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Papst Franziskus
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Papst Franziskus ab 9.8 € als Taschenbuch: Anekdoten Apercus und Amüsantes über den Pontifex aus Lateinamerika. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Papst Franziskus
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Papst Franziskus ab 9.8 EURO Anekdoten Apercus und Amüsantes über den Pontifex aus Lateinamerika

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.09.2020
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Tanzania - Nyerere - Papst Franziskus
29,99 € *
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Papst Franziskus ist - schon sein Name sagt es - ein Freund der Armen. Er will ihr Anwalt und Fürsprecher sein. Für die Armut und das Elend in der Welt macht der Papst die Wirtschaft verantwortlich. "Diese Wirtschaft tötet", schreibt der Papst in dem Apostolischen Schreiben "Evangelii gaudium" und sagt es seitdem immer wieder, in Rom und auf Reisen. Papst Franziskus hält, gegen alle Kritik, auch an seiner Wortwahl fest.Der Papst macht keine Unterschiede. "Diese" Wirtschaft ist, wie es aussieht, jede (heutige) Wirtschaft. Es ist wie ein Lied mit vielen Strophen in unterschiedlichen Sprachen, aber mit dem immer gleichen Refrain: die Wirtschaft ist böse, die(se) Wirtschaft tötet.Der Papst wünscht sich eine "christlich inspirierte Wirtschaft", ohne zu sagen, wie eine solche Wirtschaft "aussehen" soll.Einen solchen Versuch hat es vor wenigen Jahrzehnten in Tanzania gegeben, eine Verbindung von afrikanischer Befreiungstheologie und Sozialismus - mit Unterstützung der dortigen Bischofskonferenz und mit Rückendeckung Roms (im Gegensatz zu Lateinamerika und der dortigen Befreiungstheologie). Das "Modell Tanzania" trägt den Namen "Ujamaa", sein "Schöpfer" war der tanzanische Staatspräsident Julius Kambarage Nyerere (1962-1985).Das Modell "Ujamaa" mit seiner Wirtschaftsphilosophie ist gescheitert und hat Tanzania ins Elend gestürzt, für Jahre und Jahrzehnte, mit Nachwirkungen bis auf den heutigen Tag, allem guten Begleitschutz auch der tanzanischen Bischofskonferenz und Roms zum Trotz.Mit zahlreichen Quellentexten (z.T. in englischer Sprache)

