Angebote zu "Gewerkschaften" (17 Treffer)

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Gewerkschaften in Lateinamerika
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Gewerkschaften in Lateinamerika ab 7.99 € als Taschenbuch: Geschichtliche Entwicklung Probleme und Herausforderungen Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.09.2020
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Gewerkschaften in Lateinamerika
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Gewerkschaften in Lateinamerika ab 3.99 € als epub eBook: Geschichtliche Entwicklung Probleme und Herausforderungen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.09.2020
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Ghigliani, Pablo: The Politics of Privatisation...
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Erscheinungsdatum: 01.09.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Politics of Privatisation and Trade Union Mobilisation, Titelzusatz: The Electricity Industry in the UK and Argentina, Autor: Ghigliani, Pablo, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Englisch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Gewerkschaft // Lateinamerika // Management // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Britannien // Brite // Britisch // Großbritannien // Theorie // Philosophie // Anthropologie // allgemein // Erwerbstätigkeit // Beruf // Energie // physikalisch // Irland // Vereinigtes Königreich // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Sozialtheorie // Soziologie: Arbeit und Beruf // Gewerkschaften // Europäische Geschichte // Amerikanische Geschichte // Geschichte: Andere Regionen // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Arbeits // Einkommensökonomie, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 279, Abbildungen: num. tables and graphs, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 419 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.09.2020
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Gewerkschaften in Lateinamerika
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Gewerkschaften in Lateinamerika ab 3.99 EURO Geschichtliche Entwicklung Probleme und Herausforderungen. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.09.2020
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Gesundheitspolitik in Lateinamerika
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Der Zugang zu Gesundheitsversorgung hängt in Lateinamerika stark von der sozialen Herkunft ab. Anhand der Fallstudien El Salvador und Argentinien analysiert die Studie, weshalb die Gesundheitssysteme der Region sich durch eklatante soziale Ungleichheiten auszeichnen, die trotz zahlreicher Reformversuche kaum verringert wurden. Im Fokus stehen die sozialen Auseinandersetzungen zwischen Regierungen, internationalen Organisationen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen um die Gestaltung der Gesundheitspolitik. Wie stark ließen sich Privatisierungen im Gesundheitsbereich durchsetzen und inwiefern sind diese durch internationale Einflüsse, historische Strukturen und soziale Kräfteverhältnisse geprägt?Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Internationale und Intergesellschaftliche Beziehungen der Universität Kassel.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Vom Protest zum sozialen Prozess
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Betriebsbesetzungen mit dem Ziel der Produktion in Selbstverwaltung sind seit der Jahrtausendwende aus Lateinamerika, vor allem aus Argentinien, bekannt. Im Laufe der aktuellen Krise haben Beschäftigte auch in Europa und Nordamerika erfolgreich Besetzungen von Betrieben durchgeführt, die von der Schließung bedroht waren.Sie zeigen nicht nur auf, wie in Zeiten der Defensive der Arbeiter innenbewegung und Gewerkschaften offensive Kämpfe geführt werden können, sie bieten auch praktische Lösungen und zugleich eine konkrete Utopie an. Der Betrieb wird demokratisiert, Produktion, Arbeitsprozess und soziale Beziehungen verändern sich, und die Ware Arbeitskraft wird in Richtung Commons transformiert.Dabei sehen sich die Arbeiter innen mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, für die es keine vorgefertigten Antworten gibt. Die Tatsache, dass die ehemals Beschäftigten - jenseits ihrer vorherigen politischen Orientierung - zusammenkommen und im Kampf solidarische Erfahrungen sammeln, unterscheidet diese Betriebe auch grundsätzlich von traditionellen Genossenschaften.Mit all ihren Widersprüchen zeigen sie auf, wie ein Weg zur Emanzipation der Arbeit und zu einer anderen Gesellschaft aussehen könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Vom Protest zum sozialen Prozess
