Angebote zu "Wirtschaftspolitischen" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Politik der EU gegenüber Lateinamerika
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Proseminar: Die Aussenbeziehungen der EU am Beispiel ausgewählter Regionen / Drittstaaten, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lateinamerika spielt auf der politischen und wirtschaftlichen Agenda Europas erst seit Mitte der 80er Jahre wieder eine Rolle. Die Gründe hierfür lassen sich im Wesentlichen auf drei Ursachen zurückführen. Erstens entdeckte man Lateinamerika nach den beiden Ölkrisen der 70er Jahre als Rohstofflieferanten wieder, zweitens spielt die Redemokratisierung vieler Länder Lateinamerikas seit Beginn der 80er Jahre eine entscheidende Rolle und schliesslich sind der Beitritt Portugals und Spaniens zur EG als wichtige Indikatoren für den Politikwechsel zu werten.1 Im Rahmen dieser Seminararbeit versucht der Autor heraus zu arbeiten wie sich die Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht seit den 80er Jahren entwickelt haben. Hierzu wird zuerst ein Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen beider Regionen in den 80er Jahren gegeben. Anfang der 90er Jahre kommt es schliesslich durch zwei Ereignisse zu einer entscheidenden Zäsur im Verhältnis beider Kontinente. Einerseits endet durch den Zusammenbruch der Sowjetunion der alles dominierende Ost-West Konflikt, andererseits beginnt auch mit der Ratifizierung des EU-Vertrags in Maastricht 1992, die letztendlich zur Gründung der EU führt eine neue Ära in den Beziehungen beider Regionen. Auf lateinamerikanischer Seite kam es nach der 'verlorenen Dekade'2 der 80er Jahre und dem darauf einsetzenden wirtschaftspolitischen Umbruch (Durchsetzung marktorientierter Reformen, Öffnung der Wirtschaft nach Aussen) auch wieder zu einem internationalen Attraktivitätsgewinn. Weiterhin wurden 'politische Vorraussetzungen geschaffen, damit in Zukunft mehr als in der Vergangenheit den Grundregeln makroökonomischer Stabilität Folge geleistet wird.'3 Ferner geht der Verfasser auf die aussen- und sicherheitspolitischen Beziehungen ein, die die EU mit einzelnen Ländern bzw. Wirtschaftsblöcken unterhält. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird die entwicklungspolitische Zusammenarbeit einer Analyse unterzogen und es wird versucht auf zu zeigen, in wie fern sie auf der Agenda der EU eine Rolle spielt. Im letzten Teil findet das Verhältnis der Vereinigten Staaten zu Südamerika Beachtung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Sozialpolitik in Lateinamerika in den neunziger...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Lateinamerikainstitut / Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft ), Veranstaltung: Proseminar 'Staat und Markt im Entwicklungsprozess', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Lateinamerika wurden in den Neunzigerjahren tiefgreifende Reformen im sozialen Sektor durchgeführtTrotz aller länderspezischen Unterschiede ist es möglich, einige zentrale Leitideen zu benennen, an denen sich die meisten Sozialreformen in Lateinamerika orientiert haben. Eine solche überblicksartige Darstellung einiger Grundzüge der Reformen kann sowohl das Verständnis der Gesamtsituation auf dem Kontinent erleichtern als auch als Orientierungsrahmen für weitere Arbeiten dienen, die anhand dieses Rahmens die Reformen einzelner Länder genauer untersuchen und bewerten können. Diese Arbeit liefert eine solche Überblicksdarstellung: Was waren die wichtigsten Leitprinzipien der Sozialstaatsreformen in Lateinamerika? Wie sind diese Prinzipien entstanden? Wie sind sie zu bewerten? Die Veränderungen in der Organisation des sozialen Sektors gingen in Lateinamerika einher mit einer deutlichen Veränderung der Wirtschaftspolitik seit der Schuldenkrise zu Beginn der Achtzigerjahre. Die Leitideen der Sozialreformen lassen sich nur aus einem Verständnis dieser veränderten wirtschaftspolitischen Ideologie und der daraus resultierenden Veränderung volkswirtschaftlicher Rahmenbedingungen und Armutsdaten begreifen. Daher widmen sich die ersten beiden Kapitel dieser Arbeit der Darstellung der historischen Entwicklung mit einem Schwerpunkt auf Wirtschaftspolitik und Sozialstaatsorganisation. Im Kapitel 4 wird dann erläutert, wie es in den Neunzigern zu einem neuen Typ von Sozialreformen kam. In diesem Kapitel werden auch die oben bereits angesprochenen Leitideen herausgearbeitet. Der Umfang dieser Hausarbeit lässt eine ausführlich kritische Untersuchung des Reformprozesses und der zugrunde liegenden Annahmen nicht zu. Stattdessen sollen im fünften Kapitel exemplarisch drei dieser Annahmen untersucht werden. Die Annahmen wurden so gewählt, dass sich auch einige grundsätzliche Aussagen über den Reformprozess ableiten lassen. Im Schlussteil der Arbeit werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf die Herausforderungen der zukünftigen Entwicklung des sozialen Sektors in Lateinamerika gewagt. Diese Arbeit stützt sich hauptsächlich auf zwei Texte von Grindle (2000) und Garland (2000) sowie auf die Informationen und Diskussionen aus dem Proseminar zu 'Staat und Markt im Entwicklungsprozess' im Wintersemester 2003/04. Ergänzend habe ich weitere Sekundärliteratur herangezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Sozialpolitik in Lateinamerika in den neunziger...