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Systemwechsel in Lateinamerika. Argentinien und...
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Systemwechsel in Lateinamerika. Argentinien und Chile im Vergleich ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Systemwechsel in Lateinamerika. Argentinien und...
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Systemwechsel in Lateinamerika. Argentinien und Chile im Vergleich ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.09.2020
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Demokratisierungsprozesse in Ungarn und Portuga...
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Die Systemtransformation Portugals von der Diktatur zur Demokratie stand zusammen mit den Demokratisierungsprozessen in Spanien und Griechenland am Anfang des von Samuel P. Huntington geprägten Begriffs der sog. Dritten Demokratisierungswelle, die sich in Lateinamerika und Ostasien fortsetzte, Ende der 1980er Jahre die kommunistischen Systeme Osteuropas erfasste und sogar einige Länder Afrikas berührte. Eine solch umfassende Demokratisierung ist in der Geschichte bisher beispielslos geblieben. Insbesondere die Fülle der Systemübergänge in den letzten 40 Jahren stellt die Transformationsforschung vor eine dreifache Mammutaufgabe. Neben der systematischen Aufarbeitung der zahlreichen Transformationsprozesse ist es vor allem ihr Ziel, in vergleichender Perspektive sowohl Systemwechsel derselben Region mit häufig ähnlichen Kontextbedingungen als auch Transformationsfälle unterschiedlicher Regionen, die auf den ersten Blick nur wenige Gemeinsamkeiten aufweisen, miteinander zu vergleichen. Die vorliegende Studie, in der die Rolle relevanter politischer Akteure in den Transitionsprozessen in Ungarn und Portugal und deren Einfluss auf die Herausbildung parlamentarischer Regierungssysteme unter die Lupe genommen und miteinander verglichen wird, soll zur Erreichung dieser Ziele einen kleinen Beitrag leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Bulgarien.
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Das internationale Forschungsprojekt "Strafrecht in Reaktion auf Systemunrecht - Vergleichende Einblicke in Transitionsprozesse" unter der Leitung von Albin Eser, Ulrich Sieber und Jörg Arnold geht der Frage nach, auf welche Weise unterschiedliche Rechtsordnungen auf staatsgesteuertes Unrecht reagieren, das vor einem politischen Systemwechsel begangen wurde. Einbezogen in die rechtsvergleichende Untersuchung sind über 20 Länder aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien.Mit dem hier vorgelegten Landesbericht Bulgarien wird die Forschung über das Transitionsstrafrecht in den osteuropäischen Ländern vervollständigt. Bisher erschienen dazu die Ergebnisse aus Polen und Ungarn (Bd. 5) sowie aus Russland, Weißrussland, Georgien, Estland und Litauen (Bd. 7). Während beispielsweise in Polen und Ungarn nach den jeweiligen politischen Systemwechseln versucht wurde, auf die Verbrechen der Vergangenheit auch mittels strafrechtlicher Verfolgung zu reagieren, wurden in Bulgarien die Lehren aus der Vergangenheit vor allem durch eine neue Gesetzgebung gezogen.Indem die Autoren des bulgarischen Landesberichts die historischen Entwicklungslinien des Rechts in ihrem Land seit 1945 aufzeigen, erhält der Leser Einblicke in die Voraussetzungen sowohl für die gesellschaftspolitische Wende des Jahres 1989 als auch für die rechtliche Umsetzung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit seit dieser Zeit. In diesem Kontext wird auch auf einige strafjuristische Versuche eingegangen, die ehemaligen Staats- und Parteiführer zur Verantwortung zu ziehen. Ordnet man die dabei gewonnenen Erkenntnisse dem Modell eines "täterbezogenen Transitionsstrafrechts" zu, so ergibt sich, dass die bulgarische Lösung zwischen dem Modell der Straflosigkeit und dem Modell der Strafverfolgung steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Transitionsstrafrecht und Vergangenheitspolitik.
