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Militärische Innovationen in Lateinamerika:1. Auflage Simone Menzer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Kleinstaaten und sekundäre Akteure im Kalten Kr...
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Kleinstaaten und sekundäre Akteure im Kalten Krieg:Politische wirtschaftliche militärische und kulturelle Wechselbeziehungen zwischen Europa und Lateinamerika

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Die USA im 20. Jahrhundert
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Die Entwicklungen und Tendenzen der US-amerikanischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im 20. Jahrhundert hatten weltpolitische Bedeutung. Dieses Jahrhundert ist gekennzeichnet von einem enormen Bevölkerungswachstum und einem erstarkenden Bewusstsein einer nationalen amerikanischen kulturellen Identität. Die USA erlebten einen wirtschaftlichen Höhenflug, der während der Weltwirtschaftskrise vorübergehend zum Stillstand kam, aber in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wieder an Fahrt aufnahm. Außenpolitisch (und militärisch) engagierten sich die USA in Lateinamerika, Asien und Europa. Innenpolitisch setzen sie auf eine präsidentielle Demokratie - mit all ihren Stärken und Schwächen. ´´Die schwierige Aufgabe der gerechten Berücksichtigung eines so umfangreichen Stoffes auf so knappem Raum hat Willi Paul Adams vorzüglich gelöst´´, urteilt Paul Nolte in der FAZ. Das Buch richtet sich an Studierende und Dozenten der Fächer Amerikanistik und Geschichte mit Schwerpunkt Neuere Geschichte. Willi Paul Adams (1940-2002) war Professor für Amerikanische Geschichte an der Freien Universität Berlin. Manfred Berg, geboren 1959, ist Professor für Amerikanische Geschichte an der Universität Heidelberg.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Cinespañol 2 (4 Discs, OmU)
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Bereits zum zweiten Mal auch auf DVD in einer Kollektionsbox: 4 herausragende Filme aus Spanien und Lateinamerika, ausgesucht auf den wichtigsten Festivalsweltweit und zu einer Kinotour zusammengefügt, die in mehr als 50 Städten in Deutschland und Österreich gezeigt wurde. Mehr Infos unter http://www.cinespanol2.de18 Comidas Ein Reigen des Essens und Redens in Santiago de Compostela, begleitet von den Gerüchen der Küche und den Farben der Früchte, des Gemüses und des Weins. Vom Frühstück bis zum Abendessen sprechen, plaudern, streiten und lachen 18 verschiedene Menschen miteinander. Bei brutzelnden Scampi, Pasta, Pesto und Jámon Serrano geht es um heimliche Sehnsüchte, Beziehungskrisen und Freundschaften. Um die Trauer um den sterbenden Vater, das Erschrecken über ein Coming-Out und das Glück einer Liebe. Una fiesta de sabores y aromas en Santiago de Compostela. Son dieciocho personas reunidas desde el desayuno hasta la cena compartiendo desde loscamarones, la pasta con pesto hasta los deseos secretos y prohibidos. Hablan, ríen, pelean. Entre el jamón serrano y las frutas cuentan sus crisis de pareja, la tristezadel padre muerto, el asusto por un Coming Out y la suerte de encontrar el amor... La Suerte en tus manos. Der begeisterte Poker Spieler und Lebemann Uriel (Jorge Drexler) möchte keine Kinder mehr belommen, damit er sich ungestört austoben kann und will sich deshalb sterilisieren lassen Doch da trifft er seine alte Jugendliebe Gloria wieder (Valeria Bertucelli) ...amüsante Unterhaltung aus dem jüdischen Milieu von Buenos Aires, Regie führt der Berlinale Gewinner Daniel Burman (El abrazo partido, 2004). El entusiasmado jugador de Poker y mentiroso vividor Uriel quiere hacerse unavasectomia para que no tenga mas hijos. Pero en ese momento se encuentra consu viejo amor de antes, Gloria (Valeria Betucelli) muy