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Kinderarbeit - ein Tabu
19,90 € *
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Soll ein Kind arbeiten dürfen, wenn es damit seinen Schulbesuch finanziert? Oder verbaut es sich so seine Zukunft? Ist es vertretbar, einen 13-Jährigen aus einem Steinbruch zu retten, ohne ihm eine andere Einkommensquelle zu bieten? Dieses Buch gibt Antworten auf unbequeme Fragen, viele kommen von den Kindern selbst. Vor allem in Lateinamerika organisieren sich Jungen und Mädchen immer öfter in gewerkschaftsähnlichen Organisationen. Und sie lassen mit einer Forderung aufhorchen, die hierzulande verstörend klingt: Diese Kinder wollen keine Verbote. Sie fordern "das Recht, unter würdigen Bedingungen zu arbeiten". Auf dem Prüfstand steht somit nicht nur die Politik des Verbotes, sondern ebenso ein Kindheitsideal, das Selbstbestimmung propagiert, den Schutzgedanken aber über die Freiheit von Heranwachsenden stellt, sich aus eigener Kraft der Armut zu widersetzen.Der Autor hat auf vielen Reisen mit Eltern, Lehrern und Politikern, mit Psychologen und Soziologen, mit Vertretern von Internationalen Organisationen und vor allem mit vielen Kindern gesprochen. Entsprechend vielschichtig fällt seine Bestandsaufnahme aus, die mit ungewöhnlichen Einblicken und Schlussfolgerungen überrascht. Wer hätte etwa gedacht, dass die vielen schlechten Schulen in den Ländern des Südens häufig ein Grund dafür sind, warum sich Kinder lieber eine Arbeit suchen?Georg Wimmer, geboren 1961 in Mittersill, Studium der Fächer Psychologie und Spanisch. War als Journalist für Tageszeitungen und Magazine tätig, für seine Radiofeatures wurde er mehrfach ausgezeichnet. Langjähriger Chefredakteur des Freien Rundfunk Salzburg - Radiofabrik und Lehrbeauftragter an der Uni Salzburg, derzeit Mitarbeiter der Plattform für Menschenrechte Salzburg und als freier Journalist tätig.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Kinderarbeit - ein Tabu
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Soll ein Kind arbeiten dürfen, wenn es damit seinen Schulbesuch finanziert? Oder verbaut es sich so seine Zukunft? Ist es vertretbar, einen 13-Jährigen aus einem Steinbruch zu retten, ohne ihm eine andere Einkommensquelle zu bieten? Dieses Buch gibt Antworten auf unbequeme Fragen, viele kommen von den Kindern selbst. Vor allem in Lateinamerika organisieren sich Jungen und Mädchen immer öfter in gewerkschaftsähnlichen Organisationen. Und sie lassen mit einer Forderung aufhorchen, die hierzulande verstörend klingt: Diese Kinder wollen keine Verbote. Sie fordern "das Recht, unter würdigen Bedingungen zu arbeiten". Auf dem Prüfstand steht somit nicht nur die Politik des Verbotes, sondern ebenso ein Kindheitsideal, das Selbstbestimmung propagiert, den Schutzgedanken aber über die Freiheit von Heranwachsenden stellt, sich aus eigener Kraft der Armut zu widersetzen.Der Autor hat auf vielen Reisen mit Eltern, Lehrern und Politikern, mit Psychologen und Soziologen, mit Vertretern von Internationalen Organisationen und vor allem mit vielen Kindern gesprochen. Entsprechend vielschichtig fällt seine Bestandsaufnahme aus, die mit ungewöhnlichen Einblicken und Schlussfolgerungen überrascht. Wer hätte etwa gedacht, dass die vielen schlechten Schulen in den Ländern des Südens häufig ein Grund dafür sind, warum sich Kinder lieber eine Arbeit suchen?Georg Wimmer, geboren 1961 in Mittersill, Studium der Fächer Psychologie und Spanisch. War als Journalist für Tageszeitungen und Magazine tätig, für seine Radiofeatures wurde er mehrfach ausgezeichnet. Langjähriger Chefredakteur des Freien Rundfunk Salzburg - Radiofabrik und Lehrbeauftragter an der Uni Salzburg, derzeit Mitarbeiter der Plattform für Menschenrechte Salzburg und als freier Journalist tätig.

