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Transition in Brasilien: Eine Analyse des polit...
29,98 € *
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Seit den 1970er Jahren hat die politikwissenschaftliche Literatur zu Lateinamerika den Regimewandel und den Transformationsprozess in dieser Region als Schwerpunkt . Im Vergleich zu allen anderen Transitionen in Lateinamerika und Südeuropa stellt die Transition in Brasilien die längste, bei weitem komplexeste von einem autoritären Regime hin zu einer Demokratie und von den neuesten Transitionen (Argentinien, Bolivien, Ecuador, Peru und Uruguay) die wichtigste dar . Die Frage, ob die neuen Demokratien in Lateinamerika bereits konsolidiert sind, oder sich noch in der Phase eines noch nicht abgeschlossenen Transitionsprozesses befinden, wird in den USA, Lateinamerika und in Europa seit den 1990er Jahren kontrovers diskutiert . Das Regime in Brasilien nach 1945 war zugänglicher als andere lateinamerikanische Regime wie z. B. Argentinien, Chile und Uruguay .

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Präsidentialismus in Lateinamerika
23,99 € *
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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

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Seit den 1970er Jahren hat die politikwissenschaftliche Literatur zu Lateinamerika den Regimewandel und den Transformationsprozess in dieser Region als Schwerpunkt . Im Vergleich zu allen anderen Transitionen in Lateinamerika und Südeuropa stellt die Transition in Brasilien die längste, bei weitem komplexeste von einem autoritären Regime hin zu einer Demokratie und von den neuesten Transitionen (Argentinien, Bolivien, Ecuador, Peru und Uruguay) die wichtigste dar . Die Frage, ob die neuen Demokratien in Lateinamerika bereits konsolidiert sind, oder sich noch in der Phase eines noch nicht abgeschlossenen Transitionsprozesses befinden, wird in den USA, Lateinamerika und in Europa seit den 1990er Jahren kontrovers diskutiert . Das Regime in Brasilien nach 1945 war zugänglicher als andere lateinamerikanische Regime wie z. B. Argentinien, Chile und Uruguay .

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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

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Stand: 29.01.2020
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Das Land der Inka in seiner Bedeutung für die U...
46,90 € *
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Rudolf Falb (1838 1903) war ein österreichischer Forscher. Sein Interesse an der Erkundung der Erdbebenverteilung auf der Südhalbkugel brachten ihn nach Lateinamerika. Hier verlor er jedoch schnell sein Herz an die Kultur der Inkas und insbesondere an ihre Sprache, so dass er seinen Aufenthalt immer weiter ausdehnte und sich akribisch der Sprachforschung widmete. Sein hier vorliegendes Werk ist das Zeugnis dieser Forschungen und zugleich ein detaillierter Reisebericht, der den Leser tief in das Lateinamerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eintauchen lässt. Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1883.

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Stand: 29.01.2020
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Das Land der Inka in seiner Bedeutung für die U...
44,90 € *
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Rudolf Falb (1838 1903) war ein österreichischer Forscher. Sein Interesse an der Erkundung der Erdbebenverteilung auf der Südhalbkugel brachten ihn nach Lateinamerika. Hier verlor er jedoch schnell sein Herz an die Kultur der Inkas und insbesondere an ihre Sprache, so dass er seinen Aufenthalt immer weiter ausdehnte und sich akribisch der Sprachforschung widmete. Sein hier vorliegendes Werk ist das Zeugnis dieser Forschungen und zugleich ein detaillierter Reisebericht, der den Leser tief in das Lateinamerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eintauchen lässt.Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1883.

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Rudolf Falb (1838 1903) war ein österreichischer Forscher. Sein Interesse an der Erkundung der Erdbebenverteilung auf der Südhalbkugel brachten ihn nach Lateinamerika. Hier verlor er jedoch schnell sein Herz an die Kultur der Inkas und insbesondere an ihre Sprache, so dass er seinen Aufenthalt immer weiter ausdehnte und sich akribisch der Sprachforschung widmete. Sein hier vorliegendes Werk ist das Zeugnis dieser Forschungen und zugleich ein detaillierter Reisebericht, der den Leser tief in das Lateinamerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eintauchen lässt. Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1883.

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Die USA und Lateinamerika im Dialog
115,90 € *
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In den vergangenen Jahren bemüht sich die Literaturwissenschaft, die Bezüge zwischen den USA und Lateinamerika zu erforschen. Dennoch ist die Wirkung der US-amerikanischen Autoren auf die lateinamerikanische Literatur noch nicht umfassend eingeschätzt. So liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse der Rezeption des US-amerikanischen Autors Ralph Waldo Emerson (1803-1882) in der literarischen und philosophischen Moderne in Lateinamerika. Emerson ist ein Denker der intellektuell-kulturellen Emanzipation der USA und ein Vordenker der internationalen Moderne. Für seine Ideen interessierten sich in einem bisher nicht hinreichend eingeschätzten Maß modernistische Autoren Lateinamerikas, um ein neues Selbstverständnis, das sich nach den Unabhängigkeitserklärungen im 19. Jahrhundert in der Moderne stellte, zu entwerfen. José Martí (1853-1895) und José Enrique Rodó (1871-1917), zwei der bedeutendsten Schriftsteller des modernismo und Denker der intellektuellen-kulturellen Emanzipation in Lateinamerika, zählten zu den Lesern von Emersons Werken.

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Stand: 29.01.2020
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Das Tier in Religion, Kultur und Ethik
20,50 € *
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Josef Estermann ist nach langjähriger Tätigkeit in Lateinamerika seit 2013 Dozent an der theologischen Fakultät der Universität Luzern (Schweiz). Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Interkulturelle Theologie und Philosophie.

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Stand: 29.01.2020
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