Angebote zu "Politisches" (96 Treffer)

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Stiefel Wandkarte Großformat Lateinamerika poli...
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Wandkarte / Poster - beschreib- und abwischbar - besonders reißfest - politische Darstellung Mittel- und Südamerikas mit Gebirgsrelief - Staats- und Bundesstaatsgrenzen - Hauptstädte und wichtige Städte - UNESCO-Welterbestätten (teilweise) - wichtige Straßen und Eisenbahnlinien - bedeutende Flüsse und Gewässer mit Namen - wichtige Seehäfen - internationale Flughäfen - warme und kalte Meeresströmungen - UNESCO-Welterbestätten und teilweise Nationalparks der USA, Kanadas und Mexikos - wichtige Straßen und Eisenbahnlinien - bedeutende Flüsse und Gewässer mit Namen - wichtige Seehäfen - internationale Flughäfen - warme und kalte Meeresströmungen

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Stiefel Wandkarte Großformat Lateinamerika poli...
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Wandkarte mit Metallbeleistung - beschreib- und abwischbar - besonders reißfest - politische Darstellung Mittel- und Südamerikas mit Gebirgsrelief - Staats- und Bundesstaatsgrenzen - Hauptstädte und wichtige Städte - UNESCO-Welterbestätten (teilweise) - wichtige Straßen und Eisenbahnlinien - bedeutende Flüsse und Gewässer mit Namen - wichtige Seehäfen - internationale Flughäfen - warme und kalte Meeresströmungen - UNESCO-Welterbestätten und teilweise Nationalparks der USA, Kanadas und Mexikos - wichtige Straßen und Eisenbahnlinien - bedeutende Flüsse und Gewässer mit Namen - wichtige Seehäfen - internationale Flughäfen - warme und kalte Meeresströmungen

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Lateinamerika
45,00 € *
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Lateinamerika durchlebte in den vergangenen Jahrzehnten einen umfassenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationsprozess. Als Resultat eines verstärkten Globalisierungsdrucks wurden die lateinamerikanischen Volkswirtschaften vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt, die der Band eingehend behandelt. Im Ersten Abschnitt zu Staat und Herrschaft werden der Wandel von Staatlichkeit, Mechanismen politischer Herrschaft sowie Ergebnisse von Staatsreformen analysiert. Mit dem ökonomischen Wandel beschäftigt sich der zweite Komplex zu Wirtschaft und Entwicklung anhand von Themen, die von der strategischen Partnerschaft EU-Lateinamerikas bis hin zu Fragen der Internationalen Wettbewerbsfähigkeit reichen. Der dritte Komplex untersucht die bereits genannten Probleme von der Seite der politischen Kultur. Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft im politischen Prozess? Mit welchen Mitteln mobilisieren populistische Führer die Massen? Der Band bietet einen einmaligen Zugriff auf das Thema, da er zum einen verschiedene Blickwinkel auf die Transformationsprozesse vereint und zum anderen Autoren aus Theorie und Praxis zusammenbringt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Revolutionen in Lateinamerika
29,95 € *
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Lateinamerika erkämpfte sich vor rund 200 Jahren seine Unabhängigkeit von den europäischen Kolonialmächten Spanien, Portugal und Frankreich. Von der Sklavenrevolution in Haiti über die langwierigen Unabhängigkeitskriege im spanischen Amerika bis hin zur unblutigen Emanzipation Brasiliens erzählt der Band die Geschichte Lateinamerikas an einem zentralen Wendepunkt in seiner atlantischen Verflechtung. Chronologisch aufgebaut beschreibt es politische Umbrüche und militärische Entscheidungsschlachten des Kontinents sowie die maßgeblichen Anführer wie Toussaint, Miranda oder Bolivar mit ihren abenteuerlichen und ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Die Staatsgründungen, die sich bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hinzogen, wurden zwar durch den antikolonialen Widerstand geeint, aber durch die Ausgrenzung breiter sozialer und ethnischer Schichten, den Aufstieg des Caudillismus und die Ausbildung einer ´´Guerrilla´´ zeichnen sich bereits die Probleme ab, die Lateinamerika immer noch prägen.Vor dem Hintergrund des wachsenden Einflusses neuer indigener Bewegungen und der Wiederentdeckung des Bolivarismus gewinnt diese dramatische Epoche heute wieder Bedeutung und politische Aufmerksamkeit.

