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Ökonomische Ungleichheit in Lateinamerika:Die politischen Bestimmungsfaktoren einer ungerechten Verteilung Romy Escher

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Lateinamerika
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Lateinamerika durchlebte in den vergangenen Jahrzehnten einen umfassenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationsprozess. Als Resultat eines verstärkten Globalisierungsdrucks wurden die lateinamerikanischen Volkswirtschaften vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt, die der Band eingehend behandelt. Im Ersten Abschnitt zu Staat und Herrschaft werden der Wandel von Staatlichkeit, Mechanismen politischer Herrschaft sowie Ergebnisse von Staatsreformen analysiert. Mit dem ökonomischen Wandel beschäftigt sich der zweite Komplex zu Wirtschaft und Entwicklung anhand von Themen, die von der strategischen Partnerschaft EU-Lateinamerikas bis hin zu Fragen der Internationalen Wettbewerbsfähigkeit reichen. Der dritte Komplex untersucht die bereits genannten Probleme von der Seite der politischen Kultur. Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft im politischen Prozess? Mit welchen Mitteln mobilisieren populistische Führer die Massen? Der Band bietet einen einmaligen Zugriff auf das Thema, da er zum einen verschiedene Blickwinkel auf die Transformationsprozesse vereint und zum anderen Autoren aus Theorie und Praxis zusammenbringt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Populismus in den USA und Lateinamerika
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Donald Trump, Juan und Eva Perón, Hugo Chávez, Evo Morales, um nur einige Vertreter innen zu nennen - Populismus ist ein vielfältiges Phänomen, und die Diskussionen der Linken in den letzten Jahren befassten sich unter anderem mit der Frage, ob dem globalen rechtspopulistischen Trend als Abwehrstrategie ein ´´linker Populismus´´ entgegenzusetzen sei. Dabei blickte man vor allem auf Venezuela, Bolivien und Ecuador. Ursula Prutsch analysiert ausgehend vom frühen 19. Jahrhundert unterschiedliche Populismen in ihren regionalen Varianten und historischen Dimensionen und wirft einen vergleichenden Blick auf den Norden und Süden Amerikas. Dargestellt werden anhand von sieben Ländern jene Parteien oder Bewegungen, die so dominant wurden, dass sie an die Macht kamen oder die nationale Politik entscheidend beeinflussen: in den USA, Brasilien, Argentinien, Peru, Venezuela, Ecuador und Bolivien. Die Autorin geht davon aus, dass Populismus keine Ideologie, sondern ein Bündel von Herrschaftselementen ist. Obgleich flexibel und anpassungsfähig, haben populistische Politik und die Gründe ihres Entstehens gemeinsame Charakteristika, die herausgearbeitet werden, insbesondere bezogen auf ökonomische Bedingungen, politische Konfliktsituationen und kulturelle Ausdrucksformen. Aus dem Inhalt: - Was ist Populismus? - Andrew Jackson - ein früher Populist - Rechter Populismus, Anti-Kommunismus und Wohlfahrtsstaat im Kalten Krieg - Die Neue Rechte, Tea Party und Steve Bannon - Donald Trump - Autoritärer Rechtspopulismus in Brasilien: Getúlio Vargas, Jair Bolsonaro - Im Doppelpack: Peronismus in Argentinien - Neoliberal: Alberto Fujimori in Peru - Sozialistischer Populismus: Hugo Chávez in Venezuela - Ethno-Populismus: Evo Morales in Bolivien

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.05.2019
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Die okonomische Dynamik politischer Herrschaft ...
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Die okonomische Dynamik politischer Herrschaft:Das pazifische Asien und Lateinamerika

