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Soziale Proteste in Lateinamerika
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Das Ende der unabhängigen Industrialisierung in Lateinamerika Anfang der 1980er Jahre bedeutete für viele Staaten eine grundlegend neue "Entwicklungsstrategie". Unabhängigkeit wurde zugunsten exportorientierter, für die westlichen Industrieländer entgegenkommender Politik durch den "Washingtoner Konsens" ersetzt. Gesamtwirtschaftliche, gemeinwohlorientierte Maßnahmen, besonders gegenüber ausgegrenzten Bevölkerungsteilen, wurden vernachlässigt. Es kam zu langfristigen Verschiebungen der Klassen, Milieus und Schichten in den Gesellschaften. Das bedeutete Arbeitslosigkeit durch Entlassungswellen, Ausbreitung informeller Arbeitsstrukturen und Vergrößerung von Armut.Es ist zwar eine "Reform" des kapitalistischen Paradigmas in diversen Staaten Lateinamerikas angeregt worden, die "neokeynesianische" Strategie einer stabilen Wirtschaftsentwicklung verfolgt aber nur einen unvollständigen Neoliberalismus. Vorgesehen ist eine Stärkung der Institutionen, ohne aber an den kapitalistischen Subjektivierungsmechanismen (Individualisierung, Konsumorientierung, Eigenverantwortlichkeit, Atomisierung gesellschaftlicher Sozialgefüge usw.) etwas verändern zu wollen. Die Wiederherstellung bzw. Schaffung von sozialen Netzen, Reparaturen vernachlässigter oder zerstörter Infrastruktur, Wiederaufwertung des Bildungswesens und die Reaktivierung des Landwirtschaftssektors sind eine Ergänzung des "Washingtoner Konsens", nicht aber eine Ersetzung oder Überwindung.Die Anthologie fokussiert mit Beiträgen über Mexiko, Guatemala, Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Chile, Brasilien, Argentinien, Kuba und Jamaika auf die aktuellen Veränderungen in der Sozialstruktur der jeweiligen Gesellschaft und schaut "von unten", wie sich "Fortschritt" in Lateinamerika manifestiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Soziale Proteste in Lateinamerika
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Erscheinungsdatum: 18.03.2013, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Bolivars Erben im Kampf um Eigenmacht, Identität und Selbstbestimmung, Argument Sonderband 313, Neue Folge, Auflage: 1/2013, Herausgeber: Torben Ehlers, Verlag: Argument Verlag mit Ariadne, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lateinamerika // Neokeynesianismus // Neoliberalismus // Protest // Washingtoner Konsens, Produktform: Kartoniert, Umfang: 416 S., Seiten: 416, Format: 3 x 21 x 13.6 cm, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Soziale Proteste in Lateinamerika
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Erscheinungsdatum: 18.03.2013, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Bolivars Erben im Kampf um Eigenmacht, Identität und Selbstbestimmung, Argument Sonderband 313, Neue Folge, Auflage: 1/2013, Herausgeber: Torben Ehlers, Verlag: Argument Verlag mit Ariadne, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lateinamerika // Neokeynesianismus // Neoliberalismus // Protest // Washingtoner Konsens, Produktform: Kartoniert, Umfang: 416 S., Seiten: 416, Format: 3 x 21 x 13.6 cm, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Soziale Proteste in Lateinamerika
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Erscheinungsdatum: 18.03.2013, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Bolivars Erben im Kampf um Eigenmacht, Identität und Selbstbestimmung, Argument Sonderband 313, Neue Folge, Auflage: 1/2013, Herausgeber: Torben Ehlers, Verlag: Argument Verlag mit Ariadne, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lateinamerika // Neokeynesianismus // Neoliberalismus // Protest // Washingtoner Konsens, Produktform: Kartoniert, Umfang: 416 S., Seiten: 416, Format: 3 x 21 x 13.6 cm, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Kontinent der Befreiung?
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Das Jahr 1968 war auch für Lateinamerika ein Schlüsseljahr, wie Carlos Fuentes schreibt, in dem alles gleichzeitig in Bewegung kam: die Revolten an den Universitäten von Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro oder Montevideo, die Radikalisierung der Proteste, Guerilla-Bewegungen und die Verschärfung der Repression. Das lateinamerikanische 1968 war aber auch geprägt durch das kulturelle Aufbegehren im Alltag und in den Künsten, sei es durch brasilianische Tropicalisten oder argentinische Künstlerkollektive, durch Jugendkultur, Minirock und Antibabypille. Der Erinnerung an die gesellschaftlichen Aufbruchjahre nachzugehen ist das Vorhaben dieses reich bebilderten Kompediums.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Kontinent der Befreiung?