buen entretenimiento del Berlinale - Ganador Daniel Burman desde el ambiente judío de Buenos Aires. kino.de schreibt: Die romantische Komödie von Daniel Burman hat alles, was das Herz begehrt. Lateinamerikanisches Kino auf Hollywood-Niveau, absolut unterhaltsam und empfehlenswert. Escuela Normal - Eine Oberschule in Argentinien - die Schüler wählen gerade die Schülermitverwaltung und merken dabei, dass Realität und Wunsch oft nicht dasselbe sind. Detailliert und liebevoll gezeichnetes Bild der Regisseurin Celina Murga über einstellenweise chaotisches Schulleben. En una escuela secundaria de Argentina los alumnos tendrán que votar a susrepresentantes mientras descubren que deseos y realidad no coinciden en lapolítica. Este film nos muestra una realidad bien descripta de los jóvenes entre los 10 a 18 anos de Argentina, permitiéndonos distinquir diferencias interesantes con losjovenes alemanes. Jardín de Amapolas - Ein zehnjähriger Junge gerät zwischen die Fronten der kolumbianischen Drogenmafia und des Militärs, aber eine tiefe Freundschaft zu einem Mädchen hilft ihm, alle Abenteuer zu bestehen. Für alle, die im Unterricht die Drogenproblematik in Lateinamerika besprechen, außerdem am besten für unsere kleinsten Zuschauergeeignet, da stark aus der Perspektive der Kinder erzählt. Sehr aktuell, aufgrund der momentan stattfindenden Friedensverhandlungen zwischen FARC und Militär. Un joven está metido entre las fronteras de la mafia colombiana y los militares, laprofunda amistad con una chica le ayuda sobrevivir todas esas aventuras. Recomendada para los intersados en la problemática de las drogas en Latinoamerica e ideal para el público jóven, es una historia relatada desde laperspectiva de un chico de 11 anos. La historia esta involucrada en un tema actualsobre las negociaciones de paz entre la FARC y el gobierno Colombiano.

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Stand: 31.07.2019
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Che Guevara
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Ernesto Guevara de la Serna, genannt ´´Che´´´´, war bereits vor seinem Tod am 8. Oktober 1967 zur Legende geworden, zum Mythos, der Lebensgefühl und Ideologie einer ganzen Generation weltweit maßgeblich geprägt hat. Sein Porträt, auf Postern und T-Shirts gedruckt, war überall zu finden, ob in Versammlungsräumen von Studenten, auf den Straßen oder in den Zimmern der Jugendlichen. Die Biographie von Jorge G. Castañeda beschreibt umfassend und detailliert Che Guevaras Leben, von den bürgerlichen Anfängen in Argentinien bis zum Tod des Guerrillero in Bolivien. Castañedas Buch ist zugleich eine kenntnisreiche Darstellung der Zeitgeschichte Kubas und Lateinamerikas von Beginn der Aufstände in der Sierra Escambray bis zum bolivianischen Abenteuer. Castañeda untersucht die internationalen, weltpolitischen Verflechtungen der kubanischen Revolution und zeigt, wie die diplomatischen und militärischen Aktionen ihrer Protagonisten unser Jahrhundert veränderten. Das größte Symbol der Rebellion der sechziger Jahre steht noch heute, am Ende des Jahrtausends, auch in den Augen der nachfolgenden Jugend für Erneuerung, für die Möglichkeit eines ´´neuen Menschen´´. Als einer der besten Kenner der Zeitgeschichte hat Jorge G. Castañeda zahlreiche unbekannte Quellen auswerten können, private und öffentliche Dokumente aus Lateinamerika und den USA, insbesondere die lange Zeit geheimgehaltenen Dokumente der CIA und des FBI, er hat aktuelle Berichte verarbeitet, eine Vielzahl von persönlichen Interviews mit noch lebenden Freunden und Mitkämpfern geführt. Drei Jahre hat Castañeda sich den Recherchen und der Niederschrift des Buches gewidmet, ist mehrmals nach Kuba gereist, nach Argentinien, Frankreich, Bolivien, nach Moskau, in die USA.

