Angebote zu "Überlebt" (5 Treffer)

Cuentos míticos latinoamericanos Mythische Gesc...
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Einblicke in die Seele einer fernen Kultur Klangvolle Namen wie Palenque, Machu Picchu oder Tenochtitlán zeugen von den großen Kulturen der Maya, Inka und Azteken, die einst das Gebiet des heutigen Lateinamerikas besiedelten und grandiose Städte erbauten, deren Ruinen uns heute noch in den Bann schlagen. Im Zuge der Eroberung durch die Europäer verschwanden diese Völker, ihre Mythen und Geschichten aber haben überlebt. Sie erzählen von der Entstehung des Universums, von der Beziehung der Menschen zur Natur und zu ihren Göttern, aber auch von den Helden, die sich den Eroberern widersetzten. Vielleicht bergen sie gar das, was man als die Seele Lateinamerikas bezeichnen kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Wer singt, erzählt - wer tanzt, überlebt (DuMon...
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Von der Karibikküste über die Anden bis an den Pazifik – Alexandra Endres taucht ein in den Alltag und die Rhythmen Kolumbiens. Sie lauscht den Cantaoras von Cali und den Rappern von Medellín, die Geburten, Tote und das ganze Leben besingen. Sie folgt den Spuren von Gabriel García Márquez in Cartagena und durch den Dschungel des Chocó. Und immer wieder trifft sie auf Menschen, die sie tief beeindrucken: mutige Frauen, wie die Englischlehrerin Mónica, die im Bürgerkrieg durch eine Schussverletzung ihr Augenlicht verlor, oder die heiligen Männer vom Volk der Arhuaco, die im Gebirge von Santa Marta das Gleichgewicht der Welt bewahren. Ein Reiseabenteuer für jeden, der Kolumbien in seiner ganzen Vielfalt verstehen möchte.DuMont Reiseabenteuer - das sind Reisen im Kopf tief hinein in ferne Länder, ein intimer Blick hinter die Kulissen fremder Welten und Kulturen. Sie fesseln und bereichern alle Menschen, die selbst am liebsten ständig zu neuen Horizonten aufbrechen möchten. Auslandskorrespondenten, hochkarätige Journalisten und international renommierte Schriftsteller erzählen mal mit Humor, mal mit feiner poetischer Note, aber immer mit Feingefühl und Respekt von ihren Begegnungen mit Menschen. Sie lassen hautnah an ihren Reiseerlebnissen teilhaben, als wäre man mit dabei ...Alexandra Endres ist seit 2006 Redakteurin bei ZEIT­ONLINE. Die studierte Journalistin und Volkswirtin hat diverse Reisen nach Lateinamerika unternommen. In Argentinien erlebte sie 2001 den Zusammenbruch eines Landes, in Mexiko erforschte sie 2004 den Wissenstransfer in der Automobilindustrie, in Kolumbien recherchierte sie u.a. über die Auswirkungen des Bergbaus sowie die Friedensverhandlungen zwischen der Regierung und den Farc-Guerillas. Sie lebt in Hamburg.DE

