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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Universität Regensburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Volkes Stimme oder antidemokratische Kraft? Populismus in westlichen Regierungssystemen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was für eine Art von Revolution am Neujahrestag 1959 über Kuba hereinbrach wusste keiner. Matthews schrieb dazu: ´´None of the leaders of the Cuban Revolution was Communist in the Sierra Maestra or at the beginning of the revolution.´´ (Matthews 1970: 172) Wissenschaftler gehen davon aus, dass Kuba der sozialistischen Staatengemeinschaft in die Arme getrieben wurde. Es war von Lateinamerika politisch isoliert, von den USA militärisch bedroht und durch eine Wirtschaftsblockade von der westlichen Hemisphäre abgeschnitten. (Rhode 2014: 195) Es ist anzunehmen, dass die kubanische Revolution nicht von vornherein kommunistisch war, allerdings entwickelte sie sich als solche. Priestland schrieb in seinem Buch ´´Weltgeschichte des Kommunismus´´, dass den fruchtbarsten Boden für eine marxistische Revolution gerade schwache, gescheiterte Staaten mit ihren repressiven Regimen und empörten Intellektuellen, städtischen Arbeitern und armen Bauern bilden. (Priestland 2010: 96) Kuba war dieser Beschreibung nach der ideelle Staat für eine marxistische Revolution. Im Rückblick seines Lebens sagte Fidel Castro über sich selbst, dass er ein utopischer Kommunist sei, den der politische und ideologische Kampf gegen den Imperialismus und die Konterrevolution am meisten beschäftigt. (Castro &Ramonet 2008: 274) Für ihn war Lenin das Genie. Er mochte Lenins Idee, den Kapitalismus unter der Diktatur des Proletariats aufzubauen. Lenin war es nicht möglich der Linie Marx zu folgen, er musste den Sozialismus in einem unterentwickelten Russland, mit einer Quote von achtzig Prozent Analphabeten aufbauen, in einer Zeit der permanenten Bedrohung. Stalin war für Fidel Castro ein Organisator, ein Verschwörer, er sah die Repressionen, die Säuberungen und viele andere Dinge des Stalinismus als Fehler an. (423) Castro gab selber offen und ehrlich zu radikal, ´´wenn einer nicht radikal ist, dann passiert auch nichts, man gründet eine Partei, hält zwanzig Wahlen ab, und nichts geschieht.´´ (271) Er entschied sich für den Marxismus-Leninismus aufgrund der Möglichkeit, einen Revolutionsstaat zu errichten. Diese autoritäre Staatsform entsprach dem Charakter und den Vorstellungen Fidel Castros. Er sah in ihm auch die einzige Möglichkeit die Revolution zu verteidigen. (Matthews 1970: 183) Es stellt sich die Frage, hat Fidel Castro die Wirtschaftspolitik am Marxismus-Leninismus ausgerichtet, oder diente diese nur seinem Machterhalt?

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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel ...
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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel Castro:1. Auflage Martin Birkner

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Fidel Castro - Wie ich ihn erlebte
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´´Wir waren wissbegierig zu erfahren, ob in Lateinamerika eine verblüffende Ausnahmesituation Gestalt angenommen hatte, bei der eine anbrechende Revolution ... ihrem Triumph entgegen marschierte´´, schrieb Jorge Masetti. Schon bei der ersten Begegnung war er von Fidel Castro beeindruckt. Er bezeichnete ihn als ´´außergewöhnlichen Mann, der fest daran glaubte, dass er kämpfend siegen würde.´´ Die Zuversicht des Comandante en Jefe überzeugte den Reporter: ´´Ich teilte seinen Optimismus. Man musste etwas tun, kämpfen, konkretisieren und aufhören zu weinen und zu streiten.´´

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Kuba unter Castro - Das Dilemma der dreifachen ...
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Kuba unter Castro - Das Dilemma der dreifachen Blockade:Die kontraproduktive Politik der Demokratieförderung seitens der USA und der EU Fokus Lateinamerika. Auflage 2003 Susanne Gratius

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Che Guevara
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1. Intro 2. Geburtsstunde 3. Kindheit und Studium 4. Reise durch Lateinamerika 5. Auf der Suche nach der Revolution 6. Castro und Cuba 7. In der Sierra Maestra 8. Machtübernahme 9. Fortsetzung der Guerilla

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Die letzten Aktionen des KGB
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Nikolai Sergejewitsch Leonow gewährt tiefen Einblick in die Funktionsweisen des KGB, von den 1960er Jahren an bis zu seinem offiziellen Ende nach 1991, und beschreibt seinen persönlichen Werdegang im Dienst. Aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse lernte er in den 1960er Jahren Fidel Castro bei dessen Besuchen in der Sowjetunion kennen und wurde sein persönlicher Dolmetscher. Später nahm er an etlichen Operationen in Lateinamerika teil, unter anderem war er in Panama bei Staatschef Manuel Noriega zu Gast, als dieser von den USA gestürzt und in die Vereinigten Staaten gebracht wurde. Im KGB selbst stieg Leonow beständig auf und bekleidete lange und bis zum Ende des Dienstes das einflussreiche Amt des Chefs des Analyse- und Lagezentrums. Als solcher hatte er in den letzten Jahren des KGB privilegierten Einblick in dessen Vorhaben und Aktionen und berichtet davon mit dem Wissen des Insiders. Doch nicht nur geheimdienstliche Operationen präsentiert Leonow: Immer wieder betrachtet er kritisch das Handeln beziehungsweise Unterlassen der politisch Verantwortlichen in Moskau. Eindrucksvoll beschreibt er die Agonie der Niedergangsphase und wie die Verbündeten, so auch die DDR, politisch ´´verkauft´´ wurden.

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Mein Bruder Che
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Als die Guevaras aus den Schlagzeilen der Tageszeitungen vom Tod Ches erfahren, beschließen sie, sich in Schweigen zu hüllen. Jetzt, fünfzig Jahre später, ist für seinen jüngeren Bruder Juan Martín der Augenblick gekommen, der Welt seine Erinnerungen mitzuteilen und zu enthüllen, wie Che wirklich war. Wer war Che Guevara? Arzt, Rebell, Revolutionär, Freund und Kampfgefährte von Fidel Castro. Charismatisch und grausam war er, Menschenfreund und Frauenheld, der den Kongo, Bolivien und ganz Lateinamerika befreien wollte. Doch der begnadete Guerillaführer gerät in einen Hinterhalt und wird am 9. Oktober 1967 erschossen. Seine Kritiker atmen auf, als sich die Nachricht von seinem Tod wie ein Lauffeuer um die Welt verbreitet. Aber sie freuen sich zu früh: Che Guevara wird jetzt erst wirklich populär. In dieser Autobiographie lässt Juan Martín seinen Bruder wieder aufleben, berichtet von der unvergleichlichen Zeit, die er 1959 inmitten der kubanischen Revolution an seiner Seite erlebte, und erinnert sich an den idealistischen Abenteurer ebenso wie an den engagierten Intellektuellen. Eine der umstrittensten Gestalten des 20. Jahrhunderts erscheint damit in ganz neuem Licht. ´´Seien wir realistisch - versuchen wir das Unmögliche.´´ Che Guevara

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