Angebote zu "Demokratien" (60 Treffer)

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Demokratie kommunizieren
60,70 € *
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Nach einem scheinbaren Siegeszug der Demokratie sind in Lateinamerika Aufstände und politische Instabilität die Regel. Welche Rolle spielen Medien und Kommunikation in der Demokratie? Warum wird diese Rolle in Lateinamerika nicht erfüllt? Welchen Beitrag kann die Entwicklungspolitik zur Verbesserung der Situation leisten? Laura Brander verfolgt die These, dass es sich bei den lateinamerikanischen Staaten um formale, aber mangelhafte Demokratien handelt, und dass eine demokratisch funktionierende Kommunikation zu einem Wandel politischer und sozialer Systeme beiträgt.Durch einen Mangel an Rechtsstaatlichkeit und Kommunikationsfreiheit, Ungleichheitsverhältnisse auf dem Medienmarkt und im Zugang zu Informationen werden die lateinamerikanischen Medien in der Erfüllung demokratischer Funktionen behindert. Entwicklungspolitische Medien- und Kommunikationsförderung will die Gesellschaft nachhaltig demokratisieren. "Demokratie kommunizieren" kann als Leitsatz gelten. Das Regionalprojekt Medienförderung und Kommunikationsberatung der Friedrich-Ebert-Stiftung dient diesem Buch als Fallstudie. Das Buch richtet sich an Kommunikationswissenschaftler und Experten der Entwicklungspolitik.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Demokratie, Sozialstruktur und Parteiensysteme ...
59,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die anfängliche Euphorie über die Bewegung zur Demokratie in Lateinamerika ist einer skeptischeren Einschätzung der Qualität einiger dieser neuen Demokratien gewichen. So sind in Brasilien die Bindungen zwischen Parteien und Wählerschaft stark durch Klientelismus geprägt und erst in jüngerer Zeit ist mit der Arbeiterpartei eine politische Kraft aufgekommen, die sich diesen traditionellen Mustern der brasilianischen Politik entzieht. Erfolgreiche Fälle der Demokratisierung in Lateinamerika zeichnen sich hingegen durch Parteiensysteme aus, die in der Gesellschaft verwurzelt sind und deren Interessen repräsentieren. In diesem Buch werden mittels einer historischen Analyse die historischen Bruchstellen identifiziert, an denen sich die Entwicklung in Brasilien von derjenigen erfolgreicher lateinamerikanischer Länder wie Uruguay und Chile unterschieden hat. Darüber hinaus wird beleuchtet, weshalb diese traditionellen Muster bis heute Bestand haben konnten und was die Zukunftsperspektiven für das brasilianische Parteiensystem sind. Dieses Buch richtet sich an PolitikwissenschaftlerInnen, HistorikerInnen sowie die zeitgeschichtlich interessierte Öffentlichkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Wohlfahrtsstaatliche Politik in jungen Demokratien
74,99 € *
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Der Band stellt den Zusammenhang von Wohlfahrtsstaat, Sozialpolitik und demokratischer Transformation in den Vordergrund. Wie ist wohlfahrtsstaatliche Politik unter den Bedingungen imperfekter Märkte und Demokratisierung möglich? Welche Prägekräfte wirken auf wohlfahrtsstaatliche Politik in jungen Demokratien und wie wirkt diese auf den demokratischen Transformationsprozeß zurück? Der Band leistet einen Beitrag zur Erforschung dieser Fragen. Neben den historischen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingung der Entwicklung wohlfahrtsstaatlicher Politiken werden die konkreten Muster von "Wohlfahrtsregimen" in Transformationssystemen untersucht. Hierzu werden konzeptionelle und theoretisch orientierte Beiträge zusammen mit Länderstudien undregionalen Vergleichen zu Osteuropa, Lateinamerika, Afrika und Asien vorgelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Im Schatten demokratischer Legitimität
59,99 € *