16,50 € *
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Das Jahr 1968 war auch für Lateinamerika ein Schlüsseljahr, wie Carlos Fuentes schreibt, in dem alles gleichzeitig in Bewegung kam: die Revolten an den Universitäten von Mexiko-Stadt, Rio de Janeiro oder Montevideo, die Radikalisierung der Proteste, Guerilla-Bewegungen und die Verschärfung der Repression. Das lateinamerikanische 1968 war aber auch geprägt durch das kulturelle Aufbegehren im Alltag und in den Künsten, sei es durch brasilianische Tropicalisten oder argentinische Künstlerkollektive, durch Jugendkultur, Minirock und Antibabypille. Der Erinnerung an die gesellschaftlichen Aufbruchjahre nachzugehen ist das Vorhaben dieses reich bebilderten Kompediums.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Frauen_streik
10,00 € *
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Es besteht heute unter vielen Feministinnen Übereinstimmung darüber, dass das 'Projekt Frauenbefreiung' einen neuen Anlauf braucht. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklung ist es eine Herausforderung für emanzipatorische Bewegungen insgesamt, nicht nur das bereits Erkämpfte zu verteidigen, sondern kollektive Handlungsfähigkeit zu gewinnen und gesellschaftliche Alternativen umzusetzen. In diesem Zusammenhang kommt der Aktionsform 'Frauenstreik' eine besondere Bedeutung zu. Ein Aufruf zu einem Frauenstreik wäre eine politisch richtige Antwort auf die aktuelle Rechtsentwicklung, den damit verbundenen zunehmenden Antifeminismus und roll-back in frauenpolitischen Fragen.Bereits 2017 gab es u.a. in Lateinamerika, USA und Polen Aufrufe zum Frauenstreik. Die Frauenbewegung wurde dadurch wieder zu einer wichtigen und sichtbaren gesellschaftlichen Akteurin. Die Streiks stellten mit der Zahl der Teilnehmerinnen sowie der frauenpolitischen Breite der Mobilisierungen alle bisherigen Proteste in den Schatten. Vor allem aber der Erfolg des Frauenstreiks am 8.3.2018 in Spanien hat dann auch Feministinnen in der BRD motiviert, das Thema Frauenstreik auf die Tagesordnung zu setzen. In diesem Buch wird das notwendige Hintergrundmaterial zur aktuell begonnenen Diskussion geliefert. Dazu gehören die Vorstellung und Analyse der bisherigen Frauenstreiks. Was waren jeweils die spezifischen Bedingungen, die zum Erfolg geführt haben und welche Lehren kann man daraus ziehen? Das 21. soll das Jahrhundert der Frauenbefreiung werden! Soll dieses Ziel umgesetzt werden, muss die weltweite feministische Bewegung auch in ihren Aktionsmitteln die Bescheidenheit aufgeben. Auch unter diesem Aspekt kommt dem Frauenstreik als internationale feministische Praxis strategische Bedeutung zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Frauen_streik
10,30 € *
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Es besteht heute unter vielen Feministinnen Übereinstimmung darüber, dass das 'Projekt Frauenbefreiung' einen neuen Anlauf braucht. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklung ist es eine Herausforderung für emanzipatorische Bewegungen insgesamt, nicht nur das bereits Erkämpfte zu verteidigen, sondern kollektive Handlungsfähigkeit zu gewinnen und gesellschaftliche Alternativen umzusetzen. In diesem Zusammenhang kommt der Aktionsform 'Frauenstreik' eine besondere Bedeutung zu. Ein Aufruf zu einem Frauenstreik wäre eine politisch richtige Antwort auf die aktuelle Rechtsentwicklung, den damit verbundenen zunehmenden Antifeminismus und roll-back in frauenpolitischen Fragen.Bereits 2017 gab es u.a. in Lateinamerika, USA und Polen Aufrufe zum Frauenstreik. Die Frauenbewegung wurde dadurch wieder zu einer wichtigen und sichtbaren gesellschaftlichen Akteurin. Die Streiks stellten mit der Zahl der Teilnehmerinnen sowie der frauenpolitischen Breite der Mobilisierungen alle bisherigen Proteste in den Schatten. Vor allem aber der Erfolg des Frauenstreiks am 8.3.2018 in Spanien hat dann auch Feministinnen in der BRD motiviert, das Thema Frauenstreik auf die Tagesordnung zu setzen. In diesem Buch wird das notwendige Hintergrundmaterial zur aktuell begonnenen Diskussion geliefert. Dazu gehören die Vorstellung und Analyse der bisherigen Frauenstreiks. Was waren jeweils die spezifischen Bedingungen, die zum Erfolg geführt haben und welche Lehren kann man daraus ziehen? Das 21. soll das Jahrhundert der Frauenbefreiung werden! Soll dieses Ziel umgesetzt werden, muss die weltweite feministische Bewegung auch in ihren Aktionsmitteln die Bescheidenheit aufgeben. Auch unter diesem Aspekt kommt dem Frauenstreik als internationale feministische Praxis strategische Bedeutung zu.

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Stand: 29.01.2020
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Soziale Bewegungen und Proteste in Lateinamerik...
13,99 € *
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Soziale Bewegungen und Proteste in Lateinamerika. Die Zapatista-Bewegung in Mexiko ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.01.2020
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