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Ursache von Finanzkrisen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Hamburg (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Department Wirtschaft und Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Finanzkrisen erschütterten in den letzten Jahrzehnten nicht nur einzelne Länder und Regionen, sondern sind unabhängig von Gesellschaftsform oder Wirtschaftssystem zu einem globalen Phänomen geworden. Die Liste der von diesen Krisen erschütterten Länder ist lang und seit dem Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts stark anwachsend. Dabei sind Länder unterschiedlichsten Entwicklungsniveaus diesen Krisen ausgesetzt. Als Beispiele aus jüngster Vergangenheit können u. a. genannt werden:- Die japanische Finanzkrise ab 1989/90.- Die Bankenkrisen in Skandinavien 1987-1994.- Die Peso-Krise in Mexiko 1994.- Die Asien-Krise ab 1997/1998.- Die russische Finanzkrise 1998.- und die Krisen der Länder in Lateinamerika ab 1998.Die enge Interdependenz zwischen krisenhaften Erscheinungen im Banken- und Finanzsektor, der wirtschaftlichen und konjunkturellen Entwicklung einerseits und der staatlichen Einflussnahme auf die Wirtschafts- und Geldpolitik andererseits, machen eine Ursachenanalyse mehr als notwendig. Gang der Untersuchung:Die Häufung und das Ausmaß der Krisen basieren neben dem veränderten institutionellen Umfeld, der raschen finanziellen Globalisierung und der damit verbundenen rapiden Erhöhung der Kapitalmobilität auf einer Vielzahl unterschiedlicher endogener und exogener Faktoren, die in den nachfolgenden Ausführungen dargelegt werden sollen. Nach einer Begriffsbestimmung und Abgrenzung werden zunächst kurz allgemein die möglichen Entstehungsfaktoren von Finanzkrisen betrachtet. Es wird insofern auch auf makroökonomische Modelle eingegangen. Im Hauptteil der Arbeit sollen die Ursachen der großen Finanzkrisen in Skandinavien und Lateinamerika analysiert werden. Zum Abschluss der Arbeit werden die erzielten Erkenntnisse vergleichend dargestellt. 1.3 Begriffsklärung und AbgrenzungIm Rahmen der Volkswirtschaftslehre wird von Krisen und krisenhaften Erscheinungen insbesondere auf dem Gebiet der Konjunkturtheorie gesprochen. Eine Finanzkrise ist eine Störung des Finanz-, Geld- und Kapitalmarktes, die erhebliche Kräfteverschiebungen am Markt oder Einschränkungen der Funktionalität des Geldsystems und der Geldwertstabilität zur Folge hat. Somit kann von einer Finanzkrise gesprochen werden, wenn sich finanzielle (makroökonomisch relevante) Daten, wie Aktien- und Währungskurse oder Devisenbestände in einem kurzen Zeitraum ungünstig entwickeln.Häufig wird unter einer Finanzkrise lediglich eine Währungskrise (Bezug nehmend auf den Zusammenbruch eines festen Wechselkurses) verstanden. Das klassische Währungskrisenmodell interpretiert eine Währungskrise als unvermeidbares Ereignis fundamentalökonomischer Ungleichgewichte, die auf langfristig nicht miteinander zu vereinbarende Politikziele zurückgehen. Währungskrisen stellen auf die Kombination von drei makroökonomischen Phänomenen ab: eine starke Abwertung des Wechselkurses, ein deutlicher Rückgang der Devisenreserven und ein kräftiger Zinsanstieg. Krugman sieht im Phänomen Währungskrisen einzig die Flucht von Investoren aus einer Währung aus Abwertungsfurcht und Vertrauensmangel: We need not seek a more formal or careful definition, almost always we know a currency crisis when we see one. Zur Bestimmung von Währungskrisen wird vielfach ein Währungskrisenindex genutzt, der die Relation zwischen Wechselkursänderung und Veränderung der Devisenreserven beschreibt: ...as a weighted average of exchange-rate changes and reserve changes. Insbesondere die Stabilität des Bankensystems ist ein wichtiger Punkt für die Widerstandsfähigkeit einer Volkswirtschaft gegen interna...

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Immerwährende Ungleichheiten?
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Medien konstruieren Realität, insbesondere die Tatsachen, die wir nicht selbst erleben und dementsprechend durch eigene Erfahrungen kontrastieren können. Dazu gehören Images von Ländern. Diese Untersuchung zielte darauf ab, das Lateinamerika-Bild in den deutschen Medien am Beispiels des Images von Integrationsprozessen zu analysieren. Dafür wurde der MERCOSUR in einer Inhaltsanalyse der deutschen Qualitätspresse im Zeitraum von 2003 bis 2006 herangezogen. Die Analyse der MERCOSUR-Berichterstattung hat ein eher negatives und eurozentrisches Bild festgestellt. Die Befunde weisen auf noch bestehende Defizite der Auslandsberichterstattung hin. Nach wie vor prägen Nachrichtenfaktoren wie regionale und wirtschaftliche Nähe sowie Negativismus die Nachrichtenselektion. Wenn die schon geringe Berichterstattung über Entwicklungsregionen negative Ereignisse wie Krisen und Konflikte hervorhebt, widmet sie anderen Verhältnissen nicht genügend Aufmerksamkeit. Darüber hinaus ist die Berichterstattung wirtschaftlich orientiert, aber politisch bewertet: durch den Kontrast zur EU.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Anna ist stark
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Die Nachdenk-Geschichten sind aus der Perspektive und der Erlebnis- und Erfahrungswelt von Kindern heraus geschrieben und greifen ihre Fragen und Probleme auf. Sie sind einfühlsam, sensibel und gehen auf ihre Gefühle, Sorgen, Ängste und Verzweiflung ein, die von Erwachsenen oft nicht gesehen oder von ihnen übergangen werden.Diese Geschichten nehmen die Kinder und ihre Probleme ernst, ohne ihnen den Mut zum Handeln zu nehmen. Im Gegenteil: sie zeigen durch menschliches Verhalten Lösungswege und Perspektiven auf. Damit werden sie zu Nachdenkgeschichten, die helfen können, das zu thematisieren und an- und auszusprechen, was viele Kinder bewegt.Sie bilden so auch für Erwachsene eine einfühlsame Hilfe, gemeinsam mit Kindern zu dem vorzudringen, was sie im Inneren bewegt, was sie - oder auch die Erwachsenen - oft nicht anzusprechen wagen. Die Geschichten helfen, über eigene existenzielle Probleme nachzudenken, sich ihnen zu stellen und nach Lösungen zu suchen.Dabei geht es nicht nur um dramatische Krisen, Konflikte und Ängste, sondern eigentlich um Alltägliches, in dem Freude, Nähe, Geborgenheit, Freundschaft, Vertrauen und Offenheit eine wichtige Rolle spielen.Der Erlös dieses Buches geht an die Kinderhilfsorganisation terre des hommes, die Kinder in Afrika, Asien und Lateinamerika, aber auch Kinder hier bei uns und auf der Flucht unterstützt und zu ihrem Recht verhilft.23 wundervolle, ganzseitige und vierfarbige Zeichnungen von Anne Kurth illustrieren nicht nur die Geschichten, vielmehr ermöglichen sie besondere Sichtweisen und Zugänge.Ein Buch für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene gleichermaßen. Besonders geeignet für den Einsatz im Unterricht, gerade auch wegen der Kürze der einzelnen Geschichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die Welt aus den Fugen
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Die Weltpolitik gleicht einem aufziehenden Gewittersturm. Ob in Schwarzafrika oder Lateinamerika, in Arabien oder im Mittleren Osten - überall braut sich Unheilvolles zusammen. Und auch Europa und die USA, einst Hort der Stabilität, werden von Krisen heimgesucht wie seit langem nicht. Peter Scholl-Latour kennt die Welt wie kein Zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Anna ist stark
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Die Nachdenk-Geschichten sind aus der Perspektive und der Erlebnis- und Erfahrungswelt von Kindern heraus geschrieben und greifen ihre Fragen und Probleme auf. Sie sind einfühlsam, sensibel und gehen auf ihre Gefühle, Sorgen, Ängste und Verzweiflung ein, die von Erwachsenen oft nicht gesehen oder von ihnen übergangen werden. Diese Geschichten nehmen die Kinder und ihre Probleme ernst, ohne ihnen den Mut zum Handeln zu nehmen. Im Gegenteil: sie zeigen durch menschliches Verhalten Lösungswege und Perspektiven auf. Damit werden sie zu Nachdenkgeschichten, die helfen können, das zu thematisieren und an- und auszusprechen, was viele Kinder bewegt. Sie bilden so auch für Erwachsene eine einfühlsame Hilfe, gemeinsam mit Kindern zu dem vorzudringen, was sie im Inneren bewegt, was sie - oder auch die Erwachsenen - oft nicht anzusprechen wagen. Die Geschichten helfen, über eigene existenzielle Probleme nachzudenken, sich ihnen zu stellen und nach Lösungen zu suchen. Dabei geht es nicht nur um dramatische Krisen, Konflikte und Ängste, sondern eigentlich um Alltägliches, in dem Freude, Nähe, Geborgenheit, Freundschaft, Vertrauen und Offenheit eine wichtige Rolle spielen. Der Erlös dieses Buches geht an die Kinderhilfsorganisation terre des hommes, die Kinder in Afrika, Asien und Lateinamerika, aber auch Kinder hier bei uns und auf der Flucht unterstützt und zu ihrem Recht verhilft. 