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Lateinamerika im internationalen System:Zwischen Regionalismus und Globalisierung. Auflage 2003

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Lateinamerika im internationalen System:Zwischen Regionalismus und Globalisierung

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.06.2019
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Internationales Marketing in Lateinamerika als ...
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Internationales Marketing in Lateinamerika:Erschließung des Transformationsmarktes Venezuela durch deutsche Unternehmen Wiebke Schenck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Lateinamerika
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Lateinamerika durchlebte in den vergangenen Jahrzehnten einen umfassenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationsprozess. Als Resultat eines verstärkten Globalisierungsdrucks wurden die lateinamerikanischen Volkswirtschaften vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt, die der Band eingehend behandelt. Im Ersten Abschnitt zu Staat und Herrschaft werden der Wandel von Staatlichkeit, Mechanismen politischer Herrschaft sowie Ergebnisse von Staatsreformen analysiert. Mit dem ökonomischen Wandel beschäftigt sich der zweite Komplex zu Wirtschaft und Entwicklung anhand von Themen, die von der strategischen Partnerschaft EU-Lateinamerikas bis hin zu Fragen der Internationalen Wettbewerbsfähigkeit reichen. Der dritte Komplex untersucht die bereits genannten Probleme von der Seite der politischen Kultur. Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft im politischen Prozess? Mit welchen Mitteln mobilisieren populistische Führer die Massen? Der Band bietet einen einmaligen Zugriff auf das Thema, da er zum einen verschiedene Blickwinkel auf die Transformationsprozesse vereint und zum anderen Autoren aus Theorie und Praxis zusammenbringt.

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Stand: 13.06.2019
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Internationale Parteienverbände und parteinahe ...
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Internationale Parteienverbände und parteinahe Stiftungen in Lateinamerika: Jan Müller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.06.2019
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Erfolgreich im Paraguaygeschäft
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2015 machte Paraguay verstärkt von sich reden - es war eines der wenigen Länder der Region, das trotz kriselnder großer Nachbarn wie Argentinien und Brasilien positive Wirtschaftsdaten aufwies. Dabei ist das Wachstum des Landes seit Jahren sehr stabil - über die letzten elf Jahre betrug das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes durchschnittlich 4,8% - bei hoher Geldwertstabilität. Grund genug, sich bei einer Investitionsentscheidung in Lateinamerika einmal Paraguay etwas genauer anzusehen. Das Buch behandelt auf 130 Seiten alle wichtigen Aspekte, wenn man in Paraguay geschäftlich aktiv werden möchte: - Rechtsformen, Steuersystem - Gründung eines Unternehmen - Finanzinvestitionen - Investitionsanreize - Personal, Marketing - Umgang mit Paraguayern - Besonderheiten im Geschäftsalltag - Organisatorische Hinweise (Flug, Hotel, Verkehr, Elektrizität, Telekommunikation, Geld/Banken, Wirtschaftsvokabular) - Ausführliches Stichwortverzeichnis Nach einer brasilianischen Studie verfügt Paraguay in Lateinamerika auch über ein hervorragendes Investitionsklima. Es bietet zahlreiche Investitionsförderprogramme mit hohen Steuervorteilen, und die erwirtschafteten Gewinne können frei ins Ausland transferiert werden. Für Produktionsunternehmen besonders interessant sind die sehr kompetitiven Kosten für Energie und Personal. Da die Energie zu über 99% aus Wasserkraft gewonnen wird, ist dies auch unter ökologischen Gesichtspunkten ein attraktiver Standortvorteil. Die Lohnkosten liegen bis zu 50 Prozent niedriger als die in Brasilien bei einem hohen quantitativen Angebot an Arbeitskräften, die Energiekosten rund 60% unter denen des Nachbarlandes. Mit nur 10% Körperschaftsteuer ist Paraguay auch in diesem Bereich interessant. Laut UN lag in Paraguay der Rücklauf der getätigten Investitionen (ROI) im Jahr 2013 bei durchschnittlich 22%. Doch auch in Paraguay fällt Erfolg nicht vom Himmel. Neben den inhaltlich wichtigen Aspekten zeigt das Buch daher Beispiele verschiedenster Unternehmen und Tätigkeitsfelder und zeigt die Erfolgsfaktoren auf, die die Autorin in zahlreichen Interviews systematisch gesammelt und ausgewertet hat. Außerdem gibt es wertvolle Insidertipps, die viel Geld sparen! Das Buch ist kein Einwanderungsratgeber - aber auch Einwanderer, die wirtschaftlich aktiv werden wollen, können von dem Inhalt profitieren.

