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Graneß, Anke: Feministische Theorie aus Afrika,...
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Erscheinungsdatum: 15.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lateinamerika, Titelzusatz: Eine Einführung, Autor: Graneß, Anke // Kopf, Martina // Kraus, Magdalena Andrea, Verlag: UTB GmbH // UTB, Co-Verlag: facultas.wuv Universitäts, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Feminismus // Frauenbewegung // Lehrbuch // Skript // für die Hochschulausbildung, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 323, Informationen: BC, Gewicht: 491 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.11.2020
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Feministische Theorie aus Afrika Asien und Late...
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Feministische Theorie aus Afrika Asien und Lateinamerika ab 27.99 € als Taschenbuch: Eine Einführung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lat...
28,80 € *
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Ziel dieser Einführung ist es, mit feministischen Strömungen außerhalb Europas vertraut zu machen. Nachgezeichnet werden Debatten zu Feminismus und Gendergerechtigkeit in Afrika, Asien und Lateinamerika der letzten Jahrzehnte sowie der rege Austausch über regionale, nationale und auch kulturell-religiöse oder Sprachgrenzen hinweg. Der Band enthält sowohl Kapitel mit regionalem als auch Kapitel mit themenzentriertem Fokus, wie dem postkolonialen Feminismus, Feminismen im Islam oder dem Ökofeminismus. Er stellt so eine Einladung an europäische feministische Perspektiven dar, sich zu öffnen und weiterzudenken.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lat...
27,99 € *
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Ziel dieser Einführung ist es, mit feministischen Strömungen außerhalb Europas vertraut zu machen. Nachgezeichnet werden Debatten zu Feminismus und Gendergerechtigkeit in Afrika, Asien und Lateinamerika der letzten Jahrzehnte sowie der rege Austausch über regionale, nationale und auch kulturell-religiöse oder Sprachgrenzen hinweg. Der Band enthält sowohl Kapitel mit regionalem als auch Kapitel mit themenzentriertem Fokus, wie dem postkolonialen Feminismus, Feminismen im Islam oder dem Ökofeminismus. Er stellt so eine Einladung an europäische feministische Perspektiven dar, sich zu öffnen und weiterzudenken.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Epochenwechsel in Lateinamerika
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Epochenwechsel in Lateinamerika ist eine profunde Analyse der politischen Transformationen in Lateinamerika seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Die argentinische Professorin für Soziologie Maristella Svampa beschreibt anschaulich, wie die progressiven Regierungen ihr Wirtschaftsmodell und ihre soziale Umverteilung auf dem Neo-Extraktivismus aufbauten. Der Neo-Extraktivismus, eine Entwicklungsstrategie, die auf höchstmögliche Ausbeutung von Rohstoffen und Agrarland für den Export ausgerichtet ist, prägt die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen der meisten Länder des Subkontinents bis heute. Die Folgen sind überwiegend negativ: Extraktive Industrien wie Bergbau, Erdöl oder Agrobusiness sind verantwortlich für massive Menschenrechtsverletzungen, weisen eine verheerende soziale und Umweltbilanz auf und bieten kaum Impulse für die lokale Ökonomie.Svampa beschreibt, wie sich der Kapitalismus unter den angeblich linksgerichteten Regierungen entwickelte und mit welcher Härte in Lateinamerika gegen sozioökologische Basisbewegungen vorgegangen wurde und wird. Gleichzeitig stellt sie heraus, wie sich durch feministische Forderungen, indigene Bewegungen und Widerstandskämpfe gegen Monokulturen und offenen Bergbau Widerstand 'von unten' formierte, der durchaus Niederschlag in politischen Transformationen fand: vom »buen vivir« in den Verfassungen Ecuadors und Boliviens über die Ausweitung indigener Autonomie bis hin zum Sozialprogramm »bolsa familia« in Brasilien, das Millionen Brasilianerinnen von der Armut befreite. Svampa macht aber auch deutlich, dass das grundsätzliche Manko - das Privateigentum an gemeinschaftlichen Ressourcen - von linkspopulistischen Parteien nicht angegangen wurde, was die brutale Repression der Widerstandsbewegungen ebenso erforderte wie die Regierungswechsel herbeiführte.Ihre Kritik und ihre Konzeptualisierungen ermöglichen ein Verständnis der jüngsten Geschichte Lateinamerikas, in der entscheidende Impulse 'von unten' kommen, während dieUrsachen des Niedergangs im politischen Ansatz des Neo-Extraktivismus liegen. Svampa analysiert diese jüngsten politischen Prozesse, ohne die mittel- und langfristige Perspektive aus den Augen zu verlieren.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Epochenwechsel in Lateinamerika
20,40 € *
