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Felipe Pedrell und das Volkslied in Spanien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Spanien/Portugal/Lateinamerika in der Musikforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Cancioneros existieren schon seit Jahrhunderten in Spanien. Unter Cancioneros versteht man Liedersammlungen in denen Volkslieder oder auch Volksmelodien gesammelt wurden. Jedoch gab es keine wissenschaftliche oder auch musikwissenschaftliche Erforschung dieser Volkslieder in Spanien bis ins 19. Jahrhundert hinein. Dem Lehrer, Forscher und Komponisten Felipe Pedrell ist es zu verdanken, dass diese Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Nicht nur Komponisten, sondern auch das Volk sollten von diesem reichen musikalischen Repertoire Spaniens profitieren. Pedrell wollte eine Verbindung von Kunstmusik und Volksmusik, sowie durch Anlehnung an die nationale spanische Tradition, eine nationale Musik schaffen. Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb er seine Hauptwerke mit denen er eine Escuela Nacional de Música española, also eine nationale Schule der spanischen Musik begründen und gleichzeitig als Initiator der spanischen Musikwissenschaft in die Geschichtsbücher eingehen sollte. In dieser Arbeit soll das theoretische Schaffen Pedrells in Hinblick auf das Volkslied erläutert werden, sowie seine und die heute übliche kategorisierte Einteilung des Volksliedes in Spanien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Felipe Pedrell und das Volkslied in Spanien
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Spanien/Portugal/Lateinamerika in der Musikforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Cancioneros existieren schon seit Jahrhunderten in Spanien. Unter Cancioneros versteht man Liedersammlungen in denen Volkslieder oder auch Volksmelodien gesammelt wurden. Jedoch gab es keine wissenschaftliche oder auch musikwissenschaftliche Erforschung dieser Volkslieder in Spanien bis ins 19. Jahrhundert hinein. Dem Lehrer, Forscher und Komponisten Felipe Pedrell ist es zu verdanken, dass diese Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Nicht nur Komponisten, sondern auch das Volk sollten von diesem reichen musikalischen Repertoire Spaniens profitieren. Pedrell wollte eine Verbindung von Kunstmusik und Volksmusik, sowie durch Anlehnung an die nationale spanische Tradition, eine nationale Musik schaffen. Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb er seine Hauptwerke mit denen er eine Escuela Nacional de Música española, also eine nationale Schule der spanischen Musik begründen und gleichzeitig als Initiator der spanischen Musikwissenschaft in die Geschichtsbücher eingehen sollte. In dieser Arbeit soll das theoretische Schaffen Pedrells in Hinblick auf das Volkslied erläutert werden, sowie seine und die heute übliche kategorisierte Einteilung des Volksliedes in Spanien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Cinespanol Box 2  (OmU)  [4 DVDs]
49,99 € *
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'18 Comidas' Ein Reigen des Essens und Redens in Santiago de Compostela, begleitet von den Gerüchen der Küche und den Farben der Früchte, des Gemüses und des Weins. Vom Frühstück bis zum Abendessen sprechen, plaudern, streiten und lachen 18 verschiedene Menschen miteinander. Bei brutzelnden Scampi, Pasta, Pesto und Jámon Serrano geht es um heimliche Sehnsüchte, Beziehungskrisen und Freundschaften. Um die Trauer um den sterbenden Vater, das Erschrecken über ein Coming-Out und das Glück einer Liebe. Laufzeit: ca. 101 Min. Produktionsjahr: 2011 Regie: Jorge Coira; 'La Suerte en tus manos', Der begeisterte Poker Spieler und Lebemann Uriel (Jorge Drexler) möchte keine Kinder mehr bekommen, damit er sich ungestört austoben kann und will sich deshalb sterilisieren lassen. Doch da trifft er seine alte Jugendliebe Gloria wieder (Valeria Bertucelli)...amüsante Unterhaltung aus dem jüdischen Milieu von Buenos Aires. Regie führt der Berlinale Gewinner Daniel Burman (El abrazo partido, 2004) kino.de schreibt: Die romantische Komödie von Daniel Burman hat alles, was das Herz begehrt. Lateinamerikanisches Kino auf Hollywood-Niveau, absolut unterhaltsam und empfehlenswert. Laufzeit: ca. 110 Min. Regie: Daniel Burman Darsteller: Jorge Drexler, Valeria Bertuccelli, Norma Aleandro, Luis Brandoni, Gabriel Schultz Paloma, Alvarez Maldonado, Lucciano Pizzichini; 'Escuela Normal' Eine Oberschule in Argentinien - die Schüler wählen gerade die Schülermitverwaltung und merken dabei, dass Realität und Wunsch oft nicht dasselbe sind. Detailliert und liebevoll gezeichnetes Bild der Regisseurin Celina Murga über ein stellenweise chaotisches Schulleben. Laufzeit: ca. 88 Min. Regie: Celina Murga; 'Jardin de Amapolas' Ein zehnjähriger Junge gerät zwischen die Fronten der kolumbianischen Drogenmafia und des Militärs, aber eine tiefe Freundschaft zu einem Mädchen hilft ihm, alle Abenteuer zu bestehen. Für alle, die im Unterricht die Drogenproblematik in Lateinamerika besprechen, außerdem am besten für unsere kleinsten Zuschauer geeignet, da stark aus der Perspektive der Kinder erzählt. Sehr aktuell, aufgrund der momentan stattfindenden Friedensverhandlungen zwischen FARC und Militär. Laufzeit: ca. 101 Min. Produktionsjahr: 2012 Regie: Jorge Coira;

