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Schiffe aus Feuer: 36 Geschichten aus Lateiname...
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Stand: 17.05.2019
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Cuentos míticos latinoamericanos Mythische Gesc...
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Einblicke in die Seele einer fernen Kultur Klangvolle Namen wie Palenque, Machu Picchu oder Tenochtitlán zeugen von den großen Kulturen der Maya, Inka und Azteken, die einst das Gebiet des heutigen Lateinamerikas besiedelten und grandiose Städte erbauten, deren Ruinen uns heute noch in den Bann schlagen. Im Zuge der Eroberung durch die Europäer verschwanden diese Völker, ihre Mythen und Geschichten aber haben überlebt. Sie erzählen von der Entstehung des Universums, von der Beziehung der Menschen zur Natur und zu ihren Göttern, aber auch von den Helden, die sich den Eroberern widersetzten. Vielleicht bergen sie gar das, was man als die Seele Lateinamerikas bezeichnen kann.

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Stand: 13.05.2019
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Lateinamerika
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Die Geschichte Lateinamerikas ist facettenreich und spannend. Sie ist geprägt von Migrationen, Ungleichheit und Multikulturalität, also von Problemen, die in unserer globalisierten Welt immer mehr an Bedeutung gewinnen. Verständlich und mit vielen Exkursen aufgelockert erzählt Stefan Rinke die Geschichte Lateinamerikas: von Mexiko im Norden über die spanischsprachige Karibik bis zu Chile und Argentinien im Süden. Dabei spannt er den zeitlichen Bogen von den Anfängen menschlicher Besiedlung bis heute. Mit zahlreichen Abbildungen und Begriffserklärungen bietet der Band einen Überblick über eine mehr als 15.000-jährige Geschichte auf dem neuesten Stand der Forschung.

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150 Jahre Einsamkeit. Geschichte der Juden in L...
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Erscheinungsjahr: 1996

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Gewalt in Lateinamerika als eBook Download von ...
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Gewalt in Lateinamerika:1. Auflage Jan Griesbach

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Stand: 15.04.2019
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Lateinamerika und die USA
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Beim Gedanken an den amerikanischen Kontinent hat man sofort die Vorstellung von der Supermacht USA und ihrem lateinamerikanischen Hinterhof präsent. Vergessen wird dabei leicht, dass die USA einstmals der Wilde Westen waren, während Mittel- und Südamerika auf alten Hochkulturen aufbauten und die Schatzkammern Spaniens und Portugals waren. Stefan Rinke nimmt den ganzen Kontinent in den Blick und schreibt eine Geschichte der Verflechtungen und Konfliktlinien zwischen den Räumen. Die Beziehungen zwischen diesen Teilen der Amerikas haben die Geschichte beider Großräume bis auf den heutigen Tag entscheidend geprägt, wobei sich insbesondere seit Ende des 19. Jahrhunderts eine enorme und schnell fortschreitende Verdichtung erkennen lässt, die allerdings auch die Polarität verstärkte. Diese spannende und komplexe rund 500-jährige Geschichte wird übersichtlich und komprimiert dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert liegt.

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Befreiungstheologie in Lateinamerika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Hochschule Vechta), Veranstaltung: Theologische Grundlagen Sozialer Arbeit, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut einem Bericht der Berliner Zeitung vom 19 November 2007 ist die Armut in Lateinamerika deutlich gesunken. Dies bedeutet jedoch nur, dass die Zahl der Menschen, die in Armut leben, heute erstmals seit 1990 unter 200 Millionen gesunken ist. Als arm gilt hier, wer mit weniger als einem Dollar am Tag auskommen muss. Sieht man solche Zahlen ist es nur schwer verständlich, dass die Armen Lateinamerikas immer noch als Minderheit dargestellt werden und politisch kaum bis gar kein Mitspracherecht haben. Jedoch ist in den letzen 50 Jahren ein deutlicher Trend erkennbar: Die Armen werden sich ihrer Situation bewusst und werden von der Öffentlichkeit zusehends wahrgenommen. Zwar hatte die Globalisierung für die Armen Lateinamerikas schwerwiegende Folgen dahingehend, dass sie zunehmend ausgenutzt und unterdrückt wurden, allerdings hat sie auch eine entscheidende positive Veränderung bewirkt: Die Armen wurden sich der Ungerechtigkeit ihrer Situation bewusst und es wuchs der Wunsch, die Wurzeln dieser Situation aufzudecken und zu bekämpfen. Genau hier setzt die Befreiungstheologie an. Im dem folgenden Text möchte ich einige Grundzüge der Befreiungstheologie näher erläutern, aufgrund der gebotenen Kürze werde ich mich speziell mit der geschichtlichen Entwicklung der Befreiungstheologie ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil im Jahre 1962 sowie der vorrangigen Option für die Armen beschäftigen. Da die Befreiungstheologie keine einheitliche Theologie darstellt und verschiedene Theologen die Art sowie den Sinn der Befreiungstheologie unterschiedlich auslegen, werde ich mich in dem folgenden Text vor allem nach den Ausführungen Gustavo Gutiérrez richten. Die Theologie war und ist viel Kritik ausgesetzt. Konstruktive Kritik hat im Laufe der Jahre dazu geführt, die anfänglichen Thesen zu überarbeiten und zu verbessern. Jedoch gibt es auch viele Kritiker, die der Theologie der Befreiung absprechen, eine echte Theologie zu sein, statt dessen handle es sich bei ihr um reine Soziologie oder sogar Politikwissenschaft. Laut G. Gutiérrez liegt aber gerade in dieser Vielschichtigkeit das Wesen der Befreiungstheologie. Er bezeichnet sie als neue Art Theologie zu betreiben, indem sie den ganzen Menschen und seine sozialen und politischen Bedingungen in den Theologieprozess aufnimmt. In all seinen Büchern betont er immer wieder, dass die Hineinnahme des Weltlichen in die Theologie keinesfalls den Ausschluss des Theologischen und des Spirituellen bedeutet.

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Südwärts durch Lateinamerika
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Eine Familie mit Wohnmobil auf ungewöhnlicher Route von San Francisco nach Feuerland Hautnah und persönlich erzählt das Buch von einem fantastischen Ausflug in die ´´Neue Welt´´: Zwischen San Francisco und Santiago de Chile erlebt Familie Kretschmer den Regenwald und die Wüste, bewegt sich über Meere und Gebirge, erkundet die Metropolen Mexiko-City, Havanna, Rio de Janeiro und Buenos Aires und reist durch die unendlichen Steppen Patagoniens. Auf ihrem Weg nach Süden treffen sie Menschen aus 16 Ländern, lernen ihre Kultur kennen, essen ihre Speisen und hören ihre Geschichten. Als Familie führen sie zwei Jahre lang ein Leben, das einzig dazu bestimmt ist, die Welt anzusehen und ihre Wunder zu bestaunen. Einfühlsam beschrieben sind die kleinen Ereignisse am Straßenrand, der Charme zufälliger Freundschaften. Nicht zuletzt fasziniert die kindliche Perspektive, die auf ganz eigene, unverstellte Weise ihre Beziehung zu Orten und Organismen offenlegt, indem Pflanzen, Tiere und Plätze fremder Kulturen in das kindliche Gefühl von Heimat aufgenommen werden, das nur eine Adresse kennt - die Welt. Ein ungewöhnliches und spannendes Reisetagebuch mit einem überraschenden Ausgang.

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Stand: 13.05.2019
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