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Wahlbehörden in Lateinamerika als Buch von Juan...
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Wahlbehörden in Lateinamerika:Nachdruck der Ausgabe. 1994 Juan Jaramillo

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Das deutsche Schuldrecht. Vorbild oder Warnung ...
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Das deutsche Schuldrecht. Vorbild oder Warnung für Reformprojekte in Lateinamerika und insbesondere in Costa Rica?: Juan Marcos Rivero Sanchez

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Minificciones / Minigeschichten aus Lateinamerika
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89 Prosatexte von 49 Autoren aus Spanisch-Amerika - knapp, pointiert, verblüffend oder auch verstörend Kürzestgeschichten haben sich im Laufe des 20. Jahrhunderts im spanischsprachigen, vor allem lateinamerikanischen Raum zu einer eigenständigen Gattung entwickelt. Es sind bewegte, nachhaltige Momentaufnahmen, der Vielfalt ihrer Themen sind keine Grenzen gesetzt, nichts ist ihnen zu nah oder zu fern, um es nicht mit aller Selbstverständlichkeit zum Inhalt zu machen. Sie handeln vom gewöhnlichen und oft trügerischen Alltag, sie kippen aber auch gern ins Spielerische, Absurde, Phantastische um und halten sich an keine anderen Grenzen als die ihrer Kürze. Kürzestgeschichten zeichnen sich durch eine klare und einfache Sprache aus, dank ihres Umfangs sind sie mit geringem Aufwand zu bewältigen, weshalb sich die Originaltexte auch bestens als Unterrichtsmaterial in Spanischklassen und -kursen verwenden lassen. Autoren u.a.: Enrique Anderson Imbert, Juan José Arreola, Adolfo Bioy Casares, Jorge Luis Borges, Raúl Brasca, Julio Cortázar, Marco Denevi, Salvador Elizondo, Eduardo Galeano, Angélica Gorodischer, Fernando Iwasaki, Jorge Medina, Andrés Neuman, María Obligado, Augusto Monterroso, José Emilio Pacheco, Edmundo Paz Soldán, Cristina Peri Rossi, Juan Sabia, Ana María Shua, Héctor Tizón, Pablo Urbanyi.

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Stand: 15.04.2019
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Populismus in den USA und Lateinamerika
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Donald Trump, Juan und Eva Perón, Hugo Chávez, Evo Morales, um nur einige Vertreter innen zu nennen - Populismus ist ein vielfältiges Phänomen, und die Diskussionen der Linken in den letzten Jahren befassten sich unter anderem mit der Frage, ob dem globalen rechtspopulistischen Trend als Abwehrstrategie ein ´´linker Populismus´´ entgegenzusetzen sei. Dabei blickte man vor allem auf Venezuela, Bolivien und Ecuador. Ursula Prutsch analysiert ausgehend vom frühen 19. Jahrhundert unterschiedliche Populismen in ihren regionalen Varianten und historischen Dimensionen und wirft einen vergleichenden Blick auf den Norden und Süden Amerikas. Dargestellt werden anhand von sieben Ländern jene Parteien oder Bewegungen, die so dominant wurden, dass sie an die Macht kamen oder die nationale Politik entscheidend beeinflussen: in den USA, Brasilien, Argentinien, Peru, Venezuela, Ecuador und Bolivien. Die Autorin geht davon aus, dass Populismus keine Ideologie, sondern ein Bündel von Herrschaftselementen ist. Obgleich flexibel und anpassungsfähig, haben populistische Politik und die Gründe ihres Entstehens gemeinsame Charakteristika, die herausgearbeitet werden, insbesondere bezogen auf ökonomische Bedingungen, politische Konfliktsituationen und kulturelle Ausdrucksformen. Aus dem Inhalt: - Was ist Populismus? - Andrew Jackson - ein früher Populist - Rechter Populismus, Anti-Kommunismus und Wohlfahrtsstaat im Kalten Krieg - Die Neue Rechte, Tea Party und Steve Bannon - Donald Trump - Autoritärer Rechtspopulismus in Brasilien: Getúlio Vargas, Jair Bolsonaro - Im Doppelpack: Peronismus in Argentinien - Neoliberal: Alberto Fujimori in Peru - Sozialistischer Populismus: Hugo Chávez in Venezuela - Ethno-Populismus: Evo Morales in Bolivien

