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Ethik in Deutschland und Lateinamerika heute
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Der vorliegende Band enthält alle Beiträge, die im Rahmen der "Ersten Germano-Iberoamerikanischen Ethik-Tage" vorgestellt wurden. Sie sind in zwei Sprachgruppen (spanisch und deutsch, die beiden Tagungssprachen) geordnet und innerhalb derer dann alphabetisch nach Autoren, thematisch entsprechen sie jedoch den vier auf den Ethik-Tagen berücksichtigten Themenkreisen: Die deutsche philosophische Ethik der Gegenwart, praktische Philosophie in Uruguay, Ethik und Politik in Lateinamerika unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Einflüsse, Anthropologie und Ethik in Lateinamerika heute.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Präsidentialismus in Lateinamerika
23,99 € *
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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Al andar se hace camino
29,00 € *
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Nach dem Abitur Auswanderung nach Argentinien. Dort landwirtschaftliche praktische Ausbildung. Ruekkehr nach Deutschland und Studium an der Agrarfakultaet der Justus-Liebig- Universitaet Giessen. Eintritt in die Landwirtschaftabteilung eines deutschen Chemiekonzerns. Fuer diesen als Abteilungsleiter Agrochemie und Geschaeftsfuehrer der Gesamtaktivitaeten in zehn Laendern, in Asien, Lateinamerika und Benelux. Nach der Pensionierung in Den Haag Studium an der Universitaet von Amsterdam. Missionen fuer den deutschen Entwicklungsdienst GTZ, fuer den niederlaendischen PUM und den deutschen SES (Senior Experten-Service) in Asien und Lateinamerika. Bis heute Berater einer Kooperative von Bananen-Kleinproduzenten in Ecuador. Dort Mitgruender und Berater von Kleinkreditkassen fuer Landfrauen.

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Stand: 29.01.2020
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Präsidentialismus in Lateinamerika
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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Finanzsysteme, wirtschaftliches Wachstum und di...
25,89 € *
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Die vorliegende Arbeit untersucht die Beziehung zwischen Finanzsystemen, wirtschaftlicher Entwicklung und der Rolle des Staates bei der Entwicklung einer effizienten Finanzsystemstruktur aus einer funktionalen Perspektive heraus. Die Untersuchung dieser Beziehung erweist sich am Beispiel Lateinamerika als besonders fruchtbar, da diese Region in den letzten Jahren durch eine hohe Reformtätigkeit im Finanzsektor auffiel, in deren Kern eine Neuformulierung der Rolle des Staates im Finanzsektor stand. Am Beispiel Argentinien, Brasilien und Chile wird analysiert, welche Rolle der Staat bei der Evolution der lateinamerikanischen Finanzsysteme spielte, und welche Aufgaben dem Staat heute bei der Neuordnung der Finanzsysteme in Lateinamerika zufallen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Extraktivismus
22,70 € *
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Lateinamerika sieht sich großen Problemen gegenüber. Die dynamische wirtschaftliche Entwicklung und die Umverteilungspolitik der Mitte-links-Regierungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts beruhten nicht zuletzt auf dem Export von Rohstoffen. Dieser "Extraktivismus" ist heute durch den Verfall der Rohstoffpreise in eine Krise geraten. Die Krise hat verschiedene Dimensionen, die von wirtschaftlichen Problemen bis hin zu Umweltschäden reichen. Sie trug auch zur politischen Schwächung der Mitte-links-Regierungen bei, es folgten Wahlsiege rechtskonservativer Parteien und Bewegungen. Obwohl in Lateinamerika eine umfangreiche Debatte zum extraktivistischen Entwicklungsmodell existiert, werden dessen Aufstieg und Krise hierzulande bisher eher am Rande diskutiert.Der Band versammelt eine Reihe von Fallstudien von lateinamerikanischen und deutschen Autor_innen und nimmt auf diese Weise eine Bestandsaufnahme des Extraktivismus in Lateinamerika vor. Gleichzeitig werden Zukunftsszenarien und alternative Entwicklungspfade ausgelotet.

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Stand: 29.01.2020
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Extraktivismus
22,00 € *
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Lateinamerika sieht sich großen Problemen gegenüber. Die dynamische wirtschaftliche Entwicklung und die Umverteilungspolitik der Mitte-links-Regierungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts beruhten nicht zuletzt auf dem Export von Rohstoffen. Dieser "Extraktivismus" ist heute durch den Verfall der Rohstoffpreise in eine Krise geraten. Die Krise hat verschiedene Dimensionen, die von wirtschaftlichen Problemen bis hin zu Umweltschäden reichen. Sie trug auch zur politischen Schwächung der Mitte-links-Regierungen bei, es folgten Wahlsiege rechtskonservativer Parteien und Bewegungen. Obwohl in Lateinamerika eine umfangreiche Debatte zum extraktivistischen Entwicklungsmodell existiert, werden dessen Aufstieg und Krise hierzulande bisher eher am Rande diskutiert.Der Band versammelt eine Reihe von Fallstudien von lateinamerikanischen und deutschen Autor_innen und nimmt auf diese Weise eine Bestandsaufnahme des Extraktivismus in Lateinamerika vor. Gleichzeitig werden Zukunftsszenarien und alternative Entwicklungspfade ausgelotet.

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Stand: 29.01.2020
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Finanzsysteme, wirtschaftliches Wachstum und di...
25,89 € *
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Die vorliegende Arbeit untersucht die Beziehung zwischen Finanzsystemen, wirtschaftlicher Entwicklung und der Rolle des Staates bei der Entwicklung einer effizienten Finanzsystemstruktur aus einer funktionalen Perspektive heraus. Die Untersuchung dieser Beziehung erweist sich am Beispiel Lateinamerika als besonders fruchtbar, da diese Region in den letzten Jahren durch eine hohe Reformtätigkeit im Finanzsektor auffiel, in deren Kern eine Neuformulierung der Rolle des Staates im Finanzsektor stand. Am Beispiel Argentinien, Brasilien und Chile wird analysiert, welche Rolle der Staat bei der Evolution der lateinamerikanischen Finanzsysteme spielte, und welche Aufgaben dem Staat heute bei der Neuordnung der Finanzsysteme in Lateinamerika zufallen.

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Nach dem Abitur Auswanderung nach Argentinien. Dort landwirtschaftliche praktische Ausbildung. Ruekkehr nach Deutschland und Studium an der Agrarfakultaet der Justus-Liebig- Universitaet Giessen. Eintritt in die Landwirtschaftabteilung eines deutschen Chemiekonzerns. Fuer diesen als Abteilungsleiter Agrochemie und Geschaeftsfuehrer der Gesamtaktivitaeten in zehn Laendern, in Asien, Lateinamerika und Benelux. Nach der Pensionierung in Den Haag Studium an der Universitaet von Amsterdam. Missionen fuer den deutschen Entwicklungsdienst GTZ, fuer den niederlaendischen PUM und den deutschen SES (Senior Experten-Service) in Asien und Lateinamerika. Bis heute Berater einer Kooperative von Bananen-Kleinproduzenten in Ecuador. Dort Mitgruender und Berater von Kleinkreditkassen fuer Landfrauen.

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