Angebote zu "Menschliche" (21 Treffer)

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Carrera, L: Soziale Marktwirtschaft und Soziale...
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Erscheinungsdatum: 09/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Soziale Marktwirtschaft und Soziale Gerechtigkeit für Lateinamerika: für eine menschliche Entwicklung heraus aus der Armut, Titelzusatz: Die Soziale Marktwirtschaft als Instrument der Armutsbekämpfung aus caritaswissenschaftlicher Sicht, Autor: Carrera, Luis, Verlag: Echter Verlag GmbH // Echter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ethik // Ethos // Philosophie // Theologie // RELIGION // Christian Ministry // Pastoral Resources // Christliches Leben und christliche Praxis // Soziallehre und Sozialethik // Pastoral und Seelsorge, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 315, Reihe: Studien zur Theologie und Praxis der Caritas und Sozialen Pastoral (Nr. 35), Gewicht: 557 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.07.2020
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Soziale Marktwirtschaft und Soziale Gerechtigke...
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Soziale Marktwirtschaft und Soziale Gerechtigkeit für Lateinamerika: für eine menschliche Entwicklung heraus aus der Armut ab 36 € als Taschenbuch: Die Soziale Marktwirtschaft als Instrument der Armutsbekämpfung aus caritaswissenschaftlicher Sicht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Soziale Marktwirtschaft und Soziale Gerechtigke...
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Soziale Marktwirtschaft und Soziale Gerechtigkeit für Lateinamerika: für eine menschliche Entwicklung heraus aus der Armut ab 29.99 € als pdf eBook: Die Soziale Marktwirtschaft als Instrument der Armutsbekämpfung aus caritaswissenschaftlicher Sicht. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
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Bodypercussion. Wenn der Körper zum Instrument ...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Rhythmus war schon immer ein sehr bedeutender, grundlegender Bereich in der Musik. Ohne Rhythmus könnten keine Melodien entstehen, ein Orchester könnte nicht spielen und außerdem würde es keine Discomusik, Rock oder ähnliches geben, denn jede Musik basiert auf Rhythmus. Viele Jahrhunderte wurde dies in Europa nicht wahrgenommen und geschätzt. Erst durch die Musik aus zum Beispiel Amerika, Afrika, und Lateinamerika wurde Rhythmus wieder neu entdeckt, und mit der Zeit merkten immer mehr Leute, dass Rhythmus mehr als nur Begleitung oder Bestandteil von Melodien ist, denn er stellt ebenfalls eine unabhängige Kunst dar. Die Kunst, mit Rhythmus und Rhythmusinstrumenten, zu denen auch der menschliche Körper zählt, Musik zu machen, ist unter dem Begriff Percussion bekannt. Derjenige, der diese „Musik“ macht, wird Percussionist genannt. Diese Bezeichnung leitet sich vom lateinischen „percussio“ ab und heißt „schlagen“. Percussion ist jedoch viel mehr als nur „schlagen“. Ich möchte daher vor allem auf die Kunst, mit dem menschlichen Körper Musik zu machen, also die Bodypercussion, näher eingehen. Bodypercussion ist die Tonerzeugung mit dem eigenen Körper. Dabei werden meist Hände, Füße und Finger verwendet. Auf dem Körper können dann Klänge und Rhythmen ganz eigener Art entstehen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Bodypercussion. Wenn der Körper zum Instrument ...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Rhythmus war schon immer ein sehr bedeutender, grundlegender Bereich in der Musik. Ohne Rhythmus könnten keine Melodien entstehen, ein Orchester könnte nicht spielen und außerdem würde es keine Discomusik, Rock oder ähnliches geben, denn jede Musik basiert auf Rhythmus. Viele Jahrhunderte wurde dies in Europa nicht wahrgenommen und geschätzt. Erst durch die Musik aus zum Beispiel Amerika, Afrika, und Lateinamerika wurde Rhythmus wieder neu entdeckt, und mit der Zeit merkten immer mehr Leute, dass Rhythmus mehr als nur Begleitung oder Bestandteil von Melodien ist, denn er stellt ebenfalls eine unabhängige Kunst dar. Die Kunst, mit Rhythmus und Rhythmusinstrumenten, zu denen auch der menschliche Körper zählt, Musik zu machen, ist unter dem Begriff Percussion bekannt. Derjenige, der diese „Musik“ macht, wird Percussionist genannt. Diese Bezeichnung leitet sich vom lateinischen „percussio“ ab und heißt „schlagen“. Percussion ist jedoch viel mehr als nur „schlagen“. Ich möchte daher vor allem auf die Kunst, mit dem menschlichen Körper Musik zu machen, also die Bodypercussion, näher eingehen. Bodypercussion ist die Tonerzeugung mit dem eigenen Körper. Dabei werden meist Hände, Füße und Finger verwendet. Auf dem Körper können dann Klänge und Rhythmen ganz eigener Art entstehen.

