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Welch böses Blut
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Tchicaya U Tam'si (1931-1988) ist der Dichter, der 'uns aufrührt', 'ein Mann des Traums und der Leidenschaft' (hatte Senghor im Vorwort zu 'Epitomé' geschrieben).'Er ist für Schwarzafrika, was Pablo Neruda für Lateinamerika ist ... der Vater unseres Traums' (Sony Labou Tansi), kompromißlos, auffällig in seiner Erscheinung, mit einer holprigen, ungeglätteten Stimme.In seiner Dichtung 'röchelt, lacht, murrt und wettert er' (J. Rancourt). Seine Literatur ist eine, die die Zirkulation des Blutes und die Seele in Erregung vorführt (Obenga) - 'le nouveau barbare', wie man ihn verschiedentlich voller Hochachtung genannt hat.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Tchicaya U Tam’si - Werke / Le mauvais sang / B...
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Tchicaya U Tam'si (1931–1988) ist der Dichter, der 'uns aufrührt', 'ein Mann des Traums und der Leidenschaft' (hatte Senghor im Vorwort zu 'Epitomé' geschrieben). 'Er ist für Schwarzafrika, was Pablo Neruda für Lateinamerika ist … der Vater unseres Traums' (Sony Labou Tansi), kompromißlos, auffällig in seiner Erscheinung, mit einer holprigen, ungeglätteten Stimme. In seiner Dichtung 'röchelt, lacht, murrt und wettert er' (J. Rancourt). Seine Literatur ist eine, die die Zirkulation des Blutes und die Seele in Erregung vorführt (Obenga) – 'le nouveau barbare', wie man ihn verschiedentlich voller Hochachtung genannt hat.Die vorliegende Werkausgabe ist die erste deutsche Übersetzung der Lyrik Tchicaya U Tam'sis.

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Tchicaya U Tam’si - Werke / Feu de brousse / Bu...
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Tchicaya U Tam'si (1931–1988) ist der Dichter, der 'uns aufrührt', 'ein Mann des Traums und der Leidenschaft' (hatte Senghor im Vorwort zu 'Epitomé' geschrieben). 'Er ist für Schwarzafrika, was Pablo Neruda für Lateinamerika ist … der Vater unseres Traums' (Sony Labou Tansi), kompromißlos, auffällig in seiner Erscheinung, mit einer holprigen, ungeglätteten Stimme. In seiner Dichtung 'röchelt, lacht, murrt und wettert er' (J. Rancourt). Seine Literatur ist eine, die die Zirkulation des Blutes und die Seele in Erregung vorführt (Obenga) – 'le nouveau barbare', wie man ihn verschiedentlich voller Hochachtung genannt hat.Die vorliegende Werkausgabe ist die erste deutsche Übersetzung der Lyrik Tchicaya U Tam'sis.

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Tchicaya U Tam’si - Werke / Le mauvais sang / B...
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Tchicaya U Tam'si (1931–1988) ist der Dichter, der 'uns aufrührt', 'ein Mann des Traums und der Leidenschaft' (hatte Senghor im Vorwort zu 'Epitomé' geschrieben). 'Er ist für Schwarzafrika, was Pablo Neruda für Lateinamerika ist … der Vater unseres Traums' (Sony Labou Tansi), kompromißlos, auffällig in seiner Erscheinung, mit einer holprigen, ungeglätteten Stimme. In seiner Dichtung 'röchelt, lacht, murrt und wettert er' (J. Rancourt). Seine Literatur ist eine, die die Zirkulation des Blutes und die Seele in Erregung vorführt (Obenga) – 'le nouveau barbare', wie man ihn verschiedentlich voller Hochachtung genannt hat.Die vorliegende Werkausgabe ist die erste deutsche Übersetzung der Lyrik Tchicaya U Tam'sis.

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Tchicaya U Tam’si - Werke / Feu de brousse / Bu...
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Tchicaya U Tam'si (1931–1988) ist der Dichter, der 'uns aufrührt', 'ein Mann des Traums und der Leidenschaft' (hatte Senghor im Vorwort zu 'Epitomé' geschrieben). 'Er ist für Schwarzafrika, was Pablo Neruda für Lateinamerika ist … der Vater unseres Traums' (Sony Labou Tansi), kompromißlos, auffällig in seiner Erscheinung, mit einer holprigen, ungeglätteten Stimme. In seiner Dichtung 'röchelt, lacht, murrt und wettert er' (J. Rancourt). Seine Literatur ist eine, die die Zirkulation des Blutes und die Seele in Erregung vorführt (Obenga) – 'le nouveau barbare', wie man ihn verschiedentlich voller Hochachtung genannt hat.Die vorliegende Werkausgabe ist die erste deutsche Übersetzung der Lyrik Tchicaya U Tam'sis.

