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Die Stimme erheben
49,00 € *
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Johannes Meier ist einer der ersten katholischen Kirchenhistoriker im deutschsprachigen Raum, der den Blick der Theologie auf globale Zusammenhänge und weltkirchliche Entwicklungen öffnet. Sein Fokus liegt dabei auf dem Entstehen und Werden der Kirche in Lateinamerika und in der Karibik. Besonderes Interesse widmet er den Ordensgemeinschaften und Personen, die in diesem Prozess "die Stimme erheben" und als innerkirchliche Mahner und Kritiker gesellschaftlicher Fehlentwicklungen auftreten.Anlässlich des 70. Geburtstags von Johannes Meier erscheint nun ein Band, der ausgewählte Beiträge aus dem Schaffen eines "engagierten" Theologen und Kirchenhistorikers versammelt und zugleich einen epochenübergreifenden Überblick zur lateinamerikanischen Kirchengeschichte darstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Religion als Ressource befreiender Entwicklung
45,00 € *
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Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige "strukturelle Gewalt" in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt.Die hier formulierte "Option für die Armen" bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdrückungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknüpft hat. Sie führte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellín entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und pädagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden über den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschließen.Die Beiträge dieses Buches nähern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-pädagogischen Perspektiven an.Mit Beiträgen von Virginia Azcuy, José Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hünermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Víctor Manuel Pérez Valera, Pablo María Pagano Férnandez, Margarita Rolfes, Matías Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Straßner, Olga Consuelo Vélez Caro, Diana Viñoles, Birgit Weiler

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Religion als Ressource befreiender Entwicklung
65,90 CHF *
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Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige 'strukturelle Gewalt' in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt. Die hier formulierte „Option für die Armen“ bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdrückungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknüpft hat. Sie führte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellín entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und pädagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden über den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschliessen. Die Beiträge dieses Buches nähern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-pädagogischen Perspektiven an. Mit Beiträgen von Virginia Azcuy, José Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hünermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Víctor Manuel Pérez Valera, Pablo María Pagano Férnandez, Margarita Rolfes, Matías Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Strassner, Olga Consuelo Vélez Caro, Diana Viñoles, Birgit Weiler

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Religion als Ressource befreiender Entwicklung
46,30 € *
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Das Jahr 1968 ist ein Schlüsseljahr für die katholische Kirche in Lateinamerika: Die auf der Konferenz in Medellín versammelten lateinamerikanischen Bischöfe haben die vielschichtige 'strukturelle Gewalt' in Lateinamerika deutlich benannt und im Abschlussdokument der Konferenz Grundlagen einer werteorientierten Entwicklungsarbeit aus christlichem Geist gelegt. Die hier formulierte „Option für die Armen“ bezieht sich auf die biblischen Traditionen, die Kritik der Propheten Israels an Unterdrückungssituationen, Unrecht und Armut, an die Jesus von Nazareth angeknüpft hat. Sie führte im lateinamerikanischen Befreiungsdenken, das im Anschluss an Medellín entwickelt wurde, zu einer grundlegend neuen Gestalt theologischer, philosophischer und pädagogischer Arbeit. Diese Denktraditionen bilden über den lateinamerikanischen Kontext hinaus bis heute zentrale Referenzpunkte, um in einer interkulturellen Perspektive Religion als Ressource befreiender Entwicklung zu erschließen. Die Beiträge dieses Buches nähern sich diesen Fragen aus theologischen, philosophischen und (sozial)-pädagogischen Perspektiven an. Mit Beiträgen von Virginia Azcuy, José Casanova, Margit Eckholt, Diego Fonti, Maria Noelia Galetto, Peter Hünermann, Rolando Iberico Ruiz, Gerhard Kruip, Johannes Meier, Dorando Michelini, Susana Monreal, Heinz Neuser, Víctor Manuel Pérez Valera, Pablo María Pagano Férnandez, Margarita Rolfes, Matías Omar Ruz, Juan Carlos Scannone, Carlos Schickendantz, Sergio Silva, Veit Straßner, Olga Consuelo Vélez Caro, Diana Viñoles, Birgit Weiler

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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