Angebote zu "Revolutionen" (16 Treffer)

Kursbuch 11-15 1968: Revolution in Lateinamerika
5,49 € *
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 22.08.2019
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Christentum und Revolution in Lateinamerika und...
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Christentum und Revolution in Lateinamerika und der Karibik:Die Bedeutung der Theologie der Befreiung für eine Soziologie der Religion Samuel Silva-Gotay

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Richard Shaulls «Theologie der Revolution» als ...
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Richard Shaulls «Theologie der Revolution»:Ihre theologische und ethische Argumentation auf dem Hintergrund der Situation in Lateinamerika Gerd-Dieter Fischer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Kursbuch 194
19,00 € *
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1968 feiert 50-Jähriges! Heldenlieder im ganzen Land werden angestimmt. Die gute alte Zeit der Rebellion. Das Kursbuch heute versucht eine andere Melodie: Wo ist eigentlich die Revolution geblieben? Wer heute auf die vier Kursbücher aus dem Jahr 1968 blickt, erkennt sofort den Dolchstoß: ´´Revolution in Lateinamerika´´, ´´Der nicht erklärte Notstand´´, ´´Die Studenten und die Macht´´ sowie ´´Kritik der Zukunft´´. Es ging um ein eindeutiges Nein zu den gesellschaftlichen Verhältnissen. Um Widerstand, Revolte und Machthegemonie. Und mittendrin das Kursbuch, das damals in den Nummern 11 bis 15 zu einem Leitmedium gesellschaftlicher und kapitalistischer Kritik sowie des Protests heranreifen sollte. Zeitenwechsel: 50 Jahre später. Der gesellschaftliche Protest wird von den Rechten dominiert. Die bürgerliche Mitte suhlt sich in quasifeudalen Lebenswelten und bräsiger Selbstbespiegelung. Gesellschaftliche Kritik von links ist marginalisiert. Der Sozialismus wird nur noch in Ausstellungen reminisziert. Es geht längst nicht mehr um alles. Widerstand und Revolte sind nahezu ausgestorben. Das Kursbuch 194 begibt sich deshalb auf die Suche nach der Revolte und dem Widerstand. In die letzten rebellischen Diskursräume abseits der Weltpolitikpfade. In die Zwischenräume aufmüpfiger Lebenswelten ebenso wie in die Denkräume kritischer Studenten und Professoren. Wo finden sich Verbindungslinien? Ist ein Brückenschlag überhaupt noch zeitgemäß? Wer hat Angst vor der Zukunft? Sozialismus, war da was? Und was bitte ist aus der Revolution in Lateinamerika geworden? Das alles könnte bitter werden. Aber auch ganz anders.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Fidel Castro - Wie ich ihn erlebte
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´´Wir waren wissbegierig zu erfahren, ob in Lateinamerika eine verblüffende Ausnahmesituation Gestalt angenommen hatte, bei der eine anbrechende Revolution ... ihrem Triumph entgegen marschierte´´, schrieb Jorge Masetti. Schon bei der ersten Begegnung war er von Fidel Castro beeindruckt. Er bezeichnete ihn als ´´außergewöhnlichen Mann, der fest daran glaubte, dass er kämpfend siegen würde.´´ Die Zuversicht des Comandante en Jefe überzeugte den Reporter: ´´Ich teilte seinen Optimismus. Man musste etwas tun, kämpfen, konkretisieren und aufhören zu weinen und zu streiten.´´

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Stand: 20.08.2019
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Wie Demokratien sterben
14,00 € *
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´´Ein brillantes Buch´´ Welt am Sonntag Demokratien sterben mit einem Knall oder mit einem Wimmern. Der Knall, also das oft gewaltsame Ende einer Demokratie durch einen Putsch, einen Krieg oder eine Revolution, ist spektakulärer. Doch das Dahinsiechen einer Demokratie, das Sterben mit einem Wimmern, ist alltäglicher - und gefährlicher, weil die Bürger meist erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Mit Blick auf die USA, Lateinamerika und Europa zeigen die beiden Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, woran wir erkennen, dass demokratische Institutionen und Prozesse ausgehöhlt werden. Und sie sagen, an welchen Punkten wir eingreifen können, um diese Entwicklung zu stoppen. Denn mit gezielter Gegenwehr lässt sich die Demokratie retten - auch vom Sterbebett.

