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Vergleichende Kapitalismusforschung in Lateinam...
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Das Thema der Arbeit bildet die Schwierigkeit von Entwicklungs- und Schwellenländern die sogenannte "Middle-Income Trap" zu überwinden und in größerem Ausmaß Innovationskapazitäten auszubilden. Generell wird diese Fragestellung in Bezug auf Ostasien diskutiert. Die vorliegende Studie erforscht diese Problematik jedoch für Lateinamerika. Als theoretischer Rahmen dient die Vergleichende Kapitalismusforschung und im Besonderen das von Ben Ross Schneider entwickelte Modell der Hierarchischen Marktwirtschaften. Diesem Modell zufolge ist es den Ökonomien Lateinamerikas nicht möglich die Middle-Income Trap zu überwinden, da diesem Prozess eine Reihe negativer institutioneller Komplementaritäten entgegenwirken. Ob diese These zutrifft, wird in der vorliegenden Studie anhand des für die Theorie archetypischen Landes Mexiko und dessen Innovationssystem überprüft.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Demokratie und soziale Entwicklung in Lateiname...
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Lateinamerika ist durch ein hohes Ausmaß an Armut und Ungleichheit gekennzeichnet, gleichzeitig gelten seit den Demokratisierungsprozessen der 1980er Jahren fast alle lateinamerikanischen Staaten als zumindest elektorale Demokratien. In vielerlei Hinsicht widerspricht diese Situation verschiedenen sozialwissenschaftlichen Annahmen über das Verhältnis von Demokratie und sozialer Entwicklung.Die Beiträge des Sammelbandes untersuchen, anknüpfend an grundsätzliche Fragen, Demokratie und soziale Ungleichheiten in Lateinamerika unter Verwendung aktueller Daten und neuester Erkenntnisse mit verschiedenen Schwerpunkten. Insbesondere die Linksregierungen stehen dabei im Zentrum des Interesses. Dabei werden unterschiedliche methodische Zugänge gewählt. Theoretisch-konzeptionelle, historische sowie empirisch-vergleichende Fallstudien zu Bolivien, Ecuador, Brasilien und Venezuela runden den Sammelband ab. Damit wird ein aktueller und fundierter Überblick über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Lateinamerika gegeben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Demokratie und soziale Entwicklung in Lateiname...
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Lateinamerika ist durch ein hohes Ausmaß an Armut und Ungleichheit gekennzeichnet, gleichzeitig gelten seit den Demokratisierungsprozessen der 1980er Jahren fast alle lateinamerikanischen Staaten als zumindest elektorale Demokratien. In vielerlei Hinsicht widerspricht diese Situation verschiedenen sozialwissenschaftlichen Annahmen über das Verhältnis von Demokratie und sozialer Entwicklung.Die Beiträge des Sammelbandes untersuchen, anknüpfend an grundsätzliche Fragen, Demokratie und soziale Ungleichheiten in Lateinamerika unter Verwendung aktueller Daten und neuester Erkenntnisse mit verschiedenen Schwerpunkten. Insbesondere die Linksregierungen stehen dabei im Zentrum des Interesses. Dabei werden unterschiedliche methodische Zugänge gewählt. Theoretisch-konzeptionelle, historische sowie empirisch-vergleichende Fallstudien zu Bolivien, Ecuador, Brasilien und Venezuela runden den Sammelband ab. Damit wird ein aktueller und fundierter Überblick über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Lateinamerika gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Präsidentialismus in Lateinamerika
23,99 € *
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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Präsidentialismus in Lateinamerika
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Seit gut zwei Jahrzehnten hat das allgemeine Interesse an den politischen und sozioökonomischen Prozessen in Lateinamerika stetig abgenommen. Auch als Forschungsgegenstand ist Lateinamerika immer mehr in den Hintergrund gerückt. Während die Lateinamerikaforschung in den 1980er Jahren im Zuge der Re-Demokratisierung des Kontinentes ihre Hochphase erlebte, wurden seit 1989 durch den Zerfall des bipolaren Weltsystems besonders in Europa neue Forschungsakzente gesetzt. Dennoch erweist sich Lateinamerika bis heute vor allem für die vergleichende Regierungslehre als ein hochinteressantes Forschungsfeld. Keine andere Weltregion gleicht Europa und Nordamerika bezüglich der politischen, rechtsstaatlichen und kulturellen Realität so stark wie Lateinamerika. Trotz der gemeinsamen Kolonialgeschichte haben sich die nach dem europäischen und vor allem nordamerikanischen Vorbild geschaffenen Regierungssysteme im regionalspezifischen Kontext gänzlich unterschiedlich entfaltet. Auch innerhalb Lateinamerikas weisen die verschiedenen politischen Regierungssysteme sehr unterschiedliche Ausprägungen auf. Dennoch zeichnen sich alle lateinamerikanischen Länder durch ein spezifisches institutionelles Merkmal aus: Lateinamerika ist die Region der Präsidialdemokratien.