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Castaño Mesa, Samuel: Die Uhr meines Großvaters...
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Uhr meines Großvaters - El reloj de mi abuelo, Titelzusatz: Ein Bilderbuch aus Kolumbien - Un álbum ilustrado de Colombia, Originaltitel: El tiempo de mi casa, Autor: Castaño Mesa, Samuel, Übersetzung: Weber, Jochen, Verlag: Baobab Books, Originalsprache: Spanisch, Sprache: Deutsch // Spanisch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Lateinamerika // Bilderbuch // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // empfohlenes Alter: ab 5 Jahre, Rubrik: Kinder- und Jugendbücher // Bilderbücher, Seiten: 44, Abbildungen: durchgehend farbig illustriert, Empfohlenes Alter: ab 5 Jahre, Gewicht: 264 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Castaño Mesa, Samuel: Die Uhr meines Großvaters...
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Uhr meines Großvaters - El reloj de mi abuelo, Titelzusatz: Ein Bilderbuch aus Kolumbien - Un álbum ilustrado de Colombia, Originaltitel: El tiempo de mi casa, Autor: Castaño Mesa, Samuel, Übersetzung: Weber, Jochen, Verlag: Baobab Books, Originalsprache: Spanisch, Sprache: Deutsch // Spanisch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Lateinamerika // Bilderbuch // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // empfohlenes Alter: ab 5 Jahre, Rubrik: Kinder- und Jugendbücher // Bilderbücher, Seiten: 44, Abbildungen: durchgehend farbig illustriert, Empfohlenes Alter: ab 5 Jahre, Gewicht: 264 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Demokratisierungsprozesse in Ungarn und Portuga...
44,98 € *
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Die Systemtransformation Portugals von der Diktatur zur Demokratie stand zusammen mit den Demokratisierungsprozessen in Spanien und Griechenland am Anfang des von Samuel P. Huntington geprägten Begriffs der sog. Dritten Demokratisierungswelle, die sich in Lateinamerika und Ostasien fortsetzte, Ende der 1980er Jahre die kommunistischen Systeme Osteuropas erfasste und sogar einige Länder Afrikas berührte. Eine solch umfassende Demokratisierung ist in der Geschichte bisher beispielslos geblieben. Insbesondere die Fülle der Systemübergänge in den letzten 40 Jahren stellt die Transformationsforschung vor eine dreifache Mammutaufgabe. Neben der systematischen Aufarbeitung der zahlreichen Transformationsprozesse ist es vor allem ihr Ziel, in vergleichender Perspektive sowohl Systemwechsel derselben Region mit häufig ähnlichen Kontextbedingungen als auch Transformationsfälle unterschiedlicher Regionen, die auf den ersten Blick nur wenige Gemeinsamkeiten aufweisen, miteinander zu vergleichen. Die vorliegende Studie, in der die Rolle relevanter politischer Akteure in den Transitionsprozessen in Ungarn und Portugal und deren Einfluss auf die Herausbildung parlamentarischer Regierungssysteme unter die Lupe genommen und miteinander verglichen wird, soll zur Erreichung dieser Ziele einen kleinen Beitrag leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Die Philosophie der Befreiung bei Leopoldo Zea
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: sehr gut, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Lateinamerikanische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Leopoldo Zea (* 1912) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Philosophen Lateinamerikas; er prägte massgeblich die Idee einer 'amerikanischen Philosophie'. Was darunter in Zeas Sinn zu verstehen ist, und in welchem Rahmen sein Beitrag den philosophischen Streit um eben diesen Punkt vorangebracht hat, soll Thema dieses Aufsatzes sein. Den Einstieg soll ein kurzer Abriss seines philosophischen Werdeganges erleichtern; so können die prägenden Einflüsse und die konsequente Entwicklung seines Denkens vorab ansatzweise veranschaulicht werden. Darauf folgt eine Darstellung seines philosophischen Programms, welche hier grob in Ausgangssituation (2.) - Problemstellung (3.) - Problemlösungsansatz (4.) gegliedert wurde. Tatsächlich lässt sich eine solch konditionale Aufteilung aufgrund der relativ komplexen Thematik nicht stringent durchhalten, der Ansatz bietet aber den wesentlichen Vorteil chronologischer Orientierung. Abschliessend soll das Denken Leopoldo