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Demokratietheorie in Lateinamerika:Die Debatte in den Sozialwissenschaften Martin Lauga

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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel ...
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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel Castro: Martin Birkner

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Stand: 27.05.2019
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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel Castro:1. Auflage Martin Birkner

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Universität Regensburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Volkes Stimme oder antidemokratische Kraft? Populismus in westlichen Regierungssystemen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was für eine Art von Revolution am Neujahrestag 1959 über Kuba hereinbrach wusste keiner. Matthews schrieb dazu: ´´None of the leaders of the Cuban Revolution was Communist in the Sierra Maestra or at the beginning of the revolution.´´ (Matthews 1970: 172) Wissenschaftler gehen davon aus, dass Kuba der sozialistischen Staatengemeinschaft in die Arme getrieben wurde. Es war von Lateinamerika politisch isoliert, von den USA militärisch bedroht und durch eine Wirtschaftsblockade von der westlichen Hemisphäre abgeschnitten. (Rhode 2014: 195) Es ist anzunehmen, dass die kubanische Revolution nicht von vornherein kommunistisch war, allerdings entwickelte sie sich als solche. Priestland schrieb in seinem Buch ´´Weltgeschichte des Kommunismus´´, dass den fruchtbarsten Boden für eine marxistische Revolution gerade schwache, gescheiterte Staaten mit ihren repressiven Regimen und empörten Intellektuellen, städtischen Arbeitern und armen Bauern bilden. (Priestland 2010: 96) Kuba war dieser Beschreibung nach der ideelle Staat für eine marxistische Revolution. Im Rückblick seines Lebens sagte Fidel Castro über sich selbst, dass er ein utopischer Kommunist sei, den der politische und ideologische Kampf gegen den Imperialismus und die Konterrevolution am meisten beschäftigt. (Castro &Ramonet 2008: 274) Für ihn war Lenin das Genie. Er mochte Lenins Idee, den Kapitalismus unter der Diktatur des Proletariats aufzubauen. Lenin war es nicht möglich der Linie Marx zu folgen, er musste den Sozialismus in einem unterentwickelten Russland, mit einer Quote von achtzig Prozent Analphabeten aufbauen, in einer Zeit der permanenten Bedrohung. Stalin war für Fidel Castro ein Organisator, ein Verschwörer, er sah die Repressionen, die Säuberungen und viele andere Dinge des Stalinismus als Fehler an. (423) Castro gab selber offen und ehrlich zu radikal, ´´wenn einer nicht radikal ist, dann passiert auch nichts, man gründet eine Partei, hält zwanzig Wahlen ab, und nichts geschieht.´´ (271) Er entschied sich für den Marxismus-Leninismus aufgrund der Möglichkeit, einen Revolutionsstaat zu errichten. Diese autoritäre Staatsform entsprach dem Charakter und den Vorstellungen Fidel Castros. Er sah in ihm auch die einzige Möglichkeit die Revolution zu verteidigen. (Matthews 1970: 183) Es stellt sich die Frage, hat Fidel Castro die Wirtschaftspolitik am Marxismus-Leninismus ausgerichtet, oder diente diese nur seinem Machterhalt?

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Die Schweiz und Lateinamerika im 20. Jahrhunder...
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Erscheinungsdatum: 01.03.1997Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Die Schweiz und Lateinamerika im 20. JahrhundertTitelzusatz: Aspekte ihrer Wirtschafts- und FinanzbeziehungenRedaktion: Bernecker, Walther L. // Franzbach, Martin

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Interkulturell kompetente Geschäftskorresponden...
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Interkulturell kompetente Geschäftskorrespondenz als Garant für den Geschäftserfolg:Linguistische Analysen und fachkommunikative Ratschläge für die Geschäftsbeziehungen nach Lateinamerika (Kolumbien) Martin Slawek

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Getäuscht, verkauft, missbraucht: Reportagen un...
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Kinder sind zu einer begehrten Ware für den internationalen Markt geworden. Sie sind Opfer von Menschen, die vor allem eines wollen: Profit. Denn mit Kindern lässt sich viel Geld verdienen. Ob als Prostituierte, Plantagenarbeiter, Dienstmädchen oder Bettler: Kinder bringen hohe Gewinne. Sie selbst bezahlen dafür mit ihrer psychischen und körperlichen Gesundheit und häufig mit ihrem Leben. Aber die Nachfrage steigt: Das Geschäft mit Menschen ist inzwischen fast so lukrativ geworden wie der Handel mit Drogen.Dieses Hörbuch enthält Reportagen und Geschichten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa, die anhand von Fallbeispielen und regionalen Untersuchungen die verschiedenen Aspekte des Kinderhandels (Adoption, Prostitution, Kinder- und Zwangsarbeit) beleuchten. Ein einführender Überblicksartikel zum globalen Kinderhandel stellt die einzelnen Beiträge in den Gesamtkontext. Deutlich wird aus allen Beiträgen dieses von terre des hommes herausgegebenen Hörbuches, dass dem Phänomen des Kinderhandels in unseren Gesellschaften nicht die Aufmerksamkeit zuteil wird, die angesichts der immer größeren Dimensionen angebracht wäre.Hans-Martin Große-Oetringhaus wurde 1948 im Sauerland geboren und ist ein deutscher Pädagoge und Schriftsteller. Er absolvierte in den 70´ern ein Lehramtsstudium und promovierte 1977 an der Pädagogischen Hochschule Münster mit einer Arbeit über das Bildungswesen in Südafrika zum Dr. päd. Von 1978 bis 1979 war Große-Oetringhaus wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Wissenschaftliche Pädagogik in Münster, danach lehrte er an der Universität Münster. Ab 1984 war er im Bereich Medienpädagogik für das Kinderhilfswerk Terre des Hommes in Osnabrück tätig. Zahlreiche Reisen und Studienaufenthalte führten ihn nach Afrika, Asien, Lateinamerika und Australien. Neben pädagogischen Fachabhandlungen und Unterrichtsmaterialien veröffentlichte Große-Oetringhaus auch erzählende Werke für Kin 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Cornelia Schönwald. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/003976/bk_lind_003976_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 29.03.2019
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Einführung in die spanische Sprachwissenschaft
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Diese umfassende Einführung in die spanische Sprachwissenschaft ist auf die Bedürfnisse der B.A.-Studiengänge zugeschnitten und berücksichtigt auch neuere Ansätze (u.a. im Bereich der Kognitionslinguistik und der Satzsemantik). - Der Band bietet in einem ersten Teil einen Überblick über die Grundlagen der Grammatik sowie der Pragmatik, Text- und Corpuslinguistik. Ein zweiter Teil behandelt die Varietäten des Spanischen (z.B. Regionalsprachen, Spanisch in Lateinamerika und in den USA) und geht auf Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit ein sowie auf Spanisch als plurizentrische Weltsprache. Ein dritter Teil zur Sprachgeschichte stellt die Periodisierung und Herausbildung des Spanischen vor sowie auch Sprachwandelphänomene. - Im zweifarbigen Layout mit zahlreichen Definitionen und Beispielen, Grafiken und Abbildungen. Für B.A.-Studierende zu empfehlen. Verkaufsargumente - Spanisch ist die romanische Philologie mit den meisten Studierenden; Tendenz nach wie vor steigend. - Umfassende Einführung mit zahlreichen Beispielen und Abbildungen - Der Band bietet sowohl sog. Systemlinguistik (also die Grundlagen) als auch Varietätenlinguistik und Sprachgeschichte.

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Stand: 13.06.2019
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