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen des Präsidentialismus in Lateinamerika. Dabei stellt sich die grundlegende Frage nach dem Charakter der lateinamerikanischen Präsidialdemokratien: Handelt es sich in Lateinamerika um einen regionalspezifischen Präsidentialismustypus mit einheitlichen Merkmalen oder lässt die große Anzahl an länderspezifischen Systemmerkmalen eine derartige Vereinheitlichung nicht zu? Für die Untersuchung dieser Frage werden zwei unterschiedliche Politikebenen betrachtet. Im ersten Teil sollen anhand einer verfassungsrechtlichen Analyse die formalen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen lateinamerikanischen Regierungssysteme herausgearbeitet werden. Der zweite Teil konzentriert sich verstärkt auf die Verfassungswirklichkeit, also die tatsächlichen politischen Auswirkungen der formalen Verfassungsbestimmungen, dabei werden vier Länderbeispiele zur Analyse herangezogen. In der abschließenden Zusammenfassung soll neben der Beantwortung der Leitfrage ein genereller Ausblick auf das Forschungsthema gegeben werden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Demokratie und Autokratie in der vergleichenden...
41,11 € *
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Die vergleichende Demokratieforschung konzentriert sich auf Regime und Regimewandel in Osteuropa, Lateinamerika, Asien und Afrika, auf Demokratisierungsprozesse und unvollständige Demokratien. Sie kreist um Wahlen und Institutionen. In der Variante einer Autokratieforschung stehen entsprechend manipulierte Wahlen und eine fehlende Gewaltenkontrolle im Mittelpunkt. Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf die Blindstellen dieser Forschung, insbesondere auf eine verkürzende Definition der Demokratie, auf die Vernachlässigung der materiellen Politik und auf die Ausblendung der historisch-soziologischen Ursachen für die Beharrungsfähigkeit der Diktatur sowie für Stagnation und Rückschläge bei der Verbreitung der Demokratie.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Demokratie und Autokratie in der vergleichenden...
39,99 € *
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Die vergleichende Demokratieforschung konzentriert sich auf Regime und Regimewandel in Osteuropa, Lateinamerika, Asien und Afrika, auf Demokratisierungsprozesse und unvollständige Demokratien. Sie kreist um Wahlen und Institutionen. In der Variante einer Autokratieforschung stehen entsprechend manipulierte Wahlen und eine fehlende Gewaltenkontrolle im Mittelpunkt. Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf die Blindstellen dieser Forschung, insbesondere auf eine verkürzende Definition der Demokratie, auf die Vernachlässigung der materiellen Politik und auf die Ausblendung der historisch-soziologischen Ursachen für die Beharrungsfähigkeit der Diktatur sowie für Stagnation und Rückschläge bei der Verbreitung der Demokratie.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Lateinamerika: Ein (un)sicherer Kontinent?
19,00 € *
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Erscheinungsdatum: 13.04.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lateinamerika: Ein (un)sicherer Kontinent?, Redaktion: Burchardt, Hans-Jürgen // Öhlschläger, Rainer // Wehr, Ingrid, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lateinamerika // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Recht // Wirtschaft // Regionalentwicklung // Politikwissenschaft // Politologie // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 194, Gewicht: 293 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.01.2020
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Soziale Ungleichheiten in Lateinamerika
19,90 € *
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Erscheinungsdatum: 11.03.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Soziale Ungleichheiten in Lateinamerika, Titelzusatz: Neue Perspektiven auf Wirtschaft, Politik und Umwelt, Redaktion: Wehr, Ingrid // Burchardt, Hans-Jürgen, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lateinamerika // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Recht // Wirtschaft // Regionalentwicklung // Politikwissenschaft // Politologie // Süd // und Zentralamerika // inklusive Mexiko // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 333, Gewicht: 499 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.01.2020
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