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Stand: 13.06.2019
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Befreiungstheologie in Lateinamerika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Hochschule Vechta), Veranstaltung: Theologische Grundlagen Sozialer Arbeit, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut einem Bericht der Berliner Zeitung vom 19 November 2007 ist die Armut in Lateinamerika deutlich gesunken. Dies bedeutet jedoch nur, dass die Zahl der Menschen, die in Armut leben, heute erstmals seit 1990 unter 200 Millionen gesunken ist. Als arm gilt hier, wer mit weniger als einem Dollar am Tag auskommen muss. Sieht man solche Zahlen ist es nur schwer verständlich, dass die Armen Lateinamerikas immer noch als Minderheit dargestellt werden und politisch kaum bis gar kein Mitspracherecht haben. Jedoch ist in den letzen 50 Jahren ein deutlicher Trend erkennbar: Die Armen werden sich ihrer Situation bewusst und werden von der Öffentlichkeit zusehends wahrgenommen. Zwar hatte die Globalisierung für die Armen Lateinamerikas schwerwiegende Folgen dahingehend, dass sie zunehmend ausgenutzt und unterdrückt wurden, allerdings hat sie auch eine entscheidende positive Veränderung bewirkt: Die Armen wurden sich der Ungerechtigkeit ihrer Situation bewusst und es wuchs der Wunsch, die Wurzeln dieser Situation aufzudecken und zu bekämpfen. Genau hier setzt die Befreiungstheologie an. Im dem folgenden Text möchte ich einige Grundzüge der Befreiungstheologie näher erläutern, aufgrund der gebotenen Kürze werde ich mich speziell mit der geschichtlichen Entwicklung der Befreiungstheologie ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil im Jahre 1962 sowie der vorrangigen Option für die Armen beschäftigen. Da die Befreiungstheologie keine einheitliche Theologie darstellt und verschiedene Theologen die Art sowie den Sinn der Befreiungstheologie unterschiedlich auslegen, werde ich mich in dem folgenden Text vor allem nach den Ausführungen Gustavo Gutiérrez richten. Die Theologie war und ist viel Kritik ausgesetzt. Konstruktive Kritik hat im Laufe der Jahre dazu geführt, die anfänglichen Thesen zu überarbeiten und zu verbessern. Jedoch gibt es auch viele Kritiker, die der Theologie der Befreiung absprechen, eine echte Theologie zu sein, statt dessen handle es sich bei ihr um reine Soziologie oder sogar Politikwissenschaft. Laut G. Gutiérrez liegt aber gerade in dieser Vielschichtigkeit das Wesen der Befreiungstheologie. Er bezeichnet sie als neue Art Theologie zu betreiben, indem sie den ganzen Menschen und seine sozialen und politischen Bedingungen in den Theologieprozess aufnimmt. In all seinen Büchern betont er immer wieder, dass die Hineinnahme des Weltlichen in die Theologie keinesfalls den Ausschluss des Theologischen und des Spirituellen bedeutet.

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Stand: 13.06.2019
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Kommunismus in Lateinamerika. Kuba unter Fidel ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Universität Regensburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Volkes Stimme oder antidemokratische Kraft? Populismus in westlichen Regierungssystemen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was für eine Art von Revolution am Neujahrestag 1959 über Kuba hereinbrach wusste keiner. Matthews schrieb dazu: ´´None of the leaders of the Cuban Revolution was Communist in the Sierra Maestra or at the beginning of the revolution.´´ (Matthews 1970: 172) Wissenschaftler gehen davon aus, dass Kuba der sozialistischen Staatengemeinschaft in die Arme getrieben wurde. Es war von Lateinamerika politisch isoliert, von den USA militärisch bedroht und durch eine Wirtschaftsblockade von der westlichen Hemisphäre abgeschnitten. (Rhode 2014: 195) Es ist anzunehmen, dass die kubanische Revolution nicht von vornherein kommunistisch war, allerdings entwickelte sie sich als solche. Priestland schrieb in seinem Buch ´´Weltgeschichte des Kommunismus´´, dass den fruchtbarsten Boden für eine marxistische Revolution gerade schwache, gescheiterte Staaten mit ihren repressiven Regimen und empörten Intellektuellen, städtischen Arbeitern und armen Bauern bilden. (Priestland 2010: 96) Kuba war dieser Beschreibung nach der ideelle Staat für eine marxistische Revolution. Im Rückblick seines Lebens sagte Fidel Castro über sich selbst, dass er ein utopischer Kommunist sei, den der politische und ideologische Kampf gegen den Imperialismus und die Konterrevolution am meisten beschäftigt. (Castro &Ramonet 2008: 274) Für ihn war Lenin das Genie. Er mochte Lenins Idee, den Kapitalismus unter der Diktatur des Proletariats aufzubauen. Lenin war es nicht möglich der Linie Marx zu folgen, er musste den Sozialismus in einem unterentwickelten Russland, mit einer Quote von achtzig Prozent Analphabeten aufbauen, in einer Zeit der permanenten Bedrohung. Stalin war für Fidel Castro ein Organisator, ein Verschwörer, er sah die Repressionen, die Säuberungen und viele andere Dinge des Stalinismus als Fehler an. (423) Castro gab selber offen und ehrlich zu radikal, ´´wenn einer nicht radikal ist, dann passiert auch nichts, man gründet eine Partei, hält zwanzig Wahlen ab, und nichts geschieht.´´ (271) Er entschied sich für den Marxismus-Leninismus aufgrund der Möglichkeit, einen Revolutionsstaat zu errichten. Diese autoritäre Staatsform entsprach dem Charakter und den Vorstellungen Fidel Castros. Er sah in ihm auch die einzige Möglichkeit die Revolution zu verteidigen. (Matthews 1970: 183) Es stellt sich die Frage, hat Fidel Castro die Wirtschaftspolitik am Marxismus-Leninismus ausgerichtet, oder diente diese nur seinem Machterhalt?

