Angebote zu "Konsequenzen" (46 Treffer)

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Primarschule oder Erwachsenenbildung?
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Abschaffung des konventionellen Schulsystems in Entwicklungsländern. Dispensierung der ineffizienten Primarschule zugunsten einer intensiven Erwachsenenbildung: Diese u.a. Problemlösungsversuche der Anti-Schul-Bewegung in Lateinamerika werden vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Bildungslage in Brasilien auf ihre pädagogische, soziologische und bildungspolitische Relevanz untersucht. Im deskriptivanalytischen Verfahren werden mögliche Konsequenzen der radikalen Alternativen zur traditionellen Schule für die Entwicklung des Bildungswesens in Brasilien und damit auch für Länder in ähnlicher Situation aufgedeckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Gender - Religion - Kultur
25,00 € *
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Bis heute treffen die Erkenntnisse feministischer Forschung, die vor 40 Jahren zu einer weltweiten Frauenbewegung geführt haben, bedauerlicherweise zu: Das Verhältnis der Geschlechter ist nach wie vor asymmetrisch zuungunsten der Frauen. Welche Auswirkungen dies auf die Religionen hat, variiert allerdings innerhalb der Gesellschaften und Kulturen und hängt darüber hinaus auch von Faktoren wie Ethnie oder Klasse ab. In diesem Band wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen dies auf biblische, philosophische, interreligiöse und ethische Fragestellungen hat. Der Kontext der AutorInnen, der auf unterschiedliche Weise mit den Arbeitsfeldern von Forschung und Lehre der Augustana-Hochschule verbunden ist, bestimmt auch ihre Perspektive: Japan, Indonesien, Südafrika, Lateinamerika, Deutschland, USA, christliche und jüdische Religion. Für den deutschen Kontext ist vor allem die Aufarbeitung der (Religions-)Geschichte bedeutsam. Es wird insbesondere deutlich, dass die unterschiedliche Wahrnehmung der Geschlechter immer auch ethisch-praktische Konsequenzen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Formen der Höflichkeit und ihre Darstellung in ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 135 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "No has leído el Carreño?" - Eine typische Frage in Lateinamerika, die dann gestellt wird, wenn sich jemand "daneben benommen" hat. Antonio Manuel Carreño, Verfasser eines erstmals 1853 erschienenen Anstandsbuches, ist Synonym geworden für urbanidad, cortesía, buenos modales, buenas maneras, etiqueta, kurzum, für Höflichkeit, ähnlich wie im deutschsprachigen Raum der Knigge.Als Teil und gleichzeitig Ergebnis eines Zivilisationsprozesses ist Höflichkeit überall dort von Bedeutung, wo Menschen miteinander umgehen, sich gegenüber anderen "verhalten" müssen, weil sie entweder nach sozialem Aufstieg streben, das Miteinander angenehmer gestalten oder auch bestimmte Dinge von sich selbst nicht preisgeben und Abstand halten wollen. Wer nicht höflich ist, muss mit unangenehmen Konsequenzen rechnen, sei es mit dem Abbruch von Kontakten, weil man sich ungern mit unhöflichen Menschen umgibt, sei es mit einem schlechten Ruf, der das persönliche Vorankommen behindert.Noch heute existiert "der Carreño" neben neueren, eher nationenspezifischen Benimmratgebern und Zeitungs- bzw. Zeitschriftenartikeln zu diesem Thema. Bedeutet dies, dass die Umgangsformen in Lateinamerika sich in den letzten 150 Jahren nicht verändert haben? Wenn doch, warum wird dann noch heute ein Buch gelesen, das im Wesentlichen Umgangsformen propagiert, die um 1850 aktuell waren? Dies sind die zentralen Fragen, denen in dieser Arbeit nachzugehen ist. Dafür sollen ältere und neuere Publikationen im Hinblick auf Entstehungskontext, inhaltliche Schwerpunkte, Zielgruppen, Art der Darstellung der Regeln und natürlich die Regeln selbst miteinander verglichen werden, wobei letztere nicht tabellarisch einander gegenübergestellt, sondern interpretiert werden sollen in Bezug auf Kriterien für einen angemessenen Umgang mit sich selbst und mit den Mitmenschen.Kapitel 2 widmet sich der Analyse des oben schon erwähnten Klassikers der lateinamerikanischen Anstandsliteratur unter Berücksichtigung der historischen Umstände seiner Entstehung. Das dritte Kapitel gibt einen groben Überblick über Benimmbücher des 20. und 21. Jahrhunderts und enthält außerdem die Analyse zweier in den letzten Jahren in Peru bzw. Chile erschienener erfolgreicher Höflichkeitsratgeber. In der Schlussbetrachtung erfolgt dann als Fazit der direkte Vergleich der neueren Bücher mit dem Klassiker.

