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Jazzfestival | Mirabassi, Nando Di Modugno, Pie...
31,50 € *
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Der Klarinettist Gabriele Mirabassi gilt als einer der wichtigsten europäischen Vertreter an seinem Instrument. Nando Di Modugno ist einer der wenigen italienischen Gitarristen, der sich sowohl in der klassischen Musik als auch im Jazz auszeichnet. Vollendet wird das Trio durch Pierluigi Balducci, einem der aktivsten Bassisten aus Italien. Das akustische Trio entführt das Publikum auf eine eindrucksvolle Reise vom Mittelmeer nach Südamerika, auf einem Weg, auf dem sich Jazz, Folklore und Echos klassischer Traditionen kreuzen.Das Trio taucht in ein originelles Kompositionsgebiet sowie in uralte Melodien ein und verbindet diese bewundernswert mit einem magischen Lateinamerika, das von italienischen Immigranten bevölkert ist, die dort gelandet sind und in einem ewigen Gefühl der Suspension wohnen.Die Konzerte von Mirabassi, Di Modugno und Balducci sind eine beeindruckende Erfahrung, die Emotionen und Pathos übermitteln. Das Publikum spürt eine Verbindung zwischen dem mediterranen Geist und dem magischen Südamerika, das die Erfahrung italienischer Auswanderer der Heimat viel nähergebracht hat, als man denkt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 10.08.2020
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Jazzfestival | Mirabassi, Nando Di Modugno, Pie...
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Der Klarinettist Gabriele Mirabassi gilt als einer der wichtigsten europäischen Vertreter an seinem Instrument. Nando Di Modugno ist einer der wenigen italienischen Gitarristen, der sich sowohl in der klassischen Musik als auch im Jazz auszeichnet. Vollendet wird das Trio durch Pierluigi Balducci, einem der aktivsten Bassisten aus Italien. Das akustische Trio entführt das Publikum auf eine eindrucksvolle Reise vom Mittelmeer nach Südamerika, auf einem Weg, auf dem sich Jazz, Folklore und Echos klassischer Traditionen kreuzen.Das Trio taucht in ein originelles Kompositionsgebiet sowie in uralte Melodien ein und verbindet diese bewundernswert mit einem magischen Lateinamerika, das von italienischen Immigranten bevölkert ist, die dort gelandet sind und in einem ewigen Gefühl der Suspension wohnen.Die Konzerte von Mirabassi, Di Modugno und Balducci sind eine beeindruckende Erfahrung, die Emotionen und Pathos übermitteln. Das Publikum spürt eine Verbindung zwischen dem mediterranen Geist und dem magischen Südamerika, das die Erfahrung italienischer Auswanderer der Heimat viel nähergebracht hat, als man denkt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 10.08.2020
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Serrano, Basilio: Puerto Rican Pioneers in Jazz...
31,49 € *
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Erscheinungsdatum: 18.09.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Puerto Rican Pioneers in Jazz, 1900-1939, Titelzusatz: Bomba Beats to Latin Jazz, Autor: Serrano, Basilio, Verlag: iUniverse, Sprache: Englisch, Schlagworte: HISTORY // Latin America // General // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // Lateinamerika, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 312, Informationen: Paperback, Gewicht: 482 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung?
