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Praxis, bei der eine Nation oder ein Staat die Kont...

Kolonialismus bezieht sich auf eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Praxis, bei der eine Nation oder ein Staat die Kontrolle über ein anderes Gebiet oder eine andere Bevölkerung ausübt. Dies geschieht oft durch die Errichtung von Kolonien und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und der Arbeitskraft der kolonisierten Bevölkerung. Der Kolonialismus war vor allem im 19. und 20. Jahrhundert weit verbreitet und hatte weitreichende Auswirkungen auf die betroffenen Gebiete und ihre Menschen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist Kolonialismus?

Kolonialismus bezieht sich auf das politische, wirtschaftliche und kulturelle System, bei dem eine Nation (die Kolonialmacht) Gebi...

Kolonialismus bezieht sich auf das politische, wirtschaftliche und kulturelle System, bei dem eine Nation (die Kolonialmacht) Gebiete außerhalb ihres eigenen Territoriums erobert, besetzt und kontrolliert. Dies geschah hauptsächlich im 16. bis 20. Jahrhundert, als europäische Mächte große Teile Afrikas, Asiens und Amerikas kolonisierten. Der Kolonialismus hatte weitreichende Auswirkungen auf die kolonisierten Gebiete, einschließlich wirtschaftlicher Ausbeutung, kultureller Assimilation und politischer Unterdrückung.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist der Kolonialismus?

Was ist der Kolonialismus? Der Kolonialismus bezeichnet die politische, wirtschaftliche und kulturelle Unterdrückung und Ausbeutun...

Was ist der Kolonialismus? Der Kolonialismus bezeichnet die politische, wirtschaftliche und kulturelle Unterdrückung und Ausbeutung von Ländern und Völkern durch imperialistische Mächte. Dabei wurden Kolonien erobert, besetzt und ausgebeutet, um Ressourcen zu gewinnen und den eigenen Einfluss zu vergrößern. Der Kolonialismus führte zu tiefgreifenden sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Veränderungen in den kolonisierten Gebieten und hinterließ oft langfristige negative Auswirkungen auf die betroffenen Gesellschaften. Heutzutage wird der Kolonialismus als eine dunkle Periode der Geschichte betrachtet, die zu Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten geführt hat.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Eroberung Unterwerfung Sklavenarbeit Kolonien Imperialismus Machtpolitik Resource extraction Kulturvernichtung Gewalt

Wie entstand der Kolonialismus?

Der Kolonialismus entstand im 15. Jahrhundert, als europäische Länder begannen, Überseegebiete zu erobern und zu kontrollieren. Di...

Der Kolonialismus entstand im 15. Jahrhundert, als europäische Länder begannen, Überseegebiete zu erobern und zu kontrollieren. Dies geschah durch die Entdeckung neuer Seewege und Technologien, die es den Europäern ermöglichten, in entfernte Länder vorzudringen. Der Kolonialismus wurde auch durch wirtschaftliche Interessen wie den Handel mit exotischen Gütern und den Zugang zu Rohstoffen vorangetrieben. Zudem spielten auch politische und religiöse Motive eine Rolle, da die europäischen Länder ihre Macht und ihren Einfluss in der Welt ausweiten wollten. Letztendlich führte der Kolonialismus zu einer jahrhundertelangen Unterdrückung und Ausbeutung der kolonisierten Völker.

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Schlagwörter: Imperialismus Machtpolitik Kolonisierung Ressourcenstreit Kulturkampf Wirtschaftsmotive Technologievorteile Ideologien Nationalinteressen

Paralleldimensionen des Erinnerns in Lateinamerika
Paralleldimensionen des Erinnerns in Lateinamerika

Paralleldimensionen des Erinnerns in Lateinamerika , Diktaturerfahrung und literarische Aufarbeitung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Der Kolonialismus
Der Kolonialismus

Thema dieses Bandes ist die Kolonisierung als Vorläufer der Globalisierung. Ausgehend von Italien, wurden zunächst Spanien und Portugal in der europäischen kolonialen Expansion aktiv, dann aber auch England, die Niederlande und Frankreich. Da die Versuche Brandenburg-Preußens scheiterten, wurde das Deutsche Reich erst am Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Kolonialmacht. Zunächst werden in einem Überblick Entstehung und Wachsen der Kolonialreiche bis zu ihrem Ende beleuchtet, wobei der Bogen von den Hintergründen für ihre Begründung im späten Mittelalter bis zur Dekolonisation im 20. Jahrhundert gespannt wird, wenngleich der Schwerpunkt auf der Frühen Neuzeit liegt. Das breit gefächerte Thema gibt nicht nur Einblick in Abläufe und wirtschaftliche Verflechtungen, sondern berücksichtigt auch Einzelschicksale und ausgewählte Quellenzeugnisse. Rückbezüge auf die Kultur, Küche und Musik Europas spielen dabei eine wichtige Rolle.

Preis: 10.00 € | Versand*: 0.00 €
Lateinamerika-Management
Lateinamerika-Management

Lateinamerika-Management , Konzepte ¿ Prozesse ¿ Erfahrungen , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Revolutionen In Lateinamerika - Stefan Rinke  Gebunden
Revolutionen In Lateinamerika - Stefan Rinke Gebunden

Lateinamerika erkämpfte sich vor rund 200 Jahren seine Unabhängigkeit von den europäischen Kolonialmächten Spanien Portugal und Frankreich. Von der Sklavenrevolution in Haiti über die langwierigen Unabhängigkeitskriege im spanischen Amerika bis hin zur unblutigen Emanzipation Brasiliens erzählt der Band die Geschichte Lateinamerikas an einem zentralen Wendepunkt in seiner atlantischen Verflechtung.Chronologisch aufgebaut beschreibt es politische Umbrüche und militärische Entscheidungsschlachten des Kontinents sowie die maßgeblichen Anführer wie Toussaint Miranda oder Bolivar mit ihren abenteuerlichen und ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Die Staatsgründungen die sich bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hinzogen wurden zwar durch den antikolonialen Widerstand geeint aber durch die Ausgrenzung breiter sozialer und ethnischer Schichten den Aufstieg des Caudillismus und die Ausbildung einer Guerrilla zeichnen sich bereits die Probleme ab die Lateinamerika immer noch prägen. Vor dem Hintergrund des wachsenden Einflusses neuer indigener Bewegungen und der Wiederentdeckung des Bolivarismus gewinnt diese dramatische Epoche heute wieder Bedeutung und politische Aufmerksamkeit.

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Was ist der Kolonialismus?

Der Kolonialismus bezeichnet die politische, wirtschaftliche und kulturelle Unterwerfung und Ausbeutung von Gebieten außerhalb des...

Der Kolonialismus bezeichnet die politische, wirtschaftliche und kulturelle Unterwerfung und Ausbeutung von Gebieten außerhalb des eigenen Staatsgebiets durch eine Kolonialmacht. Dabei wurden Ressourcen und Arbeitskräfte ausgebeutet, die Kultur und Identität der kolonisierten Völker unterdrückt und die kolonialen Gebiete in das wirtschaftliche und politische System der Kolonialmacht integriert. Der Kolonialismus hatte weitreichende Auswirkungen auf die betroffenen Regionen und prägt bis heute das Verhältnis zwischen ehemaligen Kolonialmächten und ihren ehemaligen Kolonien.

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Wann war der Kolonialismus?

Der Kolonialismus war eine historische Periode, die im 15. Jahrhundert begann und bis ins 20. Jahrhundert andauerte. Während diese...

Der Kolonialismus war eine historische Periode, die im 15. Jahrhundert begann und bis ins 20. Jahrhundert andauerte. Während dieser Zeit eroberten europäische Länder große Teile der Welt und gründeten Kolonien in Afrika, Asien, Amerika und Ozeanien. Der Kolonialismus war geprägt von Ausbeutung, Unterdrückung und kultureller Assimilation der einheimischen Bevölkerung durch die Kolonialmächte. Er endete größtenteils im 20. Jahrhundert, als viele ehemalige Kolonien ihre Unabhängigkeit erlangten. Wann genau der Kolonialismus endete, hängt von der jeweiligen Region und Kolonialmacht ab.