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Lateinamerikainstitut / Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft ), Veranstaltung: Proseminar 'Staat und Markt im Entwicklungsprozess', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Lateinamerika wurden in den Neunzigerjahren tiefgreifende Reformen im sozialen Sektor durchgeführtTrotz aller länderspezischen Unterschiede ist es möglich, einige zentrale Leitideen zu benennen, an denen sich die meisten Sozialreformen in Lateinamerika orientiert haben. Eine solche überblicksartige Darstellung einiger Grundzüge der Reformen kann sowohl das Verständnis der Gesamtsituation auf dem Kontinent erleichtern als auch als Orientierungsrahmen für weitere Arbeiten dienen, die anhand dieses Rahmens die Reformen einzelner Länder genauer untersuchen und bewerten können. Diese Arbeit liefert eine solche Überblicksdarstellung: Was waren die wichtigsten Leitprinzipien der Sozialstaatsreformen in Lateinamerika? Wie sind diese Prinzipien entstanden? Wie sind sie zu bewerten? Die Veränderungen in der Organisation des sozialen Sektors gingen in Lateinamerika einher mit einer deutlichen Veränderung der Wirtschaftspolitik seit der Schuldenkrise zu Beginn der Achtzigerjahre. Die Leitideen der Sozialreformen lassen sich nur aus einem Verständnis dieser veränderten wirtschaftspolitischen Ideologie und der daraus resultierenden Veränderung volkswirtschaftlicher Rahmenbedingungen und Armutsdaten begreifen. Daher widmen sich die ersten beiden Kapitel dieser Arbeit der Darstellung der historischen Entwicklung mit einem Schwerpunkt auf Wirtschaftspolitik und Sozialstaatsorganisation. Im Kapitel 4 wird dann erläutert, wie es in den Neunzigern zu einem neuen Typ von Sozialreformen kam. In diesem Kapitel werden auch die oben bereits angesprochenen Leitideen herausgearbeitet. Der Umfang dieser Hausarbeit lässt eine ausführlich kritische Untersuchung des Reformprozesses und der zugrunde liegenden Annahmen nicht zu. Stattdessen sollen im fünften Kapitel exemplarisch drei dieser Annahmen untersucht werden. Die Annahmen wurden so gewählt, dass sich auch einige grundsätzliche Aussagen über den Reformprozess ableiten lassen. Im Schlussteil der Arbeit werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf die Herausforderungen der zukünftigen Entwicklung des sozialen Sektors in Lateinamerika gewagt. Diese Arbeit stützt sich hauptsächlich auf zwei Texte von Grindle (2000) und Garland (2000) sowie auf die Informationen und Diskussionen aus dem Proseminar zu 'Staat und Markt im Entwicklungsprozess' im Wintersemester 2003/04. Ergänzend habe ich weitere Sekundärliteratur herangezogen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Die Politik der EU gegenüber Lateinamerika
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Proseminar: Die Aussenbeziehungen der EU am Beispiel ausgewählter Regionen / Drittstaaten, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lateinamerika spielt auf der politischen und wirtschaftlichen Agenda Europas erst seit Mitte der 80er Jahre wieder eine Rolle. Die Gründe hierfür lassen sich im Wesentlichen auf drei Ursachen zurückführen. Erstens entdeckte man Lateinamerika nach den beiden Ölkrisen der 70er Jahre als Rohstofflieferanten wieder, zweitens spielt die Redemokratisierung vieler Länder Lateinamerikas seit Beginn der 80er Jahre eine entscheidende Rolle und schließlich sind der Beitritt Portugals und Spaniens zur EG als wichtige Indikatoren für den Politikwechsel zu werten.1 Im Rahmen dieser Seminararbeit versucht der Autor heraus zu arbeiten wie sich die Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht seit den 80er Jahren entwickelt haben. Hierzu wird zuerst ein Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen beider Regionen in den 80er Jahren gegeben. Anfang der 90er Jahre kommt es schließlich durch zwei Ereignisse zu einer entscheidenden Zäsur im Verhältnis beider Kontinente. Einerseits endet durch den Zusammenbruch der Sowjetunion der alles dominierende Ost-West Konflikt, andererseits beginnt auch mit der Ratifizierung des EU-Vertrags in Maastricht 1992, die letztendlich zur Gründung der EU führt eine neue Ära in den Beziehungen beider Regionen. Auf lateinamerikanischer Seite kam es nach der 'verlorenen Dekade'2 der 80er Jahre und dem darauf einsetzenden wirtschaftspolitischen Umbruch (Durchsetzung marktorientierter Reformen, Öffnung der Wirtschaft nach Außen) auch wieder zu einem internationalen Attraktivitätsgewinn. Weiterhin wurden 'politische Vorraussetzungen geschaffen, damit in Zukunft mehr als in der Vergangenheit den Grundregeln makroökonomischer Stabilität Folge geleistet wird.'3 Ferner geht der Verfasser auf die außen- und sicherheitspolitischen Beziehungen ein, die die EU mit einzelnen Ländern bzw. Wirtschaftsblöcken unterhält. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird die entwicklungspolitische Zusammenarbeit einer Analyse unterzogen und es wird versucht auf zu zeigen, in wie fern sie auf der Agenda der EU eine Rolle spielt. Im letzten Teil findet das Verhältnis der Vereinigten Staaten zu Südamerika Beachtung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot