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DIE MACHT DER GEOGRAPHIE - Sachbuch
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Weltpolitik mit zehn Karten erklärt Weltpolitik ist auch Geopolitik. Alle Regierungen, alle Staatschefs unterliegen den Zwängen der Geographie. Berge und Ebenen, Flüsse, Meere, Wüsten setzen ihrem Entscheidungsspielraum Grenzen. Um Geschichte und Politik zu verstehen, muss man selbstverständlich die Menschen, die Ideen, die Einstellungen kennen. Aber wenn man die Geographie nicht mit einbezieht, bekommt man kein vollständiges Bild. Zum Beispiel Russland: Von den Moskauer Großfürsten über Iwan den Schrecklichen, Peter den Großen und Stalin bis hin zu Wladimir Putin sah sich jeder russische Staatschef denselben geostrategischen Problemen ausgesetzt, egal ob im Zarismus, im Kommunismus oder im kapitalistischen Nepotismus. Die meisten Häfen frieren immer noch ein halbes Jahr zu. Nicht gut für die Marine. Die nordeuropäische Tiefebene von der Nordsee bis zum Ural ist immer noch flach. Jeder kann durchmarschieren. Russland, China, die USA, Europa, Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten, Indien und Pakistan, Japan und Korea, die Arktis und Grönland: In zehn Kapiteln zeigt Tim Marshall, wie die Geographie die Weltpolitik beeinflusst und beeinflusst hat. Timothy Marshall hatte einen Lehrstuhl an der School of Design in Sydney und ist jetzt Dekan der Parsons School of Design in New York, er schreibt für wichtige Design Zeitschriften und arbeitet an internationalen Design Projekten in China und Südost-Asien. Er lebt und arbeitet in New York. Autor: Tim Marshall Kartoniert/Broschiert 328 Seiten Mit zahlreichen Abbildungen Abmessung: 139 mm x 213 mm x 29 mm ISBN: 9783423349178

Anbieter: Globetrotter
Stand: 23.01.2020
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Transition in Brasilien: Eine Analyse des polit...
29,98 € *
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Seit den 1970er Jahren hat die politikwissenschaftliche Literatur zu Lateinamerika den Regimewandel und den Transformationsprozess in dieser Region als Schwerpunkt . Im Vergleich zu allen anderen Transitionen in Lateinamerika und Südeuropa stellt die Transition in Brasilien die längste, bei weitem komplexeste von einem autoritären Regime hin zu einer Demokratie und von den neuesten Transitionen (Argentinien, Bolivien, Ecuador, Peru und Uruguay) die wichtigste dar . Die Frage, ob die neuen Demokratien in Lateinamerika bereits konsolidiert sind, oder sich noch in der Phase eines noch nicht abgeschlossenen Transitionsprozesses befinden, wird in den USA, Lateinamerika und in Europa seit den 1990er Jahren kontrovers diskutiert . Das Regime in Brasilien nach 1945 war zugänglicher als andere lateinamerikanische Regime wie z. B. Argentinien, Chile und Uruguay .

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Demokratie und soziale Entwicklung in Lateiname...
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Lateinamerika ist durch ein hohes Ausmaß an Armut und Ungleichheit gekennzeichnet, gleichzeitig gelten seit den Demokratisierungsprozessen der 1980er Jahren fast alle lateinamerikanischen Staaten als zumindest elektorale Demokratien. In vielerlei Hinsicht widerspricht diese Situation verschiedenen sozialwissenschaftlichen Annahmen über das Verhältnis von Demokratie und sozialer Entwicklung.Die Beiträge des Sammelbandes untersuchen, anknüpfend an grundsätzliche Fragen, Demokratie und soziale Ungleichheiten in Lateinamerika unter Verwendung aktueller Daten und neuester Erkenntnisse mit verschiedenen Schwerpunkten. Insbesondere die Linksregierungen stehen dabei im Zentrum des Interesses. Dabei werden unterschiedliche methodische Zugänge gewählt. Theoretisch-konzeptionelle, historische sowie empirisch-vergleichende Fallstudien zu Bolivien, Ecuador, Brasilien und Venezuela runden den Sammelband ab. Damit wird ein aktueller und fundierter Überblick über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Lateinamerika gegeben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Präsidentialismus in Lateinamerika
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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die USA und Lateinamerika im Dialog
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In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Dennoch ist die Wirkung der US-amerikanischen Autoren auf die lateinamerikanische Literatur noch nicht umfassend eingeschätzt. So liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse der Rezeption des US-amerikanischen Autors Ralph Waldo Emerson (1803-1882) in der literarischen und philosophischen Moderne in Lateinamerika. Emerson ist ein Denker der intellektuell-kulturellen Emanzipation der USA und ein Vordenker der internationalen Moderne. Für seine Ideen interessierten sich in einem bisher nicht hinreichend eingeschätzten Maß modernistische Autoren Lateinamerikas, um ein neues Selbstverständnis, das sich nach den Unabhängigkeitserklärungen im 19. Jahrhundert in der Moderne stellte, zu entwerfen. José Martí (1853-1895) und José Enrique Rodó (1871-1917), zwei der bedeutendsten Schriftsteller des modernismo und Denker der intellektuellen-kulturellen Emanzipation in Lateinamerika, zählten zu den Lesern von Emersons Werken.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Finanzsysteme, wirtschaftliches Wachstum und di...
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Die vorliegende Arbeit untersucht die Beziehung zwischen Finanzsystemen, wirtschaftlicher Entwicklung und der Rolle des Staates bei der Entwicklung einer effizienten Finanzsystemstruktur aus einer funktionalen Perspektive heraus. Die Untersuchung dieser Beziehung erweist sich am Beispiel Lateinamerika als besonders fruchtbar, da diese Region in den letzten Jahren durch eine hohe Reformtätigkeit im Finanzsektor auffiel, in deren Kern eine Neuformulierung der Rolle des Staates im Finanzsektor stand. Am Beispiel Argentinien, Brasilien und Chile wird analysiert, welche Rolle der Staat bei der Evolution der lateinamerikanischen Finanzsysteme spielte, und welche Aufgaben dem Staat heute bei der Neuordnung der Finanzsysteme in Lateinamerika zufallen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Was wir sind, spricht mehr, als was wir sagen
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In zehn Beiträgen macht Anton Peter deutlich, wie die Kirche Lateinamerikas versucht,ihre Spiritualität und pastoralen Prioritäten von den Armen her zu definieren. Seit 1492, dem Beginn der Kolonisation, werden die Indigenen in Lateinamerika an den Rand gedrängt und erniedrigt. In den 500 Jahren Mission in Lateinamerika gab es aber immer gewichtige Stimmen, besonders nach der Versammlung in Medellín, welche ihr Engagement bei den unterdrückten Menschen ansetzten. Die Vorträge des Autors lassen erkennen, dass "Gott im Herzen Lateinamerikas durch Jesus Christus, den Befreier, gegenwärtig und lebendig bleibt" (Puebla 9). Mit einem Vorwort von Prof. em. Dietrich Wiederkehr.

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Stand: 23.01.2020
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Präsidentialismus in Lateinamerika
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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

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Stand: 23.01.2020
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(Un)abhängig?!
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Seit der Unabhängigkeit vor über 200 Jahren waren die bilateralen Beziehungen zwischen Lateinamerika und Europa stets geprägt von einem asymmetrischen Abhängigkeitsverhältnis zugunsten Europas. Trotz historisch enger Verbundenheit und gemeinsamer kultureller und politischer Werte, spielte Lateinamerika in der europäischen Außenpolitik bislang eine untergeordnete Rolle. Aktuell aber sorgen Veränderungen im internationalen System und nicht zuletzt das wirtschaftliche Potenzial der Region für eine zunehmende Emanzipierung und lassen den Subkontinent so wieder auf die politische Agenda Europas rücken. Während der Passauer LateinAmerikagespräche (PLA) wurden daher Relevanz, Chancen und Hindernisse der transkontinentalen Beziehungen erörtert. Dieser Band dokumentiert einen Teilausschnitt der wissenschaftlichen Diskussion, mit Fokus auf ausgewählte wirtschaftliche und politische Aspekte.

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Stand: 23.01.2020
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Die USA und Lateinamerika im Dialog
119,20 € *
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In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Dennoch ist die Wirkung der US-amerikanischen Autoren auf die lateinamerikanische Literatur noch nicht umfassend eingeschätzt. So liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse der Rezeption des US-amerikanischen Autors Ralph Waldo Emerson (1803-1882) in der literarischen und philosophischen Moderne in Lateinamerika. Emerson ist ein Denker der intellektuell-kulturellen Emanzipation der USA und ein Vordenker der internationalen Moderne. Für seine Ideen interessierten sich in einem bisher nicht hinreichend eingeschätzten Maß modernistische Autoren Lateinamerikas, um ein neues Selbstverständnis, das sich nach den Unabhängigkeitserklärungen im 19. Jahrhundert in der Moderne stellte, zu entwerfen. José Martí (1853-1895) und José Enrique Rodó (1871-1917), zwei der bedeutendsten Schriftsteller des modernismo und Denker der intellektuellen-kulturellen Emanzipation in Lateinamerika, zählten zu den Lesern von Emersons Werken.

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Stand: 23.01.2020
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