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Stand: 02.07.2020
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Prajakta Potnis - Store in a cool and dry place
22,00 € *
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Mit dem Ziel, den interkulturellen Dialog voranzutreiben, realisiert die KfW Stiftung in Kooperation mit dem Künstlerhaus Bethanien ein Atelierprogramm, das Nachwuchskünstlern aus Lateinamerika, Afrika und Asien einen zwölfmonatigen Aufenthalt in Berlin ermöglicht. Die von Nicola Müllerschön und Christoph Tannert herausgegebene monografische Reihe dokumentiert das künstlerische Schaffen der Stipendiaten.Die aktuelle Publikation gibt einen Überblick über die Arbeiten der 1980 geborenen indischen Künstlerin Prajakta Potnis. In Skulpturen, Installationen, Gemälden und Zeichnungen beschäftigt sich die in Mumbai lebende Potnis mit dem Verhältnis von Innen und Außen, Privatsphäre und Öffentlichkeit. Dabei spielt die Beschaffenheit von Oberflächen eine große Rolle. Fragil, verletzlich und wandelbar stellt sie Wände, Membranen und letztlich auch die menschliche Haut ins Zentrum ihres Schaffens.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Kon...
14,80 € *
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Wie so oft, ist auch bei der Kolonialismus-Debatte der Kulturbereich der Katalysator, der die Diskussion in Schwung bringt. Es geht um die Bedingungen unter denen Artefakte, menschliche Gebeine und Kunstwerke in Ethnologische Museen gekommen sind. Welche Verantwortung hat der deutsche Staat heute, wie kann Wiedergutmachung aussehen? Aber nicht nur der Staat steht in der Verantwortung. Welche Rolle haben die Missionen gespielt und wie ist das Verhältnis der Kirche zum globalen Süden heute? Es wird gefragt, welche Konzeption für das Humboldt Forum, das zukünftige nationale Museum der Weltkulturen in Berlin, die Beste ist? Was ist eigentlich Kolonialismus, Postkolonialismus oder Dekolonisation?59 Autorinnen und Autoren haben Bestandsaufnahmen verfasst und Konsequenzen gefordert. Zu ihnen gehören unter anderem: Wiebke Ahrndt, Direktorin des Übersee-Museums Bremen und Leiterin der Arbeitsgruppe „Kolonialismus“ beim Deutschen Museumsbund, Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg und Vorsitzender der Kulturministerkonferenz, Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, Monika Grütters, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Viola König, Honorarprofessorin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin, Neil MacGregor, Leiter der Gründungsintendanz des Humboldt Forums, Michelle Müntefering, MdB, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Jürgen Zimmerer, Professor für Globalgeschichte mit Schwerpunkt auf Afrika an der Universität Hamburg und Leiter der dortigen Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die (frühe) Globalisierung“, Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur."Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Thema befassen", schreibt der Informationsdienst Kunst (Nr. 690) über das Buch. Und weiter: "Kolonialismus-Debatte: Bestandsaufnahme und Konsequenzen enthält über 60 Beiträge der wichtigsten Experten und beleuchtet das Phänomen von allen Seiten, mal sachlicher, mal polemischer."