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Betriebsbesetzungen mit dem Ziel der Produktion in Selbstverwaltung sind seit der Jahrtausend wende aus Lateinamerika, vor allem aus Argentinien, bekannt. Im Laufe der aktuellen Krise haben Beschäftigte auch in Europa und Nordamerika erfolgreich Besetzungen von Betrieben durchgeführt, die von der Schliessung bedroht waren. Sie zeigen nicht nur auf, wie in Zeiten der Defensive der Arbeiter*innenbewegung und Gewerkschaften offensive Kämpfe geführt werden können, sie bieten auch praktische Lösungen und zugleich eine konkrete Utopie an. Der Betrieb wird demokratisiert, Produktion, Arbeitsprozess und soziale Beziehungen verändern sich, und die Ware Arbeitskraft wird in Richtung Commons transformiert. Dabei sehen sich die Arbeiter*innen mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, für die es keine vorgefertigten Antworten gibt. Die Tatsache, dass die ehemals Beschäftigten – jenseits ihrer vorherigen politischen Orientierung – zusammenkommen und im Kampf solidarische Erfahrungen sammeln, unterscheidet diese Betriebe auch grundsätzlich von traditionellen Genossenschaften. Mit all ihren Widersprüchen zeigen sie auf, wie ein Weg zur Emanzipation der Arbeit und zu einer anderen Gesellschaft aussehen könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Gewerkschaften in Lateinamerika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2.5, Universität Passau, Veranstaltung: Politik - Das atlantische Dreieck: Europa-USA-Lateinamerika, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung verlief 2006 in den meisten Ländern Lateinamerikas gut bis sehr gut. 2007 wird sich das Wachstum voraussichtlich leicht abschwächen, bleibt aber mit einer Zuwachsrate von bis zu 4,5% relativ robust, so dass ein weiterer Anstieg der Pro-Kopf-Einkommen zu erwarten ist. Von einer recht positiven wirtschaftlichen Entwicklung profitiert in Lateinamerika aber längst nicht jeder. Das positive Wirtschaftswachstum, welches in erster Linie im Exportsektor zu verzeichnen ist, wirkt sich nicht auf dem Arbeitsmarkt aus. Es zeigen sich auch nur geringe Auswirkungen auf Beschäftigung und Einkommensentwicklung. Weder konnte die Arbeitslosigkeit gesenkt, noch der Trend des Anwachsens informeller Beschäftigungsverhältnisse gebremst werden. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Gewerkschaften als Organisation, sowie deren Verhältnis zur Wirtschaft und Politik. Jedoch gibt es in jüngster Zeit auch positive Entwicklungen, beispielsweise durch die neuen politischen Perspektiven, die sich durch die Veränderung der politischen Landschaft in einer Reihe von Ländern ergeben haben. Diese Arbeit behandelt zunächst die Definition von Gewerkschaften, sowie Bedingungen die vorausgesetzt werden müssen um das Funktionieren von Gewerkschaften zu gewährleisten. Im Folgenden soll ein geschichtlicher Überblick Aufschluss über die Entwicklung der Gewerkschaften bzw. Gewerkschaftsbewegungen geben. Anhand der geschichtlichen Entwicklung sollen auch die entscheidenden Aspekte, welche zu den grundlegenden aktuellen Problemen geführt haben, herausgearbeitet werden. Abschliessend werden einige Probleme in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht herausgearbeitet um einen noch differenzierteren Einblick in die lateinamerikanische Gewerkschaftssituation zu ermöglichen. Um später einen geschichtlichen Bezug zur aktuellen Situation und den Problemen der Gewerkschaften in Lateinamerika herstellen zu können, ist es zunächst notwendig, Gewerkschaften hinsichtlich ihrer Organisation und ihrer Aufgaben zu definieren. Dabei muss aber auch beachtet werden, was den überhaupt die Voraussetzungen in politikwissenschaftlicher Hinsicht, für diese Definition, sind. Sind diese Fragen geklärt, so wird anschliessend das unterschiedliche Gewerkschaftsverständnis näher erläutert. Gewerkschaften zählen aus politikwissenschaftlicher Hinsicht zu den organisierten, formellen Interessengruppen mit ökonomischen Interessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Solidarökonomische Genossenschaften. Betrieblic...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Giegold/Embshoff definieren Solidarische Ökonomie als Formen des Wirtschaftens, die menschliche Bedu¿rfnisse auf der Basis freiwilliger Kooperation, Selbstorganisation und gegenseitiger Hilfe befriedigen (vgl. Giegold/Embshoff, 2008:12). Ein Zentrum Solidarischer Ökonomie befindet sich in Lateinamerika. In Brasilien wurde ein eigenes Staatssekretariat unter der Leitung des Ökonomen Paul Singer für Solidarische Ökonomie gegründet. Bereits 2006 konnten mehr als 14000 solidarökonomische Zusammenhänge registriert werden. Die Solidarische Ökonomie in Brasilien ist nicht nur ein zunehmend bedeutender Wirtschaftsfaktor, sondern wird auch von Gewerkschaften, Kirchen und Universitäten in eigenen Incubadoras (zu Deutsch 'Brutkästen'), bestehend aus ProfessorInnen, StudentInnen und UniversitätsmitarbeiterInnen, aktiv und mit viel Engagement politisch und sozial unterstützt. In Brasilien werden solidarökonomische Genossenschaften als eine Reaktion in Form der Selbsthilfe und Selbstorganisation gesehen. Vom Konkurs bedrohte Unternehmen werden von den ArbeiterInnen besetzt und weitergeführt. Die Organisationsform wird dabei in demokratischer und solidarischer Form gehalten während die Produktionsstruktur in der Regel unverändert bleibt und daher der bereits bestehende finanzieller Druck auf die ArbeiterInnen übertragen wird. Nicht nur in Brasilien sondern weltweit entwickeln sich alternative Wirtschafts-, Arbeits - und Lebensformen, die den widrigen ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen ein selbstbestimmtes und solidarisches Miteinander entgegenstellen. Selbstverwaltete Betriebe, Betriebsbesetzungen, wiederinstandgesetzte Betriebe, Genossenschaften, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Wohnprojekte, Tauschringe oder fairer Handel sind nur einige Beispiele. Sie alle zeigen, dass anders wirtschaften solidarisch - und ohne dem Profitprinzip gehorchen zu müssen (Non Profit) - gestaltet werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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