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Stand: 07.07.2020
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Alltagsgewalt, Kriminalität und Entwicklung
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Lateinamerika und Afrika südlich der Sahara sind die Regionen mit den höchsten Gewalt- und Kriminalitätsraten der Welt. Täglich spielen sich menschliche Tragödien ab, die von der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bisher nur unzureichend in Ihre Ansätzen und Konzepten berücksichtigt wurden. Der Autor Jan-Oliver Ruhnke belegt anhand der Fallstudien in Guatemala und Südafrika, dass Alltagsgewalt und Kriminalität einen "Anschlag auf Entwicklung" darstellen und Staaten zum Scheitern verurteilen können. Basierend auf den herkömmlichen handlungsleitenden Konzepten von "Good Governance" und dem Analyseinstrument der "fragilen Staatlichkeit", entwickelt Ruhnke ein überzeugendes Plädoyer für die stärkere Berücksichtigung der Sicherheitsdimension von Governance bei der Gestaltung von EZ-Inhalten und rundet seine Analyse mit konkreten Handlungsempfehlungen ab. Die Untersuchung richtet sich gleichermaßen an Entscheidungsträger der EZ, Wissenschaftler sowie jene Interessierte, die sich einen profunden Eindruck von den Konsequenzen von Alltagsgewalt und Kriminalität für Entwicklung und Staatlichkeit verschaffen wollen.

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Stand: 07.07.2020
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Die Welt in Flammen
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Wenn Schwellenländer oder Dritte-Welt-Staaten Demokratie und eine freie Marktwirtschaft einführen, gehen die meisten davon aus, dass dies einen großen Fortschritt für das jeweilige Land darstellt. So schauen auch wir mit Wohlwollen auf die Entwicklungen in Nordafrika und im Nahen Osten.Doch führt die vom Westen immer wieder betonte Formel "Demokratie und Marktwirtschaft für alle" wirklich zu einer gerechteren Welt? Amy Chua, "Tigermutter" und Yale-Professorin, belegt, warum Demokratisierung und Marktwirtschaft ganz im Gegenteil sogar Hass und ethnische Verfolgung von Minderheiten schürten. Sie zeigt, dass Ethnien, die einst die Wirtschaft dominierten, durch die Veränderungen im Zentrum von Verfolgung und Konflikten stehen: Chinesen in Südostasien, die "Weißen" in Lateinamerika, Südafrika und Simbabwe, die jüdischen Oligarchen in Russland oder auch die Inder in Ostafrika. Chua zeigt die zerstörerische Schattenseite der Globalisierung auf, die viele nicht wahrhaben wollen: Vom Hass auf die USA und Europa bis hin zu den katastrophalen Konsequenzen für die Regionen selbst.

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Stand: 07.07.2020
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Petrostaaten
34,00 € *
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Ressourcenreiche Petrostaaten stehen wieder im Mittelpunkt der internationalen Politik. Die zunehmende Konkurrenz um die Ressourcen Öl und Gas, eine Verschärfung des Verbraucherdiskurses über die Sicherheit der Energieversorgung, der Aufstieg der neuen Großverbraucher China und Indien sowie der Ölpreisboom der letzten Jahre haben hierzu beigetragen. Diese Entwicklung ist auch den Petrostaaten nicht entgangen und sie scheinen die ihnen hierdurch zugewachsene Machtfülle zunehmend zu nutzen.Anhand von 11 Fallstudien der weltgrößten Ölexporteure aus Lateinamerika, Afrika, dem Mittleren Osten und Eurasien wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Ressourcenreichtum staatliche Charakteristika, außenpolitisches Verhalten der Petrostaaten aber auch das Verhalten der Verbraucherländer ihnen gegenüber determiniert. Während die Ausprägung der inneren Verfasstheit ressourcenreicher Staaten häufig im Vordergrund der Forschung steht (Stichwort Rentierstaatlichkeit), sollen hier insbesondere die außenpolitischen Konsequenzen von Ressourcenreichtum untersucht werden. Was kann aus der Geschichte dieser Länder gelernt werden? Welche Verwerfungen des Internationalen Systems sind auf Ressourcenreichtum zurückzuführen? Letztlich: Determiniert Öl wieder zunehmend Außenpolitik?

