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Das deutsche Schuldrecht. Vorbild oder Warnung ...
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Das deutsche Schuldrecht. Vorbild oder Warnung für Reformprojekte in Lateinamerika und insbesondere in Costa Rica?: Juan Marcos Rivero Sanchez

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Minificciones / Minigeschichten aus Lateinamerika
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89 Prosatexte von 49 Autoren aus Spanisch-Amerika - knapp, pointiert, verblüffend oder auch verstörend Kürzestgeschichten haben sich im Laufe des 20. Jahrhunderts im spanischsprachigen, vor allem lateinamerikanischen Raum zu einer eigenständigen Gattung entwickelt. Es sind bewegte, nachhaltige Momentaufnahmen, der Vielfalt ihrer Themen sind keine Grenzen gesetzt, nichts ist ihnen zu nah oder zu fern, um es nicht mit aller Selbstverständlichkeit zum Inhalt zu machen. Sie handeln vom gewöhnlichen und oft trügerischen Alltag, sie kippen aber auch gern ins Spielerische, Absurde, Phantastische um und halten sich an keine anderen Grenzen als die ihrer Kürze. Kürzestgeschichten zeichnen sich durch eine klare und einfache Sprache aus, dank ihres Umfangs sind sie mit geringem Aufwand zu bewältigen, weshalb sich die Originaltexte auch bestens als Unterrichtsmaterial in Spanischklassen und -kursen verwenden lassen. Autoren u.a.: Enrique Anderson Imbert, Juan José Arreola, Adolfo Bioy Casares, Jorge Luis Borges, Raúl Brasca, Julio Cortázar, Marco Denevi, Salvador Elizondo, Eduardo Galeano, Angélica Gorodischer, Fernando Iwasaki, Jorge Medina, Andrés Neuman, María Obligado, Augusto Monterroso, José Emilio Pacheco, Edmundo Paz Soldán, Cristina Peri Rossi, Juan Sabia, Ana María Shua, Héctor Tizón, Pablo Urbanyi.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Welt des Juan Carlos Onetti
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Mario Vargas Llosa gehört zu den frühen Lesern Onettis; bereits 1967 hat er emphatisch auf ihn als den ´´eigentlichen Meister´´ hingewiesen. Seine lebenslange Faszination hat er in diesem Essay mit der ihm eigenen Klarheit dargelegt, als Gang durch Leben und Werk des großen Autors aus Lateinamerika. Er schreibt über Onettis Erzählkosmos Santa María, sein Verhältnis zu Roberto Arlt, den Einfluß von Faulkner und Céline, die ambivalenten Bezüge zwischen der Literatur Borges´ und Onettis. Vargas Llosa taucht ein in das Werk Onettis und zeigt, auf welch subtile und zugleich kraftvolle Weise dort die parallele Welt dargestellt wird, die die Menschen sich neben dem faktischen Leben schaffen. Seine Bewunderung resümiert Vargas Llosa so: ´´Das ist das Geheimnis des geglückten künstlerischen Werkes: Wir genießen: leidend, werden verführt und bezaubert, während es uns eintaucht in das Böse, das Grauen. Diese paradoxe Metamorphose ist den wahren Schöpfern vorbehalten, deren Werke sich über Zeit und Raum ihres Entstehens hinwegsetzen. Onetti war einer von ihnen.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Werft
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Fünf Jahre nach seiner Vertreibung aus Santa María kehrt der Zuhälter Larsen, genannt ´´Leichensammler´´, zurück und lässt sich von Jeremías Petrus zum Hauptgeschäftsführer von dessen Werft machen, die im Zustand des heillosen Ruins ist. Mit seinen alten Zuhälterkniffen umwirbt er Petrus´ Tochter Angélica Inés, um in das erstrebte Patrizierhaus zu gelangen. Die Monate seiner versuchten Revanche an Santa María werden schließlich zu einer ´Winterreise´ ins ´´Zentrum der vollkommensten Einsamkeit´´. Die Werft in ihrem zähen, absurden Verfall und ihr neuer ´´Geschäftsführer´´ Larsen, der sie wider alle Vernunft, hoffend ohne Hoffnung zu erhalten sucht - Onettis Meisterwerk von 1961 ist von seinen Lesern immer auch sinnbildlich verstanden worden. Es ist aber die romanhafte Konkretion der darin erzählten Geschichte, die es so lebendig und berührend macht. Juan Carlos Onetti, 1909 in Montevideo geboren, ist, neben Borges, der andere große Autor aus dem Süden des amerikanischen Subkontinents. Joseph Conrad, Marcel Proust, James Joyce, Louis-Ferdinand Céline, William Faulkner - Onetti hat wiederholt die großen Romanautoren des 20. Jahrhunderts benannt, die ihn geprägt haben. An ihm selbst haben sich nachfolgende Schriftstellergenerationen nicht nur in Lateinamerika maßgebend orientiert. Die Werft entstand in den Jahren, als er zunächst in Buenos Aires Nachrichtenredakteur war, später in Montevideo Direktor der städtischen Bibliotheken. Sein wachsender Ruhm hinderte die Militärregierung 1974 nicht, ihn für einige Monate zu inhaftieren. Er emigrierte nach Madrid, wo er 1994 starb.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Mein Bruder Che
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Als die Guevaras aus den Schlagzeilen der Tageszeitungen vom Tod Ches erfahren, beschließen sie, sich in Schweigen zu hüllen. Jetzt, fünfzig Jahre später, ist für seinen jüngeren Bruder Juan Martín der Augenblick gekommen, der Welt seine Erinnerungen mitzuteilen und zu enthüllen, wie Che wirklich war. Wer war Che Guevara? Arzt, Rebell, Revolutionär, Freund und Kampfgefährte von Fidel Castro. Charismatisch und grausam war er, Menschenfreund und Frauenheld, der den Kongo, Bolivien und ganz Lateinamerika befreien wollte. Doch der begnadete Guerillaführer gerät in einen Hinterhalt und wird am 9. Oktober 1967 erschossen. Seine Kritiker atmen auf, als sich die Nachricht von seinem Tod wie ein Lauffeuer um die Welt verbreitet. Aber sie freuen sich zu früh: Che Guevara wird jetzt erst wirklich populär. In dieser Autobiographie lässt Juan Martín seinen Bruder wieder aufleben, berichtet von der unvergleichlichen Zeit, die er 1959 inmitten der kubanischen Revolution an seiner Seite erlebte, und erinnert sich an den idealistischen Abenteurer ebenso wie an den engagierten Intellektuellen. Eine der umstrittensten Gestalten des 20. Jahrhunderts erscheint damit in ganz neuem Licht. ´´Seien wir realistisch - versuchen wir das Unmögliche.´´ Che Guevara

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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