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Tanzania - Nyerere - Papst Franziskus
37,90 CHF *
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Papst Franziskus ist – schon sein Name sagt es – ein Freund der Armen. Er will ihr Anwalt und Fürsprecher sein. Für die Armut und das Elend in der Welt macht der Papst die Wirtschaft verantwortlich. »Diese Wirtschaft tötet«, schreibt der Papst in dem Apostolischen Schreiben »Evangelii gaudium« und sagt es seitdem immer wieder, in Rom und auf Reisen. Papst Franziskus hält, gegen alle Kritik, auch an seiner Wortwahl fest. Der Papst macht keine Unterschiede. »Diese« Wirtschaft ist, wie es aussieht, jede (heutige) Wirtschaft. Es ist wie ein Lied mit vielen Strophen in unterschiedlichen Sprachen, aber mit dem immer gleichen Refrain: die Wirtschaft ist böse, die(se) Wirtschaft tötet. Der Papst wünscht sich eine »christlich inspirierte Wirtschaft«, ohne zu sagen, wie eine solche Wirtschaft »aussehen« soll. Einen solchen Versuch hat es vor wenigen Jahrzehnten in Tanzania gegeben, eine Verbindung von afrikanischer Befreiungstheologie und Sozialismus – mit Unterstützung der dortigen Bischofskonferenz und mit Rückendeckung Roms (im Gegensatz zu Lateinamerika und der dortigen Befreiungstheologie). Das »Modell Tanzania« trägt den Namen »Ujamaa«, sein »Schöpfer« war der tanzanische Staatspräsident Julius Kambarage Nyerere (1962–1985). Das Modell »Ujamaa« mit seiner Wirtschaftsphilosophie ist gescheitert und hat Tanzania ins Elend gestürzt, für Jahre und Jahrzehnte, mit Nachwirkungen bis auf den heutigen Tag, allem guten Begleitschutz auch der tanzanischen Bischofskonferenz und Roms zum Trotz. Mit zahlreichen Quellentexten (z.T. in englischer Sprache)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Zurück in die Zukunft? Die Konzessionierung der...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: sehr gut, FernUniversität Hagen, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie schon andere Regionen zuvor erlebt Afrika seit einigen Jahren eine Konzessionierungswelle der staatlichen Eisenbahnen. Auf Grund ihrer Entstehungsgeschichte wird der Konzessionsbetrieb gelegentlich als Normalzustand und somit Rückkehr zur natürlichen Ordnung dargestellt. Eine historische Betrachtung würde zwar eine Vielzahl daraus resultierender Probleme (Streckenverläufe, Spurweiten usw.) offenlegen und damit die Sinnhaftigkeit dieser These in Zweifel ziehen können, aber dies ist nicht Gegenstand der Arbeit. Bei den Konzessionierungen handelt es sich um spezielle Verpachtungsgeschäfte, mit denen die heruntergekommenen und ineffzienten Transportunternehmen durch Einführung professionellen Managements und frischen Kapitals leistungs- und wettbewerbsfähig gemacht werden sollen. Wie in anderen Ländern wird auch in Tansania die aktuell laufende Privatisierung der Tanzania Railways Corporation (TRC) von der Weltbank finanziell und beratend begleitet. Der Prozess ist hier aus zwei Gründen von besonderem Interesse. Zum einen geriet die TRC erst 1977 nach Auflösung der Ostafrikanischen Gemeinschaft (umfassend Tansania, Kenia und Uganda) und damit auch der East African Railways Corporation wieder unter rein tansanische Staatsverfügung. Zum anderen verfolgte das Land seit der Arusha-Deklaration 1967 einen von seinem Präsidenten Julius Nyerere propagierten Weg des afrikanischen Sozialismus, der Ujamaa-Ideologie. Diese Staatsausrichtung wurde zwar seit der Zanzibar Declaration 1991 konsequent aufgegeben, gleichwohl ist für vormals sozialistische Staaten Mosambik teilt dieses Schicksal in besonderem Masse die Dokumentation des Ideologiewechsels nach aussen und damit Investoren gegenüber noch immer von grosser Bedeutung. Da die Konzessionsvergabe zur Zeit stockt und noch nicht abgeschlossen ist, sind konkrete Informationen über die Ausgestaltung des Vertrages sowie die eingereichten Angebote sehr spärlich. In dieser Arbeit sollen daher die zugänglichen Details mit den allgemeinen Aspekten von Konzessionierungen abgeglichen werden, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie mögliche Problemfelder festzustellen. Dies soll vor dem Hintergrund der Fragen nach den möglichen politischen Auswirkungen der Konzessionierung und ihrer Darstellung im verkehrspolitischen bzw. geographischen Umfeld sowie dem Vergleich zu anderen Konzessionierungen im subsaharischen Afrika bzw. Lateinamerika geschehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Tanzania - Nyerere - Papst Franziskus