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Stand: 07.07.2020
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Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Kon...
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Wie so oft, ist auch bei der Kolonialismus-Debatte der Kulturbereich der Katalysator, der die Diskussion in Schwung bringt. Es geht um die Bedingungen unter denen Artefakte, menschliche Gebeine und Kunstwerke in Ethnologische Museen gekommen sind. Welche Verantwortung hat der deutsche Staat heute, wie kann Wiedergutmachung aussehen? Aber nicht nur der Staat steht in der Verantwortung. Welche Rolle haben die Missionen gespielt und wie ist das Verhältnis der Kirche zum globalen Süden heute? Es wird gefragt, welche Konzeption für das Humboldt Forum, das zukünftige nationale Museum der Weltkulturen in Berlin, die Beste ist? Was ist eigentlich Kolonialismus, Postkolonialismus oder Dekolonisation?59 Autorinnen und Autoren haben Bestandsaufnahmen verfasst und Konsequenzen gefordert. Zu ihnen gehören unter anderem: Wiebke Ahrndt, Direktorin des Übersee-Museums Bremen und Leiterin der Arbeitsgruppe „Kolonialismus“ beim Deutschen Museumsbund, Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg und Vorsitzender der Kulturministerkonferenz, Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, Monika Grütters, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Viola König, Honorarprofessorin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin, Neil MacGregor, Leiter der Gründungsintendanz des Humboldt Forums, Michelle Müntefering, MdB, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Jürgen Zimmerer, Professor für Globalgeschichte mit Schwerpunkt auf Afrika an der Universität Hamburg und Leiter der dortigen Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die (frühe) Globalisierung“, Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur."Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Thema befassen", schreibt der Informationsdienst Kunst (Nr. 690) über das Buch. Und weiter: "Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Konsequenzen enthält über 60 Beiträge der wichtigsten Experten und beleuchtet das Phänomen von allen Seiten, mal sachlicher, mal polemischer."

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Stand: 07.07.2020
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Bedrohliche Nähe
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Mit der scheinbar unaufhaltsamen räumlichen Expansion des NS-Staates in Europa wurde in den USA die Frage immer lauter diskutiert, welche Konsequenzen dieser Prozess für die westliche Hemisphäre haben werde. Dabei richtete sich der Blick besonders auf Lateinamerika. Militärisch allem Anschein nach über die Meerenge zwischen Westafrika und Brasilien leicht verwundbar, intern vermeintlich geschwächt durch die Wühlarbeiten der deutschen "Fünften Kolonne" und zudem anfällig für ökonomische und politische Avancen der Achsenmächte, erschienen die Staaten südlich des Rio Grande vielen US-Amerikanern als Achillesferse des Doppelkontinents.Die mit dem Imelmann-Preis der Universität zu Köln ausgezeichnete Arbeit untersucht auf breiter Quellenbasis den Realitätsgehalt dieser Bedrohungswahrnehmung, erläutert deren Funktion und Bedeutung für die interventionistische Globalstrategie Roosevelts und unterzieht die dabei verwendeten räumlichen und ideologischen Konstruktionen einer kritischen Analyse.Darüber hinaus werden die US-amerikanischen Gegenmaßnahmen dargestellt - insbesondere im Bereich der Kulturpolitik in Lateinamerika.Gedruckt mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung

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Stand: 07.07.2020
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Globalisierung und Entwicklungsländer
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Das Neue Jahrbuch Dritte Welt analysiert die Auswirkungen der Globalisierung auf wichtige Entwicklungsregionen und Sektoren in diesen Regionen sowie die Wahrnehmung dieser Vorgänge durch Regierungen und gesellschaftliche Gruppen in der Dritten Welt. Darüber hinaus wird untersucht, ob zwischen den Auswirkungen der Globalisierung auf den Süden und ihrer politischen Wahrnehmung eine Entsprechung besteht. Zweitens werden die Unterschiede in der Wahrnehmung der Globalisierungsvorgänge in einzelnen Regionen bzw. wichtigen Ländern der Dritten Welt (Lateinamerika, Afrika, Naher Osten, Südostasien, Indien, China) beleuchtet. Schließlich wird analysiert, wie die Herausforderung der Globalisierung im Einzelnen verarbeitet wird und welche Konsequenzen sie in Bezug auf Staatlichkeit und kulturelle Identität in Entwicklungsländern haben kann.

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Stand: 07.07.2020
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