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Die Drogenpolitik der USA in den Anden am Beisp...
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Die Drogenpolitik der USA in den Anden am Beispiel Kolumbiens - Nur eine zeitgemäße Form des US-Imperialismus in Lateinamerika?:1. Auflage Christopher Schwarzkopf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Wildes Lateinamerika (2 Discs)
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Auf dem südamerikanischen Kontinent leben etwa ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten der Erde. Die 5-teilige Dokumentationsreihe stellt die faszinierenden Regionen Lateinamerikas in spektakulären Aufnahmen vor. Neben der exotischen Flora und Fauna zeigen die Filmemacher aber auch den Alltag der hier lebenden indigenen Völker, die versuchen, sich ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren.Die komplette Serie in fünf Teilen:1. Die Anden2. Amazonien3. Venezuela4. Patagonien5. Das Pantanal

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Wildes Lateinamerika (2 Discs)
18,99 € *
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Auf dem südamerikanischen Kontinent leben etwa ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten der Erde. Die 5-teilige Dokumentationsreihe stellt die faszinierenden Regionen Lateinamerikas in spektakulären Aufnahmen vor. Neben der exotischen Flora und Fauna zeigen die Filmemacher aber auch den Alltag der hier lebenden indigenen Völker, die versuchen, sich ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren.Die komplette Serie in fünf Teilen:1. Die Anden2. Amazonien3. Venezuela4. Patagonien5. Das Pantanal

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Macht ergreifen, um die Welt zu ändern?
12,00 € *
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Die Dauerkrise der Maduro-Regierung in Venezuela und der Wahlsieg des Rechtsextremisten Bolsonaro in Brasilien sind die deutlichsten Hinweise darauf, dass der Zyklus der fortschrittlichen Regierungen in Lateinamerika an ein Ende gelangt ist. Decio Machado und Raúl Zibechi ziehen Bilanz und analysieren die Politik der Linksregierungen insbesondere in Bolivien, Ecuador und Venezuela. Sie zeigen die Grenzen, Schwächen und Widersprüche des ´´Progressismo´´ auf und erörtern, inwiefern sich neue Klassenverhältnisse herausgebildet haben. Zudem fragen sie, welche alternativen Wege zur emanzipatorischen Transformation es geben könnte, wobei sie von der Zentralität popularer Bewegungen ausgehen. Das Buch bietet einen wertvollen Einblick in die jüngere Geschichte Lateinamerikas, zugleich liefert es einen wichtigen Beitrag zu linken Strategiedebatten. - Übersetzt und mit einem Nachwort von Raul Zelik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die letzten Aktionen des KGB
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Nikolai Sergejewitsch Leonow gewährt tiefen Einblick in die Funktionsweisen des KGB, von den 1960er Jahren an bis zu seinem offiziellen Ende nach 1991, und beschreibt seinen persönlichen Werdegang im Dienst. Aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse lernte er in den 1960er Jahren Fidel Castro bei dessen Besuchen in der Sowjetunion kennen und wurde sein persönlicher Dolmetscher. Später nahm er an etlichen Operationen in Lateinamerika teil, unter anderem war er in Panama bei Staatschef Manuel Noriega zu Gast, als dieser von den USA gestürzt und in die Vereinigten Staaten gebracht wurde. Im KGB selbst stieg Leonow beständig auf und bekleidete lange und bis zum Ende des Dienstes das einflussreiche Amt des Chefs des Analyse- und Lagezentrums. Als solcher hatte er in den letzten Jahren des KGB privilegierten Einblick in dessen Vorhaben und Aktionen und berichtet davon mit dem Wissen des Insiders. Doch nicht nur geheimdienstliche Operationen präsentiert Leonow: Immer wieder betrachtet er kritisch das Handeln beziehungsweise Unterlassen der politisch Verantwortlichen in Moskau. Eindrucksvoll beschreibt er die Agonie der Niedergangsphase und wie die Verbündeten, so auch die DDR, politisch ´´verkauft´´ wurden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Freiwillige in Nicaragua
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Ein Buch, das sich an weltoffene, abenteuer- und reiselustige junge und alte Leute wendet, an Lateinamerika-Fans und an Menschen, die sich für Entwicklungshilfe oder längeren Auslandsaufenthalten interessieren oder einfach gerne über Lebensgeschichten anderer lesen. Es zeigt ein Nicaragua aus einer Perspektive, die man weder als Tourist noch als Entwicklungshelfer oder im freiwilligen sozialen Jahr in der Form erleben wird. Es erzählt die Geschichte einer jungen Studentin, die sich für ihre Diplomarbeit durch die Sprache, das abenteuerliche Leben bei der armen, ländlichen Bevölkerung sowie dem Leben im Macho geprägten Nicaragua kämpft. In Gesprächen mit den Dorfbewohnern begibt sie sich auf die Suche nach der Antwort, was das kleine Glück ausmacht und der Frage nach Sinn und Erfolg von Entwicklungshilfeprojekten. Um ihr Visum zu verlängern, reist sie bis nach Guatemala, wie immer abenteuerlich und meist abseits aller Touristenwege. Die Nachbarländer erweisen sich dabei, trotz der ähnlichen Geschichte, als ganz andere Länder - in vielerlei Dingen. Während ihres Aufenthaltes hinterfragt sie das Verhalten ihrer eigenen Landsleute und den Einfluss der Industrieländer auf Länder wie Nicaragua mehr und mehr. Nach über sieben Monaten in Nicaragua verlässt sie das Land als anderer Mensch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Das Echo der Migration