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Kinderarbeit - ein Tabu
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Soll ein Kind arbeiten dürfen, wenn es damit seinen Schulbesuch finanziert? Oder verbaut es sich so seine Zukunft? Ist es vertretbar, einen 13-Jährigen aus einem Steinbruch zu retten, ohne ihm eine andere Einkommensquelle zu bieten? Dieses Buch gibt Antworten auf unbequeme Fragen, viele kommen von den Kindern selbst. Vor allem in Lateinamerika organisieren sich Jungen und Mädchen immer öfter in gewerkschaftsähnlichen Organisationen. Und sie lassen mit einer Forderung aufhorchen, die hierzulande verstörend klingt: Diese Kinder wollen keine Verbote. Sie fordern "das Recht, unter würdigen Bedingungen zu arbeiten". Auf dem Prüfstand steht somit nicht nur die Politik des Verbotes, sondern ebenso ein Kindheitsideal, das Selbstbestimmung propagiert, den Schutzgedanken aber über die Freiheit von Heranwachsenden stellt, sich aus eigener Kraft der Armut zu widersetzen.Der Autor hat auf vielen Reisen mit Eltern, Lehrern und Politikern, mit Psychologen und Soziologen, mit Vertretern von Internationalen Organisationen und vor allem mit vielen Kindern gesprochen. Entsprechend vielschichtig fällt seine Bestandsaufnahme aus, die mit ungewöhnlichen Einblicken und Schlussfolgerungen überrascht. Wer hätte etwa gedacht, dass die vielen schlechten Schulen in den Ländern des Südens häufig ein Grund dafür sind, warum sich Kinder lieber eine Arbeit suchen?Georg Wimmer, geboren 1961 in Mittersill, Studium der Fächer Psychologie und Spanisch. War als Journalist für Tageszeitungen und Magazine tätig, für seine Radiofeatures wurde er mehrfach ausgezeichnet. Langjähriger Chefredakteur des Freien Rundfunk Salzburg - Radiofabrik und Lehrbeauftragter an der Uni Salzburg, derzeit Mitarbeiter der Plattform für Menschenrechte Salzburg und als freier Journalist tätig.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen ...
79,00 € *
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Das vorliegende Buch richtet sich insbesondere an Führungskräfte in Lateinamerika, aber auch an alle, die sich für die Themen Wettbewerbsfähigkeit, Direktinvestitionen, Internationalisierungs- und Markteintrittsstrategien, sowie die Tätigkeit deutscher Unternehmen im Ausland allgemein interessieren. Es basiert auf einer 2009 in Kooperation mit der Deutsch-Ecuadorianischen Industrie- und Handelskammer durchgeführten Studie. Zielsetzung war die Untersuchung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im ecuadorianischen Markt. Hierzu wurden verschiedene Analysen durchgeführt, unter anderem der komparativen Vorteile, des Wettbewerbsumfeldes, der Importe Ecuadors (Struktur, Herkunft,Entwicklung) sowie der politischen Rahmenbedingungen. Ebenso wurden eine Bestandsaufnahme der deutschen Unternehmen und ein Vergleich der Markteintrittsformen vorgenommen, sowie Schlüsselbranchen identifiziert. Des Weiteren wurden Experten auf Ebene der Geschäftsführung vor Ort tätiger deutscher Unternehmen befragt. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden Handlungsoptionen zur Situationsverbesserung abgeleitet. Mehr unter: www.johannesritz.de und www.ecuadoradvisor.com

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Das politische Mindset von 14-Jährigen
39,90 € *
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Leitend ist für die International Civic and Citizenship Education Study 2016 (ICCS 2016) die Frage, inwieweit Jugendliche in der Schule auf ihre Rolle als Bürger innen in Demokratien vorbereitet werden. Im Jahr 2016 hat Nordrhein-Westfalen als eines von 24 Schulsystemen in Europa, Asien und Lateinamerika an ICCS 2016 teilgenommen. Damit liegen erstmals seit 1999 international vergleichende Erkenntnisse über die Situation der politischen und zivilgesellschaftlichen Bildung für ein deutsches Bundesland vor.Der nationale Bericht zu ICCS 2016 stellt folgende Fragen in den Mittelpunkt:- Über welche Kompetenzen zur Analyse des politischen Geschehens verfügen Schüler innen im internationalen Vergleich?- Welche für Bürgerschaft relevanten Einstellungen, Identitäten und Partizipationsabsichten zeigen 14-Jährige?- Welche Voraussetzungen sind innerhalb und außerhalb der Schule für zivilgesellschaftliche und politische Bildung bedeutsam?Zu diesen Fragen werden Ergebnisse vor dem Hintergrund der bisherigen Forschung und Theoriebildung diskutiert und in den internationalen Vergleich eingeordnet.Die Studie bietet für Studierende, pädagogische Fachkräfte, Verantwortliche im Bildungssystem und Wissenschaftler innen eine Gelegenheit, ihre Vorstellungen über politisches Wissen, Identitäten, Einstellungen, Partizipationsbereitschaft und Zukunftserwartungen künftiger Bürger innen zu reflektieren. Durch eine Bestandsaufnahme des politischen Mindsets von 14-Jährigen im internationalen Vergleich schafft ICCS 2016 eine empirische Basis für die weitere Entwicklung der politischen und zivilgesellschaftlichen Bildung in den beteiligten Ländern.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Extraktivismus
22,00 € *
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Lateinamerika sieht sich großen Problemen gegenüber. Die dynamische wirtschaftliche Entwicklung und die Umverteilungspolitik der Mitte-links-Regierungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts beruhten nicht zuletzt auf dem Export von Rohstoffen. Dieser "Extraktivismus" ist heute durch den Verfall der Rohstoffpreise in eine Krise geraten. Die Krise hat verschiedene Dimensionen, die von wirtschaftlichen Problemen bis hin zu Umweltschäden reichen. Sie trug auch zur politischen Schwächung der Mitte-links-Regierungen bei, es folgten Wahlsiege rechtskonservativer Parteien und Bewegungen. Obwohl in Lateinamerika eine umfangreiche Debatte zum extraktivistischen Entwicklungsmodell existiert, werden dessen Aufstieg und Krise hierzulande bisher eher am Rande diskutiert.Der Band versammelt eine Reihe von Fallstudien von lateinamerikanischen und deutschen Autor_innen und nimmt auf diese Weise eine Bestandsaufnahme des Extraktivismus in Lateinamerika vor. Gleichzeitig werden Zukunftsszenarien und alternative Entwicklungspfade ausgelotet.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Genozid als Heldenepos? Spanien und der 500. Ja...