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Das internationale Forschungsprojekt »Strafrecht in Reaktion auf Systemunrecht – Vergleichende Einblicke in Transitionsprozesse« geht der Frage nach, auf welche Weise unterschiedliche nationale Rechtsordnungen auf staatsgesteuertes Unrecht reagieren, das vor einem politischen Systemwechsel begangen wurde. Einbezogen in die rechtsvergleichende Untersuchung sind über 20 Länder aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien. Mit dem vorliegenden Band wird das Projekt abgeschlossen und Bilanz aus einer mehr als zehnjährigen Forschungsarbeit gezogen. Wesentliche Ergebnisse der Landesberichte vor dem Hintergrund des Begriffspaares »Transitionsstrafrecht und Vergangenheitspolitik« werden verglichen. Das Transitionsstrafrecht ist in seinen Ausprägungen abhängig von der nationalen Politik, mit der auf die Vergangenheit reagiert wird (Vergangenheitspolitik); es können täterbezogene oder opferbezogene Aspekte im Vordergrund stehen. Für das täterbezogene Transitionsstrafrecht lassen sich die in den untersuchten Ländern in unterschiedlicher Weise beschrittenen Wege der Strafverfolgung, der Straflosigkeit und des Strafverzichts erkennen. Das opferbezogene Transitionsstrafrecht manifestiert sich in vielfältigen Wiedergutmachungsmassnahmen. All diese Wege strafrechtlichen Umgangs mit der Vergangenheit werden im Einzelnen analysiert, im Kontext der unterschiedlichen politischen Systemwechsel betrachtet und anhand von grafischen Übersichten verdeutlicht. Es zeigt sich, dass trotz bestimmter Typisierungsmöglichkeiten für die untersuchten Länder kein einheitliches Modell strafrechtsbezogener Vergangenheitspolitik zu erkennen ist. Im Schlussteil des Bandes werden grundlegende rechtspolitische Fragestellungen reflektiert. Das letzte Ziel allen Transitionsstrafrechts wird in der Wiederherstellung des sozialen Friedens gesehen. Wahrheitserforschung, Rehabilitierung, Strafverfolgung, Versöhnung oder welche anderen Ziele auch immer die Transitionspolitik eines Landes bestimmen mögen, dürfen nicht verabsolutiert werden, sondern sind jeweils so zu gestalten, dass sie den inneren und äusseren Befriedungsprozess bestmöglich fördern und nicht etwa behindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Merkel, W: Systemtransformation
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Das Buch ist die erste systematische Einführung in die politikwissenschaftliche Transformationsforschung und bietet zweitens umfassende empirische Analysen der Demokratisierung nach 1945 und der Systemwechsel in Südeuropa, Lateinamerika, Ostasien und Osteuropa. Für die 2. Auflage wurde das Buch umfassend aktualisiert und erweitert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Transitional Justice in der Weltgesellschaft
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Das Völkerrecht fordert, dass ehemals repressive Staaten ihre gewaltvollen Vergangenheiten aufklären müssen und verpflichtet diese darüber hinaus dazu, den Opfern von schweren Menschenrechtsverletzungen Wiedergutmachungen zukommen zu lassen. Tatsächlich ist eine Vielzahl von Postkonfliktstaaten dieser Verpflichtung der transitionalen Gerechtigkeit auch wirklich nachgekommen. Länderbeispiele finden sich in Mittel- und Osteuropa, in Afrika, Asien, Lateinamerika und mit Marokko und Tunesien nun auch in der Region des Maghreb und des Nahen Ostens. Angesichts der Tatsache, dass auf der Ebene der internationalen Politik effektive Durchsetzungsmechanismen fehlen, die souveräne Staaten zur Durchführung von Transitional -Justice-Prozessen zwingen könnten, ist das ein eher unerwarteter Befund. Wie lässt sich dieses erstaunliche Phänomen erklären? Fatima Kastner unternimmt erstmalig den Versuch, das neuartige Phänomen der Globalisierung von Transitional Justice aus einer Perspektive der historischen Soziologie der Weltgesellschaft zu erklären. Sie deutet die Herausbildung dieses Konfliktbewältigungsmodells als eine direkte Folge der Wirkmacht weltkultureller Strukturmuster und rekonstruiert die gesellschaftshistorischen Ausgangsbedingungen und weltgesellschaftlichen Dynamiken, die zur globalen Ausbreitung von Normen, Standards und Institutionen der Übergangsgerechtigkeit geführt haben. Dabei wird die soziale Funktion des Rechtsregimes von Transitional Justice herausgearbeitet und es kann deutlich gemacht werden, dass es bei dem globalen Handlungsmodell der Übergangsgerechtigkeit nicht nur um Wahrheit und Recht geht, sondern ebenso darum, den Anforderungen einer Weltgesellschaft im Übergang zu entsprechen. Eine Anforderung, die am Beispiel des Transitional-Justice-Prozesses im Königreich Marokko augenfällig wird, denn der dort vom König selbst eingerichteten Wahrheitskommission, die die Menschenrechtsverletzungen, die unter dessen Vater, Hassan II., begangen worden waren, war kein Systemwechsel vorangegangen. Sie war auf den Einfluss der Weltgesellschaft zurückzuführen, denn ohne eine solche Aufarbeitung hätte weder die EU noch die Weltbank weitere finanzielle Unterstützungen für das Land bewilligt.

