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Von Sieg zu Sieg - im Namen Gottes!
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Von Sieg zu Sieg - im Namen Gottes! ab 5.99 € als epub eBook: Neopentekostale Bewegungen erobern Lateinamerika. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Fußball
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Der von der Presse hochgelobte Klassiker von Klaus Zeyringer 'Fußball. Eine Kulturgeschichte', jetzt aktualisiert u.a. um den deutschen WM-Sieg und den FIFA-Skandal.Hier wird die Geschichte des Fußballs als Kulturgeschichte erzählt: von den Anfängen in der Aristokratie Englands bis zum weltweiten Massenphänomen, von seinen politischen und sozialen Effekten bis hin zu seinen Spuren in der Alltagskultur, von Deutschland über Afrika bis nach Japan, Lateinamerika und in die USA, von der Mitte des 19. Jahrhunderts über die Zeiten der Diktaturen bis zur Globalisierung.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Fußball
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Der von der Presse hochgelobte Klassiker von Klaus Zeyringer 'Fußball. Eine Kulturgeschichte', jetzt aktualisiert u.a. um den deutschen WM-Sieg und den FIFA-Skandal.Hier wird die Geschichte des Fußballs als Kulturgeschichte erzählt: von den Anfängen in der Aristokratie Englands bis zum weltweiten Massenphänomen, von seinen politischen und sozialen Effekten bis hin zu seinen Spuren in der Alltagskultur, von Deutschland über Afrika bis nach Japan, Lateinamerika und in die USA, von der Mitte des 19. Jahrhunderts über die Zeiten der Diktaturen bis zur Globalisierung.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Gewalt und soziale Ordnung in Nicaragua
39,00 € *
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Während Lateinamerika inzwischen als ein Hort der sozialen Gewalt gilt, scheint Nicaragua vom Trend der Zersetzung abzuweichen. Doch entspricht das von den Eliten verbreitete Bild eines sicheren Landes der alltäglichen Wahrnehmung von Gewalt, Kriminalität und Unsicherheit? Wo zirkulieren Diskurse über Gewaltphänomene und die Möglichkeiten ihrer Einhegung?Die brisante Frage der Ausbreitung von sozialer Gewalt wird hier zum ersten Mal aus der Perspektive der kritischen Diskursanalyse untersucht. Der differenzierte Blick hinter statistische Größen und Umfragewerte zeigt, wie in der öffentlichen Debatte um die Quellen der physischen Unsicherheit typische Tätergruppen klassifiziert und ein spezifischer Handlungsbedarf begründet wird. Die gegenwärtige Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten ist in eine widerstreitende Vergangenheit eingefasst, die sich in der historischen Erfahrung von sandinistischer Erneuerung, Contra-Krieg und wirtschaftlichem Niedergang verdichtete.Fast 30 Jahre nach dem Sieg der sandinistischen Revolution wird in diesem Band die Vielstimmigkeit und Mehrdeutigkeit von Gewaltdiskursen untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Jugendbanden und Gewalt in Geschlechterverhältnissen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Gewalt und soziale Ordnung in Nicaragua
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Während Lateinamerika inzwischen als ein Hort der sozialen Gewalt gilt, scheint Nicaragua vom Trend der Zersetzung abzuweichen. Doch entspricht das von den Eliten verbreitete Bild eines sicheren Landes der alltäglichen Wahrnehmung von Gewalt, Kriminalität und Unsicherheit? Wo zirkulieren Diskurse über Gewaltphänomene und die Möglichkeiten ihrer Einhegung?Die brisante Frage der Ausbreitung von sozialer Gewalt wird hier zum ersten Mal aus der Perspektive der kritischen Diskursanalyse untersucht. Der differenzierte Blick hinter statistische Größen und Umfragewerte zeigt, wie in der öffentlichen Debatte um die Quellen der physischen Unsicherheit typische Tätergruppen klassifiziert und ein spezifischer Handlungsbedarf begründet wird. Die gegenwärtige Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten ist in eine widerstreitende Vergangenheit eingefasst, die sich in der historischen Erfahrung von sandinistischer Erneuerung, Contra-Krieg und wirtschaftlichem Niedergang verdichtete.Fast 30 Jahre nach dem Sieg der sandinistischen Revolution wird in diesem Band die Vielstimmigkeit und Mehrdeutigkeit von Gewaltdiskursen untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Jugendbanden und Gewalt in Geschlechterverhältnissen.

