Angebote zu "Bevölkerung" (12 Treffer)

Zur Situation der indigenen Bevölkerung in Late...
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Zur Situation der indigenen Bevölkerung in Lateinamerika: Anonym

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Spektrum Kompakt - Maya, Inka, Azteken (eBook, ...
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Als die Spanier vor knapp 500 Jahren große Teile der Neuen Welt eroberten, brachten sie nicht etwa die ´´Zivilisation´´ nach Lateinamerika - vielmehr unterdrückten sie komplexe Hochkulturen, die sich jahrhundertelang auf dem Kontinent entwickelt hatten. Hernán Cortés bereitete mit der Eroberung der Azteken- Stadt Tenochtitlan den Weg zur Gründung von Neuspanien und zur Christianisierung der indigenen Bevölkerung. Die Nachkommen vieler präspanischer Völker leben auch heute noch in Lateinamerika - doch die Geschichte ihrer Kulturen ist großteils in Vergessenheit geraten. Mit Artefakten aus den Ruinen der Maya, Inka und Azteken sowie Überlieferungen der indigenen Bevölkerung und der Konquistadoren entschlüsseln Archäologen nun immer mehr Geheimnisse der alten Hochkulturen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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El Violin
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El Violin aus dem Jahre 2005 von Francisco Vargas führt uns in die Berge während der Bauernaufstände 1970 im Süden Mexikos und zu dem Widerstand der indigenen Bevölkerung. Angel Tavira spielt dabei den Großvater, der seine Familie retten will und dazu seine Geige benutzt. Mit 24 internationalen Preisen, erhalten auf allen Festivals in Lateinamerika, Cannes, San Sebastian und Huelva ist El Violin die herausragende Produktion aus Mexiko aus dem Jahre 2005. Der Hollywood Reporter schreibt zu diesem Film: Brutale Militärunterdrückung sieht überall gleich aus und Francisco Varga´s herausragender und poetischer Film El Violin ist ein trauriger Schrei auf Seiten der Unterdrückten. El Violin ist ein schwarz-weiß Film der langsam erzählt aber nach und nach eine fast unerträgliche Spannung aufbaut, die von einer einzigartigen altmexikanischen Geigenmusik begleitet wird, die eine besondere Atmosphäre erzeugt.

Anbieter: reBuy.de
Stand: 18.07.2019
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We Feed the World - Essen Global
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Tag für Tag wird in Wien genau so viel Brot vernichtet, wie Graz verbraucht. Am Beispiel der industriellen Nahrungsmittelproduktion zeigt Regisseur Erwin Wagenhofer die Folgen der Globalisierung für Landwirtschaft und die Umwelt. In der spanischen Region um Almera wird seit den 60er Jahren mit EU-Mitteln in einer normalerweise viel zu trockenen Region intensiv Landwirtschaft betrieben. Jeder Europäer isst jährlich bis zu zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven langsam knapp werden. In Lateinamerika werden auf über 350.000 Hektar Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, während nahezu ein Viertel der dortigen Bevölkerung gleichzeitig hungert. Erwin Wagenhofer hat sich mit We Feed the World - Global Essen auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Seine Recherchen haben ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, Brasilien und zurück nach Österreich geführt.

Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.07.2019
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We Feed the World - Essen global
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Tag für Tag wird in Wien genau so viel Brot vernichtet, wie Graz verbraucht. Am Beispiel der industriellen Nahrungsmittelproduktion zeigt Regisseur Erwin Wagenhofer die Folgen der Globalisierung für Landwirtschaft und die Umwelt. In der spanischen Region um Almería wird seit den 60er Jahren mit EU-Mitteln in einer normalerweise viel zu trockenen Region intensiv Landwirtschaft betrieben. Jeder Europäer isst jährlich bis zu zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven langsam knapp werden. In Lateinamerika werden auf über 350.000 Hektar Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, während nahezu ein Viertel der dortigen Bevölkerung gleichzeitig hungert. Erwin Wagenhofer hat sich mit We Feed the World - Global Essen auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Seine Recherchen haben ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, Brasilien und zurück nach Österreich geführt. Der rote Faden der Dokumentation ist ein Interview mit Jean Ziegler, dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Daneben präsentiert der Film Interviews mit Fischern, Bauern und Fernfahrern, die alle Teil des weltweiten Lebensmittelsystems sind. Das Gesamtbild runden Gespräche mit Karl Otrok, dem Produktionsleiter des umstrittenen Samenherstellers Pioneer, sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt, ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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We Feed the World - Essen global
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Tag für Tag wird in Wien genau so viel Brot vernichtet, wie Graz verbraucht. Am Beispiel der industriellen Nahrungsmittelproduktion zeigt Regisseur Erwin Wagenhofer die Folgen der Globalisierung für Landwirtschaft und die Umwelt. In der spanischen Region um Almería wird seit den 60er Jahren mit EU-Mitteln in einer normalerweise viel zu trockenen Region intensiv Landwirtschaft betrieben. Jeder Europäer isst jährlich bis zu zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven langsam knapp werden. In Lateinamerika werden auf über 350.000 Hektar Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, während nahezu ein Viertel der dortigen Bevölkerung gleichzeitig hungert. Erwin Wagenhofer hat sich mit We Feed the World - Global Essen auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Seine Recherchen haben ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, Brasilien und zurück nach Österreich geführt. Der rote Faden der Dokumentation ist ein Interview mit Jean Ziegler, dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Daneben präsentiert der Film Interviews mit Fischern, Bauern und Fernfahrern, die alle Teil des weltweiten Lebensmittelsystems sind. Das Gesamtbild runden Gespräche mit Karl Otrok, dem Produktionsleiter des umstrittenen Samenherstellers Pioneer, sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt, ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Sandra Cisneros - Exilautorin der zweiten Gener...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Literatur und Exil in Lateinamerika, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den drei Hauptgruppen der spanischsprachigen Immigration zählen die Mexikaner, Puertoricaner und Kubaner. Eine Volkszählung in den USA ergab im Jahr 2000 erstmals eine Überzahl der hispanischen bzw. Latino-Bevölkerung in den USA gegenüber der schwarzen Bevölkerung.1 Hispanics und Chicanos stellen demnach eine Bevölkerungsgruppe in den USA dar, die sich stetig ausbreitet und deren Einfluss ständig zunimmt. Dies ist auch auf kultureller Ebene nachzuweisen, wie folgendes Beispiel zeigen wird. Sandra Cisneros Familie stammt aus Mexiko, sie ist eine Chicana und avancierte während der vergangenen 22 Jahre, seit dem Erscheinen ihres Erfolgsromans The House on Mango Street2 1984, zu einer der bekanntesten Chicana-Autorinnen der Vereinigten Staaten. Mittlerweile erfreut sie sich internationaler Berühmtheit und reiht sich in eine Gruppe von AutorInnen hispanischer Abstammung ein, deren Einfluss stetig zunimmt. Ziel dieser Arbeit ist es, Cisneros Entwicklung darzustellen und ihren Einfluss auf die Chicano-Gemeinde in den USA herauszuarbeiten. Sandra Cisneros ist keine typische Exilautorin. Sie wird weder politisch verfolgt noch suchte sie einen anderen Ort zur Entfaltung ihrer künstlerischen Fähigkeiten. Vielmehr ist sie gefangen zwischen zwei Kulturen, der mexikanischen und der amerikanischen. Trotzdem kann man sie als Exilautorin der zweiten Generation bezeichnen, da ihre Vorfahren mexikanische Einwanderer sind. In dieser Arbeit steht zu Beginn Cisneros Biografie, welche die Grundlage für die folgenden Abschnitte bildet. Im Folgenden werden ihre Werke vorgestellt, wobei besonderes Augenmerk auf ihren ersten Roman Th