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Stand: 20.08.2019
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Wie Demokratien sterben
22,00 € *
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Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2018 als bestes Sachbuch des Jahres Demokratien sterben mit einem Knall oder mit einem Wimmern. Der Knall, also das oft gewaltsame Ende einer Demokratie durch einen Putsch, einen Krieg oder eine Revolution, ist spektakulärer. Doch das Dahinsiechen einer Demokratie, das Sterben mit einem Wimmern, ist alltäglicher - und gefährlicher, weil die Bürger meist erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Mit Blick auf die USA, Lateinamerika und Europa zeigen die beiden Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, woran wir erkennen, dass demokratische Institutionen und Prozesse ausgehöhlt werden. Und sie sagen, an welchen Punkten wir eingreifen können, um diese Entwicklung zu stoppen. Denn mit gezielter Gegenwehr lässt sich die Demokratie retten - auch vom Sterbebett.

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Stand: 20.08.2019
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Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Venezuela
19,80 € *
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Am Beginn des 21. Jahrhunderts ruhten die Hoffnungen auf Veränderungen wieder einmal auf Lateinamerika. Die dortige Linkswende markierte das «Ende des Endes der Geschichte» und in Venezuela wurde unter Präsident Hugo Chávez der Sozialismus wieder salonfähig. Mit dem Rückenwind kräftig steigender Rohstoffpreise gelangen der Bolivarischen Revolution von Chávez nicht nur vielbeachtete soziale Entwicklungserfolge, sondern auch die Wirtschaft erreichte hohe Wachstumsraten. Der karibische Sozialismus schien sich positiv von den gescheiterten Modellen des «real existierenden Sozialismus» abzuheben. Doch bald wurden die Erfolgsmeldungen spärlicher und Nachrichten von Verschwendung, Korruption sowie zunehmenden autoritären Tendenzen untergruben den Modellcharakter. Spätestens mit dem Tod des comandante im März 2013 und dem Einbruch der Erdölpreise begann der Niedergang der Bolivarischen Revolution. Allerdings bleiben viele bisherige Analysen an der Oberfläche, beschreiben oft nur genüsslich das Missmanagement der Regierung und scheitern an einem besseren Verständnis der Besonderheiten der Erdölgesellschaft Venezuelas. Das Buch verbindet die Analyse der Bolivarischen Revolution in Venezuela mit Einblicken in die Funktionsweise von erdölbasierten Rentengesellschaften. Es bietet Einblicke in die Praxis des Sozialismus des 21. Jahrhunderts, nimmt eine kritische Würdigung der Erfolge des Chavismus vor und analysiert die Gründe des Scheiterns der Bolivarischen Revolution. Auf dieser Grundlage wird die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen revolutionärer Veränderungen in rohstoffreichen Ländern des Globalen Südens diskutiert, bevor die Zukunftsszenarien für Venezuela ausgeleuchtet werden.

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Stand: 20.08.2019
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Gewalt und soziale Ordnung in Nicaragua
39,00 € *
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Während Lateinamerika inzwischen als ein Hort der sozialen Gewalt gilt, scheint Nicaragua vom Trend der Zersetzung abzuweichen. Doch entspricht das von den Eliten verbreitete Bild eines sicheren Landes der alltäglichen Wahrnehmung von Gewalt, Kriminalität und Unsicherheit? Wo zirkulieren Diskurse über Gewaltphänomene und die Möglichkeiten ihrer Einhegung? Die brisante Frage der Ausbreitung von sozialer Gewalt wird hier zum ersten Mal aus der Perspektive der kritischen Diskursanalyse untersucht. Der differenzierte Blick hinter statistische Größen und Umfragewerte zeigt, wie in der öffentlichen Debatte um die Quellen der physischen Unsicherheit typische Tätergruppen klassifiziert und ein spezifischer Handlungsbedarf begründet wird. Die gegenwärtige Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten ist in eine widerstreitende Vergangenheit eingefasst, die sich in der historischen Erfahrung von sandinistischer Erneuerung, Contra-Krieg und wirtschaftlichem Niedergang verdichtete. Fast 30 Jahre nach dem Sieg der sandinistischen Revolution wird in diesem Band die Vielstimmigkeit und Mehrdeutigkeit von Gewaltdiskursen untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Jugendbanden und Gewalt in Geschlechterverhältnissen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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