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Stand: 19.04.2019
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Die Welt des Juan Carlos Onetti
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Mario Vargas Llosa gehört zu den frühen Lesern Onettis; bereits 1967 hat er emphatisch auf ihn als den ´´eigentlichen Meister´´ hingewiesen. Seine lebenslange Faszination hat er in diesem Essay mit der ihm eigenen Klarheit dargelegt, als Gang durch Leben und Werk des großen Autors aus Lateinamerika. Er schreibt über Onettis Erzählkosmos Santa María, sein Verhältnis zu Roberto Arlt, den Einfluß von Faulkner und Céline, die ambivalenten Bezüge zwischen der Literatur Borges´ und Onettis. Vargas Llosa taucht ein in das Werk Onettis und zeigt, auf welch subtile und zugleich kraftvolle Weise dort die parallele Welt dargestellt wird, die die Menschen sich neben dem faktischen Leben schaffen. Seine Bewunderung resümiert Vargas Llosa so: ´´Das ist das Geheimnis des geglückten künstlerischen Werkes: Wir genießen: leidend, werden verführt und bezaubert, während es uns eintaucht in das Böse, das Grauen. Diese paradoxe Metamorphose ist den wahren Schöpfern vorbehalten, deren Werke sich über Zeit und Raum ihres Entstehens hinwegsetzen. Onetti war einer von ihnen.´´

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Stand: 15.04.2019
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Perspektivenwechsel 01. Fantomas gegen die mult...
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Perspektivenwechsel 01. Fantomas gegen die multinationalen Vampire:und andere Erzählungen aus und über Lateinamerika Perspektivenwechsel Julio Cortázar, Roberto Bolano, Juan Villoro, Keto von Waberer, Matthias Politycki

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Stand: 02.04.2019
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Die Werft
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Fünf Jahre nach seiner Vertreibung aus Santa María kehrt der Zuhälter Larsen, genannt ´´Leichensammler´´, zurück und lässt sich von Jeremías Petrus zum Hauptgeschäftsführer von dessen Werft machen, die im Zustand des heillosen Ruins ist. Mit seinen alten Zuhälterkniffen umwirbt er Petrus´ Tochter Angélica Inés, um in das erstrebte Patrizierhaus zu gelangen. Die Monate seiner versuchten Revanche an Santa María werden schließlich zu einer ´Winterreise´ ins ´´Zentrum der vollkommensten Einsamkeit´´. Die Werft in ihrem zähen, absurden Verfall und ihr neuer ´´Geschäftsführer´´ Larsen, der sie wider alle Vernunft, hoffend ohne Hoffnung zu erhalten sucht - Onettis Meisterwerk von 1961 ist von seinen Lesern immer auch sinnbildlich verstanden worden. Es ist aber die romanhafte Konkretion der darin erzählten Geschichte, die es so lebendig und berührend macht. Juan Carlos Onetti, 1909 in Montevideo geboren, ist, neben Borges, der andere große Autor aus dem Süden des amerikanischen Subkontinents. Joseph Conrad, Marcel Proust, James Joyce, Louis-Ferdinand Céline, William Faulkner - Onetti hat wiederholt die großen Romanautoren des 20. Jahrhunderts benannt, die ihn geprägt haben. An ihm selbst haben sich nachfolgende Schriftstellergenerationen nicht nur in Lateinamerika maßgebend orientiert. Die Werft entstand in den Jahren, als er zunächst in Buenos Aires Nachrichtenredakteur war, später in Montevideo Direktor der städtischen Bibliotheken. Sein wachsender Ruhm hinderte die Militärregierung 1974 nicht, ihn für einige Monate zu inhaftieren. Er emigrierte nach Madrid, wo er 1994 starb.