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Stand: 31.07.2019
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Hugo Chávez
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Das Buch erzählt vom Aufstieg eines lateinamerikanischen Politikers, der Geschichte geschrieben hat und es erzählt die Geschichte der Bewegungen, die seine Politik tragen auch über seinen Tod hinaus. Die Bewohner der Armenviertel sahen in dem jungen Offizier mit dem roten Barett schon bei seinem fehlgeschlagenen Militärputsch 1992 ihren Helden. Im Schatten der neuen Weltordnung schaffte es der charismatische Ex-Putschist, die zersplitterte Restlinke, die Menschenrechtsbewegung, Teile der Kirche, der Militärs, der linksbürgerlichen Parteien und vor allem die Millionen der marginalisierten Venezolaner auf seine Seite zu bringen. In allen Landesteilen haben Basiskomitees Landarbeiter, Fischer, Indigene, Frauen etc. eine neue Verfassung erarbeitet. Die Verabschiedung dieser Verfassung markiert den Übergang zum Modell der ´´partizipativen Demokratie´´. Chávez schaffte es, die Ölindustrie unter seine Kontrolle zu bringen und legte so die ökonomische Grundlage für seine Sozialpolitik. In enger Zusammenarbeit mit Kuba wurden anderthalb Millionen Menschen alphabetisiert, medizinische Grundversorgung in die Barrios gebracht und eine Agrarreform angestoßen. Institutionen wie die ´´Frauen-Bank´´, die Förderung alternativer Medien und die Unterstützung linker lateinamerikanischer Politiker haben seine Position als Erneuerer gefestigt. Seine vehemente Anti-Bush-Haltung machte ihn zur Galionsfigur der neuen Linken in Lateinamerika.

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Stand: 31.07.2019
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Die heilige Matrix
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´´Ein ungeheures Unrecht geschieht zur Zeit auf der Erde. Viele, die sich dagegen auflehnen, sitzen in den Folterkellern von Militär, Polizei und Geheimdiensten. In diesem Moment sind es Hunderttausende von Menschen, welche dort die unsäglichsten Schmerzen erleiden. Trotzdem machen sie weiter. An diesem Maßstab müssen wir uns messen lassen, wenn heute von globaler Friedensarbeit die Rede ist. Werden die Schreie der Opfer weiterhin ungehört verhallen - oder werden wir eine Welt erschaffen, wo es keine Opfer mehr gibt?´´ Mit diesen einleitenden Worten beginnt der Autor Dr. Dieter Duhm, Soziologe und Psychoanalytiker, sein im Jahr 2001 erschienenes Buch ´´Die Heilige Matrix´´. Was danach folgt, sind 12 Kapitel Klartext zu der Frage, was zu tun ist, um die Globalisierung der Gewalt zu stoppen und eine Globalisierung des Friedens einzuleiten. Um zu einer fundierten Antwort zu kommen, werden alle Quellen menschlichen Wissens miteinbezogen, modernste Erkenntnisse aus Naturwissenschaft, Politik und Geschichte, aus Chaosforschung, Holographie, Religion oder Ökologie. Das Ergebnis ist eine Offenbarung. Hier schreibt ein Mensch, der, um es mit den Worten des Philosophen Karl Jaspers zu sagen, ´´ursprünglich erschüttert´´ ist. Er hält sich nicht lange auf mit einer Analyse des Ist-Zustandes: ´´Ich verzichte auf eine Definition des Bösen. Wenn ich sehe, wie in Tschetschenien eine Zivilbevölkerung zerbombt wird und wie man Handgranaten in die letzten Kellerhöhlen hineinwirft, in denen noch Kranke oder Greise leben könnten, dann brauche ich keine Definition des Bösen.´´ Doch umso stärker braucht und sucht er eine überzeugende Antwort, wie der globale Wahnsinn der Gewalt, ob in Tschetschenien, oder Palästina, ob in Europa oder Lateinamerika, beendet werden könnte. Dazu muß er gewohntes Denken verlassen, Grenzen der Normalität überwinden, durch authentische Erfahrungen in unbekanntes geistiges Terrain vordringen und hinschauen, was da wirklich ist: im Inneren, in den Zonen unserer intimsten menschlichen Sehnsüchte, im Äußeren, in der uns umgebenden Wirklichkeit und ihren universellen Strukturen, in unserer Vergangenheit, mit dem Aufkommen einer gewalttätigen, patriarchalen Epoche, in der Zukunft, in einer immer konkreteren Vision einer möglichen planetarischen Friedenskultur. Wer oder was wird darüber entscheiden, ob die Erde in einem planetarischen Holocaust enden wird oder wir eine Drehung zum Frieden bewirken können?

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Stand: 31.07.2019
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Dass Du zwei Tage schweigst unter der Folter!, ...