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Vorsichtigen Schätzungen zufolge gibt es etwa eine Milliarde Migranten in der Welt. Der weitaus größte Teil von ihnen migriert im eigenen Land oder von einem Entwicklungsland in ein anderes. Weniger als 70 Millionen sind in ein entwickeltes Land gezogen. Dieser Sammelband analysiert am Beispiel von Ländern in Südostasien und Lateinamerika, wie sich Auslandsmigration auf Gesellschaften im globalen Süden auswirkt. Wie kommen Menschen mit einem Leben zwischen den Welten zurecht? Warum überhaupt entscheiden sich Menschen zu migrieren? Wie organisieren sich Familien neu, wenn einzelne Mitglieder fortziehen? Wie verändern sich die Geschlechterverhältnisse? Trägt Migration zur Demokratisierung der Herkunftsländer bei oder schwächt sie vielmehr die politische Organisation?Die Texte eignen sich als Einstieg in das Thema Migration. Der Sammelband ist für die Bildungsarbeit, für Aktionsgruppen und für entwicklungspolitisch Interessierte im Allgemeinen geeignet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Kursbuch 194
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1968 feiert 50-Jähriges! Heldenlieder im ganzen Land werden angestimmt. Die gute alte Zeit der Rebellion. Das Kursbuch heute versucht eine andere Melodie: Wo ist eigentlich die Revolution geblieben? Wer heute auf die vier Kursbücher aus dem Jahr 1968 blickt, erkennt sofort den Dolchstoß: ´´Revolution in Lateinamerika´´, ´´Der nicht erklärte Notstand´´, ´´Die Studenten und die Macht´´ sowie ´´Kritik der Zukunft´´. Es ging um ein eindeutiges Nein zu den gesellschaftlichen Verhältnissen. Um Widerstand, Revolte und Machthegemonie. Und mittendrin das Kursbuch, das damals in den Nummern 11 bis 15 zu einem Leitmedium gesellschaftlicher und kapitalistischer Kritik sowie des Protests heranreifen sollte. Zeitenwechsel: 50 Jahre später. Der gesellschaftliche Protest wird von den Rechten dominiert. Die bürgerliche Mitte suhlt sich in quasifeudalen Lebenswelten und bräsiger Selbstbespiegelung. Gesellschaftliche Kritik von links ist marginalisiert. Der Sozialismus wird nur noch in Ausstellungen reminisziert. Es geht längst nicht mehr um alles. Widerstand und Revolte sind nahezu ausgestorben. Das Kursbuch 194 begibt sich deshalb auf die Suche nach der Revolte und dem Widerstand. In die letzten rebellischen Diskursräume abseits der Weltpolitikpfade. In die Zwischenräume aufmüpfiger Lebenswelten ebenso wie in die Denkräume kritischer Studenten und Professoren. Wo finden sich Verbindungslinien? Ist ein Brückenschlag überhaupt noch zeitgemäß? Wer hat Angst vor der Zukunft? Sozialismus, war da was? Und was bitte ist aus der Revolution in Lateinamerika geworden? Das alles könnte bitter werden. Aber auch ganz anders.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Wo war ich
24,50 € *
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Eine Reise durch Lateinamerika! Da wollte ich immer schon mal hin. Dem zarten Gesäusel der Panflöten lauschen, deren Klänge durch die Täler der Anden ziehen. Und wenn die Klänge verhallt sind - die Ruhe genießen. Dass die Realität aber auch immer so ganz anders daherkommen muss... Ruhe gab es nicht - aber sonst so ziemlich alles auf meinem Weg von Feuerland nach Alabama; über Argentinien, Chile, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien, Panama, Costa Rica, El Salvador, Guatemala und Mexiko. Viele liebenswerte und hilfsbereite Menschen, interessantes Essen und atemberaubende Landschaften. Letzteres sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne, denn in einer Landschaft mehrere Kilometer über dem Meeresspiegel macht sich die Atemluft eher dünne. Dies ist ein Sammelsurium von Eindrücken und Gedanken, die einem so kommen, wenn man - als Frau - allein über einen Kontinent zieht, wenn der normale Alltag für ein halbes Jahr einem Reisealltag Platz macht, wenn alles anders ist und man sich zur Abwechslung mal wünscht, dass es keine Abwechslungen mehr gibt, wenn mal wiedermal lernt sich über die kleinen Dinge im Leben zu freuen: Bettdecken, Müsli mit kalter Milch und - zumindest manchmal - wissen, wo ich gerade bin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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