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Stand: 13.06.2019
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Diercke Spezial. Raummodul Lateinamerika. Sekun...
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Viel ist in letzter Zeit in Lateinamerika in Bewegung geraten und doch bleibt es ein Großraum der Gegensätze: Reichtum und Armut, urbane Zentren im Fokus der globalen Konzerne und Peripherien ohne Perspektiven, unberührte Regenwälder und großflächig zerstörte Natur, traditionelle Lebensformen und moderne Kultur, kleinbäuerliche Landwirtschaft und mächtige Agroindustrie, alte Abhängigkeiten und Eliten und neue Modelle wirtschaftlicher Entwicklung und politischer Emanzipation. Fundiert greift der vorliegende Band die wichtigen Themen in Süd- und Mittelamerika auf und beleuchtet materialreich neue Entwicklungen. Schwerpunkte des Bandes sind dabei Raumerschließung, Wirtschaft (Landwirtschaft, Bergbau), Ökologie und Stadtentwicklung.

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Stand: 13.06.2019
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Von Bolívar zu Chavez
35,00 € *
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Einige Jahrzehnte lang gehörte das Erdölland Venezuela zu den ´stabilen Demokratien´ in Lateinamerika. Zwischen 1950 und 1980 war es dank Petrodollars das reichste Land des Subkontinents. Venezuela ist aber zugleich ein Beispiel dafür, wie traditionelle Oligarchien ´Demokratie´ gestalten und ein Land zugrunde wirtschaften können. 1983 kam der Staatsbankrott und in der Folge davon der Aufstieg der derzeit wohl schillerndsten politischen Figur Lateinamerikas, Hugo Chávez. Dem Linkspopulisten Chávez ist schon oft der baldige politische Tod vorausgesagt bzw. herbeigewünscht worden. Doch tatsächlich ist er dabei, das Land umzugestalten: Er hat dem Land einen neuen Namen, eine neue Verfassung, neues politisches Personal und eine ganze Reihe moderner Sozial- und Armutsprogramme verschafft. Aber das Land ist stark polarisiert. Das ist das Ambiente großer historischer Wandlungsprozesse, und diese verlangen nach historischen Erklärungen. Michael Zeuske zeichnet die Geschichte Venezuelas von der Abspaltung des Landes vom ´Groß-Kolumbien´ Simón Bolívars im 19. Jahrhundert über die Industrialisierung, den Erdölboom im 20. Jahrhundert bis zu Chávez´ ´Bolivarianischer Republik´, mit der das 21. Jahrhundert begonnen hat.

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Stand: 14.06.2019
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Die letzten Aktionen des KGB
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Nikolai Sergejewitsch Leonow gewährt tiefen Einblick in die Funktionsweisen des KGB, von den 1960er Jahren an bis zu seinem offiziellen Ende nach 1991, und beschreibt seinen persönlichen Werdegang im Dienst. Aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse lernte er in den 1960er Jahren Fidel Castro bei dessen Besuchen in der Sowjetunion kennen und wurde sein persönlicher Dolmetscher. Später nahm er an etlichen Operationen in Lateinamerika teil, unter anderem war er in Panama bei Staatschef Manuel Noriega zu Gast, als dieser von den USA gestürzt und in die Vereinigten Staaten gebracht wurde. Im KGB selbst stieg Leonow beständig auf und bekleidete lange und bis zum Ende des Dienstes das einflussreiche Amt des Chefs des Analyse- und Lagezentrums. Als solcher hatte er in den letzten Jahren des KGB privilegierten Einblick in dessen Vorhaben und Aktionen und berichtet davon mit dem Wissen des Insiders. Doch nicht nur geheimdienstliche Operationen präsentiert Leonow: Immer wieder betrachtet er kritisch das Handeln beziehungsweise Unterlassen der politisch Verantwortlichen in Moskau. Eindrucksvoll beschreibt er die Agonie der Niedergangsphase und wie die Verbündeten, so auch die DDR, politisch ´´verkauft´´ wurden.

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Stand: 13.06.2019
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