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.05.2019
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Staat, wach auf!
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Temperaturrekorde, Überschwemmungen, Waldbrände, Sturmkatastrophen. Der Energieverbrauch steigt - und mit ihm der Kohlendioxid-Ausstoß. In den Supermärkten liegen die Produkte aus Fernost und Lateinamerika, Europa kämpft mit der Arbeitslosigkeit. Die steigt, sobald das Wirtschaftswachstum nachlässt. Angeblich werden wir immer reicher, aber immer mehr Menschen merken nichts davon. Wie soll das weitergehen? Die Politik hört auf die Ökonomen, die uns seit 200 Jahren erzählen, die Wirtschaft sei ein sich selbst regelndes System, in dem der Staat nur Schaden stifte, wenn er sich zu sehr einmische. Das Gegenteil ist der Fall, behauptet der Autor dieses brillant geschriebenen Buches. Der Staat muss als externer Regulator in die Wirtschaft eingreifen, die Globalisierung muss auf ein verträgliches Maß zurückgeschraubt werden. Hellmut Butterweck vollzieht den überfälligen Bruch mit den Dogmen, welche die Wirtschaftswissenschaft daran hindern, auf die Warnungen der Naturwissenschaftler adäquat zu reagieren. Nur ein Außenseiter konnte das so schreiben. Staat, wach auf! ist geeignet, dem ökonomischen Denken eine neue Richtung zu geben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Heterodoxe Ökonomie
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Die heterodoxe Ökonomie umfasst eine Vielfalt von Strömungen. Dieses Buch stellt diese Ansätze und ihre zentralen Fragestellungen dar und geht auch der Frage nach, was diese Strömungen gemeinsam haben. Die Themen reichen von dem Verhältnis heterodoxer Ökonomieansätze zur Wirtschaftssoziologie über marxistische und postkeynesianische Ansätze bis hin zur Regulationstheorie und Theorien kapitalistischer Entwicklung in der Peripherie. Damit gibt der Band nicht nur einen kompakten Überblick über verschiedene heterodoxe Ansätze im deutsch- und englischsprachigen Raum, sondern auch Einblicke in die hierzulande weniger bekannten wirtschaftswissenschaftlichen Debatten in Frankreich oder Lateinamerika. Inhalt Hermann Rauchenschwandtner, Reinhard Pirker Wissenschaftstheoretische Grundlagen heterodoxer Ökonomie Gertraude Mikl-Horke Das ökonomische Vorverständnis in Ansätzen der Wirtschaftssoziologie Reinhard Pirker, Engelbert Stockhammer Die Marx´sche Ökonomie: von Marx zu aktuellen Debatten Joachim Becker Regulationstheorie Engelbert Stockhammer Effektive Nachfrage, Einkommensverteilung und Inflation. Keynesianische und Kaleckianische Ansätze Elisabeth Springler Endogenes Geld und Instabilität auf Finanzmärkten. Postkeynesianische Ansätze Joachim Becker, Oliver Schwank Theorien peripher kapitalistischer Entwicklung Luise Gubitzer Feministische und Alternative Ökonomie Andrea Grisold Zur ökonomischen Bedeutung von Massenmedien. Eine heterodoxe Erweiterung

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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20 Thesen zu Politik
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Dieses Buch ist die Summe von Enrique Dussels dreibändigem Werk zur Politik der Befreiung. Es hat höchstes theoretisches Niveau, bietet aber gerade wegen seiner Klarheit eine praktische Anleitung zum Handeln und zur transformierenden Neugestaltung überholter oder gar schädlicher Institutionen - letztlich des gesamten herrschenden, von Korruption gekennzeichneten, politisch-ökonomischen Systems. So kann es sozialen Bewegungen und fortschrittlichen Parteien zur Strategiefindung dienen. Es ist gleichzeitig ein ideales Lehrbuch für Studierende der Philosophie, der Sozialwissenschaften und auch der Theologie. Wissenschaftlich gesehen, führt es über den formalen Demokratieansatz von Jürgen Habermas hinaus. Hier kann das Europa in der Krise von Lateinamerika Ansätze zu einer neuen Zivilisation lernen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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The End of Poverty? auf DVD
12,99 € *
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20% der Weltbevölkerung verbrauchen 80% unserer natürlichen Ressourcen. Jedes Jahr konsumieren wir 30% mehr als der Planet regenerieren kann. Globale Armut ist kein Zufall. Hunger ist kein natürliches - sondern ein politisches, von Menschen gemachtes Phänomen. Es begann mit militärischen Eroberungen, Sklaverei und Kolonialisierung, die zu Beschlagnahme von Land, Mineralien und Zwangsarbeit führte. Heute spielen vielmehr die Schulden-, Handels- und Steuerpolitik der wohlhabenden Länder am Fortbestand der Armut eine grosse Rolle. Bilder aus den Slums in Afrika und den Barrios in Lateinamerika zeigen wie reiche Länder daraus ihren Vorteil ziehen und stellen die Frage: Können wir die globale Armut jemals in unserem derzeitigen ökonomischen System überwinden? Experten der Ökonomie wie Nobelpreisträger Joseph Stiglitz und Amartya Sen, Autoren wie Susan George und John Perkins kommen genauso zu Wort wie Aktivisten sozialer Bewegungen weltweit.

Anbieter: SATURN
Stand: 13.05.2019
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