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"Informal institutions do matter!" Mit diesem Fazit zur Praxis politischer Partizipation formuliert dieser Band die pointierte These, daß in formal verfaßten Demokratien entscheidende Mechanismen des Bürgerengagements "im Schatten demokratischer Legitimität" verborgen liegen. Mit ihren von Osteuropa und Afrika über Lateinamerika bis Japan reichenden regionalen Schwerpunkten und ihrem Fokus auf Armen, Arbeitern, Frauen, Studenten oder der Zivilgesellschaft insgesamt suchen die Einzelbeiträge diese Grauzonen der Demokratisierungs- und Partizipationsforschung aufzuhellen. Als einigendes theoretisches Band dient die neuere Institutionentheorie in ihren ökonomischen, soziologischen oder feministischen Varianten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Kolumbien - Heterogene Lebenswelten
4,99 € *
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Nicht nur aus geografischer Sicht ist Kolumbien ein Land der Gegensätze. Seit etwa fünf Jahrzehnten herrscht in einer der ältesten Demokratien und in einem der wirtschaftlich am weitesten entwickelten Länder Lateinamerikas ein bewaffneter Konflikt zwischen linksgerichteten Guerrillagruppen, rechtsgerichteten Paramilitärs und der kolumbianischen Armee. Hunderttausende Menschen sind bislang Opfer dieser Auseinandersetzungen geworden, sie wurden von ihrem Land vertrieben oder sind aus Angst vor der Gewalt in die Städte geflüchtet. - Unter dem Titel "Kolumbien - Heterogene Lebenswelten" geht der vorliegende Band der Entwicklung dieses Konflikts in den Jahren zwischen 1990 und 2011 nach. Er versammelt Beiträge eines 2011 ausgerichteten Studientags des Interdisziplinären Arbeitskreises Lateinamerika (IAKLA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Aus politikwissenschaftlicher Perspektive wird darin zunächst das Erbe des "Kriegsherrn" Álvaro Uribe betrachtet. Vor dem Hintergrund der Friedens- und Konfliktforschung werden darüber hinaus Konfliktlösungsinitiativen der kolumbianischen Zivilgesellschaft analysiert. Am Beispiel Medellíns werden schließlich unter dem Blickwinkel der Kulturwissenschaft Mechanismen der Barbarisierung und Prozesse der "Rezivilisierung" vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Mehrheitsdemokratie versus Konsensdemokratie
24,00 € *
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Lateinamerikanische Demokratien gleichen einem Luxusliner: Die Gewinner können sich wie in einem Supermarkt bedienen, die große Mehrheit muss jedoch als Mannschaft das Schiff in Fahrt halten. Diese Aussage trifft der Politikwissenschaftler und Lateinamerikaexperte Detlef Nolte und beklagt damit den Mangel an Rechtstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit in den Demokratien des südamerikanischen Kontinents. Die extreme soziale Polarisierung in Lateinamerika lässt daran Zweifel aufkommen, ob nachhaltige demokratische Verhältnisse etabliert werden können und in den Andenländern, besonders in Venezuela, Ecuador und Bolivien, sieht es weiterhin düster aus. Doch in der Vergangenheit haben junge lateinamerikanische Demokratien wie Chile und Uruguay besondere Entwicklungserfolge erzielt. Uruguay beispielsweise, lange die Folterkammer Südamerikas genannt, ist nach dem Ende der Militärdiktatur zum demokratischen Alltag zurückgekehrt und befindet sich seither im obersten Drittel der stabilsten Demokratien der Welt. Auch Chile konnte die autoritären Vermächtnisse der Diktatur unter Pinochet ablegen und bildet, gemeinsam mit Uruguay, das demokratischste Land des Kontinents. Auch Argentinien und Brasilien scheinen einen demokratischeren Weg eingeschlagen zu haben und lassen sich nach krisenreichen Zeiten wieder als relativ freie Demokratien einstufen.Doch welches institutionelle Gerüst haben die Demokratien gewählt? Lassen sie sich eher als Konsens- oder eher als Mehrheitsdemokratien klassifizieren? Wo liegen Parallelen, wo Unterschiede vor und welche gemeinsamen Entstehungsursachen lassen sich finden? Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Antworten auf diese Fragen zu finden.Arend Lijphart liefert zur Untersuchung der Demokratiemodelle die adäquateste methodische Grundlage. Den ersten Teil dieser Arbeit bildet eine Vorstellung von Lijpharts Demokratieuntersuchung und seiner Methodik. Darauf folgt die Begründung der Fallauswahl, die einen Demokratietest und die Ausprägung der lijphartschen Erklärungsvariablen in den vier Ländern beinhaltet. Die anschließende Operationalisierung von Lijpharts Methodik ist eine Mischform aus quantitativer und qualitativer Forschung. In weiten Bereichen wird nomothetisch mit Hilfe von Indizes die Ausprägung der Variablen bestimmt. Darüber hinaus wird aber auch detailliert auf äußere Rahmenbedingungen sowie interne und externe Einflussgrößen und Zusammenhänge eingegangen. Die Methodik zur Bestimmung einer jeden Variablen wird zu Beginn eines jeden Kapitels erklärt und dann an den einzelnen Ländern angewandt. Im Anschluss wird getestet, welche der lijphartschen Hypothesen sich für die demokratietheoretischen Modelle beider Ländern bestätigen lassen und welche nicht zutreffen. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und einer daraus abgeleiteten Handlungsempfehlung.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Protest, Parteien, Interventionsstaat
85,00 € *
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Hans-Jürgen Puhle hat seit langem als Historiker und Politikwissenschaftler vor allem zwei große Themenkomplexe im Vergleich bearbeitet: die unterschiedlichen Entwicklungswege einzelner Gesellschaften und Staaten in die Moderne seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert, und Entwicklung und Wandel organisierter Politik und politischer Öffentlichkeit in den Prozessen der Durchsetzung von Interventionsstaatlichkeit und Massendemokratie, insbesondere zwischen dem qualitativen 'Sprung' der Modernisierung und Ausweitung politischer Organisation am Ende des 19. Jahrhunderts und einer ähnlich einschneidenden Zäsur hundert Jahre später im Zeichen von Informationstechnologie, vermehrter Fragmentierung und transnationaler und globaler Vernetzung und Entgrenzung. Die in diesem Band versammelten Aufsätze aus vier Jahrzehnten über gesellschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland, West- und Südeuropa, Nordamerika und Lateinamerika beleuchten exemplarisch u.a. Entwicklung und Wandel politischer Akteure (Protestbewegungen, Parteien, Verbände), Prozesse und Systeme, Probleme von Regimewechsel, Demokratisierung und Demokratiedefekten, die Stufen entwicklungs- und reformpolitischer Strategien, Mechanismen von Nationalismus und Populismus, Transformationstendenzen repräsentativer Demokratien sowie zentrale Charakteristika der unterschiedlichen Entwicklungswege der behandelten Gesellschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Wahlsysteme, Parteiensysteme und politische Rep...
64,99 € *
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Die Debatte um Möglichkeiten und Perspektiven eines Constitutional Engineering, insbesondere im Kontext der Transformationsprozesse in Lateinamerika und Osteuropa neu belebt, hat die Analyse von Wahlsystemen wieder in das Zentrum wissenschaftlicher Aufmerksamkeit gerückt. Es bleibt unklar, ob Wahlsysteme über die heterogenen soziopolitischen Kontexte "alter" und "neuer" Demokratien hinweg robust funktionieren. Guido Tiemann untersucht die politischen Konsequenzen von Wahlsystemen im Kontext des osteuropäischen Systemwechsels. Die Leitfragen dieser Evaluierung betreffen die Effektevon Wahlsystemen auf die Fragmentierung des Parteiensystems und auf die Qualität politischer Repräsentation.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Demokratie und Autokratie in der vergleichenden...
39,99 € *
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Die vergleichende Demokratieforschung konzentriert sich auf Regime und Regimewandel in Osteuropa, Lateinamerika, Asien und Afrika, auf Demokratisierungsprozesse und unvollständige Demokratien. Sie kreist um Wahlen und Institutionen. In der Variante einer Autokratieforschung stehen entsprechend manipulierte Wahlen und eine fehlende Gewaltenkontrolle im Mittelpunkt. Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf die Blindstellen dieser Forschung, insbesondere auf eine verkürzende Definition der Demokratie, auf die Vernachlässigung der materiellen Politik und auf die Ausblendung der historisch-soziologischen Ursachen für die Beharrungsfähigkeit der Diktatur sowie für Stagnation und Rückschläge bei der Verbreitung der Demokratie.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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