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Stand: 13.06.2019
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Spanien verstehen
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Nach dem Ende der Franco-Diktatur vor gut 35 Jahren konnte sich Spanien aus der politischen Isolation lösen. Als Mitglied der Europäischen Union zählt das Land heute allen wirtschaftlichen Problemen zum Trotz zu den modernen Industrienationen. Etwa 450 Millionen Menschen sprechen Spanisch und machen es zur zweitwichtigsten Sprache der westlichen Welt. Ausgewiesene Fachleute beleuchten in diesem Band die gegenwärtige Bedeutung Spaniens und geben wesentliche Einblicke in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Dabei werden aktuelle Strukturen aufgezeigt und ihre historische Entstehung ebenso wie ihr Wandel im Zeichen der Globalisierung erläutert. Die Autoren blicken auch über die Grenzen des spanischen Mutterlandes nach Lateinamerika und fragen nach den Beziehungen zu Deutschland. Daten und Fakten werden stets anschaulich in größere Zusammenhänge eingeordnet. All dies macht Spanien verstehen zu einem unverzichtbaren Handbuch.

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Stand: 13.06.2019
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Lateinamerika im Aufbruch - Eine kritische Anal...
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Lateinamerika im Aufbruch - Eine kritische Analyse:Forum Internationale Politik

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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Universität Regensburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Volkes Stimme oder antidemokratische Kraft? Populismus in westlichen Regierungssystemen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was für eine Art von Revolution am Neujahrestag 1959 über Kuba hereinbrach wusste keiner. Matthews schrieb dazu: ´´None of the leaders of the Cuban Revolution was Communist in the Sierra Maestra or at the beginning of the revolution.´´ (Matthews 1970: 172) Wissenschaftler gehen davon aus, dass Kuba der sozialistischen Staatengemeinschaft in die Arme getrieben wurde. Es war von Lateinamerika politisch isoliert, von den USA militärisch bedroht und durch eine Wirtschaftsblockade von der westlichen Hemisphäre abgeschnitten. (Rhode 2014: 195) Es ist anzunehmen, dass die kubanische Revolution nicht von vornherein kommunistisch war, allerdings entwickelte sie sich als solche. Priestland schrieb in seinem Buch ´´Weltgeschichte des Kommunismus´´, dass den fruchtbarsten Boden für eine marxistische Revolution gerade schwache, gescheiterte Staaten mit ihren repressiven Regimen und empörten Intellektuellen, städtischen Arbeitern und armen Bauern bilden. (Priestland 2010: 96) Kuba war dieser Beschreibung nach der ideelle Staat für eine marxistische Revolution. Im Rückblick seines Lebens sagte Fidel Castro über sich selbst, dass er ein utopischer Kommunist sei, den der politische und ideologische Kampf gegen den Imperialismus und die Konterrevolution am meisten beschäftigt. (Castro &Ramonet 2008: 274) Für ihn war Lenin das Genie. Er mochte Lenins Idee, den Kapitalismus unter der Diktatur des Proletariats aufzubauen. Lenin war es nicht möglich der Linie Marx zu folgen, er musste den Sozialismus in einem unterentwickelten Russland, mit einer Quote von achtzig Prozent Analphabeten aufbauen, in einer Zeit der permanenten Bedrohung. Stalin war für Fidel Castro ein Organisator, ein Verschwörer, er sah die Repressionen, die Säuberungen und viele andere Dinge des Stalinismus als Fehler an. (423) Castro gab selber offen und ehrlich zu radikal, ´´wenn einer nicht radikal ist, dann passiert auch nichts, man gründet eine Partei, hält zwanzig Wahlen ab, und nichts geschieht.´´ (271) Er entschied sich für den Marxismus-Leninismus aufgrund der Möglichkeit, einen Revolutionsstaat zu errichten. Diese autoritäre Staatsform entsprach dem Charakter und den Vorstellungen Fidel Castros. Er sah in ihm auch die einzige Möglichkeit die Revolution zu verteidigen. (Matthews 1970: 183) Es stellt sich die Frage, hat Fidel Castro die Wirtschaftspolitik am Marxismus-Leninismus ausgerichtet, oder diente diese nur seinem Machterhalt?

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