23 wundervolle, ganzseitige und vierfarbige Zeichnungen von Anne Kurth illustrieren nicht nur die Geschichten, vielmehr ermöglichen sie besondere Sichtweisen und Zugänge. Ein Buch für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene gleichermassen. Besonders geeignet für den Einsatz im Unterricht, gerade auch wegen der Kürze der einzelnen Geschichten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Welt aus den Fugen
17,90 CHF *
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Die Weltpolitik gleicht einem aufziehenden Gewittersturm. Ob in Schwarzafrika oder Lateinamerika, in Arabien oder im Mittleren Osten – überall braut sich Unheilvolles zusammen. Und auch Europa und die USA, einst Hort der Stabilität, werden von Krisen heimgesucht wie seit langem nicht. Peter Scholl-Latour kennt die Welt wie kein Zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Sieben Welten - Seven Summits
22,00 CHF *
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Die Reisen eines Weltenbummlers, Abenteurers - und Diabetikers Ein Buch, das Mut macht, Krisen als Chancen zu begreifen und seinen eigenen Weg zu gehen. Ein geborener Bergsteiger, dem das Klettern schon in die Wiege gelegt wurde, war er nie, aber einer jener Jungen, die an ihrem ersten Globus von fernen Welten und abenteuerlichen Expeditionen träumen. Geri Winklers Leidenschaft gehört von Kindheit an dem Reisen, den fremden Völkern, den Urwäldern, Wüsten, Meeren und den Bergen dieser Welt. Sie zu erkunden ist und bleibt sein Lebenstraum. So sieht er sich mehr als Weltenbummler, denn als Extrembergsteiger, als Abenteurer, dem die Berge Kompass sind. Die Krise als Chance Bis er 1984 die Diagnose Diabetes erhält. Und damit den ärztlichen Rat, Reiseabenteuer und Gipfelziele für immer zu vergessen: 'Weisse Wände, weisses Bettzeug, die Sterilität des Krankenzimmers hatte mich gefangen genommen. Lautloses Grau meiner Gefühle! Tage, die so regelmässig waren, dass sie in ihrer Gleichförmigkeit ihr Antlitz verloren, denen jede Farbe fehlte - mit solchen Tagen sollte ich künftig mein Leben verbringen.' Geri Winkler will sich damit nicht abfinden. Und er findet die Kraft, seine Träume weiterhin zu leben. Auch als Diabetiker. Auch nach der Diagnose Krebs im Jahr 2004. Was folgt, sind die intensivsten Jahre seines Lebens. Neue Welten entdecken - hochgesteckte Ziele erreichen Mit einer Reise durch Russland und Zentralasien und der Besteigung des Elbrus im Kaukasus beginnt seine Geschichte - in der die höchsten Gipfel der jeweiligen Kontinente stets nur eines der vielen Highlights sind. Denn Geri Winkler nimmt sich die Zeit zu entdecken, er taucht tief ein in die Kultur, den Alltag, die Sitten und Besonderheiten dieser so ganz unterschiedlichen Welten - und er begegnet ihren Menschen. Auf aussergewöhnlichen Wegen bis zum höchsten Punkt der Erde Den Aconcagua in Lateinamerika besteigt er nach Wochen im Dschungel der Patamona-Indianer, nach Tuchfühlung mit den sozialen Problemen Venezuelas und dem Zauber karibischer Nächte. Den Mount Vinson nimmt er nicht einfach von Chile aus in Angriff, sondern geniesst es, zuvor die Schönheiten Patagoniens zu entdecken. Für den höchsten Berg der Erde schliesslich schmiedet er ganz besondere Pläne: Mit dem Fahrrad bricht er 2005 vom tiefsten Punkt der Erde am Toten Meer auf, radelt durch Jordanien, durch die Syrische Wüste, wo er sich einer abenteuerlichen Operation unterziehen muss, durch's wilde Kurdistan, den Iran, Pakistan, nach Indien und bis nach Nepal, wo ihm der Gipfelsieg am Mount Everest gelingt. Unvergessliche Begegnungen und der Sieg über sich selbst Es folgen Abenteuer in Afrika, in der äthiopischen Savanne und am Vulkan Mt. Meru, die in der Besteigung des Kilimandscharo gipfeln. In Neuguinea wandert Geri Winkler auf zum Teil noch nie von fremden begangenen Pfaden durch das Kemabutal der Papua. Begegnungen mit den Völkern der Dani, Moni und Korowai öffnen ihm die Tür zu einer längst vergangenen, steinzeitlichen Welt, bevor er mit der Carstensz-Pyramide den höchsten Berg Ozeaniens bezwingt. Auf den Spuren des Goldrausches in Alaska schliesslich macht er im Sommer 2008 seine Seven Summits mit der Besteigung des Mount McKinley voll. Er ist der dritte Österreicher, dem dies gelingt - und der erste Diabetiker.