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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung?
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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung? ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Musik, Noten & Musiktheorie,

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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung?
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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung? ab 13.99 EURO

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Grenzgängerinnen
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Frauen stellen 80% aller Binnenlandflüchtlinge weltweit, sie tauchen jedoch als Flüchtlinge in Europa kaum in Erscheinung, da sie überwiegend in Asien, Afrika und Lateinamerika verbleiben. Über geschlechtsspezifische Ursachen der Verfolgung, weibliche Motive der Migration und schliesslich über psychische Möglichkeiten der Verarbeitung von Flucht, Verfolgung und Migration will der Band aufklären. Im Vordergrund steht dabei das Interesse, neben gesellschaftlichen Aspekten vor allem Facetten des innerpsychischen Erlebens weiblicher Flüchtlinge und Migrantinnen aufzuzeigen und ihrem Ringen um Versöhnung und um eine menschenwürdige Zukunft Raum und Worte zu verleihen. Frauen auf der Flucht, im Exil und in der Migration sind Wanderinnen zwischen Welten und Kulturen: Grenzgängerinnen, die darum bemüht sind, die Welt und die Kultur, die sie oder ihre Eltern verlassen haben, mit ihrer gegenwärtigen Lebenswirklichkeit zu versöhnen. Dieser Versöhnungsprozess ist ein oftmals schmerzhafter und von Trauer und Schuldgefühlen, aber auch von Hoffnungen, Träumen und Sehnsüchten begleiteter Weg der Auseinandersetzung, der, wenn er gelingt, neue Perspektiven eröffnen und eine stabile Identität schaffen kann. Der Aufbau neuer Perspektiven und Lebenschancen wird jedoch durch politische und gesellschaftliche Bedingungen erschwert, die spezifische Flucht- und Migrationsgründe von weiblichen Flüchtlingen und Migrantinnen ignorieren oder verleugnen und Frauen dadurch während und auch nach erfolgter Flucht oder Migration in aller Regel massiver geschlechtsspezifischer Diskriminierung und Benachteiligung aussetzen. Der vorliegende Band will darauf aufmerksam machen, dass 80% aller weltweiten Binnenlandflüchtlinge Frauen sind und diese nur deshalb nicht als Flüchtlinge in unser Bewusstsein gelangen, weil sie keine nationalen Grenzen überschreiten und deshalb weitaus seltener als Männer in Europa Asyl beantragen. Der Band will jedoch vor allem auf eine Lücke in einer wissenschaftlichen Debatte hinweisen, die bislang viel zu selten die weibliche Seite der Flüchtingsproblematik berücksichtigt hat und allzu ethnozentrisch nur auf die Situation in Deutschland fixiert war. Deshalb geht es auch um die Situation weiblicher Flüchtlinge in Guatemala und um die Lage der Migrantinnen in Spanien. Im Vordergrund steht dabei das Interesse, neben gesellschaftlichen Aspekten vor allem Facetten des innerpsychischen Erlebens weiblicher Flüchtlinge und Migrantinnen aufzuzeigen und ihrem Ringen um Versöhnung und um eine menschenwürdige Zukunft Raum und Worte zu verleihen. Über die Herausgeberin: Elisabeth Rohr: Professorin für Interkulturelle Erziehung an der Philipps-Universität in Marburg. Soziologin, Gruppenanalytikerin, Supervisorin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung?
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Beitrag beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte und Entwicklung des US-Jazz in einigen Staaten Lateinamerikas und seiner Vermischung mit lokalen bzw. regionalen Musikstilen. Einerseits hat der Jazz Musiker und Musikstile in Lateinamerika nachhaltig beeinflusst, andererseits haben Instrumente und Musik bzw. Rhythmen aus Lateinamerika und der Karibik den US-Jazz immer wieder, vor allem aber bei drei 'Treffen', entscheidend beeinflusst (wobei die nachhaltigsten Einflüsse zur Entstehung dessen führten, was heute gemeinhin als 'Latin Jazz' angesehen wird) von denen aber weniger die Rede sein wird:(1) als Haitianer, Kubaner, Mexikaner in New Orleans bei seiner Geburt dabei waren.(2) als Kubaner und andere Karibikbewohner im New York der 1940er Jahre ihre Rhythmen mit dem Bebop zum 'Afro-Cuban Jazz', 'Cubop' bzw. 'Latin Jazz' verschmolzen.(3) als US-Jazzer zu Beginn der 1960er Jahre - später auch brasilianische Musiker - die Bossa Nova mit dem Jazz fusionierten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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