7,99 € *
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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung? ab 7.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Stefan Grasse  Gitarrist
14,50 € *
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Der Gitarrist und Ensembleleiter Stefan Grasse hat sich seit vielen Jahren mit über 2500 Auftritten einen hervorragenden Ruf in der deutschen und internationalen Musikszene erspielt.Der in Klassik und Latinjazz beheimatete und mehrfach ausgezeichnete Virtuose gilt als Vertreter eines neuen Künstlertyps. Ausgehend von seiner profunden europäisch geprägten Musikausbildung, nähert er sich ohne Scheuklappen den verschiedenen Musikstilen und Kulturen der Welt. Einfühlsam erkundet er die außereuropäische Musik von Lateinamerika über Afrika bis Indien und verknüpft sie mit seinen europäischen Wurzeln kreativ zu eigenen Kompositionen und Arrangements. Traumwandlerisch sicher, authentisch und originell bewegt er sich dabei zwischen Tango Nuevo, Braziljazz, Son cubano, Valse musette und Flamenco, zwischen indischen Konokol, Bach?s Lautenwerk und Moderner Musik. Letzteres führte zu zahlreichen Ur- und Wiederaufführungen in enger Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und erhielt hierfür großes Lob u.a. von Hans Werner Henze und Steve Reich.Neben der langjährigen Zusammenarbeit mit der Cellistin Tess Remy-Schumacher (USA) bildet sein eigenes Trio mit Alex Bayer (Kontrabass) und Raphael Kempken (Percussion) seinen wichtigsten künstlerischen Schwerpunkt. Mit diesen ebenbürtigen Solisten breitet Stefan Grasse eine Stilvielfalt aus, die das Publikum und die Kritik uneingeschränkt begeistert. Neben dem Tango nuevo eines Astor Piazzolla und dem Bossa Nova eines Baden Powell stehen karibische Rhythmen, impressionistische Musik von Erik Satie und feuriger Flamenco in phantasievollen, mitreißenden Interpretationen sowie Eigenkompositionen auf dem Programm.Selten werden atemberaubende Virtuosität, harmonische Raffinesse und unwiderstehliche Rhythmen mit so viel Charme und leidenschaftlicher Hingabe dargeboten. Oder, wie das Magazin ?Gitarre Aktuell? urteilte: ?Es ist ein musikalisches Fest! Kurzbiografie Stefan Grasse Stefan Grasse, in München geboren, studierte Jazz- und klassische Gitarre bei Peter O´Mara (Jazz School München), Kurt Hiesl (Meistersinger-Konservatorium Nürnberg), Phillip Thorne (Royal Scottish Academy of Music and Drama, Glasgow) und Pepe Romero (Internationale Sommerakademie Salzburg). Er erhielt Stipendien des Bayerischen Rundfunks, den ?Guitar Challenge Prize 1991? der Royal Scottish Academy, den ?Scottish Society of Composers? Award 1991?, den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg (Nürnberg-Stipendium 1996), den Kulturpreis 2004 des Kulturforums Franken und den Kulturförderpreis 2018 des Bezirks Mittelfranken. Bis 2018 gab Stefan Grasse über 2500 Konzerte in vielen europäischen Länder, Australien, Argentinien, China, Türkei und den USA. Stefan Grasse brachte zahlreiche, meist von ihm initiierte Auftragswerke zur Erst- und Uraufführung, u. a. von den Komponisten Janet Beat, Volker Blumenthaler, Dieter Buwen, Greg Caffrey, John Maxwell Geddes, Heinrich J. Hartl, Nicky Hind, Stefan Hippe, Adriana Hölszky, Samuel Magrill, Edward McGuire, Vivienne Olive, Steve Reich und Thomas B. Wilson. Seit 1993 hat Stefan Grasse 16 CD-Produktionen unter eigenem Namen veröffentlicht. Die Aufnahmen umfassen Musik der Renaissance bis zum Latinjazz, von Steve Reich, Heitor Villa-Lobos, Baden Powell, Isaac Albeniz, Astor Piazzolla bis zu eigenen Kompositionen.Neben seiner Tätigkeit als Konzertgitarrist, Komponist und Musikproduzent ist Stefan Grasse künstlerischer Leiter der Nürnberger Gitarrennächte und der Gerlando-Konzerte.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 10.08.2020
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Vorgeschichte des Jazz