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Epochenwechsel in Lateinamerika ist eine profunde Analyse der politischen Transformationen in Lateinamerika seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Die argentinische Professorin für Soziologie Maristella Svampa beschreibt anschaulich, wie die progressiven Regierungen ihr Wirtschaftsmodell und ihre soziale Umverteilung auf dem Neo-Extraktivismus aufbauten. Der Neo-Extraktivismus, eine Entwicklungsstrategie, die auf höchstmögliche Ausbeutung von Rohstoffen und Agrarland für den Export ausgerichtet ist, prägt die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen der meisten Länder des Subkontinents bis heute. Die Folgen sind überwiegend negativ: Extraktive Industrien wie Bergbau, Erdöl oder Agrobusiness sind verantwortlich für massive Menschenrechtsverletzungen, weisen eine verheerende soziale und Umweltbilanz auf und bieten kaum Impulse für die lokale Ökonomie.Svampa beschreibt, wie sich der Kapitalismus unter den angeblich linksgerichteten Regierungen entwickelte und mit welcher Härte in Lateinamerika gegen sozioökologische Basisbewegungen vorgegangen wurde und wird. Gleichzeitig stellt sie heraus, wie sich durch feministische Forderungen, indigene Bewegungen und Widerstandskämpfe gegen Monokulturen und offenen Bergbau Widerstand 'von unten' formierte, der durchaus Niederschlag in politischen Transformationen fand: vom »buen vivir« in den Verfassungen Ecuadors und Boliviens über die Ausweitung indigener Autonomie bis hin zum Sozialprogramm »bolsa familia« in Brasilien, das Millionen Brasilianerinnen von der Armut befreite. Svampa macht aber auch deutlich, dass das grundsätzliche Manko - das Privateigentum an gemeinschaftlichen Ressourcen - von linkspopulistischen Parteien nicht angegangen wurde, was die brutale Repression der Widerstandsbewegungen ebenso erforderte wie die Regierungswechsel herbeiführte.Ihre Kritik und ihre Konzeptualisierungen ermöglichen ein Verständnis der jüngsten Geschichte Lateinamerikas, in der entscheidende Impulse 'von unten' kommen, während dieUrsachen des Niedergangs im politischen Ansatz des Neo-Extraktivismus liegen. Svampa analysiert diese jüngsten politischen Prozesse, ohne die mittel- und langfristige Perspektive aus den Augen zu verlieren.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Ch'ixinakax utxiwa
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Über die Herausgeberinnen:María Cárdenas ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrem Promotionsprojekt untersucht sie zusammen mit Aktivistinnen die Herausforderungen und Erfolge inter-ethnischer Kooperation im Kontext des kolumbianischen Friedensprozesses und posacuerdo. Sie ist seit 2012 Redakteurin der Zeitschrift Wissenschaft&Frieden und Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) sowie des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen sind: Konflikte, soziale Identitätskonstruktionen und Kooperation zwischen und innerhalb ethnisch definierter Gruppen, sozialer Widerstand in von Gewalt geprägten Kontexten, Kolumbien und Lateinamerika.Sebastian Garbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er war Stipendiat des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und ist Mitglied des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Wechselverhältnis von Lateinamerika und Karibik zu Europa, post- und dekoloniale Theorie, Globalgeschichte, Wissenschaftsgeschichte mit Fokus auf Soziologie und Anthropologie sowie Protest und soziale Bewegungen, speziell indigene Bewegungen, Internationalismus und globale Solidaritäten. Er ist aktiv in dem politisch-pädagogischen Projekt frankfurt postkolonial.Andrea Sempertegui ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie ist Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) am Forschungsnetzwerk Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf indigene Politik, territoriale Kämpfe, Extraktivismus, postkoloniales und dekoloniales Denken und populäre feministische Bewegungen in Lateinamerika.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Ch'ixinakax utxiwa
13,20 € *
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Über die Herausgeberinnen:María Cárdenas ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrem Promotionsprojekt untersucht sie zusammen mit Aktivistinnen die Herausforderungen und Erfolge inter-ethnischer Kooperation im Kontext des kolumbianischen Friedensprozesses und posacuerdo. Sie ist seit 2012 Redakteurin der Zeitschrift Wissenschaft&Frieden und Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) sowie des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen sind: Konflikte, soziale Identitätskonstruktionen und Kooperation zwischen und innerhalb ethnisch definierter Gruppen, sozialer Widerstand in von Gewalt geprägten Kontexten, Kolumbien und Lateinamerika.Sebastian Garbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er war Stipendiat des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und ist Mitglied des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Wechselverhältnis von Lateinamerika und Karibik zu Europa, post- und dekoloniale Theorie, Globalgeschichte, Wissenschaftsgeschichte mit Fokus auf Soziologie und Anthropologie sowie Protest und soziale Bewegungen, speziell indigene Bewegungen, Internationalismus und globale Solidaritäten. Er ist aktiv in dem politisch-pädagogischen Projekt frankfurt postkolonial.Andrea Sempertegui ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie ist Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) am Forschungsnetzwerk Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf indigene Politik, territoriale Kämpfe, Extraktivismus, postkoloniales und dekoloniales Denken und populäre feministische Bewegungen in Lateinamerika.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lat...
27,99 € *
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Ziel dieser Einführung ist es, mit feministischen Strömungen außerhalb Europas vertraut zu machen. Nachgezeichnet werden Debatten zu Feminismus und Gendergerechtigkeit in Afrika, Asien und Lateinamerika der letzten Jahrzehnte sowie der rege Austausch über regionale, nationale und auch kulturell-religiöse oder Sprachgrenzen hinweg. Der Band enthält sowohl Kapitel mit regionalem als auch Kapitel mit themenzentriertem Fokus, wie dem postkolonialen Feminismus, Feminismen im Islam oder dem Ökofeminismus. Er stellt so eine Einladung an europäische feministische Perspektiven dar, sich zu öffnen und weiterzudenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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