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Die Angst des weißen Mannes
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Die Wahl eines amerikanischen Präsidenten mit afrikanischen Wurzeln und pazifischer Heimat ist Sinnbild eines tiefgreifenden Wandels, der weit über die USA hinausweist. Der fünfhundertjährige Siegeszug des »weißen Mannes« ist Geschichte. Die ehemals koloniale Welt ist im Aufbruch begriffen - demographisch, wirtschaftlich, politisch. Dabei wendet sie sich vom Westen ab, sucht neue Leitbilder, besinnt sich auf eigene Stärken und Traditionen. Die Maßstäbe der Welt werden zurecht gerückt, die Verlierer von einst sind die Gewinner von morgen. Mit dem ihm eigenen Gespür für welthistorische Veränderungen schildert Peter Scholl-Latour seine jüngsten Eindrücke aus Südostasien und Lateinamerika, den beiden dynamischsten Regionen des neuen Zeitalters. Eindrucksvoll gelingt es ihm, die aktuellen Konflikte und Umbrüche dieser Länder vor dem Hintergrund ihrer kolonialen Vergangenheit zu beleuchten. Mit profundem Wissen spürt er dem verblassenden Erbe der holländischen, portugiesischen oder spanischen Kolonisten nach, das zunehmend überlagert wird vom erwachenden Selbstbewusstsein der einstigen Kolonialvölker und vom wachsenden Einfluss der neuen Weltmacht China. Wer verstehen will, wie sich die Welt heute verändert, der findet hier dank der sechzigjährigen Erfahrung Peter Scholl-Latours als Chronist des Weltgeschehens und seiner beispiellosen Kenntnis der Länder dieser Erde verlässliche Auskunft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Die Angst des weißen Mannes (eBook, ePUB)
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Die Wahl eines amerikanischen Präsidenten mit afrikanischen Wurzeln und pazifischer Heimat ist Sinnbild eines tiefgreifenden Wandels, der weit über die USA hinausweist. Der fünfhundertjährige Siegeszug des »weißen Mannes« ist Geschichte. Die ehemals koloniale Welt ist im Aufbruch begriffen - demographisch, wirtschaftlich, politisch. Dabei wendet sie sich vom Westen ab, sucht neue Leitbilder, besinnt sich auf eigene Stärken und Traditionen. Die Maßstäbe der Welt werden zurecht gerückt, die Verlierer von einst sind die Gewinner von morgen. Mit dem ihm eigenen Gespür für welthistorische Veränderungen schildert Peter Scholl-Latour seine jüngsten Eindrücke aus Südostasien und Lateinamerika, den beiden dynamischsten Regionen des neuen Zeitalters. Eindrucksvoll gelingt es ihm, die aktuellen Konflikte und Umbrüche dieser Länder vor dem Hintergrund ihrer kolonialen Vergangenheit zu beleuchten. Mit profundem Wissen spürt er dem verblassenden Erbe der holländischen, portugiesischen oder spanischen Kolonisten nach, das zunehmend überlagert wird vom erwachenden Selbstbewusstsein der einstigen Kolonialvölker und vom wachsenden Einfluss der neuen Weltmacht China. Wer verstehen will, wie sich die Welt heute verändert, der findet hier dank der sechzigjährigen Erfahrung Peter Scholl-Latours als Chronist des Weltgeschehens und seiner beispiellosen Kenntnis der Länder dieser Erde verlässliche Auskunft. Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.06.2019
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Maestro
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Saturnino, seine jüngere Schwester Luzia und sein Freund Patte-Folle leben als Straßenkinder in einer großen Stadt in einem Land in Lateinamerika. Mit kleinen Arbeiten wie Schuhe putzen und Postkarten verkaufen halten sie sich gerade so über Wasser. Nachts schlafen sie in irgendeinem Schlupfloch, immer auf der Hut vor den Macacos, den korrupten und gefährlichen Polizisten des Diktators Ayanas. Eines Tages trifft Saturnino auf einen alten Mann, der sich als Dirigent ausgibt. Er lädt die Staßenkinder zu sich nach Hause ein. Ob die Musik Angst und Einsamkeit wegwischen kann?

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Kritische Geschichte der Religionen und freien ...
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Ausgewählt für die Sonderkollektion der Frankfurter Buchmesse für das Jahr 2000 mit dem Titel ´´Ohne Angst verschieden sein - Religion und Glaube in einer pluralen Welt´´, die während verschiedener Buchmessen, Ausstellungen und in Buchinformationszentren in Mittel- und Osteuropa, Europa, Nahost, Asien, Lateinamerika und Afrika gezeigt wird Endlich ein Buch, das die Religionsgeschichte aus nichtchristlicher Sicht betrachtet! Fast alle Darstellungen zur Geschichte der Religionen sind bisher von Kirchenleuten herausgegeben worden und vertreten christliche Standpunkte. Ein kleiner allgemein verständlicher Beitrag zu diesem wichtigen Bereich der Kulturgeschichte möchte dieses Buch sein, das religiöse, aber auch kulturpolitische Zusammenhänge aufzeigt. Untersucht werden die großen, aber auch die kleineren Religionsgemeinschaften, Sondergemeinschaften und Sekten und die religiöse Situation der Gegenwart. Das Christentum wird dabei besonders kritisch behandelt, weil es weltweit die meisten Anhänger hat. Darüber hinaus behandelt das Werk die Entwicklung des freien Denkens und der freien Weltanschauungen. Ein Buch für Menschen, die in ihren Anschauungen frei sind, aber auch für kritische Gläubige.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Kursbuch 194
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1968 feiert 50-Jähriges! Heldenlieder im ganzen Land werden angestimmt. Die gute alte Zeit der Rebellion. Das Kursbuch heute versucht eine andere Melodie: Wo ist eigentlich die Revolution geblieben? Wer heute auf die vier Kursbücher aus dem Jahr 1968 blickt, erkennt sofort den Dolchstoß: ´´Revolution in Lateinamerika´´, ´´Der nicht erklärte Notstand´´, ´´Die Studenten und die Macht´´ sowie ´´Kritik der Zukunft´´. Es ging um ein eindeutiges Nein zu den gesellschaftlichen Verhältnissen. Um Widerstand, Revolte und Machthegemonie. Und mittendrin das Kursbuch, das damals in den Nummern 11 bis 15 zu einem Leitmedium gesellschaftlicher und kapitalistischer Kritik sowie des Protests heranreifen sollte. Zeitenwechsel: 50 Jahre später. Der gesellschaftliche Protest wird von den Rechten dominiert. Die bürgerliche Mitte suhlt sich in quasifeudalen Lebenswelten und bräsiger Selbstbespiegelung. Gesellschaftliche Kritik von links ist marginalisiert. Der Sozialismus wird nur noch in Ausstellungen reminisziert. Es geht längst nicht mehr um alles. Widerstand und Revolte sind nahezu ausgestorben. Das Kursbuch 194 begibt sich deshalb auf die Suche nach der Revolte und dem Widerstand. In die letzten rebellischen Diskursräume abseits der Weltpolitikpfade. In die Zwischenräume aufmüpfiger Lebenswelten ebenso wie in die Denkräume kritischer Studenten und Professoren. Wo finden sich Verbindungslinien? Ist ein Brückenschlag überhaupt noch zeitgemäß? Wer hat Angst vor der Zukunft? Sozialismus, war da was? Und was bitte ist aus der Revolution in Lateinamerika geworden? Das alles könnte bitter werden. Aber auch ganz anders.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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