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Stand: 18.09.2020
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Systemwechsel in Südeuropa. Portugal und Spanie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb weniger Jahre erlangten die Menschen in Südeuropa neue Freiheiten, als aus den letzten Diktaturen Westeuropas konsolidierte Demokratien wurden. Portugal, Griechenland und Spanien bildeten diese letzten Diktaturen. Mit der Nelkenrevolution 1974 begann in Portugal der Demokratisierungsprozess, kurz darauf folgten Griechenland und Spanien. Mit diesen drei Ländern war nicht nur der gesamte westliche Teil Europas demokratisch geworden, sondern es kam auch zur Demokratisierung weiterer Länder wie in Lateinamerika oder Osteuropa. In dieser Arbeit wird der Systemwechsel in Portugal und Spanien eingehender betrachten. Nach einer kurzen Übersicht der Transformationstheorie soll der Prozess der Demokratisierung in beiden Ländern genauer untersucht werden. Hierfür bedarf es vorher einer eindeutigen Definition der zentralen Begriffe 'Diktatur' und 'Demokratie'. Um die Transformation in Portugal und Spanien zu veranschaulichen, erscheint es notwendig, auf die Entstehung und den Verlauf der beiden Diktaturen einzugehen. Im besonderen soll die Rolle der Akteure als entscheidende Variable im Regimewechsel betrachtet werden. Während in Portugal zum Beispiel das Militär die treibende Macht in der Revolution war, waren es in Spanien die alten Eliten, die den Umsturz ermöglichten.

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Stand: 18.09.2020
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Transformationsprozesse in Chile und El Salvado...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Politische Systeme in Lateinamerika - Aktuelle Tendenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Trotz der gemeinsamen kolonialen Vergangenheit hat sich die politische Entwicklung der lateinamerikanischen Staaten schon seit der Unabhängigkeit im frühen 19. Jahrhundert in vielerlei Hinsicht unterschieden. In der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zweier Systemwechselprozesse in Lateinamerika anhand eines Vergleichs darzustellen. Hierzu sollen die Entwicklungen in Chile und El Salvador genauer beschrieben werden. Während Chile bis zum Militärputsch vom 11. September 1973 als eines der stabilsten politischen Systeme Lateinamerikas angesehen wurde, wurde El Salvador nicht nur jahrzehntelang diktatorisch regiert, sondern befand sich auch von 1980 bis 1992 im Bürgerkrieg. Erst in den neunziger Jahren kann man von einem Systemwechsel in beiden Ländern sprechen. Theoretisch lassen sich Systemwechselprozesse von autoritären zu demokratischen Systemen in drei Phasen unterteilen: die Liberalisierung, die Demokratisierung und die Konsolidierung. Während der Liberalisierung öffnet sich das vorherige System. In der Phase der Demokratisierung, mit der sich diese Arbeit beschäftigt, entstehen die Strukturen, die sich in der Phase der Konsolidierung verfestigen sollen. Im ersten Kapitel sollen zunächst die Begriffe Demokratie, Autoritarismus und Systemwechsel geklärt werden, an denen sich der anschliessende Vergleich zwischen dem Systemwechselprozess in Chile und dem in El Salvador orientiert. Um die unterschiedlichen Voraussetzungen des Demokratisierungsprozesses in beiden Ländern zu analysieren, ist es notwendig, kurz deren Historie darzustellen. Im dritten Teil soll dann die Rolle verschiedener Institutionen und Akteure in den beiden Systemwechselprozessen dargestellt werden. Dabei konzentriert sich diese Arbeit auf einen Vergleich zwischen der Rolle, den Verfassung, Parteien, Elite und Massen im Systemwechselprozess Chile innehatten und der, den diese im Systemwechselprozess El Salvadors vertraten. Die theoretischen Betrachtungen konzentrieren sich hauptsächlich auf das Werk 'Polyarchy. Participation and Opposition' von Robert Dahl und die Reihe Systemwechsel 1 - 3, herausgegeben von Wolfgang Merkel. Zur Bearbeitung des Demokratievergleichs wurden vor allem die Dissertationen 'Transformation in Chile' von Peter Thiery und 'Demokratie und politische Institutionen in El Salvador' von Peter Fischer- Bollin herangezogen.

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Stand: 18.09.2020
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