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Am 16. Juni 1977 wird die 30-jährige Elisabeth Käsemann beigesetzt. Ihre Eltern teilen der Öffentlichkeit mit: ´´Wir haben heute unsere Tochter Elisabeth auf dem Lustnauer Friedhof bestattet. Am 11. Mai 1947 geboren, am 24. Mai 1977 von den Organen der Militärdiktatur in Buenos Aires ermordet, gab sie ihr Leben für die Freiheit und mehr Gerechtigkeit in einem von ihr geliebten Land.´´ Käsemann war eines der mehr als 30.000 Opfern der argentinischen Militärjunta unter General Videla. Das Militär hatte sich am 24. März 1976 an die Macht geputscht. Die Junta löste das rechtsgerichtete Regime von Isabel Peron ab. Die Witwe des Nazi-Sympathisanten Juan Domingo Peron hatte nach Ansicht der argentinischen Oligarchie im Kampf gegen die Linke versagt. Denn trotz der unter Peron initiierten ´´Alianza Anticomunista Argentina´´, einer Todesschwadron aus Militärs und Geheimdienstlern, die gezielt Gewerkschafter und linke Aktivisten exekutierte, hatten die sozialen Kämpfe Mitte der Siebziger Jahrestark zugenommen. Es gab Streiks und Fabrikbesetzungen, linke Guerilla-Gruppen verfügten über eine Massenbasis. Das System drohte zu kippen. Der Staatsstreich von 1976 erfolgte unter Anleitung der CIA und mit finanzieller Unterstützung des US-amerikanischen State Department. Elisabeth Käsemann wurde im März 1977 als Mitglied einer ´´oppositionellen Gruppe´´ vom Militärgeheimdienst verhaftet und nach wochenlangen Folterungen am 24. Mai 1977 erschossen. Das deutsche Auswärtige Amt war über den Fall Käsemann informiert, protestierte jedoch nicht. Außenminister Genscher setzte auf ´´stille Diplomatie´´ - es war die Stille des Todes. Ein ausführliches Interview mit dem Berliner Rechtsanwalt Wolfgang Kalek über die juristische Verfolgung der Verbrechen der argentinischen Militärjunta; ein Blick auf die Geschichte der argentinischen Staatsstreiche von dem Schriftsteller Osvaldo Bayer; Gaby Weber über die Verschwundenen bei Mercedes Benz; Frieder Wagner über die Leichen im Keller des Auswärtigen Amtes - in diesem achten Band der Bibliothek des Widerstands. Im hinteren Innendeckel dieses LAIKA-Mediabooks finden Sie wie immer eine DVD, diesmal mit zwei Filmen. ´´. dass Du zwei Tage schweigst unter der Folter!´´ Elisabeth Käsemann - Ein deutsches Schicksal - BRD 1991, 45 Minuten, Regie: Frieder Wagner und Osvaldo Bayer Elisabeth Käsemann studierte am Otto-Suhr-Institut der FU Soziologie. Ende September 1968 ging sie für ein Praktikum nach Bolivien und entschied sich, in Lateinamerika zu bleiben. Seit 1971 lebte sie in Buenos Aires und arbeitete gemeinsam mit der britischen Theologiestudentin Diane Austin in einem Sozialprojekt in den Slums der Metropole. Ab 1974 studierte sie daneben noch Volkswirtschaft. In der Nacht vom 8. Auf den 9. März 1977 wurde Käsemann vom Militärgeheimdienst verhaftet. Der Dokumentarfilm zeichnet den Weg einer Frau nach, die bis zur letzten Konsequenz ihrer inneren Stimme gefolgt ist - bis zu ihrem gewaltsamen Tod. Der Film dokumentiert zudem den vergeblichen Kampf von Elisabeth Käsemanns Eltern um Gerechtigkeit nach dem Tod ihrer Tochter. Und Frieder Wagners und Osvaldo Bayers Dokumentarfilm klagt an, indem er die Rolle der deutschen Bundesregierung beleuchtet, die beste Wirtschaftsbeziehungen zur argentinischen Militärjunta unterhielt und sich wohl auch deshalb nicht für das Leben von Elisabeth Käsemann und anderer deutscher Verhafteter eingesetzt hat.

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Stand: 14.08.2019
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