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Internationale Parteienverbände und parteinahe ...
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Internationale Parteienverbände und parteinahe Stiftungen in Lateinamerika ab 62 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
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Die Menschenrechtsindustrie im humanitären Angr...
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Völkerrechtswidrige Angriffskriege im Namen der MenschlichkeitJochen Mitschka und Tim Anderson zeigen anhand aktueller Beispiele, wie unsere Meinungsbildung durch Geschichtsschreibung, Medien und "Nichtregierungsorganisationen" (NGOs) beeinflusst und vor allem manipuliert wird.In unseren Tagen haben die USA und ihre westlichen Verbündeten - darunter auch Deutschland - eine besonders perfide Sichtweise der Wirklichkeit in den Köpfen der Menschen verankert: Nach diesem Bild gebietet es der Einsatz für Menschlichkeit und Demokratie, in anderen Ländern zu intervenieren und bewaffnete Auseinandersetzungen zu führen.Insbesondere die Einsätze der westlichen Verbündeten im Mittleren Osten werden als "Interventionen aus humanistischen Motiven" verklärt. In Wirklichkeit geht es den USA und ihren Vasallen darum, die Ölquellen und Pipelines in die Hand zu bekommen und die Kontrolle über strategisch wichtige Länder wie den Irak, Libyen und Syrien zu erlangen.Wie NGOs die öffentliche Meinung manipulierenDie Autoren enthüllen vor allem die Rolle der NGOs in diesem Spiel. Organisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch geben vor, unabhängig zu sein und sich für humanitäre Ziele einzusetzen. Wie Mitschka und Anderson belegen, werden sie jedoch von westlichen Regierungen, Konzernen und Geheimdiensten finanziert und bereiten mit ihrer Propaganda den Boden für die Angriffskriege der USA und ihrer Verbündeten. Was nur wenige wissen: Auch viele deutsche NGOs und parteinahe Stiftungen setzen sich für die strategischen Ziele Amerikas ein.Jochen Mitschka und Tim Anderson stellen überzeugend dar, wie die Menschen in Deutschland durch eine alles überwältigende Kriegspropaganda, betrieben von Politik und Medien, für die wirklichen Tatsachen "blind" geworden sind.Wussten Sie, dass- der Einsatz der Bundeswehr im Mittleren Osten weder mit dem Völkerrecht noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist?- Amnesty International den Bombenkrieg gegen Libyen unterstützt?- von Saudi-Arabien bewaffnete und finanzierte Terroristen den Bürgerkrieg in Syrien begannen?- die Weißhelme eine Dschihadisten-Organisation sind?- die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, auf die sich die meisten Medien berufen, nur aus einem Mann besteht, der in London lebt?- Human Rights Watch und Amnesty International das "Marketing" für die "humanitären Kriege" übernehmen?- die nächsten Kriege gegen den Iran und in Lateinamerika geführt werden sollen?

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Die Menschenrechtsindustrie im humanitären Angr...
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Völkerrechtswidrige Angriffskriege im Namen der MenschlichkeitJochen Mitschka und Tim Anderson zeigen anhand aktueller Beispiele, wie unsere Meinungsbildung durch Geschichtsschreibung, Medien und "Nichtregierungsorganisationen" (NGOs) beeinflusst und vor allem manipuliert wird.In unseren Tagen haben die USA und ihre westlichen Verbündeten - darunter auch Deutschland - eine besonders perfide Sichtweise der Wirklichkeit in den Köpfen der Menschen verankert: Nach diesem Bild gebietet es der Einsatz für Menschlichkeit und Demokratie, in anderen Ländern zu intervenieren und bewaffnete Auseinandersetzungen zu führen.Insbesondere die Einsätze der westlichen Verbündeten im Mittleren Osten werden als "Interventionen aus humanistischen Motiven" verklärt. In Wirklichkeit geht es den USA und ihren Vasallen darum, die Ölquellen und Pipelines in die Hand zu bekommen und die Kontrolle über strategisch wichtige Länder wie den Irak, Libyen und Syrien zu erlangen.Wie NGOs die öffentliche Meinung manipulierenDie Autoren enthüllen vor allem die Rolle der NGOs in diesem Spiel. Organisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch geben vor, unabhängig zu sein und sich für humanitäre Ziele einzusetzen. Wie Mitschka und Anderson belegen, werden sie jedoch von westlichen Regierungen, Konzernen und Geheimdiensten finanziert und bereiten mit ihrer Propaganda den Boden für die Angriffskriege der USA und ihrer Verbündeten. Was nur wenige wissen: Auch viele deutsche NGOs und parteinahe Stiftungen setzen sich für die strategischen Ziele Amerikas ein.Jochen Mitschka und Tim Anderson stellen überzeugend dar, wie die Menschen in Deutschland durch eine alles überwältigende Kriegspropaganda, betrieben von Politik und Medien, für die wirklichen Tatsachen "blind" geworden sind.Wussten Sie, dass- der Einsatz der Bundeswehr im Mittleren Osten weder mit dem Völkerrecht noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist?- Amnesty International den Bombenkrieg gegen Libyen unterstützt?- von Saudi-Arabien bewaffnete und finanzierte Terroristen den Bürgerkrieg in Syrien begannen?- die Weißhelme eine Dschihadisten-Organisation sind?- die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, auf die sich die meisten Medien berufen, nur aus einem Mann besteht, der in London lebt?- Human Rights Watch und Amnesty International das "Marketing" für die "humanitären Kriege" übernehmen?- die nächsten Kriege gegen den Iran und in Lateinamerika geführt werden sollen?