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Schlagwörter: Kolonialreiche Afrikanische Länder Britisch-Indien Sklavenhandel Goldküste Deutsch-Ostafrika Kongo-Freistaat Schutzgebiete Mandschukuo

Wie begann der Kolonialismus?

Der Kolonialismus begann im 15. Jahrhundert mit den europäischen Entdeckungsreisen, die dazu führten, dass europäische Länder Gebi...

Der Kolonialismus begann im 15. Jahrhundert mit den europäischen Entdeckungsreisen, die dazu führten, dass europäische Länder Gebiete außerhalb Europas eroberten und kolonisierten. Diese Kolonisierung diente vor allem wirtschaftlichen Interessen, da die europäischen Länder nach neuen Handelsrouten und Rohstoffquellen suchten. Die Kolonialmächte errichteten Handelsstützpunkte und beuteten die Ressourcen der besetzten Gebiete aus. Der Kolonialismus führte zu einer Ausbeutung und Unterdrückung der indigenen Bevölkerung und hatte langfristige Auswirkungen auf die politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der kolonisierten Länder.

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Schlagwörter: Entdeckung Expansion Eroberung Handel Missionierung Ausbeutung Sklaverei Imperialismus Konflikt Macht

Was ist der deutsche Kolonialismus?

Der deutsche Kolonialismus bezieht sich auf die Zeit, in der das Deutsche Reich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert Kolonien...

Der deutsche Kolonialismus bezieht sich auf die Zeit, in der das Deutsche Reich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert Kolonien in Afrika, Asien und im Pazifik besaß. Diese Kolonien wurden von Deutschland für wirtschaftliche, politische und strategische Zwecke erobert und ausgebeutet. Der deutsche Kolonialismus war geprägt von rassistischer Ideologie, brutaler Unterdrückung und Ausbeutung der einheimischen Bevölkerung.

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Indigene Autonomie in Lateinamerika (Fackler, Michael)
Indigene Autonomie in Lateinamerika (Fackler, Michael)

Indigene Autonomie in Lateinamerika , Zwischen Selbstbestimmung und staatlicher Kontrolle , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Erscheinungsjahr: 202112, Produktform: Kartoniert, Beilage: Kt, Titel der Reihe: Kultur und soziale Praxis##, Autoren: Fackler, Michael, Seitenzahl/Blattzahl: 322, Abbildungen: 1 SW-Abbildung, 3 Farbabbildungen, Themenüberschrift: SOCIAL SCIENCE / Anthropology / Cultural & Social, Keyword: Bevölkerung; Bolivia; Bolivien; Cultural Anthropology; Ethnographie; Ethnography; Gesellschaft; Indigene Autonomie; Indigene Rechte; Indigenous Autonomy; Kulturanthropologie; Kultursoziologie; Lateinamerika; Latin America; Legal Pluralism; Political Sociology; Politische Soziologie; Population; Postcolonialism; Postkolonialismus; Rechtspluralismus; Selbstbestimmung; Self-Determination; Social Relations; Society; Sociology of Culture; Sozialität, Fachschema: Ethnografie - Ethnographie~Ethnologie - Ethnisch~Völkerkunde~Cultural Studies~Kulturwissenschaften~Wissenschaft / Kulturwissenschaften~Soziologie~Anthropologie / Kulturanthropologie~Kulturanthropologie~Diskriminierung, Fachkategorie: Kulturwissenschaften~Soziologie~Sozial- und Kulturanthropologie, Ethnographie, Warengruppe: HC/Volkskunde, Fachkategorie: Ethnic Studies, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Transcript Verlag, Verlag: Transcript Verlag, Verlag: Gost, Roswitha, u. Karin Werner, Länge: 226, Breite: 145, Höhe: 23, Gewicht: 508, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2878230

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Der deutsche Kolonialismus
Der deutsche Kolonialismus