30,90 € *
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Papst Franziskus ist – schon sein Name sagt es – ein Freund der Armen. Er will ihr Anwalt und Fürsprecher sein. Für die Armut und das Elend in der Welt macht der Papst die Wirtschaft verantwortlich. »Diese Wirtschaft tötet«, schreibt der Papst in dem Apostolischen Schreiben »Evangelii gaudium« und sagt es seitdem immer wieder, in Rom und auf Reisen. Papst Franziskus hält, gegen alle Kritik, auch an seiner Wortwahl fest. Der Papst macht keine Unterschiede. »Diese« Wirtschaft ist, wie es aussieht, jede (heutige) Wirtschaft. Es ist wie ein Lied mit vielen Strophen in unterschiedlichen Sprachen, aber mit dem immer gleichen Refrain: die Wirtschaft ist böse, die(se) Wirtschaft tötet. Der Papst wünscht sich eine »christlich inspirierte Wirtschaft«, ohne zu sagen, wie eine solche Wirtschaft »aussehen« soll. Einen solchen Versuch hat es vor wenigen Jahrzehnten in Tanzania gegeben, eine Verbindung von afrikanischer Befreiungstheologie und Sozialismus – mit Unterstützung der dortigen Bischofskonferenz und mit Rückendeckung Roms (im Gegensatz zu Lateinamerika und der dortigen Befreiungstheologie). Das »Modell Tanzania« trägt den Namen »Ujamaa«, sein »Schöpfer« war der tanzanische Staatspräsident Julius Kambarage Nyerere (1962–1985). Das Modell »Ujamaa« mit seiner Wirtschaftsphilosophie ist gescheitert und hat Tanzania ins Elend gestürzt, für Jahre und Jahrzehnte, mit Nachwirkungen bis auf den heutigen Tag, allem guten Begleitschutz auch der tanzanischen Bischofskonferenz und Roms zum Trotz. Mit zahlreichen Quellentexten (z.T. in englischer Sprache)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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Zurück in die Zukunft? Die Konzessionierung der...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: sehr gut, FernUniversität Hagen, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie schon andere Regionen zuvor erlebt Afrika seit einigen Jahren eine Konzessionierungswelle der staatlichen Eisenbahnen. Auf Grund ihrer Entstehungsgeschichte wird der Konzessionsbetrieb gelegentlich als Normalzustand und somit Rückkehr zur natürlichen Ordnung dargestellt. Eine historische Betrachtung würde zwar eine Vielzahl daraus resultierender Probleme (Streckenverläufe, Spurweiten usw.) offenlegen und damit die Sinnhaftigkeit dieser These in Zweifel ziehen können, aber dies ist nicht Gegenstand der Arbeit. Bei den Konzessionierungen handelt es sich um spezielle Verpachtungsgeschäfte, mit denen die heruntergekommenen und ineffzienten Transportunternehmen durch Einführung professionellen Managements und frischen Kapitals leistungs- und wettbewerbsfähig gemacht werden sollen. Wie in anderen Ländern wird auch in Tansania die aktuell laufende Privatisierung der Tanzania Railways Corporation (TRC) von der Weltbank finanziell und beratend begleitet. Der Prozeß ist hier aus zwei Gründen von besonderem Interesse. Zum einen geriet die TRC erst 1977 nach Auflösung der Ostafrikanischen Gemeinschaft (umfassend Tansania, Kenia und Uganda) und damit auch der East African Railways Corporation wieder unter rein tansanische Staatsverfügung. Zum anderen verfolgte das Land seit der Arusha-Deklaration 1967 einen von seinem Präsidenten Julius Nyerere propagierten Weg des afrikanischen Sozialismus, der Ujamaa-Ideologie. Diese Staatsausrichtung wurde zwar seit der Zanzibar Declaration 1991 konsequent aufgegeben, gleichwohl ist für vormals sozialistische Staaten Mosambik teilt dieses Schicksal in besonderem Maße die Dokumentation des Ideologiewechsels nach außen und damit Investoren gegenüber noch immer von großer Bedeutung. Da die Konzessionsvergabe zur Zeit stockt und noch nicht abgeschlossen ist, sind konkrete Informationen über die Ausgestaltung des Vertrages sowie die eingereichten Angebote sehr spärlich. In dieser Arbeit sollen daher die zugänglichen Details mit den allgemeinen Aspekten von Konzessionierungen abgeglichen werden, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie mögliche Problemfelder festzustellen. Dies soll vor dem Hintergrund der Fragen nach den möglichen politischen Auswirkungen der Konzessionierung und ihrer Darstellung im verkehrspolitischen bzw. geographischen Umfeld sowie dem Vergleich zu anderen Konzessionierungen im subsaharischen Afrika bzw. Lateinamerika geschehen.

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Stand: 25.10.2020
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