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Internationale Parteienverbände und parteinahe Stiftungen in Lateinamerika ab 62 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.02.2020
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Area Studies Revisited
80,00 € *
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In einem Zeitalter der Globalisierung wird die Betrachtung anderer Weltregionen für moderne Gesellschaften zu einer politisch-strategischen Notwendigkeit, um sich in einer unübersichtlichen Welt zu positionieren. Das Studium fremder Sprachen und Kulturen, an den Universitäten institutionalisiert als Regionalwissenschaften/Area Studies, ist daher auch zum Gegenstand heftiger wissenschaftspolitischer Kontroversen geworden. Vor allem die Area Studies in den USA werden als politisierte Wissenschaften einer Weltmacht und Produkte des Kalten Krieges kritisiert, dienen aber auch als Vorbild für eine Reform der Regionalwissenschaften in Deutschland.Vor diesem Hintergrund entwirft die Studie eine neue Perspektive auf die Geschichte der Area Studies. Sie untersucht die Geschichte der Lateinamerikastudien in den USA zwischen 1940 und 1970 im Hinblick auf die Rolle der Wissenschaftsförderung sowie die zeitlichen Konjunkturen und die institutionelle Entwicklung des Fachs. Die Studie hinterfragt Thesen von einer Instrumentalisierung der Area Studies durch die Politik, indem sie die Mechanismen des amerikanischen Wissenschaftssystems in den Blick nimmt und zeigt, wie Stiftungen, Regierungsbehörden, Wissenschaftsverbände und einzelne Wissenschaftler versuchten, die Entwicklung der Lateinamerikastudien zu beeinflussen. Durch die Betrachtung wissenschaftlicher Fachkomitees, universitärer Lateinamerika-Zentren sowie der Förderprogramme von Drittmittelgebern wie der Rockefeller Foundation und des U.S. Office of Education wird deutlich, dass dem Einfluss der Wissenschaftsförderer auf die Lateinamerikastudien trotz einer ambitionierten Programmatik deutliche Grenzen gesetzt waren. Obwohl die US-amerikanische Diskussion über Weltregionen nach 1945 durch die Entstehung und Zuspitzung des Konzepts von »Area Studies« eine entscheidende Wendung erhielt, blieben die Folgen der Area Studies-Förderung durch den begrenzten Handlungsspielraum der Wissenschaftsförderer und die internen Dynamiken der Wissenschaft letztlich ambivalent.Für die Studie wurden Aktenbestände von Universitäten, Stiftungen und Regierungsbehörden aus zahlreichen US-amerikanischen Archiven konsultiert und zum größten Teil erstmals wissenschaftlich ausgewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Internationale Parteienverbände und parteinahe ...