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Die befremdlichen Züge, welche die Musik der Afroamerikaner für Weiße an sich hatte und immer noch hat, führten von Anbeginn zu einem bis heute weiterwirkenden Irrtum: Die afroamerikanische Musik kommt von den Schwarzen - die Schwarzen kommen aus Afrika - daher kommt die afroamerikanische Musik aus Afrika. Die Jazzforscher, die alles, was nicht in der Musikästhetik der westlichen Hochkultur enthalten ist, nach Afrika verlegen wollen, ziehen ein Faktum nicht in Betracht: Der größte Teil der traditionellen afrikanischen Musik wurde zu religiösen und sozialen Anlässen gemacht, an denen Afrika extrem reich war und selbst heute noch immer ist. Afrika oder nicht Afrika ... das ist die Frage. Für die Afrikaner, die in die amerikanische Sklaverei gerieten, fielen diese Anlässe weg. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als sich jener musikalischen Formen zu bedienen, die sie zunächst bei ihren weißen Besitzern und später auch beim weißen Proletariat zu hören bekamen. Ihre Rezeption dieser Musikformen bildet die Basis, aus der in den Jahrzehnten um 1900 der Jazz erwuchs. Aus dem Inhalt: 1. Einleitung 2. Der Aufbruch der Portugiesen 3. Das Banjo 4. Von der Alten in die Neue Welt 5. Das Kurzphrasenresponsorium 6. Die Musik in Lateinamerika 7. Der Anteil Frankreichs 8. Die Musik in Nordamerika 9. Die Minstrelsy 10. Die ersten Tanzmoden aus den USA 11. Blues 12. Beat contra Clave 13. Klezmer 14. Hin zum Jazz 15. Schluss Bibliographie Diskographie Sachregister Namensregister Summary

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Vorgeschichte des Jazz
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Die befremdlichen Züge, welche die Musik der Afroamerikaner für Weiße an sich hatte und immer noch hat, führten von Anbeginn zu einem bis heute weiterwirkenden Irrtum: Die afroamerikanische Musik kommt von den Schwarzen - die Schwarzen kommen aus Afrika - daher kommt die afroamerikanische Musik aus Afrika. Die Jazzforscher, die alles, was nicht in der Musikästhetik der westlichen Hochkultur enthalten ist, nach Afrika verlegen wollen, ziehen ein Faktum nicht in Betracht: Der größte Teil der traditionellen afrikanischen Musik wurde zu religiösen und sozialen Anlässen gemacht, an denen Afrika extrem reich war und selbst heute noch immer ist. Afrika oder nicht Afrika ... das ist die Frage. Für die Afrikaner, die in die amerikanische Sklaverei gerieten, fielen diese Anlässe weg. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als sich jener musikalischen Formen zu bedienen, die sie zunächst bei ihren weißen Besitzern und später auch beim weißen Proletariat zu hören bekamen. Ihre Rezeption dieser Musikformen bildet die Basis, aus der in den Jahrzehnten um 1900 der Jazz erwuchs. Aus dem Inhalt: 1. Einleitung 2. Der Aufbruch der Portugiesen 3. Das Banjo 4. Von der Alten in die Neue Welt 5. Das Kurzphrasenresponsorium 6. Die Musik in Lateinamerika 7. Der Anteil Frankreichs 8. Die Musik in Nordamerika 9. Die Minstrelsy 10. Die ersten Tanzmoden aus den USA 11. Blues 12. Beat contra Clave 13. Klezmer 14. Hin zum Jazz 15. Schluss Bibliographie Diskographie Sachregister Namensregister Summary

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung?
7,99 € *
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Jazz in Lateinamerika. Eine periphere Erscheinung? ab 7.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.08.2020
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Der polnische Boxer
18,90 € *
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Als Kind glaubte Eduardo Halfon an die Lüge, die eintätowierten Ziffern auf dem Arm seines Großvaters seien dessen Telefonnummer. Nun, als Erwachsener, forscht er in seinem "Roman in zehn Runden" nach der wahren Geschichte: Auf seiner Spurensuche zwischen Guatemala, Osteuropa und Amerika stößt er auf neue Fragen und erstaunliche Antworten. Er findet sie in sich selbst und durch Menschen, denen er begegnet: ein Indio-Dichter, der völlig abgeschieden lebt, ein serbischer Jazz-Musiker und viele andere. Mit genialischem Witz und weiser Melancholie erforscht der junge Autor aus Lateinamerika, was einen Menschen und eine Geschichte ausmacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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