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Stand: 16.07.2019
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Freiwillige in Nicaragua
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Ein Buch, das sich an weltoffene, abenteuer- und reiselustige junge und alte Leute wendet, an Lateinamerika-Fans und an Menschen, die sich für Entwicklungshilfe oder längeren Auslandsaufenthalten interessieren oder einfach gerne über Lebensgeschichten anderer lesen. Es zeigt ein Nicaragua aus einer Perspektive, die man weder als Tourist noch als Entwicklungshelfer oder im freiwilligen sozialen Jahr in der Form erleben wird. Es erzählt die Geschichte einer jungen Studentin, die sich für ihre Diplomarbeit durch die Sprache, das abenteuerliche Leben bei der armen, ländlichen Bevölkerung sowie dem Leben im Macho geprägten Nicaragua kämpft. In Gesprächen mit den Dorfbewohnern begibt sie sich auf die Suche nach der Antwort, was das kleine Glück ausmacht und der Frage nach Sinn und Erfolg von Entwicklungshilfeprojekten. Um ihr Visum zu verlängern, reist sie bis nach Guatemala, wie immer abenteuerlich und meist abseits aller Touristenwege. Die Nachbarländer erweisen sich dabei, trotz der ähnlichen Geschichte, als ganz andere Länder - in vielerlei Dingen. Während ihres Aufenthaltes hinterfragt sie das Verhalten ihrer eigenen Landsleute und den Einfluss der Industrieländer auf Länder wie Nicaragua mehr und mehr. Nach über sieben Monaten in Nicaragua verlässt sie das Land als anderer Mensch.

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Stand: 16.07.2019
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Akwaaba - Welcome to Ghana
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Besuchern aus der nördlichen Hemisphäre oder anderen Teilen der Welt, die zum ersten Mal nach Ghana kommen, fällt bei Ihren Streifzügen durch das Land zunächst unweigerlich das Doppelgesicht Ghanas ins Auge, das Alt und Neu, Einheimisches und Fremdes, Tradition und Moderne in sich vereint. Bräuche und Strukturen aus der Kolonialzeit bestehen auch lange nach der Unabhängigkeit Ghanas weiter, ganz wie in vielen anderen ehemals von Kolonialherren beherrschten Weltgegenden, so z.B. in Lateinamerika oder in der Karibik. Hinzu kommt die Vielfalt der einheimischen Sprachen, des Kunsthandwerks und der kulturellen Bräuche und Traditionen der vielen unterschiedlichen ethnischen Gruppierungen, die hier zuhause sind. All dies begegnet einem nicht nur auf dem Lande und in den historischen Heimatgebieten der verschiedenen Volksgruppen, sondern mittlerweile auch in den Städten und Metropolen des Landes. Verantwortlich dafür ist die zunehmende Mobilität der Bevölkerung, die in der Kolonialzeit ihren ersten Höhepunkt erreichte und heutzutage durch sozioökonomische, politische und kulturelle Entwicklungsprogramme sowie durch Initiativen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kommunikation noch einmal stark beschleunigt wird. Während diese bunte Vielfalt für die meisten Ghanaer ganz einfach zum normalen Alltag, zu ihrem sozialen Miteinander und zu den Festen und Anlässen, die sie begehen, gehört, mag der Besucher aus dem Ausland, gewohnt an andere Alltagsbilder und Lebensrhythmen, all dies zunächst als verwirrend empfinden. Jedweder Leitfaden, der ihm den Zugang zu dieser für ihn fremden Welt erleichtert, sollte willkommen geheißen werden, denn wie schon das alte Sprichwort der Akan besagt: ´´Die Augen des Fremden mögen groß sein, aber sie können die Stadt dennoch nicht klar schauen.´´ Meiner Ansicht nach hat genau diese Einsicht das Entstehen und die Ausarbeitung des vorliegenden Bandes geleitet. Bevor ich zum Schluss komme, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um den Autoren von ´´Willkommen in Ghana´´ meine Glückwünsche auszusprechen. Sie haben nicht nur Weitsicht bewiesen, sondern diesen Band auch aus ihrer ganz eigenen, subjektiven Perspektive verfasst, die es ihnen ermöglicht, ihre über lange Jahre gesammelten Erfahrungen und Kenntnisse über dieses Land mit anderen zu teilen. Ich bin fest davon überzeugt, dass auch jene Leser, die nicht persönlich nach Ghana kommen können, durch dieses Buch im Geiste diesen Ort bereisen und sich durch die mehr künstlerisch als ethnographisch inspirierten Bilder anregen lassen werden. Aber auch ghanaische Leser dürften das, was uns mit diesem Buch zwei ´´Außenstehende´´ über ihre Erfahrungen in Ghana und ihre Eindrücke über unsere Kulturstätten, die für uns so selbstverständlich zum Alltag gehören, zu erzählen haben, sehr interessant finden. Daher hoffe ich, dass dieser zunächst an Besucher gerichtete Band nicht nur an Touristenständen, sondern auch in einheimischen Buchhandlungen erhältlich sein wird. Emeritus Professor J.H. Kwabena Nketia

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