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Während der Zeit des Kalten Krieges spielten Internationale Parteienverbände und die parteinahen Stiftungen aus der Bundesrepublik Deutschland eine wichtige Rolle - besonders in Lateinamerika. Das Buch analysiert die Tätigkeit und die Möglichkeiten internationaler Parteienverbände in Lateinamerika. Dort konnten die Parteien und parteinahen Stiftungen schon in den 1960er Jahren eine Kooperation beginnen. Darüber hinaus besteht am Beispiel des lateinamerikanischen Falles die Möglichkeit, den Einfluss und die Auswirkungen des Kalten Krieges auf die Tätigkeit der Parteienverbände zu verstehen.Eingangs wird die Rolle internationaler Parteienverbände vom Kalten Krieg zur neueren Globalisierung im 21. Jahrhundert skizziert. Anschließend werden die Möglichkeiten einer Demokratieförderung durch Parteien unter entwicklungspolitischen Gesichtspunkten behandelt und die Aktivitäten der Parteien und Parteiorganisationen am Beispiel ausgewählter ideologischer Familien konkretisiert. Dazu zählen die Kommunistische Internationale, die Nationalpopulären, die Sozialistische Internationale (SI), die christdemokratische Regionalorganisation ODCA und das globalisierungskritische Foro de São Paulo.Anschließend geht es um die Rolle der parteinahen Stiftungen aus der Bundesrepublik Deutschland, die in diesem Bereich auf eine längere und andere Geschichte zurückblicken können als die der angelsächsischen Länder. Sie gelten als eine Besonderheit der deutschen Außenpolitik, die bislang nicht systematisch untersucht wurde. Alle parteinahen Stiftungen aus der BRD werden berücksichtigt. Der Band eignet sich von daher auch als Einführung zu den Aufgaben und den Aktivitäten der politischen Stiftungsarbeit.Mit Beiträgen von:Nikolaus Werz, Detlef Nolte, Frank Priess, Marianne Kneuer, Dietmar Ehm, Jesús Azcargorta, Fernando Pedrosa, David Mayer, Erfried Adam, Josef Thesing, Denise Dittrich, Svenja Blanke, Gero Erdmann, Günther Maihold, Jan Müller

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Die Menschenrechtsindustrie im humanitären Angr...
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Völkerrechtswidrige Angriffskriege im Namen der MenschlichkeitJochen Mitschka und Tim Anderson zeigen anhand aktueller Beispiele, wie unsere Meinungsbildung durch Geschichtsschreibung, Medien und "Nichtregierungsorganisationen" (NGOs) beeinflusst und vor allem manipuliert wird.In unseren Tagen haben die USA und ihre westlichen Verbündeten - darunter auch Deutschland - eine besonders perfide Sichtweise der Wirklichkeit in den Köpfen der Menschen verankert: Nach diesem Bild gebietet es der Einsatz für Menschlichkeit und Demokratie, in anderen Ländern zu intervenieren und bewaffnete Auseinandersetzungen zu führen.Insbesondere die Einsätze der westlichen Verbündeten im Mittleren Osten werden als "Interventionen aus humanistischen Motiven" verklärt. In Wirklichkeit geht es den USA und ihren Vasallen darum, die Ölquellen und Pipelines in die Hand zu bekommen und die Kontrolle über strategisch wichtige Länder wie den Irak, Libyen und Syrien zu erlangen.Wie NGOs die öffentliche Meinung manipulierenDie Autoren enthüllen vor allem die Rolle der NGOs in diesem Spiel. Organisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch geben vor, unabhängig zu sein und sich für humanitäre Ziele einzusetzen. Wie Mitschka und Anderson belegen, werden sie jedoch von westlichen Regierungen, Konzernen und Geheimdiensten finanziert und bereiten mit ihrer Propaganda den Boden für die Angriffskriege der USA und ihrer Verbündeten. Was nur wenige wissen: Auch viele deutsche NGOs und parteinahe Stiftungen setzen sich für die strategischen Ziele Amerikas ein.Jochen Mitschka und Tim Anderson stellen überzeugend dar, wie die Menschen in Deutschland durch eine alles überwältigende Kriegspropaganda, betrieben von Politik und Medien, für die wirklichen Tatsachen "blind" geworden sind.Wussten Sie, dass- der Einsatz der Bundeswehr im Mittleren Osten weder mit dem Völkerrecht noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist?- Amnesty International den Bombenkrieg gegen Libyen unterstützt?- von Saudi-Arabien bewaffnete und finanzierte Terroristen den Bürgerkrieg in Syrien begannen?- die Weißhelme eine Dschihadisten-Organisation sind?- die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, auf die sich die meisten Medien berufen, nur aus einem Mann besteht, der in London lebt?- Human Rights Watch und Amnesty International das "Marketing" für die "humanitären Kriege" übernehmen?- die nächsten Kriege gegen den Iran und in Lateinamerika geführt werden sollen?

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Internationale Parteienverbände und parteinahe ...