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Zum 500. Mal jährte sich 1992 die Ankunft Kolumbus' in der 'Neuen Welt'. Als die spanische Regierung mit dem Vorhaben an die Öffentlichkeit trat, aus Anlass dieses Jubiläums groß angelegte Gedenkfeierlichkeiten zu veranstalten, löste sie damit eine scharfe Kontroverse aus: Begann mit der 'Entdeckung' Amerikas im Jahr 1492 die grandiose Verbindung zweier Welten - oder der größte Genozid der Menschheitsgeschichte, dessen tragische Folgen bis weit in die Gegenwart reichen?Das vorliegende Buch ist eine Bestandsaufnahme der Debatte im Vorfeld von 1992, in der zahlreiche Stimmen aus Spanien und Lateinamerika zu Wort kommen. Heute, rund ein Vierteljahrhundert danach, sind die hier diskutierten Themen wieder hoch aktuell: Viele der damals aufgeworfenen Fragen zur Globalisierung müssen heute dringender beantwortet werden denn je.

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Stand: 07.07.2020
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Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Kon...
14,80 € *
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Wie so oft, ist auch bei der Kolonialismus-Debatte der Kulturbereich der Katalysator, der die Diskussion in Schwung bringt. Es geht um die Bedingungen unter denen Artefakte, menschliche Gebeine und Kunstwerke in Ethnologische Museen gekommen sind. Welche Verantwortung hat der deutsche Staat heute, wie kann Wiedergutmachung aussehen? Aber nicht nur der Staat steht in der Verantwortung. Welche Rolle haben die Missionen gespielt und wie ist das Verhältnis der Kirche zum globalen Süden heute? Es wird gefragt, welche Konzeption für das Humboldt Forum, das zukünftige nationale Museum der Weltkulturen in Berlin, die Beste ist? Was ist eigentlich Kolonialismus, Postkolonialismus oder Dekolonisation?59 Autorinnen und Autoren haben Bestandsaufnahmen verfasst und Konsequenzen gefordert. Zu ihnen gehören unter anderem: Wiebke Ahrndt, Direktorin des Übersee-Museums Bremen und Leiterin der Arbeitsgruppe „Kolonialismus“ beim Deutschen Museumsbund, Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg und Vorsitzender der Kulturministerkonferenz, Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, Monika Grütters, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Viola König, Honorarprofessorin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin, Neil MacGregor, Leiter der Gründungsintendanz des Humboldt Forums, Michelle Müntefering, MdB, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Jürgen Zimmerer, Professor für Globalgeschichte mit Schwerpunkt auf Afrika an der Universität Hamburg und Leiter der dortigen Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die (frühe) Globalisierung“, Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur."Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Thema befassen", schreibt der Informationsdienst Kunst (Nr. 690) über das Buch. Und weiter: "Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Konsequenzen enthält über 60 Beiträge der wichtigsten Experten und beleuchtet das Phänomen von allen Seiten, mal sachlicher, mal polemischer."

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Stand: 07.07.2020
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Genozid als Heldenepos? Spanien und der 500. Ja...
58,90 CHF *
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Zum 500. Mal jährte sich 1992 die Ankunft Kolumbus’ in der ‚Neuen Welt‘. Als die spanische Regierung mit dem Vorhaben an die Öffentlichkeit trat, aus Anlass dieses Jubiläums gross angelegte Gedenkfeierlichkeiten zu veranstalten, löste sie damit eine scharfe Kontroverse aus: Begann mit der ‚Entdeckung‘ Amerikas im Jahr 1492 die grandiose Verbindung zweier Welten – oder der grösste Genozid der Menschheitsgeschichte, dessen tragische Folgen bis weit in die Gegenwart reichen? Das vorliegende Buch ist eine Bestandsaufnahme der Debatte im Vorfeld von 1992, in der zahlreiche Stimmen aus Spanien und Lateinamerika zu Wort kommen. Heute, rund ein Vierteljahrhundert danach, sind die hier diskutierten Themen wieder hoch aktuell: Viele der damals aufgeworfenen Fragen zur Globalisierung müssen heute dringender beantwortet werden denn je.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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