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Catolicismo popular - pentecostismo - Kirche: R...
66,95 € *
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Eine neue Darstellung und Bewertung der Volksreligiosität in Brasilien in ihrer fundamentaltheologischen und pastoralen Bedeutung ist nötiger denn je. In dieser von Millionen - vornehmlich armen - Menschen gelebten Religiosität lassen sich drei Grossgruppen unterscheiden: der Catolicismo Popular, der Pentecostismo, die afro-brasilianischen und amero-indianischen Kulte. Der Herausforderung dieser volksreligiösen Bewegungen für die "offiziellen" Kirchen wird unter der Leitfrage nachgegangen, ob es möglich ist, einen neuen Pastorationsweg zu beschreiten, der der geläufigen Fehleinschätzung der Volksreligiosität in Lateinamerika nicht verfällt. Die Möglichkeit hierzu ergibt sich mit Hilfe einer "Kritischen Theorie der Religion", die Schlüsselbe- griffe in der Volksreligiosität eruiert, mit modernen philosophisch- theologischen Reflexionen konfrontiert und kriteriologisch herausarbeitet für kirchliche Kontemplation und Aktion.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Modernität und kulturelle Identität
42,95 € *
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Kulturelle Identitäten wachsen in der Regel geschichtlich und sind soziale Konstruktionen, über die sich Völker selbst verstehen. Lateinamerika bezog seine kulturelle Identität entweder aus der Lebensform und dem Ethos der Ureinwohner, der Indios, aus der gemeinsamen katholischen Religion oder aus der gemeinsamen Sprache, die mit wenigen Ausnahmen - insbesondere Portugiesisch in Brasilien - Spanisch lautete. Aber Spanisch ist die Sprache der Eroberer und der Katholizismus ihre Religion. Dies bildet den Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit Identität und moderner Entwicklung in Lateinamerika und bietet interessante Anregungen für die unterschiedliche Betrachtung ihres gespaltenen Verhältnisses.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Modernität und kulturelle Identität
41,95 € *
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Kulturelle Identitäten wachsen in der Regel geschichtlich und sind soziale Konstruktionen, über die sich Völker selbst verstehen. Lateinamerika bezog seine kulturelle Identität entweder aus der Lebensform und dem Ethos der Ureinwohner, der Indios, aus der gemeinsamen katholischen Religion oder aus der gemeinsamen Sprache, die mit wenigen Ausnahmen - insbesondere Portugiesisch in Brasilien - Spanisch lautete. Aber Spanisch ist die Sprache der Eroberer und der Katholizismus ihre Religion. Dies bildet den Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit Identität und moderner Entwicklung in Lateinamerika und bietet interessante Anregungen für die unterschiedliche Betrachtung ihres gespaltenen Verhältnisses.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Theologie der Befreiung in Chile
25,00 € *
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Gegenstand der Untersuchung ist die politische Rolle, die die Theologie der Befreiung als Teil der katholischen Kirche in Chile gespielt hat und wie ihre Protagonisten diese nutzten, um politische Ziele zu erreichen. Das Verhältnis von Politik und Religion ist im Zusammenhang mit der politischen und sozialen Entwicklung des Landes zu betrachten und die Frage nach der sozio‐kulturellen Bedeutung dieser Bewegung zu stellen. Hinsichtlich der Herausbildung der Theologie der Befreiung im Allgemeinen wird als Referenzpunkt die von Johann Baptist Metz entwickelte politische Theologie herangezogen, die einen großen Einfluss auf die Theologie der Befreiung in Lateinamerika genommen hat. Diese in den 1960er Jahren entstandene Strömung wird von ihm als Theologie „mit dem Gesicht zur Welt“ bezeichnet, als „Gottesrede in dieser Zeit“. Metz sieht sie als kritisches Korrektiv gegenüber einer extremen Privatisierungstendenz gegenwärtiger Theologie. Dieser Sichtweise hat sich die lateinamerikanische Befreiungstheologie angeschlossen und der Theologie einen „Sitz im Leben“ gegeben. Die vorliegende Studie befasst sich nicht mit der weltweiten Verbreitung der Theologie der Befreiung, sondern beschränkt sich auf die Situation in Lateinamerika als Rahmen und dort schwerpunktmäßig auf Chile und den Einfluss dieser Theologie auf die politische Entwicklung des Landes. In diesem Kontext wird die Frage nach der Neubestimmung des Verhältnisses zwischen der christlichen Religion, der katholischen Kirche und der Politik gestellt.

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Stand: 26.01.2020
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Religion und gesellschaftliche Differenzierung
40,10 € *
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Die Rolle von Religion und Kirche in den Gesellschaften des Westens hat sich grundlegend geändert. Im europäischen Mittelalter stellte das Christentum noch das Fundament der gesamten gesellschaftlichen Ordnung dar. In modernen Gesellschaften sind Religion und Kirche zu einem Teilbereich neben anderen geworden und müssen sich gegenüber der Attraktivität säkularer Deutungs- und Handlungsalternativen behaupten. Der Umbruch zur Moderne erfolgte im ausgehenden 18. Jahrhundert. Seitdem sind Religion und Kirche in einen Prozess der funktionalen Differenzierung verflochten, der ihre soziale Signifikanz nachhaltig beeinträchtigt hat. In historischen Analysen geht Detlef Pollack den Vorläufern funktionaler Differenzierung im Mittelalter nach, untersucht aber auch den religiösen Umbruch des 18. Jahrhunderts und die religiöse Krise der 1960er Jahre. Die gegenwartsbezogenen Kapitel überschreiten den europäischen Raum und beziehen auch die USA sowie Lateinamerika in die Analyse ein.

