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Menschenrechte in Lateinamerika als Buch von
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Menschenrechte in Lateinamerika:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Soziale Menschenrechte in Lateinamerika als Buc...
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Soziale Menschenrechte in Lateinamerika:Zwischen Verfassungstext und Verfassungswirklichkeit Patricia Aguilar Ramírez

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Die Justiziabilität wirtschaftlicher sozialer u...
74,95 € *
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Die Justiziabilität wirtschaftlicher sozialer und kultureller Menschenrechte:Eine Untersuchung über den aktuellen Zustand in Lateinamerika unter Beachtung der völkerrechtlichen Menschenrechtsstandards. Kolumbien als Beispiel Ana María Suárez Franco

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Der moderne Verfassungsstaat
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Auf dem Willen der Nation beruhend, gewaltenteilig organisiert, die Menschenrechte garantierend: so wollte die französische Nationalversammlung im August 1798 das moderne Staatswesen. Wie es sich aus mittelalterlichen Wurzeln entwickelt hat, wie es sich durchsetzte in den großen Umbrüchen der Neuzeit, in England, in Frankreich, in der nordamerikanischen Republik, Fenskes umfassend konzipierte vergleichende Verfassungsgeschichte verfolgt einen langen Weg, bis hin auf die sehr holprigen Wege des Verfassungsstaates im außereuropäischen Raum, etwa in Lateinamerika, im Osmanischen Reich und in Japan.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Kinderarbeit - ein Tabu
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Soll ein Kind arbeiten dürfen, wenn es damit seinen Schulbesuch finanziert? Oder verbaut es sich so seine Zukunft? Ist es vertretbar, einen 13-Jährigen aus einem Steinbruch zu retten, ohne ihm eine andere Einkommensquelle zu bieten? Dieses Buch gibt Antworten auf unbequeme Fragen, viele kommen von den Kindern selbst. Vor allem in Lateinamerika organisieren sich Jungen und Mädchen immer öfter in gewerkschaftsähnlichen Organisationen. Und sie lassen mit einer Forderung aufhorchen, die hierzulande verstörend klingt: Diese Kinder wollen keine Verbote. Sie fordern ´´das Recht, unter würdigen Bedingungen zu arbeiten´´. Auf dem Prüfstand steht somit nicht nur die Politik des Verbotes, sondern ebenso ein Kindheitsideal, das Selbstbestimmung propagiert, den Schutzgedanken aber über die Freiheit von Heranwachsenden stellt, sich aus eigener Kraft der Armut zu widersetzen. Der Autor hat auf vielen Reisen mit Eltern, Lehrern und Politikern, mit Psychologen und Soziologen, mit Vertretern von Internationalen Organisationen und vor allem mit vielen Kindern gesprochen. Entsprechend vielschichtig fällt seine Bestandsaufnahme aus, die mit ungewöhnlichen Einblicken und Schlussfolgerungen überrascht. Wer hätte etwa gedacht, dass die vielen schlechten Schulen in den Ländern des Südens häufig ein Grund dafür sind, warum sich Kinder lieber eine Arbeit suchen? Georg Wimmer, geboren 1961 in Mittersill, Studium der Fächer Psychologie und Spanisch. War als Journalist für Tageszeitungen und Magazine tätig, für seine Radiofeatures wurde er mehrfach ausgezeichnet. Langjähriger Chefredakteur des Freien Rundfunk Salzburg - Radiofabrik und Lehrbeauftragter an der Uni Salzburg, derzeit Mitarbeiter der Plattform für Menschenrechte Salzburg und als freier Journalist tätig.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Die Menschenrechtsindustrie im humanitären Angr...
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Völkerrechtswidrige Angriffskriege im Namen der Menschlichkeit Jochen Mitschka und Tim Anderson zeigen anhand aktueller Beispiele, wie unsere Meinungsbildung durch Geschichtsschreibung, Medien und ´´Nichtregierungsorganisationen´´ (NGOs) beeinflusst und vor allem manipuliert wird. In unseren Tagen haben die USA und ihre westlichen Verbündeten - darunter auch Deutschland - eine besonders perfide Sichtweise der Wirklichkeit in den Köpfen der Menschen verankert: Nach diesem Bild gebietet es der Einsatz für Menschlichkeit und Demokratie, in anderen Ländern zu intervenieren und bewaffnete Auseinandersetzungen zu führen. Insbesondere die Einsätze der westlichen Verbündeten im Mittleren Osten werden als ´´Interventionen aus humanistischen Motiven´´ verklärt. In Wirklichkeit geht es den USA und ihren Vasallen darum, die Ölquellen und Pipelines in die Hand zu bekommen und die Kontrolle über strategisch wichtige Länder wie den Irak, Libyen und Syrien zu erlangen. Wie NGOs die öffentliche Meinung manipulieren Die Autoren enthüllen vor allem die Rolle der NGOs in diesem Spiel. Organisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch geben vor, unabhängig zu sein und sich für humanitäre Ziele einzusetzen. Wie Mitschka und Anderson belegen, werden sie jedoch von westlichen Regierungen, Konzernen und Geheimdiensten finanziert und bereiten mit ihrer Propaganda den Boden für die Angriffskriege der USA und ihrer Verbündeten. Was nur wenige wissen: Auch viele deutsche NGOs und parteinahe Stiftungen setzen sich für die strategischen Ziele Amerikas ein. Jochen Mitschka und Tim Anderson stellen überzeugend dar, wie die Menschen in Deutschland durch eine alles überwältigende Kriegspropaganda, betrieben von Politik und Medien, für die wirklichen Tatsachen ´´blind´´ geworden sind. Wussten Sie, dass - der Einsatz der Bundeswehr im Mittleren Osten weder mit dem Völkerrecht noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist? - Amnesty International den Bombenkrieg gegen Libyen unterstützt? - von Saudi-Arabien bewaffnete und finanzierte Terroristen den Bürgerkrieg in Syrien begannen? - die Weißhelme eine Dschihadisten-Organisation sind? - die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, auf die sich die meisten Medien berufen, nur aus einem Mann besteht, der in London lebt? - Human Rights Watch und Amnesty International das ´´Marketing´´ für die ´´humanitären Kriege´´ übernehmen? - die nächsten Kriege gegen den Iran und in Lateinamerika geführt werden sollen?

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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