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Stand: 20.09.2020
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Aufstieg und Niedergang der G7/G8
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Machtverschiebungen im Internationalen System, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gruppe der Sieben (G7), deren Mitgliedern USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien und Japan bis vor wenigen Jahren die stärkste Wirtschaftskraft und der grösste Gestaltungsspielraum im internationalen Finanzregime zugekommen war, schien während der Finanzkrise des Jahres 2010 nicht dazu in der Lage, in ihrem eigenen Interesse für Stabilität auf dem Kapitalmarkt zu sorgen - nach Lehman Brothers meldeten weitere Banken und zahlreiche von ihnen abhängige Unternehmen Konkurs an, der Dollarkurs brach ein, Rezession und steigende Arbeitslosigkeit folgten. Dass unkoordinierte finanz- und wirtschaftspolitische Alleingänge ebenfalls keinen Ausweg aus einer globalen Krise darstellen, hatte man jedoch bereits in den 1930er Jahren gelernt, als der damalige Zusammenbruch der Weltwirtschaft durch protektionistische Massnahmen der am stärksten betroffenen Staaten die Abwärtsspirale immer weiter nach unten gedreht hatten. Anstatt also die internationale Kooperation einzufrieren, brachte sich eine relativ junge Institution ins Spiel, deren Zusammensetzung weniger auf dem Prinzip der Exklusivität beruhte als jene der G7/G8, und dabei den neuen ökonomischen (und politischen) Gegebenheiten auf der Welt besser zu entsprechen schien: die G20. Ähnlich wie bei der G7 in deren Gründungsphase ist es das Ziel der G20, die Weltwirtschaft zu stabilisieren und die entsprechenden Massnahmen einzuleiten, um sich in Zukunft vor Krisen des Finanzsektors zu schützen. Ausgehend von der Tatsache, dass die Staaten der G7 gleichzeitig Mitglieder der G20 sind, und ausserdem zu den federführenden Kräften innerhalb der ebenfalls in die G20 integrierten internationalen Organisationen zählen, stellt sich die Frage, wie sich die G7 seit ihrer Gründung bis in die 1990er Jahre als wichtiges Instrument der staatenübergreifenden Politikkoordination im Finanzsystem behaupten konnte, und warum sie gegen Ende des 20. Jahrhunderts insoweit einen Bedeutungsverlust hinnehmen musste, als ihre Mitglieder selbst Teil eines von seiner Intention her ähnlich ausgerichteten Gremiums wurden, in welchem den noch im Aufholprozess befindlichen Volkswirtschaften in Asien, Afrika und Lateinamerika ein den traditionellen, 'westlichen' Wirtschaftsmächten gleichrangiger Status zukommen soll. Der Aufstieg und Niedergang der G7/G8 wird dabei anhand der Theorien des Neorealismus, des Institutionalismus und des liberalen Internationalismus analysiert.

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Stand: 20.09.2020
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Asienkrise und der IWF
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor allem in den achtziger und neunziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zeichneten sich viele Krisen auf nationalen und internationalen Finanzmärkten ab. Besonders in Lateinamerika und in Russland brachte das seit den siebziger Jahren weitestgehend liberalisierte Weltwirtschaftsystem Finanzmärkte in Bedrängnis.1 Trotzdem begann erst mit der Asienkrise 1997 weltweit wirklich das Nachdenken über eine Neuordnung des globalen Finanzsystems und dessen Organisationen. Beide versagten bei der Vorhersage und der schnellen Bewältigung der wirtschaftlichen Schieflage mehrerer asiatischer Staaten ihren Dienst. Vor allem der schon seit längerer Zeit unter Beschuss geratene Internationale Währungsfonds (IWF) ist seither Ziel verschiedenster Reformvorschläge geworden. Rufe, sowohl nach Erweiterung als auch nach seiner Abschaffung, werden in zyklischen Abständen immer wieder laut. In der folgenden Hausarbeit möchte der Autor im zweiten Kapitel herausarbeiten, welche lokalen und globalen Faktoren für den Ausbruch der Währungs- und Finanzkrise und für die spätere Intervention des IWF in der Region ausschlaggebend waren. Des Weiteren soll im dritten und vierten Kapitel aufgezeigt werden, welche Massnahmen der Fonds in den betroffenen asiatischen Ländern - hier vor allem in Thailand, Indonesien und Korea - durchsetzte und welche Folgen der Eingriff für den Fonds und die Länder hatte. Im vierten und fünften Kapitel wird dann untersucht, ob negative Folgen des Eingreifens zu verhindern waren und wie in Zukunft eine Krise solchen Ausmasses mit regionalen und globalen Akteuren verhindert werden kann. 1 Reinhard Rode, Weltregieren durch internationale Wirtschaftsorganisationen, Münster:LIT 2002, S. 112

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