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Lasst euer Licht leuchten!
12,80 € *
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Norbert Mette über dieses Buch: Die hier vorliegenden Interviews dokumentieren Lorscheiders Prioritätensetzung für die Zukunft der Kirche, wobei seine Vorliebe besonders den Basisgemeinden und Laien gilt, für die er sich als Realisierung der Kirche der Armen in Lateinamerika und weltweit stark machte. Offen werden von ihm alle heißen Eisen angesprochen: klerikal verzerrtes Priesterbild, fehlende Anerkennung der Laien, kasuistische (Sexual-)Moral, Frauenordination, Dienst der verheirateten Priester, Ökumene, Dialog und Zusammenarbeit mit den anderen Religionen … Entschieden wendet er sich gegen das erneut weitverbreitete Angst- und Sicherheitsdenken innerhalb der Kirche, gegen ihren Restaurationskurs zurück in die Zeit vor dem Konzil.Mit seinem leidenschaftlichen Appell, die Kirche dürfe sich nicht in sich einschließen, sondern müsse herausgehen zum realen Leben der Menschen, ist Lorscheider ein wichtiger Inspirator von Papst Franziskus – und all denen, die in Kirche und Religion eine Zukunft für die Menschheit im friedlichen Miteinander sehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Lieber Karl Marx, Lieber Papst Franziskus
16,00 € *
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Was wäre, wenn man Karl Marx und Papst Franziskus miteinander ins Gespräch bringen würde? Natürlich ist dies historisch unmöglich, aber gedanklich dennoch eine spannende Sache: Was würden sich diese so unterschiedlich positionierten Vertreter von Marxismus und Christentum schreiben? Gibt es bei aller gegenseitigen Kritik und bei allen Widersprüchen dennoch Gemeinsamkeiten, eine humane, dem heutigen Menschen angemessene Gemeinsamkeit? Entdecken Sie, was sich Karl Marx und Papst Franziskus zu sagen haben.Im Jahr 2018 wird der 200. Geburtstag von Karl Marx gefeiert, der am 5. Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14. März 1883 in London nach einem bewegten Leben starb. Der Philosoph, Journalist, Ökonom, vor allem aber Begründer einer gesellschaftlichen Richtung, die seinen Namen trägt, zählt zu den großen Gestalten des 19. Jahrhunderts, die nicht zu unterschätzende Auswirkungen bis in unsere Zeit haben. Seine Schriften und seine gesellschaftlich-ökonomischen Postulate sind nach wie vor umstritten, sie sind vielfältig modifiziert und auch an unterschiedliche Verhältnisse angepasst worden - aber Karl Marx bleibt in vielfacher Weise bis heute lebendig.Ihm gegenüber steht in diesem Band Papst Franziskus, der Jesuit aus Lateinamerika, der die Befreiungstheologie der lateinamerikanischen Kirche für die Weltkirche verbindlich machen will und davon spricht, dass »diese Wirtschaft tötet«. Er ist ein unkonventioneller Kirchenmann, der immer wieder neue Impulse setzt, Anstöße zum Nachdenken gibt und dafür breite Zustimmung, aber auch heftige Ablehnung erntet.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Lieber Karl Marx, lieber Papst Franziskus
25,90 CHF *
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Was wäre, wenn man Karl Marx und Papst Franziskus miteinander ins Gespräch bringen würde? Natürlich ist dies historisch unmöglich, aber gedanklich dennoch eine spannende Sache: Was würden sich diese so unterschiedlich positionierten Vertreter von Marxismus und Christentum schreiben? Gibt es bei aller gegenseitigen Kritik und bei allen Widersprüchen dennoch Gemeinsamkeiten, eine humane, dem heutigen Menschen angemessene Gemeinsamkeit? Entdecken Sie, was sich Karl Marx und Papst Franziskus zu sagen haben. Im Jahr 2018 wird der 200. Geburtstag von Karl Marx gefeiert, der am 5. Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14. März 1883 in London nach einem bewegten Leben starb. Der Philosoph, Journalist, Ökonom, vor allem aber Begründer einer gesellschaftlichen Richtung, die seinen Namen trägt, zählt zu den grossen Gestalten des 19. Jahrhunderts, die nicht zu unterschätzende Auswirkungen bis in unsere Zeit haben. Seine Schriften und seine gesellschaftlich-ökonomischen Postulate sind nach wie vor umstritten, sie sind vielfältig modifiziert und auch an unterschiedliche Verhältnisse angepasst worden – aber Karl Marx bleibt in vielfacher Weise bis heute lebendig. Ihm gegenüber steht in diesem Band Papst Franziskus, der Jesuit aus Lateinamerika, der die Befreiungstheologie der lateinamerikanischen Kirche für die Weltkirche verbindlich machen will und davon spricht, dass »diese Wirtschaft tötet«. Er ist ein unkonventioneller Kirchenmann, der immer wieder neue Impulse setzt, Anstösse zum Nachdenken gibt und dafür breite Zustimmung, aber auch heftige Ablehnung erntet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Tanzania - Nyerere - Papst Franziskus
37,90 CHF *
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Papst Franziskus ist – schon sein Name sagt es – ein Freund der Armen. Er will ihr Anwalt und Fürsprecher sein. Für die Armut und das Elend in der Welt macht der Papst die Wirtschaft verantwortlich. »Diese Wirtschaft tötet«, schreibt der Papst in dem Apostolischen Schreiben »Evangelii gaudium« und sagt es seitdem immer wieder, in Rom und auf Reisen. Papst Franziskus hält, gegen alle Kritik, auch an seiner Wortwahl fest. Der Papst macht keine Unterschiede. »Diese« Wirtschaft ist, wie es aussieht, jede (heutige) Wirtschaft. Es ist wie ein Lied mit vielen Strophen in unterschiedlichen Sprachen, aber mit dem immer gleichen Refrain: die Wirtschaft ist böse, die(se) Wirtschaft tötet. Der Papst wünscht sich eine »christlich inspirierte Wirtschaft«, ohne zu sagen, wie eine solche Wirtschaft »aussehen« soll. Einen solchen Versuch hat es vor wenigen Jahrzehnten in Tanzania gegeben, eine Verbindung von afrikanischer Befreiungstheologie und Sozialismus – mit Unterstützung der dortigen Bischofskonferenz und mit Rückendeckung Roms (im Gegensatz zu Lateinamerika und der dortigen Befreiungstheologie). Das »Modell Tanzania« trägt den Namen »Ujamaa«, sein »Schöpfer« war der tanzanische Staatspräsident Julius Kambarage Nyerere (1962–1985). Das Modell »Ujamaa« mit seiner Wirtschaftsphilosophie ist gescheitert und hat Tanzania ins Elend gestürzt, für Jahre und Jahrzehnte, mit Nachwirkungen bis auf den heutigen Tag, allem guten Begleitschutz auch der tanzanischen Bischofskonferenz und Roms zum Trotz. Mit zahlreichen Quellentexten (z.T. in englischer Sprache)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Lasst euer Licht leuchten
24,90 CHF *
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Norbert Mette über dieses Buch: Die hier vorliegenden Interviews dokumentieren Lorscheiders Prioritätensetzung für die Zukunft der Kirche, wobei seine Vorliebe besonders den Basisgemeinden und Laien gilt, für die er sich als Realisierung der Kirche der Armen in Lateinamerika und weltweit stark machte. Offen werden von ihm alle heissen Eisen angesprochen: klerikal verzerrtes Priesterbild, fehlende Anerkennung der Laien, kasuistische (Sexual-)Moral, Frauenordination, Dienst der verheirateten Priester, Ökumene, Dialog und Zusammenarbeit mit den anderen Religionen … Entschieden wendet er sich gegen das erneut weitverbreitete Angst- und Sicherheitsdenken innerhalb der Kirche, gegen ihren Restaurationskurs zurück in die Zeit vor dem Konzil. Mit seinem leidenschaftlichen Appell, die Kirche dürfe sich nicht in sich einschliessen, sondern müsse herausgehen zum realen Leben der Menschen, ist Lorscheider ein wichtiger Inspirator von Papst Franziskus – und all denen, die in Kirche und Religion eine Zukunft für die Menschheit im friedlichen Miteinander sehen.

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Stand: 19.09.2020
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