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Von Sieg zu Sieg - im Namen Gottes!
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Von Sieg zu Sieg - im Namen Gottes! ab 5.99 EURO Neopentekostale Bewegungen erobern Lateinamerika

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Sport in der Militärdiktatur. Die Fußball-Weltm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Lateinamerika: Akteure und Perspektiven, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisieret die im Juni 1978 vom argentinischen Staatspräsidenten und Diktator Jorge Rafael Videla eröffnete Fußball-Weltmeisterschaft in Verbindung mit der diktatorischen Instrumentalisierung des Fußballfestes.Vor 41 Jahren, am 25. Juli 1978, wurde die argentinische Fußball-Nationalmannschaft durch ein 3:1-Sieg nach Verlängerung gegen die Niederlande Weltmeister im eigenen Land. Der Titel, den das zweitgrößte Land Lateinamerikas vier Jahre zuvor noch im Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 im Endspiel gegen Deutschland verspielte, sorgte für besondere Freude. Schließlich war den Argentiniern der Titel des Fußball-Weltmeisters - im Gegensatz zu den Nachbarländern Uruguay und Brasilien - bis zu diesem Zeitpunkt verwehrt gewesen. So erfüllte sich in lang gehegter Traum. Im Gegensatz zu den Ereignissen dieses weltweit verfolgten Fußballfestes steht die Machtübernahme des argentinischen Militärs im März 1976 und ihre Politik. Bis zum Ende des verlorenen Falklandkrieges 1983 konnte sich die Militärdiktatur durch eine gewaltsame Politik an der Macht halten.

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Stand: 24.11.2020
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Analyse und Interpretation des Gedichtes "A Roo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für romanische Philologie), Veranstaltung: Literaturwissenschaftliches Hauptseminar: "Modernismo en España e Hispanoamérica", Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gedicht "A Roosevelt" stammt von dem Nicaraguaner Rubén Darío , der in der Literatur als der erste große Dichter seit dem Ende des Goldenen Zeitalters bezeichnet wird und als Gründer des modernismo gilt. Auf den ersten Blick fällt auf, dass der Autor auf Endreime, die Einhaltung eines regelmäßigen Versmaßes und eine klare Strophenform verzichtet hat. Inhaltlich werden die Vereinigten Staaten Lateinamerika gegenübergestellt. Der Titel deutet auf eine politische Thematik hin, bei der, entsprechend dem Entstehungsjahr 1904, der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt als Adressat eine besondere Rolle spielt.Fragt sich der Leser, welche Berührungspunkte der bis zum Jahre 1898 als eher unpolitisch geltende Dichter Rubén Darío mit Theodore Roosevelt gehabt haben mag, so wird die Antwort in der geschichtlichen Entwicklung des 19. Jahrhunderts zu suchen sein. In diesem Zeitraum hatte Lateinamerika "unter dem Schutz der USA" seine Unabhängigkeit von den ehemaligen Kolonialmächten Portugal und Spanien erlangt. Kurz vor Entstehung des Gedichtes waren es dieselben USA, die - nach ihrem Sieg im Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 - "mit ihrer kolonialen Ausdehnung vor allem in Lateinamerika" begannen.Damit hängt die Frage nach der Darstellungsabsicht des Autors zusammen. Deutungsansätze dazu sollen im Folgenden durch eine eingehende Analyse des Gedichtes aufgezeigt werden.

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Stand: 24.11.2020
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For the Winners the Potatoes
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Die KfW Stiftung realisiert in Kooperation mit dem Künstlerhaus Bethanien ein Atelierprogramm, das Nachwuchskünstler innen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten einen zwölfmonatigen Aufenthalt in Berlin ermöglicht. Die monografische Reihe im Verlag Kettler präsentiert fortlaufend die künstlerische Arbeit der Stipendiaten.Matheus Rocha Pitta (geb. 1980 in Tiradentes, Brasilien, lebt und arbeitet in Rio de Janeiro) präsentiert mit For the winners the potatoes eine neue Werkgruppe, die sich über den Ausstellungsraum im Künstlerhaus Bethanien hinaus auf die zwei Berliner U-Bahnhöfe Hermannplatz und Gesundbrunnen sowie eine weitere Vitrine am SOX in der Oranienstraße erstreckt.Mit seiner performativen Installation im Künstlerhaus Bethanien und den Vitrinen in den U-Bahnhöfen tritt Rocha Pitta mit dem Publikum in Interaktion. Er zeigt eine Reihe von Trophäen, die nicht aus Gold, Silber oder Bronze gefertigt sind, sondern aus Plastiktüten oder Beton, und lädt die Besucher ein, Kartoffeln als Siegprämie mitzunehmen. Mit seiner Arbeit dekonstruiert Rocha Pitta das Prinzip des Siegens, die Hierarchie von Gewinner und Verlierer und entspinnt ein vielgliedriges historisches Referenzgeflecht, das bis in die griechische Antike zurückreicht und grundlegende Fragen nach dem Status der Gesten, der Gemeinschaft und ihres Wertes stellt.Die Trophäen werden in seinem Zugriff zu Gegenständen des spöttischen Humors. Indem Rocha Pitta Ruhm und belanglose, alltäglich verfügbare Dinge miteinander verknüpft, strebt er eine Geste der Umkehrung im Hinblick auf die Hierarchie von Gewinnern und Verlierern an und will den Betrachter dazu einladen, einen anderen Wert von Sieg und Niederlage zu Tage zu fördern

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Stand: 24.11.2020
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