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Alltagsgewalt, Kriminalität und Entwicklung
49,00 € *
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Lateinamerika und Afrika südlich der Sahara sind die Regionen mit den höchsten Gewalt- und Kriminalitätsraten der Welt. Täglich spielen sich menschliche Tragödien ab, die von der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bisher nur unzureichend in Ihre Ansätzen und Konzepten berücksichtigt wurden. Der Autor Jan-Oliver Ruhnke belegt anhand der Fallstudien in Guatemala und Südafrika, dass Alltagsgewalt und Kriminalität einen "Anschlag auf Entwicklung" darstellen und Staaten zum Scheitern verurteilen können. Basierend auf den herkömmlichen handlungsleitenden Konzepten von "Good Governance" und dem Analyseinstrument der "fragilen Staatlichkeit", entwickelt Ruhnke ein überzeugendes Plädoyer für die stärkere Berücksichtigung der Sicherheitsdimension von Governance bei der Gestaltung von EZ-Inhalten und rundet seine Analyse mit konkreten Handlungsempfehlungen ab. Die Untersuchung richtet sich gleichermaßen an Entscheidungsträger der EZ, Wissenschaftler sowie jene Interessierte, die sich einen profunden Eindruck von den Konsequenzen von Alltagsgewalt und Kriminalität für Entwicklung und Staatlichkeit verschaffen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Menschen, Geister, Sternengötter
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Die Magie ist dieser Welt schon lange abhanden gekommen. Nun folgen ihr die moralischen und ethischen Normen nach, die über Jahrhunderte das Zusammenleben der Menschen prägten. Zu Beginn des Dritten Jahrtausends triumphieren betriebswirtschaftliche Bilanzen, Aktien und weitestgehend ungehemmter Eigennutz.Wir definieren uns nicht mehr über das Sein, sondern ausschließlich über das Haben. Die selbstverständliche Folge einer solchen Haltung ist, dass wir immer mehr haben wollen, um "etwas zu Sein". Besitz und Kaufkraft gilt als der Motor des Fortschritts, der angeblich unsere Gesellschaft unaufhörlich und mit immer höherem Tempo vorwärts treibt. Schon längst haben die meisten aufgehört zu fragen, wohin dieser Weg des Fortschritts denn überhaupt führen soll. In der Bewegung allein, im ständig neu angeheizten Konsum im internet-verkabelten "globalen Dorf" oder der Scheinbefriedigung einer Karriere in der Arbeitswelt, erschöpfen sich heutzutage menschliche Zukunftsvisionen. Niemals aber werden wir genug von dem bekommen, was wir nicht wirklich brauchen, denn Gier kann nicht durch Geld gestillt werden, so wenig wie der Durst durch Salzwasser.In diesem Buch werden die Leistungen unserer Vorfahren in einem neuen Licht dargelegt. Die Alten wussten im Gegensatz zu unserer heutigen Gesellschaft, den Einklang ihrer Kulturen mit der Natur zu bewahren. Dabei waren sie nicht weniger "mobil" als wir heute. Bereits in der Antike wurden weite Reisen unternommen, Erkenntnisse über die Beschaffenheit unserer Welt gewonnen - und auch wieder verloren! Bei der Beschäftigung mit solchen Themen ist es jedoch unvermeidlich, dass man früher oder später auf Tatsachen stößt, die sich nicht mit dem herkömmlichen Schulwissen vereinbaren lassen. Als Autor will ich diese Tatsachen für sich sprechen lassen. Sie zeigen, dass unsere Ahnen einst Lehrmeister hatten, die entweder einer älteren, vormenschlichen Zivilisation angehörten oder aus den Tiefen des Alls kamen. So lade ich Sie nun ein, mich zu begleiten auf einer Reise, die uns rund um die Welt und durch die Jahrtausende führen wird. Im Mittelmeerraum, in Afrika, China, in Lateinamerika, aber auch in Europa werden wir Hinweise und Spuren finden, die uns zeigen, dass wir nicht allein auf unserer Welt sind. Die "Anderen" waren bereits lange vor uns hier - und sie sind es immer noch.

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Stand: 02.07.2020
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