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: 19.08.2019
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Eine Episode im Leben des Reisemalers
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Der Augsburger Maler Johann Moritz Rugendas erreicht 1837 zusammen mit Alexander von Humboldt Lateinamerika. Als Landschafts- und Naturmaler soll er die Forschungen des Entdeckers durch Illustrationen unterstützen. Auf dem Weg von Chile nach Buenos Aires passieren sie einen unheimlich anmutenden Landstrich, bald zieht ein nachtschwarzes Gewitter auf und entlädt sich über ihnen. Rugendas wird vom Blitz getroffen. Er überlebt, doch er verfängt sich im Steigbügel und das erschreckte Pferd bricht aus und schleift ihn mit sich. Auch diese Tortur überlebt er, aber sein Gesicht wird aufs Fürchterlichste entstellt. Von nun an im Morphiumrausch, um die Schmerzen zu ertragen, malt er Bilder von atemberaubender Wucht. Auf seiner Jagd nach immer spektakuläreren Motiven wagt er sich eines Tages ins Zentrum eines echten Indianerüberfalls, doch diesmal scheint seine Obsession zu weit zu gehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Bootspartie am Acheron - Ein Leben zwischen bra...
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Der jüdische Chronist Robert F. Lamberg erzählt von seinem Leben begonnen im geborgenen Schoß einer großbürgerlichen Familie in der Tschechoslowakei, das durch die Nazifizierung des Landes auf einmal zu einem Leben auf der Flucht wurde. Er überlebt die Mordmaschinerie der Nazis, nur um nach dem Fall Nazideutschlands vom totalitären System der Kommunisten unterdrückt zu werden. Durch den detailreichen Bericht Lambergs erlebt der Leser hautnah zwei der größten und gleichzeitig diametral verschiedensten Unterdrückungssysteme der modernen Geschichte mit. Scharfsinnige Beobachtungen der Gesellschaften der damaligen Zeit und Einblicke in die politische Maschinerie vergangener Jahrzehnte werden hier mit viel Hingabe und auch Ironie dargeboten. Robert F. Lamberg (geb. 1929) verbrachte seine Jugend in Prag und Bratislava. Als Nachkomme eines Rabbis und Sohn eines jüdischen Bankiers musste der junge Lamberg, der auch selbst jüdischen Glaubens ist, bald den Horror und Einfluss des NS-Regimes im eigenen Land erfahren, was ihn dazu veranlasste zu flüchten. Als er nach dem Sieg der Alliierten in seine Heimat zurückkehrte, tat sich eine neue Bedrohung durch die Sowjetregierung Stalins auf. Wieder auf der Flucht verschlug es Lamberg nach Lateinamerika, wo er viele Jahre als Auslandskorrespondent der ´´Neue Zürcher Zeitung´´ tätig war.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Jesus auf der Seidenstraße
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Anlass zu diesem Buch war die zunehmend von den Medien verbreitete These, Jesus habe die Kreuzigung überlebt, sei nach Kaschmir gezogen, und sei dort, hoch betagt, gestorben. Sein Grab befinde sich in Shrinagar. Obwohl diese Berichte eigentlich das Christentum zutiefst hätten erschüttern undprovozieren müssen, fanden sie erstaunlicherweise nur geringes Echo. Der Autor begann aufgrund dieser scheinbaren Gleichgültigkeit der Kirchen und der Gläubigen dem Phänomen Jesus nachzugehen. Insbesondere der Frage seiner langjährigen Abwesenheit von Jerusalem, seinem Charisma und seinen religiösen Vorstellungen. Was hat Jesus wohl in jenen etwa 18 Jahren seines Lebens bis zu seiner Rückkehr nach Israel unternommen, wo hätte er gewesen sein können, und vor allem: wo könnte er seine für den jüdischen Klerus so umstürzlerischen Ideen vorgefunden und in seine eigene Lehre integriert haben? Die Spur führt gen Osten, nach Zentralasien und zu Religionen, die zu Zeiten Jesu im Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstraßen lagen: Buddhismus, Zoroastrismus, Hinduismus. Auf der berühmten ´´Seidenstraße´´ standen nicht nur Händler in stetem Waren- und Informationsaustausch, sondern verbreiteten auch Prediger, Propheten, Magier und andere Weltverbesserer ihre Ideen. Ein wesentlicher, von der säkularen Literatur meist vernachlässigter und von der theologischen Literatur weitgehend ignorierter Aspekt ist dabei die begründete Vermutung, dass Jesu Jerusalem verließ, in der Absicht, die verlorenen Stämme Israels zu suchen und heimzuführen, wie es aus seinen späteren Äußerungen immer wieder hervorgeht. Der Autor hat versucht, den Weg Jesu zu den ´´verlorenen Stämmen´´ nachzugehen und dabei nicht nur die historischen Zustände und Ereignisse um die Zeitenwende entlang dieser Strecken aufzuzeigen, sondern auch die Orte der jüdischen Diaspora nach ihrer Vertreibung aus Israel zu lokalisieren. Ein weiterer triftiger Grund für Jesus, Jerusalem zu verlassen, war wohl auch sein den Priestern höchst unerwünschter Auftritt im Tempel gewesen. Zumal Jesus als vermutlich uneheliches Kind eines römischen Besatzungssoldaten nur als Mensch zweiter Klasse galt und als unreifer Knabe (er hatte noch nicht die Bar-Mizwa erhalten) ohnehin nicht befugt war, sich im Tempel zu artikulieren. Das Turiner Grabtuch, für dessen Echtheit zahlreiche medizinisch und labortechnisch überzeugende Beweise vorliegen, bildet den Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen. Wie hat Jesus die Kreuzigung überleben können, welches waren seine Helfer, wie konnte er den römischen und jüdischen Verfolgern entkommen und auf welchen Wegen hätte er sich nach Asien retten können? Seiner eigenen Theorie stellt der Autor eine Zusammenfassung der bisherigen Literatur zum Thema Kreuzigung, Kreuzabnahme und Genesung Jesu voran. Es entsteht so eine ebenso faszinierende wie glaubwürdige Hypothese über den ´´historischen´´ Jesus und die Wurzeln des Christentums. Die ´´Auferstehungslegende´´ wird in den Bereich der Mythen verwiesen, ohne dass damit die Bedeutung der Person oder der Botschaft Jesu bestritten würde. Der Autor: Karl-Ferdinand Schaedler lehrte an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität Afrikanische Kunst. Geboren 1930, absolvierte er nach dem Abitur zunächst Handwerkslehre, Gesellenzeit und Meisterprüfung in Hamburg und war danach als Werkmeister in Siegen tätig. Ab 1954 Studium der Betriebswirtschaft in München. 1959 USA-Aufenthalt, Studium in Kalifornien. 1960 Promotion zum Dr. rer. oec. in Innsbruck, danach Stipendium am Centre Européen Universitaire in Nancy. 1962 Eintritt in das IFO-Institut für Wirtschaftsforschung, 1963 in die Afrika-Studienstelle, verbunden mit zahlreichen Forschungsaufträgen in Afrika im Bereich Entwicklungshilfe. 1968 Forschungsauftrag in Peru und Chile für das internationale Arbeitsamt. 1969 Leiter der Personalabteilung im IFO-Institut. Seit 1970 selbstständiger Berater für Entwicklungshilfe-Projekte mit verschiedenen Missionen in Afrika, Asien und Lateinamerika. 1973 und 1975 erste Publikationen über afrikanische Kunst. Seit 1976 Organisation zahlreicher Ausstellungen über afrikanische Kunst in München, Kempten, Olten und Wien, daneben Experte für afrikanische und ozeanische Kunst im Auktionshaus Ketterer. 1979 bis 1985 Studium der Ethnologie in München mit Promotion zum Dr. phil. Karl-Ferdinand Schaedler ist Verfasser mehrerer Standardwerke über afrikanische Kunst und berät seit 1994 ein renommiertes Münchner Auktionshaus für die Bereiche afrikanische und ozeanische

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Stand: 20.08.2019
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