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Cinespanol Box 2  (OmU)  [4 DVDs]
56,90 CHF *
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'18 Comidas' Ein Reigen des Essens und Redens in Santiago de Compostela, begleitet von den Gerüchen der Küche und den Farben der Früchte, des Gemüses und des Weins. Vom Frühstück bis zum Abendessen sprechen, plaudern, streiten und lachen 18 verschiedene Menschen miteinander. Bei brutzelnden Scampi, Pasta, Pesto und Jámon Serrano geht es um heimliche Sehnsüchte, Beziehungskrisen und Freundschaften. Um die Trauer um den sterbenden Vater, das Erschrecken über ein Coming-Out und das Glück einer Liebe. Laufzeit: ca. 101 Min. Produktionsjahr: 2011 Regie: Jorge Coira; 'La Suerte en tus manos', Der begeisterte Poker Spieler und Lebemann Uriel (Jorge Drexler) möchte keine Kinder mehr bekommen, damit er sich ungestört austoben kann und will sich deshalb sterilisieren lassen. Doch da trifft er seine alte Jugendliebe Gloria wieder (Valeria Bertucelli)...amüsante Unterhaltung aus dem jüdischen Milieu von Buenos Aires. Regie führt der Berlinale Gewinner Daniel Burman (El abrazo partido, 2004) kino.de schreibt: Die romantische Komödie von Daniel Burman hat alles, was das Herz begehrt. Lateinamerikanisches Kino auf Hollywood-Niveau, absolut unterhaltsam und empfehlenswert. Laufzeit: ca. 110 Min. Regie: Daniel Burman Darsteller: Jorge Drexler, Valeria Bertuccelli, Norma Aleandro, Luis Brandoni, Gabriel Schultz Paloma, Alvarez Maldonado, Lucciano Pizzichini; 'Escuela Normal' Eine Oberschule in Argentinien - die Schüler wählen gerade die Schülermitverwaltung und merken dabei, dass Realität und Wunsch oft nicht dasselbe sind. Detailliert und liebevoll gezeichnetes Bild der Regisseurin Celina Murga über ein stellenweise chaotisches Schulleben. Laufzeit: ca. 88 Min. Regie: Celina Murga; 'Jardin de Amapolas' Ein zehnjähriger Junge gerät zwischen die Fronten der kolumbianischen Drogenmafia und des Militärs, aber eine tiefe Freundschaft zu einem Mädchen hilft ihm, alle Abenteuer zu bestehen. Für alle, die im Unterricht die Drogenproblematik in Lateinamerika besprechen, ausserdem am besten für unsere kleinsten Zuschauer geeignet, da stark aus der Perspektive der Kinder erzählt. Sehr aktuell, aufgrund der momentan stattfindenden Friedensverhandlungen zwischen FARC und Militär. Laufzeit: ca. 101 Min. Produktionsjahr: 2012 Regie: Jorge Coira;

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Felipe Pedrell und das Volkslied in Spanien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Spanien/Portugal/Lateinamerika in der Musikforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Cancioneros existieren schon seit Jahrhunderten in Spanien. Unter Cancioneros versteht man Liedersammlungen in denen Volkslieder oder auch Volksmelodien gesammelt wurden. Jedoch gab es keine wissenschaftliche oder auch musikwissenschaftliche Erforschung dieser Volkslieder in Spanien bis ins 19. Jahrhundert hinein. Dem Lehrer, Forscher und Komponisten Felipe Pedrell ist es zu verdanken, dass diese Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Nicht nur Komponisten, sondern auch das Volk sollten von diesem reichen musikalischen Repertoire Spaniens profitieren. Pedrell wollte eine Verbindung von Kunstmusik und Volksmusik, sowie durch Anlehnung an die nationale spanische Tradition, eine nationale Musik schaffen. Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb er seine Hauptwerke mit denen er eine Escuela Nacional de Música española, also eine nationale Schule der spanischen Musik begründen und gleichzeitig als Initiator der spanischen Musikwissenschaft in die Geschichtsbücher eingehen sollte. In dieser Arbeit soll das theoretische Schaffen Pedrells in Hinblick auf das Volkslied erläutert werden, sowie seine und die heute übliche kategorisierte Einteilung des Volksliedes in Spanien.

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