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Stand: 15.04.2019
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Fiesta in der Räuberhöhle
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Tochtli, zwölfjähriger Sohn eines mexikanischen Drogenhäuptlings, erzählt, wie man aufwächst in Reichtum, Einsamkeit, mit einem Vater, der ihm alles schenkt, was er will, und mit wilden Gestalten, von denen ab und zu einer nicht mehr wieder kommt. Von diesen lernt er alles über Bauch- und Kopfschuss. Den Rest erledigt sein Privatlehrer, ein enttäuschter Revoluzzer: Franzosen sind gute Kopfabschneider, Yankees sind an allem Schuld, bringen aber Dollars und Waffen, mit denen man gut spielen kann. Nur ein liberianisches Zwergnilpferd ist nicht so ganz leicht zu haben. Ein Miniroman, der auf wenigen Seiten mehr über Mexiko, Lateinamerika, seine fatale Abhängigkeit und seine Neigung zu Größenwahn und vergänglichem Ruhm erzählt als alles, was man in der Zeitung findet.

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Stand: 15.04.2019
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Mein Bruder Che
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Als die Guevaras aus den Schlagzeilen der Tageszeitungen vom Tod Ches erfahren, beschließen sie, sich in Schweigen zu hüllen. Jetzt, fünfzig Jahre später, ist für seinen jüngeren Bruder Juan Martín der Augenblick gekommen, der Welt seine Erinnerungen mitzuteilen und zu enthüllen, wie Che wirklich war. Wer war Che Guevara? Arzt, Rebell, Revolutionär, Freund und Kampfgefährte von Fidel Castro. Charismatisch und grausam war er, Menschenfreund und Frauenheld, der den Kongo, Bolivien und ganz Lateinamerika befreien wollte. Doch der begnadete Guerillaführer gerät in einen Hinterhalt und wird am 9. Oktober 1967 erschossen. Seine Kritiker atmen auf, als sich die Nachricht von seinem Tod wie ein Lauffeuer um die Welt verbreitet. Aber sie freuen sich zu früh: Che Guevara wird jetzt erst wirklich populär. In dieser Autobiographie lässt Juan Martín seinen Bruder wieder aufleben, berichtet von der unvergleichlichen Zeit, die er 1959 inmitten der kubanischen Revolution an seiner Seite erlebte, und erinnert sich an den idealistischen Abenteurer ebenso wie an den engagierten Intellektuellen. Eine der umstrittensten Gestalten des 20. Jahrhunderts erscheint damit in ganz neuem Licht. ´´Seien wir realistisch - versuchen wir das Unmögliche.´´ Che Guevara

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Stand: 15.04.2019
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Leichensammler (eBook, ePUB)
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Einen Traum will er verwirklichen, seine Vorstellung von Vollkommenheit: die Einrichtung eines perfekten Bordells. Aus der Großstadt hat der Zuhälter Larsen, genannt »Leichensammler«, drei Prostituierte nach Santa María gebracht, und tatsächlich wird das an der Küste geführte Freudenhaus schnell zum Skandalerfolg unter den Männern der Stadt. Doch in Pfarrer Bergner erwächst Larsen ein Widersacher von gleicher Entschlossenheit. Der zähe und verdeckte Kampf, der am Ende zur Schließung des Hauses führt ? Parodie eines Kampfes zwischen »Aufklärung« und »Obskurantismus« ? spaltet die Stadt und legt ihre Machtstrukturen frei. Eine Parallelhandlung erzählt die verstörende Liebesbeziehung des jungen Jorge Malabia zu Julita, der Witwe seines Bruders. Juan Carlos Onetti, 1909 in Montevideo geboren, ist, neben Borges, der andere große Autor aus dem Süden des amerikanischen Subkontinents. Joseph Conrad, Marcel Proust, James Joyce, Louis-Ferdinand Céline, William Faulkner ? Onetti hat wiederholt die großen Romanautoren des 20. Jahrhunderts benannt, die ihn geprägt haben. An ihm selbst haben sich nachfolgende Schriftstellergenerationen nicht nur in Lateinamerika maßgebend orientiert. Leichensammler entstand in den Jahren, als er zunächst in Buenos Aires Nachrichtenredakteur war, später in Montevideo Direktor der städtischen Bibliotheken. Sein wachsender Ruhm hinderte die Militärregierung 1974 nicht, ihn für einige Monate zu inhaftieren. Er emigrierte nach Madrid, wo er 1994 starb.

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Stand: 17.04.2019
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