Der deutsche Kolonialismus , SPIEGEL GESCHICHTE , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 202107, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: SPIEGEL GESCHICHTE#8#, Redaktion: Augstein, Rudolf, Seitenzahl/Blattzahl: 146, Keyword: Vergangenheit; Kolonialzeit; Ausbeutung, Fachschema: Deutsche Geschichte / 19. Jahrhundert~Kolonialgeschichte~Kolonialismus, Fachkategorie: Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Text Sprache: ger, Verlag: SPIEGEL-Verlag, Verlag: SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, Breite: 208, Höhe: 6, Gewicht: 346, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Taschenbuch,

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Salt & Silver Lateinamerika
Salt & Silver Lateinamerika

Den Job in Deutschland aufgeben, alles hinter sich lassen und einfach ein Jahr durch Lateinamerika reisen? Ein Traum für viele. Johannes (Jo) Riffelmacher und Thomas (Cozy) Kosikowski, zwei Jungs aus Hamburg, erfüllten sich mit ihrem Projekt Salt & Silver diesen Traum. Ausgestattet mit zwei Surfbrettern, Kochmesser und Kameras bereisten die beiden acht Länder – von Kuba über Mexiko nach Nicaragua, Costa Rica, Panama, Ecuador, Peru und Chile. Auf der Suche nach den besten Surfspots und den coolsten Streetfood-Rezepten quer durch Lateinamerika entstand dieses einzigartige Buch voller grandioser Fotos, das ihre drei Leidenschaften vereint: Reisen, Surfen, Kochen. Jo und Cozy beschreiben ihre Abenteuer und Erlebnisse so ausdrucksstark und anschaulich, dass man das Gefühl hat, selbst bei der Reise dabei gewesen zu sein.

Preis: 35.00 € | Versand*: 0.00 €
Epochenwechsel In Lateinamerika - Maristella Svampa  Kartoniert (TB)
Epochenwechsel In Lateinamerika - Maristella Svampa Kartoniert (TB)

Ein systematischer Blick auf die jüngste Geschichte der linken Parteien und sozialen Bewegungen Lateinamerikas

Preis: 19.80 € | Versand*: 0.00 €

Was hat der Kolonialismus gebracht?

Was hat der Kolonialismus gebracht? Der Kolonialismus brachte wirtschaftlichen Reichtum für die Kolonialmächte durch Ausbeutung de...

Was hat der Kolonialismus gebracht? Der Kolonialismus brachte wirtschaftlichen Reichtum für die Kolonialmächte durch Ausbeutung der Ressourcen und Arbeitskräfte der kolonisierten Länder. Gleichzeitig führte er zu kultureller Unterdrückung und Zerstörung der lokalen Traditionen und Sprachen. Der Kolonialismus hinterließ auch politische Instabilität und Grenzen, die bis heute Konflikte in vielen ehemaligen Kolonien verursachen. Insgesamt hat der Kolonialismus tiefe Spuren in der Geschichte und Entwicklung vieler Länder hinterlassen.

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Schlagwörter: Macht Reichtum Kultur Technologie Sklavenhandel Kolonien Unterwerfung Assimilation Gewalt

Was ist Kolonialismus leicht erklärt?

Was ist Kolonialismus leicht erklärt?

Was ist Kolonialismus und Imperialismus?

Kolonialismus bezieht sich auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Unterwerfung eines Landes oder einer Region durch ei...

Kolonialismus bezieht sich auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Unterwerfung eines Landes oder einer Region durch eine andere Macht, die als Kolonialmacht agiert. Imperialismus hingegen bezeichnet die Politik und Praxis der Ausdehnung der Macht und des Einflusses einer Nation über andere Länder, oft durch militärische Eroberung oder wirtschaftliche Dominanz. Beide Konzepte sind eng miteinander verbunden und wurden im 19. und 20. Jahrhundert von europäischen Mächten praktiziert.

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Was ist der italienische Kolonialismus?

Der italienische Kolonialismus bezieht sich auf die Zeit, in der Italien versuchte, ein koloniales Imperium aufzubauen. Dies gesch...

Der italienische Kolonialismus bezieht sich auf die Zeit, in der Italien versuchte, ein koloniales Imperium aufzubauen. Dies geschah hauptsächlich zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem Zweiten Weltkrieg. Italien eroberte und kontrollierte verschiedene Gebiete in Afrika, darunter Eritrea, Somalia, Libyen und Äthiopien.

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