Angebote zu "Proteste" (16 Treffer)

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Soziale Proteste in Lateinamerika
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Erscheinungsdatum: 18.03.2013, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Bolivars Erben im Kampf um Eigenmacht, Identität und Selbstbestimmung, Argument Sonderband 313, Neue Folge, Auflage: 1/2013, Herausgeber: Torben Ehlers, Verlag: Argument Verlag mit Ariadne, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lateinamerika // Neokeynesianismus // Neoliberalismus // Protest // Washingtoner Konsens, Produktform: Kartoniert, Umfang: 416 S., Seiten: 416, Format: 3 x 21 x 13.6 cm, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.11.2020
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Soziale Proteste in Lateinamerika
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Erscheinungsdatum: 18.03.2013, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Bolivars Erben im Kampf um Eigenmacht, Identität und Selbstbestimmung, Argument Sonderband 313, Neue Folge, Auflage: 1/2013, Herausgeber: Torben Ehlers, Verlag: Argument Verlag mit Ariadne, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lateinamerika // Neokeynesianismus // Neoliberalismus // Protest // Washingtoner Konsens, Produktform: Kartoniert, Umfang: 416 S., Seiten: 416, Format: 3 x 21 x 13.6 cm, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

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Boddenberg Revolte in Chile
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Erscheinungsdatum: 05.11.2020, Einband: Paperback, Titelzusatz: Ein Wendepunkt im Musterland des Neoliberalismus - ein Lichtblick für den ganzen Kontinent, Autor: Boddenberg, Sophia, Verlag: Unrast Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aufstand // Chile // Lateinamerika // Neoliberalismus // Pinochet // Proteste // Revolte // soziale Bewegungen, Produktform: Kartoniert, Umfang: 144 S., mit zahlreichen 4-farbigen Abbildungen, Seiten: 144, Format: 0.8 x 21 x 14.3 cm, Gewicht: 270 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.11.2020
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Soziale Bewegungen und Proteste in Lateinamerik...
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Soziale Bewegungen und Proteste in Lateinamerika. Die Zapatista-Bewegung in Mexiko ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Soziale Bewegungen und Proteste in Lateinamerika. Die Zapatista-Bewegung in Mexiko ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Soziale Bewegungen und Proteste in Lateinamerika. Die Zapatista-Bewegung in Mexiko ab 13.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.11.2020
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Argentiniens große Krise
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Argentinien ist in Lateinamerika neben Brasilien und Mexiko die drittstärkste Nation. Mit 2,8 Millionen Quadratkilometern Fläche ist die Andenrepublik achtmal so groß wie Deutschland und das bei rund 40,9 Millionen Einwohnern, also gut der Hälfte Deutschlands.Das Land ist die wichtigste spanischsprachige Volkswirtschaft des Kontinents. Zu den Exportschlagern Argentiniens zählen Agrarrohstoffe und Nahrungsmittel, besonders Tierfutter, Fleisch und Soja.Bedeutende Erdölvorkommen wie auch Gold, Kupfer, Mineralerze und Silber gehören zu den Bodenschätzen. Der industrielle Abbau dieser Rohstoffe ist jedoch mit 1,4 Prozent, gemessen an den anderen Wirtschaftssektoren, der kleinste Bereich.Nach mehreren Jahren einer Militärdiktatur ist Argentinien seit 1983 eine Demokratische Republik, die eine sehr starke Machtbündelung auf den jeweiligen Präsidenten erlaubt.Während die goldene Sonne am blauen Himmel strahlt, kommt es in den Straßen Argentiniens im Dezember 2001 zu Massenunruhen und Straßenschlachten, ausgelöst durch Proteste der Menschen gegen die Regierung des damaligen Präsidenten de la Rúa und gegen die stetig wachsende Armut. Bilanz dieses Aufstandes sind 28 Tote und über 200 Verletzte. Im Unterschied zu vorangegangen Volksauständen blieb das Militär diesmal in den Kasernen.Doch wie konnte es dazu kommen? Wie kann es sein, dass ein Land wie Argentinien mit seinen reichen Rohstoffvorkommen und dem Vorhandensein von sämtlichen Produktionsfaktoren derart in Schieflage gerät? Die vorliegende Arbeit fokussiert sich bei der Beantwortung auf wirtschaftliche Aspekte. Natürlich erlebte das Land in den 1990'er Jahren auch drastische Wandlungen in politischen, sozialen und kulturellen Bereichen. Diese zu beleuchten würde den Rahmen der Seminararbeit sprengen. Die folgenden Kapitel sollen die Umstände der Entstehung und Auswirkungen der Argentinienkrise beleuchten sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes bis zum heutigen Tage aufzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Politisches Verhalten der Mittelschichten in Ch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Politik), Veranstaltung: Mittelschichten in Iberoamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale Frage dieser Arbeit soll sein, ob die Mittelschichten in Lateinamerika zur Unterstützung demokratischer Herrschaft tendieren. "Politisch haben die Mittelschichten eine ambivalente Rolle eingenommen, d.h. sie können sich sowohl der Rechten als auch der Linken anschließen [...]."Ob dies tatsächlich der Fall ist, soll im Rahmen dieser Arbeit überprüft werden. Die Mittelschichten in Chile und Brasilien haben jeweils verschiedene Phasen unter verschiedenen Herrschaftsmodellen erlebt und sich derweil politisch sehr spezifisch verhalten. In beiden Staaten wurden Phasen der Demokratie wie auch der militärischen Regierung durchlaufen, was sie zu einem interessanten Vergleichsgegenstand macht. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede explizit herauszuarbeiten, soll das Interesse dieser Arbeit sein und bestenfalls zu übergreifenden Erkenntnissen über das politische Verhalten von Mittelschichten in Lateinamerika führen. In der vergangenen Dekade sind die Mittelschichten Lateinamerikas um 50% gewachsen und machen nun 30% der Bevölkerung aus. In Anbetracht dieser anscheinend großartigen Entwicklungen stellen sich trotzdem vielfältige Fragen. Denn die sogenannten "neuen Mittelschichten" scheinen trotz ihres jüngsten Wachstums unzufrieden zu sein. In Brasilien kündigten sich zum Weltereignis schlechthin, der Fußballweltmeisterschaft 2014, massive Proteste gegen die marode Infrastruktur, das Gesundheits- und Bildungssystem an, die die gesamte öffentliche Sicherheit zwischenzeitlich lahmlegten. In Chile fanden in der Vergangenheit ebenfalls - wenn auch mit wesentlich spezifischeren Inhalten - Proteste statt. Seit Jahren demonstrieren Schüler und Studenten gegen ein privates und somit äußerst kostspieliges Bildungssystem. Die Frage ist, auf was für Gründe derartige Proteste zurückzuführen sind. Auf der Suche nach Ursachen können einerseits die historisch-politischen Entwicklungen der verschiedenen Mittelschichten in Betracht gezogen werden, andererseits ist es auch die spezifische Zusammensetzung der Mittelschichten, die von Bedeutung sein kann.