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Stand: 26.01.2020
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Theologie der Befreiung in Chile
25,70 € *
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Gegenstand der Untersuchung ist die politische Rolle, die die Theologie der Befreiung als Teil der katholischen Kirche in Chile gespielt hat und wie ihre Protagonisten diese nutzten, um politische Ziele zu erreichen. Das Verhältnis von Politik und Religion ist im Zusammenhang mit der politischen und sozialen Entwicklung des Landes zu betrachten und die Frage nach der sozio‐kulturellen Bedeutung dieser Bewegung zu stellen. Hinsichtlich der Herausbildung der Theologie der Befreiung im Allgemeinen wird als Referenzpunkt die von Johann Baptist Metz entwickelte politische Theologie herangezogen, die einen großen Einfluss auf die Theologie der Befreiung in Lateinamerika genommen hat. Diese in den 1960er Jahren entstandene Strömung wird von ihm als Theologie „mit dem Gesicht zur Welt“ bezeichnet, als „Gottesrede in dieser Zeit“. Metz sieht sie als kritisches Korrektiv gegenüber einer extremen Privatisierungstendenz gegenwärtiger Theologie. Dieser Sichtweise hat sich die lateinamerikanische Befreiungstheologie angeschlossen und der Theologie einen „Sitz im Leben“ gegeben. Die vorliegende Studie befasst sich nicht mit der weltweiten Verbreitung der Theologie der Befreiung, sondern beschränkt sich auf die Situation in Lateinamerika als Rahmen und dort schwerpunktmäßig auf Chile und den Einfluss dieser Theologie auf die politische Entwicklung des Landes. In diesem Kontext wird die Frage nach der Neubestimmung des Verhältnisses zwischen der christlichen Religion, der katholischen Kirche und der Politik gestellt.

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Stand: 26.01.2020
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Religion und gesellschaftliche Differenzierung
39,00 € *
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Die Rolle von Religion und Kirche in den Gesellschaften des Westens hat sich grundlegend geändert. Im europäischen Mittelalter stellte das Christentum noch das Fundament der gesamten gesellschaftlichen Ordnung dar. In modernen Gesellschaften sind Religion und Kirche zu einem Teilbereich neben anderen geworden und müssen sich gegenüber der Attraktivität säkularer Deutungs- und Handlungsalternativen behaupten. Der Umbruch zur Moderne erfolgte im ausgehenden 18. Jahrhundert. Seitdem sind Religion und Kirche in einen Prozess der funktionalen Differenzierung verflochten, der ihre soziale Signifikanz nachhaltig beeinträchtigt hat. In historischen Analysen geht Detlef Pollack den Vorläufern funktionaler Differenzierung im Mittelalter nach, untersucht aber auch den religiösen Umbruch des 18. Jahrhunderts und die religiöse Krise der 1960er Jahre. Die gegenwartsbezogenen Kapitel überschreiten den europäischen Raum und beziehen auch die USA sowie Lateinamerika in die Analyse ein.

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Stand: 26.01.2020
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Benin - Wiege des Voodoo
29,90 € *
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Zeremonien, Tänze, Orakelkunst und Heilungen sind Ausdruck des Voodoo. Dieser gelangte in der Neuzeit mit dem Sklavenhandel nach Lateinamerika, in die Vereinigten Staaten und von dort aus in den letzten Jahrzehnten auch nach Europa. Doch seine Wurzeln liegen in der kleinen Republik von Benin an der westafrikanischen Küste, einst „Sklavenküste“ genannt. Hier forscht Gabriele Lademann-Priemer nach seinen Ursprüngen. Könige und Sklavenhändler, Priester und Kolonialmächte haben an seiner Ausformung mitgewirkt. Heute ist der Voodoo in Benin eine anerkannte Religion mit eigenem Feiertag. Gängige Klischees von Zombies und Nagelpuppen erfüllen sich nicht. Doch der echte Voodoo ist nicht minder spannend, will er doch nicht weniger als das Gleichgewicht unter Menschen und zwischen Göttern und Menschen erhalten. Die Riten prägen sich in den Weltgegenden verschieden aus, die Götter wandeln sich. Verbindungen zwischen Afrika, Amerika und Europa machen den Atlantik zum Binnenmeer und den Voodoo zur globalisierten Religion.

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Stand: 26.01.2020
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Säkularisierung und Neuformierung des Religiöse...
70,00 € *
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Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Redaktion: Friedhelm Boll, Beatrix Bouvier, Dieter Dowe, Anja Kruke, Patrik von zur Mühlen, Ute Planert, Michael Schneider, Dietmar Süß, Meik Woyke (Schriftleitung). Traditionelle Formen von Religion, Religiosität und kirchlichen Bindungen haben in Europa nach 1945 an Bedeutung verloren. Dieses vielfach als Säkularisierung beschriebene Phänomen bildet den Ausgangspunkt für den aktuellen Band des Archivs für Sozialgeschichte. Vergleiche mit zeitgleichen, aber teils gegenläufigen Entwicklungen in den USA, Lateinamerika, Afrika und Asien sowie mit deren Rückwirkungen auf Europa geben Aufschluss über die allgemein-kulturelle Bedingtheit von Religiosität und schärfen den Blick für ihre jeweilige gesellschaftliche Relevanz. Dabei wird deutlich, dass Religion und kirchliche Bindungen trotz tief greifender Säkularisierungsprozesse wirkungsmächtige Faktoren blieben. Angebracht ist daher keine Geschichte des Niedergangs, sondern der Anpassung und Transformation. Die Neuformierung des Religiösen zeigte sich unter anderem im Evangelikalismus, der Befreiungstheologie und im politischen Islam.

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Stand: 26.01.2020
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