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Während der Zeit des Kalten Krieges spielten Internationale Parteienverbände und die parteinahen Stiftungen aus der Bundesrepublik Deutschland eine wichtige Rolle – besonders in Lateinamerika. Das Buch analysiert die Tätigkeit und die Möglichkeiten internationaler Parteienverbände in Lateinamerika. Dort konnten die Parteien und parteinahen Stiftungen schon in den 1960er Jahren eine Kooperation beginnen. Darüber hinaus besteht am Beispiel des lateinamerikanischen Falles die Möglichkeit, den Einfluss und die Auswirkungen des Kalten Krieges auf die Tätigkeit der Parteienverbände zu verstehen. Eingangs wird die Rolle internationaler Parteienverbände vom Kalten Krieg zur neueren Globalisierung im 21. Jahrhundert skizziert. Anschliessend werden die Möglichkeiten einer Demokratieförderung durch Parteien unter entwicklungspolitischen Gesichtspunkten behandelt und die Aktivitäten der Parteien und Parteiorganisationen am Beispiel ausgewählter ideologischer Familien konkretisiert. Dazu zählen die Kommunistische Internationale, die Nationalpopulären, die Sozialistische Internationale (SI), die christdemokratische Regionalorganisation ODCA und das globalisierungskritische Foro de São Paulo. Anschliessend geht es um die Rolle der parteinahen Stiftungen aus der Bundesrepublik Deutschland, die in diesem Bereich auf eine längere und andere Geschichte zurückblicken können als die der angelsächsischen Länder. Sie gelten als eine Besonderheit der deutschen Aussenpolitik, die bislang nicht systematisch untersucht wurde. Alle parteinahen Stiftungen aus der BRD werden berücksichtigt. Der Band eignet sich von daher auch als Einführung zu den Aufgaben und den Aktivitäten der politischen Stiftungsarbeit. Mit Beiträgen von: Nikolaus Werz, Detlef Nolte, Frank Priess, Marianne Kneuer, Dietmar Ehm, Jesús Azcargorta, Fernando Pedrosa, David Mayer, Erfried Adam, Josef Thesing, Denise Dittrich, Svenja Blanke, Gero Erdmann, Günther Maihold, Jan Müller

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Internationale Parteienverbände und parteinahe ...
63,80 € *
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Während der Zeit des Kalten Krieges spielten Internationale Parteienverbände und die parteinahen Stiftungen aus der Bundesrepublik Deutschland eine wichtige Rolle – besonders in Lateinamerika. Das Buch analysiert die Tätigkeit und die Möglichkeiten internationaler Parteienverbände in Lateinamerika. Dort konnten die Parteien und parteinahen Stiftungen schon in den 1960er Jahren eine Kooperation beginnen. Darüber hinaus besteht am Beispiel des lateinamerikanischen Falles die Möglichkeit, den Einfluss und die Auswirkungen des Kalten Krieges auf die Tätigkeit der Parteienverbände zu verstehen. Eingangs wird die Rolle internationaler Parteienverbände vom Kalten Krieg zur neueren Globalisierung im 21. Jahrhundert skizziert. Anschließend werden die Möglichkeiten einer Demokratieförderung durch Parteien unter entwicklungspolitischen Gesichtspunkten behandelt und die Aktivitäten der Parteien und Parteiorganisationen am Beispiel ausgewählter ideologischer Familien konkretisiert. Dazu zählen die Kommunistische Internationale, die Nationalpopulären, die Sozialistische Internationale (SI), die christdemokratische Regionalorganisation ODCA und das globalisierungskritische Foro de São Paulo. Anschließend geht es um die Rolle der parteinahen Stiftungen aus der Bundesrepublik Deutschland, die in diesem Bereich auf eine längere und andere Geschichte zurückblicken können als die der angelsächsischen Länder. Sie gelten als eine Besonderheit der deutschen Außenpolitik, die bislang nicht systematisch untersucht wurde. Alle parteinahen Stiftungen aus der BRD werden berücksichtigt. Der Band eignet sich von daher auch als Einführung zu den Aufgaben und den Aktivitäten der politischen Stiftungsarbeit. Mit Beiträgen von: Nikolaus Werz, Detlef Nolte, Frank Priess, Marianne Kneuer, Dietmar Ehm, Jesús Azcargorta, Fernando Pedrosa, David Mayer, Erfried Adam, Josef Thesing, Denise Dittrich, Svenja Blanke, Gero Erdmann, Günther Maihold, Jan Müller

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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