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Stand: 24.11.2020
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Politisches Verhalten der Mittelschichten in Ch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Politik), Veranstaltung: Mittelschichten in Iberoamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale Frage dieser Arbeit soll sein, ob die Mittelschichten in Lateinamerika zur Unterstützung demokratischer Herrschaft tendieren. "Politisch haben die Mittelschichten eine ambivalente Rolle eingenommen, d.h. sie können sich sowohl der Rechten als auch der Linken anschließen [...]."Ob dies tatsächlich der Fall ist, soll im Rahmen dieser Arbeit überprüft werden. Die Mittelschichten in Chile und Brasilien haben jeweils verschiedene Phasen unter verschiedenen Herrschaftsmodellen erlebt und sich derweil politisch sehr spezifisch verhalten. In beiden Staaten wurden Phasen der Demokratie wie auch der militärischen Regierung durchlaufen, was sie zu einem interessanten Vergleichsgegenstand macht. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede explizit herauszuarbeiten, soll das Interesse dieser Arbeit sein und bestenfalls zu übergreifenden Erkenntnissen über das politische Verhalten von Mittelschichten in Lateinamerika führen. In der vergangenen Dekade sind die Mittelschichten Lateinamerikas um 50% gewachsen und machen nun 30% der Bevölkerung aus. In Anbetracht dieser anscheinend großartigen Entwicklungen stellen sich trotzdem vielfältige Fragen. Denn die sogenannten "neuen Mittelschichten" scheinen trotz ihres jüngsten Wachstums unzufrieden zu sein. In Brasilien kündigten sich zum Weltereignis schlechthin, der Fußballweltmeisterschaft 2014, massive Proteste gegen die marode Infrastruktur, das Gesundheits- und Bildungssystem an, die die gesamte öffentliche Sicherheit zwischenzeitlich lahmlegten. In Chile fanden in der Vergangenheit ebenfalls - wenn auch mit wesentlich spezifischeren Inhalten - Proteste statt. Seit Jahren demonstrieren Schüler und Studenten gegen ein privates und somit äußerst kostspieliges Bildungssystem. Die Frage ist, auf was für Gründe derartige Proteste zurückzuführen sind. Auf der Suche nach Ursachen können einerseits die historisch-politischen Entwicklungen der verschiedenen Mittelschichten in Betracht gezogen werden, andererseits ist es auch die spezifische Zusammensetzung der Mittelschichten, die von Bedeutung sein kann.

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