Zeas in den Kontext der 'aktuellen' philosophischen Debatte gesetzt werden. Der Kongress von Morelia (Mexiko, 1975) verabschiedete ein Manifest, dass die unterschiedlichen Positionen der Unterzeichner widerspiegelt, heraushebt, aber auch integriert. Hier werden Kritik an und Alternativen zum Denken Zeas deutlich. Zea wurde 1912 in Mexiko-Stadt geboren, zum Zeitpunkt der zapatistischen Revolution. Neben zahlreichen Jobs, immer unter dem Druck sich und seine Grossmutter versorgen zu müssen, besuchte er Abendschulen, schrieb für eine oppositionelle Zeitung und studierte schliesslich Jura und Philosophie. Hier traf er auf Antonio Caso, Samuel Raos und José Gaos, einen Exilspanier und Schüler Ortega y Gassets, von dem die wichtigsten Einflüsse ausgingen. (Ortega: 'Ich bin ich und mein Lebensumstand, und wenn ich ihn nicht rette, so rette ich auch mich selber nicht.') Mit seinen Publikationen über die Ideengeschichte Mexikos ab 1942 legt Zea bereits den Grundstein für eine Philosophie der Befreiung (PdB), indem er sich intensiv mit der Frage nach der Authentizität einer lateinamerikanischen (la.) Philosophie beschäftigt (En torno a una filosofía americana). Es folgen Studien zum Positivismus und zum politischem Denken des 19. Jhds. (El positivismo en México, La filosofía como compromiso de liberación, u.a.). Rückblickend bezeichnet Zea selbst diese mexikanische Phase mit Bezug zu Lateinamerika (LA) als die erste seines geistigen Werdeganges. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Die Philosophie der Befreiung bei Leopoldo Zea
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: sehr gut, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Lateinamerikanische Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Leopoldo Zea (* 1912) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Philosophen Lateinamerikas; er prägte maßgeblich die Idee einer 'amerikanischen Philosophie'. Was darunter in Zeas Sinn zu verstehen ist, und in welchem Rahmen sein Beitrag den philosophischen Streit um eben diesen Punkt vorangebracht hat, soll Thema dieses Aufsatzes sein. Den Einstieg soll ein kurzer Abriß seines philosophischen Werdeganges erleichtern; so können die prägenden Einflüsse und die konsequente Entwicklung seines Denkens vorab ansatzweise veranschaulicht werden. Darauf folgt eine Darstellung seines philosophischen Programms, welche hier grob in Ausgangssituation (2.) - Problemstellung (3.) - Problemlösungsansatz (4.) gegliedert wurde. Tatsächlich läßt sich eine solch konditionale Aufteilung aufgrund der relativ komplexen Thematik nicht stringent durchhalten, der Ansatz bietet aber den wesentlichen Vorteil chronologischer Orientierung. Abschließend soll das Denken Leopoldo Zeas in den Kontext der 'aktuellen' philosophischen Debatte gesetzt werden. Der Kongreß von Morelia (Mexiko, 1975) verabschiedete ein Manifest, daß die unterschiedlichen Positionen der Unterzeichner widerspiegelt, heraushebt, aber auch integriert. Hier werden Kritik an und Alternativen zum Denken Zeas deutlich. Zea wurde 1912 in Mexiko-Stadt geboren, zum Zeitpunkt der zapatistischen Revolution. Neben zahlreichen Jobs, immer unter dem Druck sich und seine Großmutter versorgen zu müssen, besuchte er Abendschulen, schrieb für eine oppositionelle Zeitung und studierte schließlich Jura und Philosophie. Hier traf er auf Antonio Caso, Samuel Raos und José Gaos, einen Exilspanier und Schüler Ortega y Gassets, von dem die wichtigsten Einflüsse ausgingen. (Ortega: 'Ich bin ich und mein Lebensumstand, und wenn ich ihn nicht rette, so rette ich auch mich selber nicht.') Mit seinen Publikationen über die Ideengeschichte Mexikos ab 1942 legt Zea bereits den Grundstein für eine Philosophie der Befreiung (PdB), indem er sich intensiv mit der Frage nach der Authentizität einer lateinamerikanischen (la.) Philosophie beschäftigt (En torno a una filosofía americana). Es folgen Studien zum Positivismus und zum politischem Denken des 19. Jhds. (El positivismo en México, La filosofía como compromiso de liberación, u.a.). Rückblickend bezeichnet Zea selbst diese mexikanische Phase mit Bezug zu Lateinamerika (LA) als die erste seines geistigen Werdeganges. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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