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Szygalski, Daria: Die USA und Lateinamerika im ...
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Erscheinungsdatum: 11.07.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die USA und Lateinamerika im Dialog, Titelzusatz: Die Aneignung von Ralph Waldo Emerson bei José Martí und José Enrique Rodó, Autor: Szygalski, Daria, Verlag: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 408, Informationen: Paperback, Gewicht: 624 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Die Entwicklungszusammenarbeit zwischen der EU ...
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Die Europäische Kommission bringt gemeinsam mit den einzelnen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mehr als die Hälfte der globalen Mittel für die internationale Entwicklungszusammenarbeit (EZA) auf. Im Rahmen ihrer entwicklungspolitischen Programmplanung schlägt die Europäische Kommission eine Intensivierung der EZA mit Lateinamerika vor. Jürgen Hörndler untersucht ob eine Divergenz zwischen den offiziellen Zielen der EZA mit Lateinamerika, wie sie von der Europäischen Kommission im "Europäischen Konsens über die Entwicklungspolitik" und im Artikel 177 EGV proklamiert werden, und den für die Erreichung dieser Ziele verwendeten Instrumenten besteht. Als Instrumente werden in diesem Zusammenhang einerseits der institutionalisierte Dialog in der EZA und andererseits die Maßzahlen für die Mittelallokation verstanden. Der Autor leistet eine ausführliche und kritische Auseinandersetzung mit den historischen und institutionellen Beziehungen zwischen der EU und Lateinamerika. Aufgrund der detaillierten Analyse der Mittelallokation werden Möglichkeiten und Empfehlungen für eine effektive und effiziente EZA zwischen der EU und Lateinamerika aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Die Entwicklungszusammenarbeit zwischen der EU ...
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Die Europäische Kommission bringt gemeinsam mit den einzelnen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mehr als die Hälfte der globalen Mittel für die internationale Entwicklungszusammenarbeit (EZA) auf. Im Rahmen ihrer entwicklungspolitischen Programmplanung schlägt die Europäische Kommission eine Intensivierung der EZA mit Lateinamerika vor. Jürgen Hörndler untersucht ob eine Divergenz zwischen den offiziellen Zielen der EZA mit Lateinamerika, wie sie von der Europäischen Kommission im "Europäischen Konsens über die Entwicklungspolitik" und im Artikel 177 EGV proklamiert werden, und den für die Erreichung dieser Ziele verwendeten Instrumenten besteht. Als Instrumente werden in diesem Zusammenhang einerseits der institutionalisierte Dialog in der EZA und andererseits die Maßzahlen für die Mittelallokation verstanden. Der Autor leistet eine ausführliche und kritische Auseinandersetzung mit den historischen und institutionellen Beziehungen zwischen der EU und Lateinamerika. Aufgrund der detaillierten Analyse der Mittelallokation werden Möglichkeiten und Empfehlungen für eine effektive und effiziente EZA zwischen der EU und Lateinamerika aufgezeigt.

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Stand: 29.01.2020
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Die USA und Lateinamerika im Dialog
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In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Dennoch ist die Wirkung der US-amerikanischen Autoren auf die lateinamerikanische Literatur noch nicht umfassend eingeschätzt. So liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse der Rezeption des US-amerikanischen Autors Ralph Waldo Emerson (1803-1882) in der literarischen und philosophischen Moderne in Lateinamerika. Emerson ist ein Denker der intellektuell-kulturellen Emanzipation der USA und ein Vordenker der internationalen Moderne. Für seine Ideen interessierten sich in einem bisher nicht hinreichend eingeschätzten Maß modernistische Autoren Lateinamerikas, um ein neues Selbstverständnis, das sich nach den Unabhängigkeitserklärungen im 19. Jahrhundert in der Moderne stellte, zu entwerfen. José Martí (1853-1895) und José Enrique Rodó (1871-1917), zwei der bedeutendsten Schriftsteller des modernismo und Denker der intellektuellen-kulturellen Emanzipation in Lateinamerika, zählten zu den Lesern von Emersons Werken.

