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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika
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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika ab 2.99 € als pdf eBook: Beispiel Mexiko. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika
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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika ab 9.99 € als sonstiges: Beispiel Mexiko. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Gewalt und soziale Ordnung in Nicaragua
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Während Lateinamerika inzwischen als ein Hort der sozialen Gewalt gilt, scheint Nicaragua vom Trend der Zersetzung abzuweichen. Doch entspricht das von den Eliten verbreitete Bild eines sicheren Landes der alltäglichen Wahrnehmung von Gewalt, Kriminalität und Unsicherheit? Wo zirkulieren Diskurse über Gewaltphänomene und die Möglichkeiten ihrer Einhegung?Die brisante Frage der Ausbreitung von sozialer Gewalt wird hier zum ersten Mal aus der Perspektive der kritischen Diskursanalyse untersucht. Der differenzierte Blick hinter statistische Größen und Umfragewerte zeigt, wie in der öffentlichen Debatte um die Quellen der physischen Unsicherheit typische Tätergruppen klassifiziert und ein spezifischer Handlungsbedarf begründet wird. Die gegenwärtige Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten ist in eine widerstreitende Vergangenheit eingefasst, die sich in der historischen Erfahrung von sandinistischer Erneuerung, Contra-Krieg und wirtschaftlichem Niedergang verdichtete.Fast 30 Jahre nach dem Sieg der sandinistischen Revolution wird in diesem Band die Vielstimmigkeit und Mehrdeutigkeit von Gewaltdiskursen untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Jugendbanden und Gewalt in Geschlechterverhältnissen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Gewalt und soziale Ordnung in Nicaragua
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Während Lateinamerika inzwischen als ein Hort der sozialen Gewalt gilt, scheint Nicaragua vom Trend der Zersetzung abzuweichen. Doch entspricht das von den Eliten verbreitete Bild eines sicheren Landes der alltäglichen Wahrnehmung von Gewalt, Kriminalität und Unsicherheit? Wo zirkulieren Diskurse über Gewaltphänomene und die Möglichkeiten ihrer Einhegung?Die brisante Frage der Ausbreitung von sozialer Gewalt wird hier zum ersten Mal aus der Perspektive der kritischen Diskursanalyse untersucht. Der differenzierte Blick hinter statistische Größen und Umfragewerte zeigt, wie in der öffentlichen Debatte um die Quellen der physischen Unsicherheit typische Tätergruppen klassifiziert und ein spezifischer Handlungsbedarf begründet wird. Die gegenwärtige Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten ist in eine widerstreitende Vergangenheit eingefasst, die sich in der historischen Erfahrung von sandinistischer Erneuerung, Contra-Krieg und wirtschaftlichem Niedergang verdichtete.Fast 30 Jahre nach dem Sieg der sandinistischen Revolution wird in diesem Band die Vielstimmigkeit und Mehrdeutigkeit von Gewaltdiskursen untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Jugendbanden und Gewalt in Geschlechterverhältnissen.

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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika
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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika ab 2.99 EURO Beispiel Mexiko

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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika
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Gewalt und Unsicherheit in Lateinamerika ab 9.99 EURO Beispiel Mexiko. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.09.2020
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Das reiche Land der Armen
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Argentinien stach in Lateinamerika lange durch sein gesellschaftliches Integrationsmodell vor. Mitte der 1970er Jahre änderte sich mit der Implementierung des neoliberalen Wirtschaftsmodells diese Realität. Vor allem in den 1990er Jahren wurden neoliberale Reformen nach der Vorlage des Washington Consensus auf radikale Art und Weise durchgeführt und hatten fatale gesellschaftliche Folgen, sodass sich die ehemalige Inklusionsgesellschaft in Argentinien in eine Exklusionsgesellschaft verwandelte. Die Zerstörung der Integrationsmechanismen in der argentinischen Gesellschaft führte zu einem Wachstum und einer Heterogenisierung der Armut, d.h. es nahm nicht nur die Anzahl der Armen zu, sondern weite Teile der Mittelklassen verarmten. Außerdem stieg die soziale Ungleichheit und Polarisierung in Argentinien an. Der Wandel zu einer ungleichen und polarisierten Gesellschaft in Argentinien führte zum Anstieg der sozialen Konflikte, sodass heute die Kriminalität und die physische Unsicherheit zur Normalität des Landes gehören.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Gewalt und soziale Ordnung in Nicaragua
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Während Lateinamerika inzwischen als ein Hort der sozialen Gewalt gilt, scheint Nicaragua vom Trend der Zersetzung abzuweichen. Doch entspricht das von den Eliten verbreitete Bild eines sicheren Landes der alltäglichen Wahrnehmung von Gewalt, Kriminalität und Unsicherheit? Wo zirkulieren Diskurse über Gewaltphänomene und die Möglichkeiten ihrer Einhegung?Die brisante Frage der Ausbreitung von sozialer Gewalt wird hier zum ersten Mal aus der Perspektive der kritischen Diskursanalyse untersucht. Der differenzierte Blick hinter statistische Größen und Umfragewerte zeigt, wie in der öffentlichen Debatte um die Quellen der physischen Unsicherheit typische Tätergruppen klassifiziert und ein spezifischer Handlungsbedarf begründet wird. Die gegenwärtige Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten ist in eine widerstreitende Vergangenheit eingefasst, die sich in der historischen Erfahrung von sandinistischer Erneuerung, Contra-Krieg und wirtschaftlichem Niedergang verdichtete.Fast 30 Jahre nach dem Sieg der sandinistischen Revolution wird in diesem Band die Vielstimmigkeit und Mehrdeutigkeit von Gewaltdiskursen untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Jugendbanden und Gewalt in Geschlechterverhältnissen.

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Der anomische Staat
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Nachdem Lateinamerika seit rund 15 Jahren wieder durchweg demokratisch regiert wird, zeigt sich immer deutlicher, dass die Rückkehr zur Demokratie keineswegs mit der Herstellung rechtstaatlicher Verhältnisse verbunden war. Die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz ist nach wie vor eher die Ausnahme als die Regel in der Region. In nicht wenigen Staaten sind Gewaltübergriffe und Korruption der Amtsträger eine alltägliche Erscheinung. Diese Mängel und Missstände werden in der These vom anomischen Staat zusammengefasst: einem Staat, der, anstatt den inneren Frieden und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, im Gegenteil einen Störfaktor eigener Art darstellt, der zur Quelle ständiger Unsicherheit und Ordnungsgefährdung für die Bürger wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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