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Stand: 29.01.2020
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Politischer Dialog zwischen Europa und Lateinam...
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Seit den 1980er Jahren finden auf subregionaler Ebene verschiedene politische Dialoge zwischen Europa und Lateinamerika statt. Welche Themen spielten bei den Dialogen eine Rolle? Welche Teilnehmer gab und gibt es auf beiden Seiten? 1999 wurde auf dem ersten biregionalen Gipfel, an dem mehr als 40 Staats- und Regierungschefs aus der EU und Lateinamerika teilnahmen, eine Strategische Partnerschaft zwischen den Regionen ins Leben gerufen. Mittlerweile fand bereits der fünfte biregionale Gipfel statt. Kann man seitdem von einer neuen Qualität in der Beziehung der beiden Regionen sprechen? Wo und wie zeigt sich eine Strategische Partnerschaft in der Gipfeldiplomatie? Bringt diese mehr Kooperation auf internationaler Ebene? Wird der Multilateralismus gestärkt? Diesen Fragen wird in dem vorliegenden Buch nachgegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Die USA und Lateinamerika im Dialog
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In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Dennoch ist die Wirkung der US-amerikanischen Autoren auf die lateinamerikanische Literatur noch nicht umfassend eingeschätzt. So liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse der Rezeption des US-amerikanischen Autors Ralph Waldo Emerson (1803-1882) in der literarischen und philosophischen Moderne in Lateinamerika. Emerson ist ein Denker der intellektuell-kulturellen Emanzipation der USA und ein Vordenker der internationalen Moderne. Für seine Ideen interessierten sich in einem bisher nicht hinreichend eingeschätzten Maß modernistische Autoren Lateinamerikas, um ein neues Selbstverständnis, das sich nach den Unabhängigkeitserklärungen im 19. Jahrhundert in der Moderne stellte, zu entwerfen. José Martí (1853-1895) und José Enrique Rodó (1871-1917), zwei der bedeutendsten Schriftsteller des modernismo und Denker der intellektuellen-kulturellen Emanzipation in Lateinamerika, zählten zu den Lesern von Emersons Werken.

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Stand: 29.01.2020
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Politischer Dialog zwischen Europa und Lateinam...
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Seit den 1980er Jahren finden auf subregionaler Ebene verschiedene politische Dialoge zwischen Europa und Lateinamerika statt. Welche Themen spielten bei den Dialogen eine Rolle? Welche Teilnehmer gab und gibt es auf beiden Seiten? 1999 wurde auf dem ersten biregionalen Gipfel, an dem mehr als 40 Staats- und Regierungschefs aus der EU und Lateinamerika teilnahmen, eine Strategische Partnerschaft zwischen den Regionen ins Leben gerufen. Mittlerweile fand bereits der fünfte biregionale Gipfel statt. Kann man seitdem von einer neuen Qualität in der Beziehung der beiden Regionen sprechen? Wo und wie zeigt sich eine Strategische Partnerschaft in der Gipfeldiplomatie? Bringt diese mehr Kooperation auf internationaler Ebene? Wird der Multilateralismus gestärkt? Diesen Fragen wird in dem vorliegenden Buch nachgegangen.

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Stand: 29.01.2020
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Lateinamerika schreiben
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Lateinamerika - seit über 500 Jahren berichten Schriftsteller mit Faszination über die "Neue Welt". Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind es vor allem die indigenen Kulturen, die die Autoren neu für sich entdecken. Die "Anderen" sind jedoch nicht nur für Europäer ein Anreiz, über die fremde und die eigene Kultur nachzudenken. Der Vergleich deutscher und lateinamerikanischer Literatur zeigt, daß der exotistische Blick im Schreiben über Lateinamerika erstaunlich große Ähnlichkeiten aufweist. Bei den ausgewählten mexikanischen und kubanischen Schriftstellern erscheint er wie eine Reaktion auf europäische Bedürfnisse. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? Und wie wirkt es sich auf die poetische Formgebung aus? Die interkulturelle Begegnung von "Alter und Neuer Welt" wird im 20. Jahrhundert als literarischer Dialog fortgesetzt.

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Stand: 29.01.2020
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Lateinamerika - seit über 500 Jahren berichten Schriftsteller mit Faszination über die "Neue Welt". Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind es vor allem die indigenen Kulturen, die die Autoren neu für sich entdecken. Die "Anderen" sind jedoch nicht nur für Europäer ein Anreiz, über die fremde und die eigene Kultur nachzudenken. Der Vergleich deutscher und lateinamerikanischer Literatur zeigt, daß der exotistische Blick im Schreiben über Lateinamerika erstaunlich große Ähnlichkeiten aufweist. Bei den ausgewählten mexikanischen und kubanischen Schriftstellern erscheint er wie eine Reaktion auf europäische Bedürfnisse. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? Und wie wirkt es sich auf die poetische Formgebung aus? Die interkulturelle Begegnung von "Alter und Neuer Welt" wird im 20. Jahrhundert als literarischer Dialog fortgesetzt.

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Stand: 29.01.2020
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